Prozesskostenrechner

Prozesskostenrechner

Insbesondere wenn man nicht rechtsschutzversichert ist, stellt sich vor einem Zivilverfahren die Frage, ob sich das Risiko eines Prozeßes lohnt. Denn sollte man im Rechtsstreit unterliegen, hat man nicht nur die Gebühren des eigenen Anwalts, sondern auch die Gerichtskosten und die Anwaltsgebühren der Gegenseite zu tragen.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, können Sie hier die voraussichtlichen Kosten eines Rechtsstreits errechen, wobei bei den Anwaltsgebühren jeweils von einer 1,3 Verfahrens- und einer 1,2 Terminsgebühr ausgegangen wird. Weitere Gebühren die anfallen könne, werden hier nicht berücksichtigt.

Bitte beachten Sie auch, dass wir keine Gewähr für die Richtigkeit der Berechnungen übernehmen können; diese stellen lediglich einen Anhaltspunkt über die zu erwartenden Kosten dar.

Dieses Berechungsprogramm wurde freundlicherweise von Franz Dimbeck entwickelt und zur Verfügung gestellt.

Wie funktioniert der Rechner?

Geben Sie in das Feld Streitwert den Betrag ein, um den prozessiert wird.

Wenn Sie und/oder Ihr Gegner durch Anwälte vertreten sind, markieren Sie das Feld Kläger hat Anwalt und/oder Beklagter hat Anwalt.

Falls eine Beweisaufnahme erforderlich ist, geben Sie in das Feld Beweisauslagen die geschätzten Kosten ein, also z.B. Fahrtkosten und Verdienstausfall der Zeugen und Kosten der Sachverständigengutachten.

Das Feld Berufung markieren Sie, wenn Sie die Kosten der 2. Instanz berechnen wollen.

Die Berechnung beruht auf dem seit dem 01.07.2004 geltenden Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

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