Fitness Company – no, no, never

abgelegt unter: OT, zum Ärgern

Im Januar hatte ich bei einer großen deutschen Kosmetikfirma an einem Gewinnspiel teilgenommen und drei Monate kostenfreies Training bei der Fitness Company Freizeitanlagen GmbH gewonnen. Wer die Fitness Company nicht kennt: Es handelt sich um eine große Fitnesskette mit nach eigenen Angaben 110 Filialen, 280.000 Mitgliedern und einem Jahresumsatz von immerhin 137 Mio. EUR.

Kein schlechter Gewinn sollte man also meinen, immerhin möchte die Fitness Company für ihre Leistungen doch nicht gerade billige 64,90 EUR im Monat, eine jährliche Servicepauschale von 49,90 EUR, eine einmalige Clubgebühr in wechselnder Höhe (dazu gleich mehr) und eine einmalige Verwaltungsgebühr von nochmals 39,90 EUR.

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Gedankensplitter

abgelegt unter: OT

Wenn der Anwalt der Gegenseite erst nach dem Anruf seines Mandanten, rund 15 Minuten zu spät, mit aus der Hose hängenden Hemdzipfeln und offenen Hosenladen zu Gericht gerannt gekommt, dann könnte man sich schon seine Gedanken machen. Machen wir aber nicht, denn zum einen war der Kollege deutlich über 60 und außerdem war’s erst kurz nach 10.

Ab Morgen

abgelegt unter: OT

Wie schnell doch 14 Tage vergehen. Ab morgen ist der Urlaub vorbei und ich werde (nachdem der Arbeitsrückstand aufgearbeitet ist) wieder zum Schreiben kommen. Für die die es interessiert (wahrscheinlich wieder keine Sau, außer Markus, der aber natürlich keine Sau ist) - das Zettersfeld ist ein wirklich schönes Fluggebiet für GS und Drachen.

Schwachsinnstexte

abgelegt unter: Netzwelt, OT

Jeden Morgen steht ein Dummer auf, sagt man. Aber ein so Dummer, der auf Phishing- oder Malware-Mails mit Texten wie

Die Gesellschaft “T-Mobile” dankt ihren Kunden, dass sie ihre Abrechnung des Mobiltelefons
immer rechtzeitig ergänzen und dafür rechnet sie ihnen die Punkte an.
1 Punkt sind gleich 20 kostenlose SMS. Die Punktmenge auf Ihrer Rechnung können Sie hier [LINK] anschauen.
Eine notwendige Bedingung des Erhaltens der Punkte ist die positive Abrechnung im Laufe von dem Quartal..

hereinfällt, wohl nur einmal im Jahr.

Irgendwie traurig. Wenn einer schon versucht mit solchen Methoden sein Geld zu “verdienen”, dann sollte er das doch wenigstens mit der notwendigen Sorgfalt und Liebe zu seiner Tätigkeit tun. Und nicht einfach nur ein paar Zeilen durch einen Übersetzungsservice laufen lassen ohne das Ergebnis auch nur irgendwie zu überprüfen. Da geht einem ja glatt der Respekt vor Verbrechern verloren.

Teures Vergnügen

abgelegt unter: OT, Politik

950 Millionen Euro schießt Baden-Württemberg zu der Schnellbahnstrecke Wendlingen-Ulm zu. 950 Millionen für ein Bundesprojekt. Eine ganze Menge Geld, für eine Strecke die dazu auch noch heftig in der Kritik steht. Aber immerhin ist Wendlingen, die Stadt am Arsch der Welt Anfang der Alb, wie ein frühere Slogan lautete, wieder mal in der Presse. Und verkehrstechnisch natürlich auch für die Kanzlei ein Vorteil.

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