Fitness Company – no, no, never
von M. Stübing | 11.06.2008 | abgelegt unter: OT, zum Ärgern
Im Januar hatte ich bei einer großen deutschen Kosmetikfirma an einem Gewinnspiel teilgenommen und drei Monate kostenfreies Training bei der Fitness Company Freizeitanlagen GmbH gewonnen. Wer die Fitness Company nicht kennt: Es handelt sich um eine große Fitnesskette mit nach eigenen Angaben 110 Filialen, 280.000 Mitgliedern und einem Jahresumsatz von immerhin 137 Mio. EUR.
Kein schlechter Gewinn sollte man also meinen, immerhin möchte die Fitness Company für ihre Leistungen doch nicht gerade billige 64,90 EUR im Monat, eine jährliche Servicepauschale von 49,90 EUR, eine einmalige Clubgebühr in wechselnder Höhe (dazu gleich mehr) und eine einmalige Verwaltungsgebühr von nochmals 39,90 EUR.
Tja, aber weil Anwälte selten die Zeit zum trainieren finden, durfte meine Frau an die Fitnessfront. Erst bei der zentralen 0800er Nummer der Firma angerufen, dann beim Fitness-Studio, welches am nächsten liegt, der Fitness Gallery in Esslingen. Das Telefonat verlief wohl angenehm, alles easy, sogar ein persönlich auf die Rückenbeschwerden zugeschnittenes Training wurde versprochen, meine Frau solle auch ihre Röntgenbilder mitbringen, wenn sie denn welche hat.
Als meine bessere Hälfte dann am 26.05.08 vor Ort war, lief das plötzlich ganz anders. Nein, der Gutschein würde nicht zum kostenlosen Training berechtigen. Auch der herbeigerufenen Clubmanager, Herrn C. bestätigte das. Man können den Gutschein aber auf die einmalige Clubgebühr anrechnen, die dann als erstes handschriftlich im Vertrag mit 149,00 EUR eingetragen wurde, nur um sie dann zu streichen und eine 0.- einzutragen. Einen beitragsfreien Monat gab es dann bei Unterzeichnung des 12-Monatsvertrag als Manager Special auch noch dazu. Außerdem wurde der Monatsbeitrag um 15,00 EUR gekürzt, so dass nun nur noch 49,90 EUR im Monat zu zahlen wäre. Zudem, so die Mitarbeiter der Fitness Gallery könne mein Frau ja innerhalb der ersten 14 Tage kündigen, kein Risiko also. So gedrängt, wurde der Vertrag dann von meiner Frau unterschrieben.
Aber irgendwie hatte ich das mit dem kostenfreien Training im Club meiner Wahl doch anders verstanden, so dass ich am gleichen Abend noch mit dem Clubmanger telefonierte und ihn aufforderte mir den Vertrag und den Gutschein bis zum 02.06.08 zukommen zu lassen. Ob man nicht nochmal miteinander reden können, was ich verneinte. Warum auch. Verar***en lassen muss ich mich nicht und ein Training in dem Club, kam jetzt ja auch nicht mehr in Frage. Der Manager versprach mir dann die Unterlagen zu senden, meine Kanzleianschrift hatte ich ihm extra auch noch angegeben. (Es soll in solchen Fällen ja hilfreich sein, sich als Anwalt zu outen.)
Innerhalb dieser Wochenfrist bat ich auch die Firmenzentrale der Fitness Company in Frankfurt Stellung zu nehmen. Schließlich will man ja nicht so sein und Missverständnisse sind dazu da, aus der Welt geräumt zu werden. Sollte man meinen. War aber nicht so, jedenfalls kam weder eine Stellungnahme der Zentrale, noch der Gutschein oder das Vertragsexemplar.
Ein Nachfrage am 04.06.08 in Frankfurt blieb auch ohne Erfolg. Nachdem ich nach einer Sachverhaltsschilderung am Empfang mit der Assistentin der Rechtsabteilung verbunden wurde, erklärte sich diese, nach einer nochmaligen Schilderung des Sachverhalt, für unzuständig. Dafür sei das Back-Office zuständig, so die werte Dame. Meine Bitte um Weiterleitung meiner Rückrufbitte wurde – fast war es zu erwarten – leicht schnippisch und wie könnte es anders sein, abschlägig entschieden. Dafür sei sie nicht zuständig, das wäre auch nicht ihre Aufgabe, ich solle doch bitteschön bei der Zentrale anrufen und mich dann mit dem Back-Office verbinden lassen.
Das war mir dann doch zu blöd. Also an den Computer, wie es sich gehört unter Vorlage einer Originalvollmacht, den Vertrag gekündigt und die Einzugsermächtigung widerrufen. Vorsorglich den Vertrag auch noch angefochten (ja, ich weiß…) und das ganze vorab per Telefax und dann noch mit Einschreiben mit Rückschein an die Firma.
Und was stell ich fest: Die Fitness Company hat doch glatt am 06.06.2008, mithin zwei Tage nachdem ich die Einzugsermächtigung widerrufen haben, 89,80 EUR vom Konto abgebucht. Wie sich der Betrag zusammensetzt? Keine Ahnung. Der Monatsbeitrag kann es ja nicht sein, ein vertragsfreier Monat ist ja zugesagt. Die jährliche Servicepauschale auch nicht, denn sie soll – so der Vertrag – erstmalig Mitte des dritten Mitgliedsmonats anfallen.
Wenigstens etwas Erfreuliches gibt es in der ganzen Sache zu berichten. Die Firma, bei der ich den Gutschein gewonnen hatte, hat sich gleich nachdem ich sie angeschrieben hatte, gemeldet und versucht, die Sache in geregelte Bahnen zu bringen.
Und siehe da: während man als Kunde der Fitness Company keine Rückmeldung bekommt, klappt es wenn der große Geschäftspartner sich meldet, recht schnell mit der Rückantwort:
[...] Sofort, nachdem Frau S. mit mir in Kontakt getreten war, habe ich mich mit dem Club in Esslingen, sowie mit unserem Customer Service in Verbindung gesetzt. Der Vertrag wird natürlich storniert werden und der abgebuchte Betrag auf ihr Konto zurückgebucht werden.
Ausserdem möchte ich Ihnen gerne einen neuen Gutschein für eine kostenfreie 3-monatige Mitgliedschaft zusenden, diesmal aber namentlich ausgestellt - natürlich auch auf Wunsch auf den Namen Ihrer Gattin.
Die 3 Monate kostenfreie Mitgliedschaft können Sie natürlich OHNE den Abschluß einer längerfristigen Mitgliedschaft in Anspruch nehmen.[...]
Super. Genauso hab ich mir das vorgestellt.
Das anschließende Gespräch mit Frau P. , einer Mitarbeiterin im Marketing, verlief freundlich, das war es aber auch.
Gut, das Geld soll wieder zurückgebucht werden und der Vertrag storniert. Zwar eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber ich zur Sicherheit werde ich das dann mal besser kontrollieren. Bekanntlich hat man ja schon Pferde vor der Apotheke….
Und was bitteschön soll ich nun noch mit einem 3-Monats-Gutschein? Meine Frau nach Esslingen schicken, um dort zu trainieren? Nach der Vorgeschichte? In einem Club, in dem der Clubmanager die Sache gegenüber seiner Zentrale noch so darstellt, als habe man meiner Frau ein Extra habe zukommen lassen, indem man ihr anstelle des kostenloses Trainings einen Vertrag aufschwätzt, der uns 638,70 EUR gekostet hätte? Zwar gibt es auch in der Umgebung andere Clubs in denen meine Frau trainieren könnte, aber wer will direkt nach der Arbeit ins Fitnessstudio? Oder abends nochmals 35 Kilometer fahren, um trainieren zu können?
So darf die Fitness Company ihren Gutschein behalten, bekommt dafür diesen Artikel. Ich denke, damit ist beiden irgendwie gedient. Die Fitness Company spart das Geld für den Gutschein und ich bekomme kein Magengeschwür. Den Zeitaufwand, die vertanen Fahrtkosten und das Porto (der Rückschein kam heute übrigens an, mein Kündigungsschreiben erreichte die Fitness Company am 05.06.), sind mir meine Gesundheit dann auch noch wert.
Aber zum Abschluss noch zwei Punkte zur Fitness Company, die ich einfach auch noch loswerden muss:
-
Wer einen Vertrag am 26.05.2008 abschließt und als Vertragsbeginn den 15.05.2008 einträgt, handelt unredlich. Sich einen halben Monat bezahlen zu lassen, ohne dafür eine Leistung zu erbringen, ist einfach frech. Da hilft es auch nicht wenn in den AGB steht:
„[...] Wird als Vertragsbeginn ein Zeitpunkt vor dem Abschlussdatum festgelegt, so wird die Anzahl der zurückliegenden Tage bei Beendigung dieses Vertrags der Laufzeit hinzugerechnet.[...]“
-
Wer mitteilt, man habe ein vierzehntägiges Rücktrittsrecht, gehe also kein Risiko ein, handelt unehrlich, wenn er gleichzeitig in seine AGB unter der Überschrift „Wohlfühlgarantie“ schreibt:
„Das Mitglied kann die Mitgliedschaft innerhalb von 14 Tagen nach dem Abschlussdatum schriftlich und ohne Angaben von Gründen auflösen. Die Mitgliedschaft endet dann nach dem zweiten Mitgliedsmonat. An Gebühren fallen an: die bezahlte Clubgebühr und Verwaltungsgebühr. Fitness Company behält sich das Recht vor, die Mitgliedsbeiträge für die beiden ersten Mitgliedsmonate zu erheben. [...]“
Denn je nach Lust und Laune der Fitness Company fallen dann - unter Umständen je ohne eine Leistung der Firma in Anspruch genommen zu haben - Unkosten in Höhe von mehr als 300,00 EUR an. Was daran zum Wohlfühlen ist, ich weiß es nicht.
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Kommentare
91 Kommentare zu “Fitness Company – no, no, never”
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Das ist wieder mal ein sehr gutes Beispiel, dass es bei jedem Unternehmen passieren kann, über den Tisch gezogen zu werden. Reagiert man dann nicht schnell genug, oder verliert die Nerven, kommt man so leicht nichtmehr ohne größeren Schäden heraus (als Schäden bezeichne ich jetzt mal die Gebühren)…
Einen ähnlichen Fall hatte ich mal mit dem Provider Freenet. Aber da ich jetzt nicht weiß, in wie weit die Schilderung des Falles rechtlich ist, lasse ich das hier an dieser Stelle lieber. Falls doch interesse an meiner Story besteht, kann gerne per Mail nachgehakt werden :)
Gruß Ralf
Tja das wird einfach dennen ihr Masche sein. Erst Gutscheie Versenken, damit Kunden anlocken und die dann abzocken.
Die Haben mich voll über den Tisch gezogen und da ich nicht soviel Ahnung hatte von Recht usw und auch eingeschüchtert wurde, man mit diesen Leuten auch nicht sprechen konnte, habe ich jetz ihren Anwalt auf den Hals mein Konto ist gepfändet worden und weiß jetz auch nicht mehr weiter suche dringend viele Leute denen das auch in Drsden pasiert ist und das man was gegen diese Form von Abzocke macht und diese Leute auch mal in die Öffentlichkeit zieht also meldet euch danke
Wend dich an die BILD. Kein Scherz, die stürzen sich auf sowas. Und das hat meistens Erfolg ;)
Danke dir Jan mal sehen ob es was bringt oder die Typen sich wieder raus reden können .
Das kann ich gut verstehen denn mich haben die auch abgezockt ,diese Schweine, und am meisten kotzt mich an das man bei denen am Anfang gar nicht so richtig durchblickt was man überhaupt bezahlen muss. Und dann kommt der Hammer
Als “Insider” kann ich leider vieles bestätigen. Gerade bei Einzelstudios habe ich nie verstanden, wieso dort oft derart intransparent und aggressiv verkauft wird. Die Großen der Branche wollen seit vielen, vielen Jahren ihr Verkaufs-Image nicht ändern; vielleicht, weil`s über`n Tisch ziehen eben oft genug funktioniert.
Übrigens ist es zum Nachteil des Kunden üblich, dass große Ketten die Vertrags-Buchhaltung komplett “outgesourct” haben; also lange Wege, Abstimmungsprobleme….
Persönlich finde ich es besonders schlimm, dass ein Großteil der Kosten mit Personal & Betreuung begründet werden. Leider weiß die Welt nicht (und auch viele Chefs nicht), was oft für ein mieses Niveau hinter den sog. “Trainerqualifikationen” steckt (zumindest im Gerätebereich).
Verständnisvollen Gruß aus Münster
[...] selbst Anwalt, hat in seinem Blog eine typische Leidensgeschichte über schlechten Service und miese Verkaufstricks verfasst. Sehr [...]
Sehr geehrter Herr Stübing,
ich habe diesen Artikel mit Verwunderung und Interesse gelesen.
Seit laengerer Zeit arbeite ich in diesem Unternehmen und kann die Vorgehensweise des Sales-Mitarbeiters nicht verstehen.
Sie haben einen 3-Monatsgutschein gewonnen,nachtraeglich herzlichen Glueckwunsch.
Ich selber bin im Verkauf angestellt & waere Ihre Frau zu mir gekommen, dann haette ich mich ebenfalls bei Ihr erkundigt, ob das Interesse an einer langfristigen Mitgliedschaft vorhanden ist.
Sollte dies der Fall sein,haette ich ebenfalls -genau wie mein Kollege in Spee-, den Gewinn auf Clubgebuehr und beitragsfreie Monate verteilt.
Jeder, der als Interessent zu uns kommt, hat ein Ziel.
& dieses kann man nach3Monaten nicht ereichen, da sind wir uns doch einig!?
Wenn Sie aber nur 3Monate trainieren moechten, und nicht laengerfristig an einer Mitgliedschaft interessiert sind, stehen Ihnen natuerlich die 3Monate ohne Zusatzkosten zu.
Das sich Zentrale&die restlichen Mitarbeiter bei der Bearbeitung Ihrer “Beschwerde” soviel Zeit gelassen haben, ist nicht in Ordnung, da gebe ich Ihnen recht.
Aber auchin unseren Unternehmen arbeiten nur Menschen.
Wir stehen fuer Kundenfreundlichkeit & Service.
&ich fuer meinen Teil kann behaupten, das die FitnessCompany beides vermittelt und unsere Mitglieder dies zu spueren bekommen.
Denn vielleicht sind wir deswegen das groesste & erfolgreichste Fitnessunternehmen der Welt.
Ich fuer meinen Teil kann sagen, dass das, was ihnen wiederfahren ist, ein Clubinternes Problem war.
Ich weiß,dass es in den Kölner Studions niemals zu einem solchen Problem gekommen waere.
Die Mitarbeiter arbeiten ehrlich, und freundlich.
Die FitnessCompany komplett als Schwarzes Schaf anzuprangern ist nicht fair.
Jeder Club arbeitet fuer sich.
& ich arbeite gerne in Köln, binde meine Kunden & der CustomerService ist bei uns vor Ort.
Jedes Mitglied findet einen Ansprechpartner, und zusammen findet man Loesungen.
Denn nur mit einem zufriedenen Kunden kann das passive Geschäft (Mitgliedswerbung, etc.) aufgebaut werden.
In diesem Sinne
Lieben Gruss,
Nina
Hallo Nina,
es ist schön, wenn bei Ihnen in Köln alles glatt läuft. Hier in Esslingen, war dies leider nicht der Fall.
Sicherlich kann man nicht alle Standorte über einen Kamm scheren, aber was passiert ist, ist halt - und zwar genauso wie ich es schilderte - geschehen.
Und deshalb hat die Fitness Company auch diesen Eintrag verdient. Wenn der dann dazu dient, die Strukturen zu verändern und Missstände abzuschaffen, prima. Ich aber bleibe bei meiner Meinung.
Und wenn Sie einen weiteren Grund kennen lernen wollen, weshalb ich die Firma nicht mag, das Schreiben vom 09.06. an mich:
“Sehr geehrter Herr Stübing,
aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht haben wir den Vertrag [...] storniert.
Der Betrag in Höhe von € 89,90 wird Ihnen per Rücküberweisung zurückerstattet.
Freundliche Grüße”
Das war’s was ich von der Stellvertr. Leitung Backoffice geschrieben bekam. Weder ein Wort des Bedauerns, eine Entschuldigung oder Ähnliches; kein Angebot die mir entstandenen Kosten zu ersetzen. Nein, eine Stornierung aus Kulanz, so als wäre keine Fehler passiert und man käme mir nur aus reiner Freundlichkeit entgegen.
Dass die Rückerstattung der 89,90 EUR dann weitere 14 Tage gedauert hat, sei nur am Rande erwähnt.
Hallo.
Vielen Dank fuer Ihre Antwort & Stellungsnahme.
Vielleicht haben Sie die FitnessCompany nicht von Ihrer tollsten Seite kennenlernen koennen…
Den Brief,den Sie erhielten, kann ich aus beruflicher Sicht verstehen, da wir nicht verpflichtet sind,einen unterschriebenen Vertrag zurueckzuziehen.
Aber ich verstehe auch Sie, als “ungewollten Kunden”.
- waere ich in Ihrer Lage, wuerde ich vlt genauso handeln!
Ich entschuldige mich stellvertretend fuer das Sales-Team in Esslingen…
Nachtrag: die 89,90€ setzen sich zusammen aus
Verwaltungsgebühr (40€) & Monatsbeitrag.
Danke für die Information… ich habe nach einem Fitness studio gesucht und wollte schon zur Fitness Company gehen.. also doch nicht ;)
Hallo
die oben geschilderten Erfahrungen kann ich nur bestätigen. Auch einige Arbeitskollegen haben ähnliche Erfahrungen gemacht:
1. Unübersichtliche Vertragsformulare mit vielen versteckten Kosten. (z.B: Einmalzahlungen und jährliche Kostenpauschale die auch bei einer Mitgliedschaft anfallen die nur 3 Monate dauert)
2. Rücktrittsrechte die keine sind.
(siehe oben)
3. Versteckte automatische Vertragsverlängerungen
4. soganannte Sondernutzungsbedingungen mit zusätzlichen Klinken und Kosten.
Als weitere “Masche” wird aber, und nicht nur in meinem Fall, folgendes versucht:
Etwa zwei Wochen vor Ende meiner Jahresmitgliedschaft bat ich in meiner Filiale um ein Gespräch wegen der Kündigung des Vertrags. Das wäre kein Problem, wurde mir gesagt, nur die entsprechend zuständige Mitarbeiterin wäre gerade im Urlaub. Ob ich denn mit dem Gesprächstermin etwas warten könne. (Natürlich bis zum nächsten Monat)
Ich habe guten Glaubens zugestimmt aber unter der Vorraussetzung, dass sich die Kündigungszeitpunkte nicht verschöben.
Dies wurde mir auch zugesichert.
Bei dem dann stattfindenden Gespräch war davon natürlich nicht mehr die Rede und die Frist war um 3 Monate verlängert. Die Filiale könne nichts dafür, “das ist eine automatische Sache der Zentrale” (Mit den Folgen: zusätzliche Monatsbeiträge, jährliche “Service”pauschale.)
Der Versuch mit der Fitness Company die Meinungsverschiedenheiten auszuräumen schlägt ebenfalls fehl, da nicht auf die Schreiben reagiert wird. Die einzige Reaktion sind lediglich Mahnungen etc… ähnlich wie oben.
Unuebersichtliche Vertragsformulare gehoeren der Vergangenheit an & alles wird am PC gemacht & ist fuer das Mitglied uebersichtlich gestaltet.
ab dem 9.06.2008 gehoert FitnessCompany schon mehr oder weniger zu FitnessFirst & entwickelt sich fort.
Servicepauschale etc. gibt es nicht mehr.
Leider scheinen Probleme dem genannten Unternehmen keine Seltenheit zu sein: Beiträge wie dieser und viele weitere Artikel in den verschiedenen Bewertungsportalen sprechen für sich.
Auch ich habe ähnliche Probleme am eigenen Leib erfahren. Die Betragsstruktur ist so instransparent, dass selbst die Zentrale nicht mehr den Überblick behält. Mein Anwalt steht mittlerweile seit mehr als einem Jahr mit dem Inkassopartner der FC in Kontakt. Es geht um 49,90€, die gezahlt werden sollen-bisher konnte jedoch noch keine zufriedenstellende Erklärung für den Grund der Zahlung gegeben werden.
Mich überrascht vor allem die Sturheit mit solche “Kleinigkeiten” bestritten werden während die Anwaltskosten in die Höhe schießen. Mit Wirtschaftlichkeit hat das jedenfalls nichts mehr zu tun.
Noch ein Hinweis zur Professionalität: Als Beweis meiner vermeintlichen Schulden wurden meinem Anwalt Vetragsunterlagen zugeschickt. Der Brüller: Diese waren jedoch noch nicht einmal auf meinen Namen ausgestellt, sondern auf eine fremde Person. Doch selbst dieser Faupax hindert das Unternehmen nicht daran ihren vollkommen aussichtlosen Streit fortzusetzen.
Ich freue mich schon auf die nächste “kreative Idee” mir meine Schulden nachzuweisen…
Hallo,
ich kann diese Erfahrungen nur mit persönlichen Erfahrungen über die Fitness Company Dortmund bestätigen. Zuerst wird dem Kunden suggeriert, dass im Krankheitsfalle die Krankenkasse Kosten übernimmt. Wenn sich das als Bluff herausstellt, ist der Vertrag schon unterschrieben. Das versprochene Rücktrittsrecht stellt sich ebenso als Bluff heraus. Ebenso die versprochene Erlassung von Clubgebühr etc. Dann wird fleißg abgebucht, trotz zurückgezogener Abbuchungsgenehmigung. Das wird dann in Rechnung gestellt. Wenn man dagegen protestiert, wird einem im Center Dortmund versprochen, dass das geklärt wird - aber in der Zwischenzeit wird wieder gemahnt und Mahngebühr und eine “Nachbelastung” (was ist das?) von 10 EUR erhoben.
Ich habe schließlich gezahlt, weil ich (leider, leider) keine Zeit habe, mich mit solchen betrügerischen Methoden auseinanderzusetzen. Aber ich kann nur sagen: wenn die sich so sehr um die Fitness ihrer Kunden wie um deren Geldbeutel kümmern würden, dann sähe es besser um die “Volksgesundheit” aus. So macht der Stress nur Rückenschmerzen.
Ich warne vor den Methoden der Fitness Company und auch besonders vor deren Mitarbeitern in Dortmund, die durch falsche Versprechungen Kunden locken und solange am Ball halten, bis die saubere Zentrale in Frankfurt fleißig Mahngebühren und weiteres Erfundenes erheben kann.
Gruß
Wolfgang aus Dortmund
Hey Leute Ich habe auch schon seid 2 Jahren das problem mit der dre…. Firma echt nur Ärger habe es inerhalb denn 2 wochen Leider nur per E-Mail wiederufen Egal …
Jetzt nur Theater !!!!!!!!!
Fitness Company NO NO EVER !!!!!!!!!!!
Hallo,
gleiche Erfahrung bei mir in Dortmund. Habe gekündigt wegen Umzugs und habe nur Ärger diese Kündigung innerhalb der zugesicherten 3-Monats-Frist durchzubekommen. Trotz widerrufener Einzugsermächtigung wurde noch fleißig abgebucht. Die Hotline in Frankfurt macht auf pampig und stur. Die Geschäftsführerin in Dortmund war heute Nachmittag noch für zwei Wochen im Urlaub und heute Abend hat mich eine andere, wahrscheinlich noch neue Tresenkraft ohne Probleme zu ihr durchgestellt. Die Geschäftsführung verweist natürlich bei allen Problemen wieder zurück auf die Zentrale in Frankfurt, die nur über eine kostenpflichtige Hotline zu erreichen ist und bei der bislang tatsächlich alle Mitarbeiter bei dem Thema “Kündigung” extrem unfreundlich wurden.
Alles in allem würde ich die Fitness Company also niemanden mehr weiter empfehlen.
Ohh ich kan mir nur dem Vorkopfgestoßen sein und der Kundenunfreundlicheit dieser Company und auch des Dortmunder Studium anschließen. Das hat doch alles nur mit Abzoge und so gar nichts mit Service zu tun. Auch wenn das Studio nett eingerichtet ist, sind die Vertragsbedingungen und der Umgang mit Kunden eine Frechheit. Ich habe einen Vertrag von 18 Monaten abgeschlossen - was ja eh nach den allgemeinen AGBs rechtswidrig ist- aber mit der Angabe dass ich vielleicht bald ins Ausland ziehe. Mir würde versichert dass das alles kein Problem sei und mein Vertrag eingeeist werden könnte… jaja. Schlussendlich, wo ich jetzt schon seit fast einem Jahr im Ausland lebe und ich auch dafür nachweise bringen kann, wird mir jetzt mit Gerichtsvollzieher und weiterem gedroht und es findet sich keine Kundenfreundlichkeit bzw. Verständigung vor. Dazu kommt noch dass es sich um einen popeligen Studentenvertrag handelt von dem fast die Hälfte abbezahlt ist. Na so sieht Kundenfreundlichkeit bei Fitcom aus! Na Herzlichen Dank
Hi Leute, verstehe diese Masche der Fitness-Studios nicht. Wenn man da nen Vertrag abgeschlossen hat, geht man doch echt jedes mal schon mit einem Hass zum Training. Um welche große deutsche Kosmetikfirma handelt es sicht eigentlich? Wüsste ich ja zugerne mal.
wir sind schon seit einiger zeit kunden der fitcom und zwar in einem studio in rheinland pfalz.
den ärger können wir sehr gut nachvollziehen. vieles im vertragsbereich bei der fitcom ist undurchsichtig. es werden verträge über verträge abgeschlossen, hauptsache kunden einfangen. was der gipfel mittlerweile ist, das viele einen unterschiedlichen beitrag zahlen. uns ist schon klar das es verschiedene mitgliedsvarianten gibt, aber nicht solche diskrepanzen.
was uns mittlerweile auch sehr ärgert, von der servicepauschale mal abgesehen, die sowieso bei mir (sie) jedes jahr falsch abgebucht wird, sind diese jährlichen aufschläge bzw. mitgliedsbeitragsanpassungen. wir fragen uns ernsthaft, wofür? für ein schlecht geführtes studio? für unsauberkeit, weil die putzfrau immer mehr eingespart wird? geräte werden einfach weggenommen und es kommen keine neuen dafür. reparaturen dauern ewig, so das manche geräte wochenlang nicht benutzbar sind.
und jetzt natürlich noch der gipfel, heute das schreiben das ab janaur gleich noch 3,50 der beitrag erhöht wird!
so langsam fragen wir uns wo sich diese monatsbeiträge denn hin steigern sollen und das für weniger leistung.
das ist eine ganz grosse abzocke was da läuft und wir suchen eine alternative. wenn die gefunden ist dann war es das für uns.
gruss
ach ja kleiner nachttrag…die kosmetikfirma die sich bei fitcom einbringt mit ihren produkten und auch gutscheinen ist baiersdorf, also es werden viele niveaprodukte beworben.
durch nivea bekamen schon einige einen gutschein.
Hallo Freunde,
ich besuche ein privates Studio in Wien. Geräte sind gut gewartet. Das Studio, Duschen und Saunabereich sind sauber.
Als ich meinen ersten Besuch machte ….
Frage an den Inhaber …. Vertrag ? …. der Inhaber …. ein Monat …. Du beginnst am 14. März …. so läuft deine Karte bis 13. April …. möchtest Du weiter trainieren, dann am 14. April wieder bezahlen …. bitte in Bar …. aber bevor du dir eine Karte löst …. trainiere zwei drei mal ohne Bezahlung …. wenn es dir gefällt und wenn dir die Leute die hier verkehren taugen, dann kannst du ja einmal ein Monat bezahlen ….
ich wurde freundlich aufgenommen … beim Probetraining vom Besitzer oder seinem Stellvertreter ( 3 facher österr. Body Building - Staatmeister ) beaufsichtigt, an den Geräten eingewiesen, auf Fehler aufmerksam gemacht …. auf die Gefahren ( z.B. trainieren ohne Aufwärmen …. usw. )
Und was mich besonders gefreud hat … von den Schwarzeneggeranwärtern hat keiner über meinen Bierbauch gelacht.
Man sieht es geht auch anders … und ich bin überzeugt der Studiobesitzer kommt auch zu seinem Geld, vielleicht nicht über Abzockverträge aber sicher über zufriedene Kunden ( ich möchte fast sagen Freunde ).
Gruß aus den Bergen
der Murxer
Oh man, ich hätte diese Seite lesen sollen, ehe ich Mitglied der Fitness Company wurde. Ich hatte einen Club gesucht, bei dem ich mit einer Mitgliedschaft in ganz Deutschland trainieren kann und da erschien mir die Fitness Company am geeignetsten. Zumal sie hier in Frankfurt-Eckenheim für mich mit dem Auto innerhalb von 8 Minuten zu erreichen ist.
Ums vorwegzunehmen: Ich schreibe heute meine Kündigung und trete nach einem Jahr wieder aus. Gründe gibts leider viele:
Die Einführung / das Probetraining war überhaupt nicht hilfreich. Wenn ich nicht schon Vorkenntnisse / Erfahrung gehabt hätte, wäre ich ganz schön verratzt gewesen. Danach hat sich nie wieder ein Trainer darum gekümmert, wie ich (oder auch alle anderen) ihre Übungen ausführen. Ich bin immer morgens dort - Gott sei Dank - weil abends ist es brechend voll. Aber kein Trainer!
Die Papiertücher haben oft gefehlt. Die Behälter an den Stepper, den Laufbänder für Wasser usw. waren stets verdreckt. Die Geräte/Maschinen waren immer verstaubt. Es wurde nie darauf geachtet, ob die Leute mit Handtüchern trainieren oder mit entsprechender Kleidung.
Wohlgemerkt: Ich zahle 74,90 Euro im Monat - also nicht gerade wenig - und wollte damit nicht gerade einen Standard von einer Schmuddel-Muckibude. Das könnte ich noch weiter ausführen. Aber ich denke: Ihr könnts Euch vorstellen.
Am 10.09.2008 bekam ich ein Schreiben über eine außerordentliche Beitragsanpassung / Preisentwicklung “Fremdkosten”, wonach der Beitrag um 03,50 Euro pro Monat erhöht werden soll! Dies wird begründet mit gestiegenen Nebenkosten, durchlaufenden Fremdkosten, “Entsorgung”.
Am 18.09.2008 bat ich um Erläuterung zu der Preiserhöhung (per Fax und mit normaler Post geschickt). Ich bekam nie eine Antwort. Am 14.10.2008 schrieb ich eine mail. Dann kam eine mail am 21.10.2008, wonach ich mich zu einem persönlichen Treffen in Eckenheim einfinden sollte. Ich schöpfte Hoffnung, nun endlich Antwort auf meine Fragen zu erhalten. Doch weit gefehlt. Hierzu sind die Damen gar nicht befugt. Das wird alles zentral von Frankfurt bearbeitet. Sie bot mir lediglich an, in einen anderen Tarif zu wechseln, womit ich die Servicepauschale sparen würden. Meine Fragen konnte sie auch nicht beantworten. Ich legte ihr noch einmal ans Herz, dass ich eine Antwort vor dem 14.11.2008 erwarte. Sollte dies nicht der Fall sein, würde ich kündigen. Aber bis heute kam keine Antwort. Die Fitness Company hat es nicht nötig. Ich bin selbständig und kann nur sagen, wenn ich so mit meinen Kunden umgehen würde, hätte ich keine mehr. Ich kann nur jedem den Rat geben, zu reflektieren, was gibt er der Fitness Company und was bekommt er dafür. Er bekommt jedenfalls nie eine Antwort von der Zentrale. Dies ist kein Einzelfall - wie mir die Einträge hier zeigen, aber auch die Gespräche mit anderen Mitgliedern. Das alles hinterläßt einen bitteren Beigeschmack. Ich werde mir ein anderes Studio suchen und - sollte mich jemand nach meinen Erfahrungen mit der Fitness Company fragen - diese schildern und dringend von einer Mitgliedschaft abraten.
@Springer: wohl gemerkt….stimme Ihnen 150% zu
Warum bin ich nicht auf die Idee gekommen, mich im Forum bezueglich der Dienstleistungen der FitCom schlau zu machen, weiss ich bis jetzt noch nicht.
Dafuer habe ich den Preis bezahlt.
Der Service ist eins der schelchtesten, den ich bis jetzt erlebt habe. Seit sechs Monaten zahle ich meine Gebuehren, ohne ins Studio zu gehen, weil ich einfach keine Lust dazu habe, nachdem ich mich Monate lang mit dem frendlichen Kundenservice geaergert habe. Bankeinzug habe ich deswegen eingestellt, um meine Beitraege selbst zu kontrolieren. Trotz meiner unzaehligen Briefe und Faxen wurde immer wieder fleissig gebucht, wobei ich in allen Briefen an FitCom extra geschrieben habe, dass Stornogebuehren und sonstige auf Kosten der “Company” gehen. Keine Reaktion. Keine Antwort.
Abraten von Fitness Company kann ich nur. Nicht nur der Kundenservice, aber auch das Studio an sich: Wie auch die Mehrheit der “Opfer” sagt, der Preis fuer die Dienstleistungen sei nicht berechtigt. Voll, nicht immer sauber, wenig Geraete fuer die Zahl der letzte Zeit mit Mueh und Betrug angeworbenen Kunden, anonym – das heisst Nullachtung was die Kunden da treiben, so nach dem Motto, egal – Geld kommt, uns soll es nicht weiter kuemmern. Deswegen ist die Zentrale unerreichbar, und auf Kuendigungsbestaetigung darf man einige Wochen warten.
Ich werde nicht weiter erzaehlen, da alle mit der Fitness Company verbundenen Probleme und Unannehmlichkeiten mich immer noch aufregen… und somit die Objektivitaet der Aufregung zu Opfer gefallen waere…
Nur mein Rat zuletzt:
Wer sich die Kopfschmerzen wegen sturen und unfreundlichen “Kundenbetreuer” einsparen will, soll sich noch einmal ueberlegen, bevor er/sie den Vertrag unterschreibt. Und immer dabei achten, dass der richtige Punkt im Vertrag angekreuzt wird….. Mit falschen Kreuzchen wird auch erfolgreich “geangelt” (ich meine auch nachtraegliche Kreuzchen, die in der Kopie des Vertrages des Kunden nicht mit dabei sind: fuer solche Reklamationen ist der Kundenservice aber nie da; Man hat keinen Ansprechpartner und darf sich geneugsam auf das Ende des Vetrages freuen )…..
*ein mildes lächeln am Anfang*
Nina wird auch noch erkennen in was für einem Unternehmen sie arbeitet. So wie ich und viele, viele - SEHR viele meiner ehemaligen Kollegen. Die “Hoffnung” mit Fitness First wird “alles besser” löst sich am 02.01.09 in Luft auf… der “gläserne Mitarbeiter” ist dann Realität, und das heutige System ist 1:1 mit dem des Fitness First Unternehmens.
Die armen Sales-Menschen. Noch mehr Druck, noch mehr Theater, noch mehr unsaubere Verkäufe, und weiss Gott - in Kölle wird nicht anders verkauft als in München, Hamburg oder Karlsruhe. :-)
Die geschilderten Probleme treffen nicht nur auf die Fitcom zu, sondern natürlich auch auf einige Andere. Ich kann nur raten, Verträge nicht sofort zu unterschreiben, wenn man nicht alles verstanden hat bzw. nachvollziehen kann. Mal ehrlich, das heutige “SuperSpecial Sonderangebot” gibts auch noch morgen - und übermorgen. Die Studios wollen doch jeden Neukunden, schließlich gibts ja auch Provision.
Eine Teilschuld würde ich dem Neumitglied geben: wer unterschreibt denn auch in der heutigen Zeit einfach so einen Vertrag?
[...] im Juni fand ich diesen Erfahrungsbericht von Anwalt Michael mit der Fitness-Company. Ich verlinkte mit einer Kurzinfo. Die letzten Wochen [...]
Hallo zusammen,
ich bin jetzt seit ca. 3 Monaten Mitglied bei FC in Düsseldorf und ich bin total zufrieden! Die Mitarbeiter waren sehr nett und die Vertragsgeschichte war auch sehr eindeutig! Die Dame hat mir alles erklärt und da kann ich eigentlich nicht verstehen warum ihr “darauf” reingefallen seit! Ihr seit doch selbst
Schuld wenn ihr euch so einen “Scheiss” andrehen lasst! Ich hättet doch nicht unterschreiben müssen…
Ach Leute zum Thema KÜNDIGUNG: Ich arbeite in der Versicherungsbranche, deshalb geb ich euch mal einen TIPP: Wenn ihr außerordentlich kündigen wollt wegen Umzug usw. dann braucht ihr einen BEWEIS, sprich ne Ummeldung(neuen Wohnsitz), ärtzl. Atest, dass man NIE wieder Sport machen kann etc.. Es liegt nicht immer an den Firmen bzw. in diesem Fall an der Fitness Company. Zu 75% sind die Leute einfach zu BLÖD um zu kündigen(Fehlende Unterschrift,keinen Namen usw.). Ich hab schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen, seit ich meinen Job habe!
Habe gerade mit entsetzen all diese Kommentare gelesen, denn durch Zufall habe ich heute auf den Kontoauszügen meines 17-jährigen Sohnes eine Abbuchung von einer Fitness Company in Höhe von “165,80 €” entdeckt. Durch nachhacken ist dann herausgekommen das er sich bei einem Stadtbummel am 3.11. mit seinem Kumpel in Nürnberg anquatschen ließ, mit dem Versprechen auf ein Monat Training für “um die 50 €” (so mein Sohn)… Das fanden beide cool und haben sich reinlocken lassen und auch gleich nen Vertrag unterschrieben.
Wie gesagt, mein Sohn ist 17!!! Nun habe ich mir den Vertrag von ihm geben lassen, um irgend einen Anhaltspunkt zu finden woraus sich die 165,80 € (die am 2.12. ja schon zum zweiten mal abgebucht wurden) zusammensetzen. Also, da wären einmal der Mitgliedsbeitrag: 57,90 €
die monatl. Zahlung: 57,90 €
einmal. Clubgebühr: 5,00 €
einmal. Verwaltungsgeb.: 40,00 €
Gesamt: 160,80 €
Ganz davon abgesehen das 5 € zuviel abgebucht wurden, kann ich diese Kostenauflistung nicht verstehen. Auch die Laufzeit von 0 Monaten oder das der Vertragsnutzer mein Sohn ist und als Vertragspartner sein Freund aufgelistet ist. Was ich aber vor allem nicht nachvollziehen kann: Wer zum Teufel hat in diesem kleinen Kästchen ganz unten rechts, in dem steht das man die AGB´s erhalten hat und anerkennt, eigentlich unterschrieben??? Es steht ganz deutlich in Klammern (bei Minderjährigen gesetzl. Vertreter)!!!
Ich war es nicht und sonst hat er keinen gesetzlichen Vertreter.
Eigentlich wollte ich gleich morgen früh bei der Bank das Geld zurückbuchen lassen und im lauf des Tages hinfahren und fragen was der Quatsch soll, aber wenn ich das alles hier so lese bin ich mir nicht ganz sicher ob diese art Konfrontation wirklich nützlich ist…
Vieleicht kann mir hier jemand ein paar Tips geben…
Hatte immer gedacht Fitness Company sei ein gut geführter Laden. Falsch gedacht! Hatte einen Firmenvertrag abgeschlossen zu 49 Euro. Nach einem Jahr buchte Fitness Company ohne Benachrichtigung 61 Euro ab. Bei meiner Nachfrage wurde mir mitgeteilt das mein Firmenvertrag nach einem Jahr erneut vorgezeigt werden muss. Habe dies getan aber Fitness Company hat nur 2 Monate zurückerstattet. Aufgrund meiner gleichzeitigen Kündigung bat mir der verantwortliche Club Manager an die restlichen Monate auch noch zu erstatten wenn ich die Kündigung zurücknehme. Katastrophale Verhandlung. Miserabler Club Manager (Berlin Wilmersdorfer Str.) und schlechte Behandlung der Mitglieder. Kann nur abraten dorthin zu gehen.
Genau die Geschichte mit den 12 Monaten und dem Firmenvertrag ist mir auch passiert. Die Fitness Company erstattete mir natürlich nichts zurück. Im Vertrag ist ein Verweis! Wie bei so vielem… hat jemand Erfahrungen mit der Servicepauschale gemacht? Ich habe gekündigt und innerhalb der 3 Monate Kündigungsfrist wird mir doch tatsächlich die Servicepauschale für ein ganzes Jahr (das ich natürlich nicht mehr da bin) abgebucht. Die ist leider ein Monat vor Ende meiner Mitgliedschaft fällig und ich kann mir nicht vorstellen, dass das rechtsgültig sein kann. Was auch immer in Kleinstbuchstaben im Vertrag steht…
Hatte gerade vor, in das neu eröffnete Studio der FC in Berlin-Zehlendorf zu gehen. Vielen Dank für die Berichte, ich nehme Abstand davon.
Tja, dann werde ich mich mal einreihen als Fitcom Geschädigter. Mein Ärger ging gleich im ersten Monat los. Habe gebucht in Dortmund, 39,90 im Monat, 40 EUR Servicepauschale, die ich bitte in bar (!) an der Kasse beim ersten Training entrichten sollte. Nun, das habe ich auch getan. Dummerweise, oder vielleicht aus Freude auf das erste Training nach über 6 Monaten (*snief* Healthcity, ich vermisse dich), jedenfalls, ich habe mir keinen Beleg geben lassen. Und das die Karte nicht freigegeben war nach dem Bezahlen hätte mir auch auffallen müssen. Nun ja, dann wurden prompt 79,90 EUR abgebucht, also Beitrag plus Pauschale! Ich natürlich sofort zurückgeholt, und Theater gemacht. Nun, man konnte keine Buchung über 40 EUR finden, ausserdem wäre ich nachweispflichtig. Natürlich habe ich sehr ärgerlich reagiert, aber da ich nichts in der Hand hatte, habe ich die 40 EUR nochmal bezahlt, allerdings unbar. OK, in einem Telefonat mit der Zentrale habe ich die Sache dann erörtert und erwähnt, dass die bitte in Zukunft nur 39,90 von meinem Konto abbuchen sollten. Nun, ab diesem Punkt, geht es anders weiter als bei meinen Vorschreibern: sie haben gar nichts mehr abgebucht! Und ich hatte dies ausdrücklich erlaubt und gewünscht. Nein, stattdessen erreicht mich am 09.12. (!) die Mahnung, dass ich den Beitrag nicht zum 01.12. (!) bezahlt hätte, inkl. 10 EUR (!) Mahngebühr. So, ich habs nicht nötig, um ein paar Euros zu feilschen, bin voll berufstätig, aber ich lasse mir sowas nicht gefallen. Wie schon oben erwähnt, wenn ich mit meinen Kunden so umgehen würde, hätte ich keine mehr. Gekündigt wird in jedem Fall, aber ich will noch mehr, ich will vorzeitig raus. Wer kann mir da weiterhelfen?
Hallo Roland
versuch es doch mal mit einer außerordentlichen Kündigung.
Schreib, du würdest in Zukunft lieber im Billigp-Preissegment trainieren und das Trainig bei ihnen beenden.
Das werden sie nicht akzeptieren.
Dann schreib denen, “Was ihnen Recht ist, soll mir billig sein”. Beziehe dich auf Iserlohn.
In Iserlohn hat die fitcom mit Schreiben vom 17.12.08 ca. 1.400 Mitgliedern zum 21.12.08 außerordentlich gekündigt, da sie den Standort schließen.
Pressemitteilung:
Die fitcom will sich im Premium-Segment etablieren, das gibt Iserlohn nicht her.
Wenn das denen zur außerordentlichen Kündigung reicht, sollte es dir auch reichen.
Hallo,
auch ich war bis zum Ende letzten Jahres Mitglied der FC und kann eigentlich auch nur wenig gutes berichten. Mehr Masse als Klasse und das beste…..bei Vertragsabschluss wurden auch alle Gebühren gestrichen und der Monatsbeitrag um ca. 15€ gesenkt und warum??? Nach dem Infogespräch wollten meine Freundin und ich den Laden ohne Vertrag verlassen und uns woanderes anmelden…. hat also funktioniert…..
vielleicht ist diese seite noch dem einen oder anderen eine hilfe: http://fitness-studio-vergleich.de/
Hallo zusammen,
Lisa M. … bist wohl Mitarbeiter der Fitness-Company!?
Hier mein Erfahrungsbericht zur FitCom:
Habe in der FitCom in Nürnberg 2 Jahre fleissig trainiert.Die Zusatzgebühren habe ich zwar zum Teil bei Abschluß des Vertrages ” wegverhandelt” ,die verbleibenden konnte mir niemand richtig erklären.Die Duschen und Saunen
waren tw.sehr dreckig und auf meinen Hinweis hin hat sich trotzdem niemand drum gekümmert.Nach 2 jahren bin ich beruflich nach NRW versetzt worden und habe deshalb in Schriftform im Club gekündigt und um eine schriftl.Bestätigung gebeten.Dies wäre gar kein Problem sagte man mir dort.
Nach 14 Tagen habe ich nachgefragt und
man wußte von gar nichts.Daraufhin habe ich noch einmal per Einschreiben + Rückschein an die zentrale in Frankfurt geschrieben und auch dort hat man meine Schreiben angeblich 3x nicht bekommen.
Ich bin dann umgezogen und durch Wechsel der Bankverbindung hatte sich das Thema FitCom für mich auch erledigt.
Nach 6 Monaten (!!!) habe ich dann Post an meine neue Adresse bekommen mit Mahnungen ( überfällige Monatsbeiträgen,Zinsen,Adressermittlungsgebühren etc.pp.) und habe wieder das ganze Pamphlet gesammelter Schriftverkehr von 3 Monaten inkl.Rückscheine f.Einschreiben an die Zentrale in Frankfurt geschickt.
Auch hier habe ich wieder 2 Monate nichts gehört,auf telef.Anfragen keine Antwort bekommen. Nach 2 Monaten hatte die FitCom mir über ein Inkasso-Institut einen Zahlungsauftrag zukommen lassen.Ich habe mir dann einen Anwalt genommen.Hier wurde dann ganz flugs argumentiert,ich hätte wg.meines Umzuges gar kein außerordentliches Kündigungsrecht u.könne aber natürlich meinen Vertrag in NRW in einer anderen FitCom fortsetzen.Die nächste FitCom ist 42 km entfernt - und im Leben werde
ich in diese Läden keinen Fuß mehr setzen!!! Nach 3 freundlichen Briefen meines Anwalts hatte sich die Sache dann endlich erledigt.
Und Lisa M : Eure Kunden sind nicht alle bescheuert ;o)
Hallo zusammen!
Ich bin nun seit über einem halben Jahr nicht mehr Mitglied der FitnessCompany, gekündigt habe ich aus genau den Gründen, die man hier so vielfältig lesen kann!
Inkompetente Mitarbeiter sowohl vor Ort als auch in der Zentrale.
Hatte 2 Jahre nur Ärger mit dem Verein. Vor allem die wirren Abbuchungen ohne sich an den unterschiebenen Vertrag zu halten, haben mich verärgert.
Dennoch hat mir das Training sehr viel Spass gemacht.
Kann jedem, der zur FC gehen möchte nur empfehlen seine Beiträge im Vorraus zu bezahlen und erst garnicht seine Kontoverbindung anzugeben.
So weiss man von Anfang an, was man zahlt!
Ahja, natürlich gilt auch dafür: ALLES, wirklich alles muss man sich schriftlich geben lassen!
“Servicepauschale etc. gibt es nicht mehr.” (Zitat von Nina von vor ein paar Monatne)
ich habe meinen Vertrag mit der Fitcom zum Monatsende gekündigt, da mit Ablauf des aktuellen Monats die nächsten Servicepauschalen etc fällig wären. Da gehe ich doch lieber zum Studio gegenüber, die haben sogar ein großes Schwimmbecken, kosten 10 € weniger, haben keine jährlichen Sondergebühren und Trainer die wirklich Ahnung von Medizin haben.
(hatte mal ein abgebrochenes Köpfchen im Ellbogen und teste Studios gerne wie sie darauf reagieren; nötig wäre nämlich gar keine Reaktion da es nun stärker belastbar ist als vorher, wie die meisten vor langem gebrochenen Knochen; nun bei der Fitcom wurde mir gesagt ich soll einfach rechts immer mit etwas weniger Gewicht trainieren, mein Arzt fands recht lustig, ich übrigens auch).
Aber Heiterkeitsbonus reicht nicht für Vertragsverlängerung.
Freihals.
- die Servicepauschale gibt es auch nicht mehr.
Bin selber nicht mehr in dem Unternehmen taetig aber nun gut umsorgtes und vorallem zufriedenes Mitglied.
Hallo Leute,
ich bin seit ca. 5 Monaten Mitglied bei FC. Wo finde ich die AGB der FC und wie kann man ganz ordentlich und normal kündigen?
Da ich die AGB nicht habe, weiß ich nicht, wie ich kündigen soll.
Danke
Hallo zusammen,
ich bin seit 2 Jahren Mitglied der Fitness Company bzw. jetzt Fitness First. Ich kann nur sagen, dass die Betreuung durch “kompetente” Trainer nicht vorhanden ist. Auch der Nassbereich wird immer schlimmer. Ich habe damals einen Jahresvertrag abgeschlossen,den ich auf keinen Fall verlängern werde!
Grüße
Alexandra
Immer wieder erheiternd wenn hochmotivierte Marketingaushilfen oder sonstige Mitarbeiter der Fit Com (oder der semiprofitable Rest der inzwischen unter der Mutter Fitness First versucht sein Imageschaden zu polieren ) sich äußern.
Zielvorgabe:
Nach negativer Kritik über ihr Unternehmen googeln.
Maßnahme:
ebenfalls Kommentar posten, wichtig-Authentizität wahren !
Inhalt:
(nach alter “Fit Com Customer-care Manier”)
Verständnis für den Kritiker suggerieren, ihn “dort abholen” und dann, ähnlich wie im Vertragsgespräch Ziele des Kunden visualisieren..
Beispiele:
(Zitat 1): “Jeder, der als Interessent zu uns kommt, hat ein Ziel.
& dieses kann man nach3Monaten nicht ereichen, da sind wir uns doch einig!?”
(Notiz: Seit wann ging es um die Ziele des Interessenten? zur Erinnerung: Es geht um den Ärger den ein vermeintlich als “Gewinn” deklarierter 3-monats Gutschein verursacht, der sich lediglich als “Reduktion” des Mitgliedbeitrags um 3 Monatsbeiträge entpuppt, bei VERTRAGSabschluss)
…
während ich vermehrt nach Kritik über die Fitness Company recherchiert habe ist mir folgendes aufgefallen (ganz gleich ob es um Scientology Gerüchte o.ä. ging): Es gibt immer einen Kommentator der sich nach “Marketing für Einsteiger” anhört und alles zu beschwichtigen weiß. Nebenbei streut er “zufällig” Hardfacts über das Unternehmen, s. hier:
(Zitat 2) : “Denn vielleicht sind wir deswegen das groesste & erfolgreichste Fitnessunternehmen der Welt.”
(Zitat 3): “die Servicepauschale gibt es auch nicht mehr.
Bin selber nicht mehr in dem Unternehmen taetig aber nun gut umsorgtes und vorallem zufriedenes Mitglied.”
Vielleicht irre ich und “Nina” ist echt.
Dennoch wäre es für alle profitabler Mitgliedsbeiträge weder in unnötige Umbennenungen und daraus folgender CI Kampagne zu investieren, sondern, (jetzt bitte ganz gut aufpassen, liebe Fitness First Menschen, ich verrate ein Geheimnis das Gold wert ist):
Ruhe bitte..
trommelwirbel….
Spannung…….
TUSCH!:
P O S T S A L E S
da diese Wortkombination in eurem Leitfaden offensichtlich nicht vorhanden scheint, anbei die Definition:
Post Sales
Versteht sich als die Phase NACH dem Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung an den Kunden.
Bei mir hat die Fitcom/Fitness First letztes Jahr im Februar und dieses Jahr wieder (!!!) einfach den Monatsbeitrag um 20,- bzw. 21,50 EUR erhöht. Wer da nicht aufpasst, hat schnell viel zu viel gezahlt. Abzocke!!! Unseriös!!!
KÜNDIGEN!
ja,die Nina ist echt und in der Fitness Company auf der Luxemburgerstrasse in Koeln zu finden.
Mir wurdenie aufgetragen,mich fuer das Unternehmen auch nach meiner Arbeitszeit stark zu machen.
Aber ich habe dieses Produkt verkauft und stehe dahinter.
Noch immer. Voll und ganz.
Die Personaltrainer sind gut, und zu empfehlen.
und aus physiotherapeutischer Sicht kann ich -jedenfalls in unserem Club- die Trainer guten Gewissens empfehlen.
Ich laechle immer wieder ueber Leute, die sich ueber den Monatsbeitrag von 20€ beschweren.
Das ist MC Fit-Preis, nur den Service nutzt du auf hoechstem Niveau.
Meiner Meinung nach sollte das sogar verboten werden und jeder ueber 50€ zahlen.
Bei dem Service muss man eben zahlen.
Ich selber tue das, und zwar gerne.
Hallo Leute,
es wird hier ja eine ganze Menge Gift verspritzt gegenüber FC.
Ich bin nun seit über 3 Jahren bei FC und in dieser Zeit sind meine Monatsgebühren von 48,90 auf 56,20 gestiegen. Ich glaube die allgemeine Preissteigerung ist in vielen anderen Bereichen oft genau so hoch.
Bevor ich zu FC kam war ich bei vielen anderen Studios und im Vergleich dazu schneidet die Kette gar nicht so schlecht ab.
Ich habe einen Sohn mit 18 Monaten, und wenn ich mit meiner Frau zusammen 2x die Woche trainiere und ihn bei der Kinderbetreuung abgeben kann könnt Ihr Euch vorstellen was ich alleine an Babysitterkosten spare. In manchen Studios in Berlin gibt es fast täglich Kinderbetreuung!
FC hat in der Regel in der Woche über 20 verschiedene Kurse inkl. Spinning und mehrere Saunen und Ruheraum. Das alles kriege ich bei 10 Besuchen pro Monat für weniger als 6,00 EUR.
Die Qualität der Studios ist sehr unterschiedlich, das liegt auch lokalen Management. Aber grundsätzlich bin ich mit den Spinning-Kursen und den Einrichtungen der meisten Studio in Deutschland ganz zufrieden. Ich war in über 20 Studios. Meine Empfehlung: Geht mal nach Leipzig. Tolles Studio mitten in der Einkaufspassage (übrigens 2,5 Stunden parken kostenfrei) und herrlichen Pool und Außenbereich.
Übrigens ich bin selbständig als Unternehmensberater und bekomme kein Geld von FC für diesen Beitrag.
Das mit dem miserablen Vertragsmanagement kann ich jedoch bestätigen. Also wägt einfach wirklich ab, was Ihr wirklich braucht (ich brauche keine Trainer) und was Ihr dafür bezahlt. Durch hartes Verhandeln kann den Beitrag auf unter 50,00 EUR drücken.
Gruß an alle und nicht verzweifeln.
P.S.: Verträge mit Minderjährigen sind grundsätzlich nichtig
danke robert, du sprichst mir aus der seele.
es ist nicht alles richtig, bei gott nicht.
aber es ist vieles nuetzlich…
auch ich erwarte jetzt ein baby und bin froh um kinderbetreuung.
Wenn ihr glaubt euch von der FitnessCompany über den Tisch gezogen zu füllen glaubt. Dann ahnt ihr nicht wie die erst ihr Mitarbeiter behandeln ;-)
Ich habe 1 zu 1 das Gleiche wie die Frau vom Herrn Stübing erlebt, wieß aber nicht, wie ich in dem Falle (da ich ja keinen juristischen Hitergrund habe) verfahren soll, um diese Leute von FC mir und meinem Konto fern zu halten.
Hat da jemand eine Idee?
habe auch einen riesen ärger mit der fitness company… fühle mich auch von denen über den tisch gezogen. buchen munter einfach weiter geld von meinem konto ab. wie z.b. die service-pauschale die es angeblich (lt. nina) nichtg mehr geben soll. mir wurde sie gerade gestern nochmal abgezogen obwohl ich gekündigt habe. clubgebühren wurden auch einfach automatisch erhöht. und der vertrag ist wirklich total undurchsichtig. und zu der kinderbetreuung. die kann man dort auch total vergessen. mir und vielen anderen müttern, wurden die kinder immer wieder ganz schnell wieder gebracht. die haben sich gar nicht richtig um die kinder bemüht und haben dort nur eine einzige unerfahrene kraft hingesetzt, die mit den kindern gar nicht fertig geworden ist. und nur aus diesem grund habe ich dort unterschrieben. dafür habe ich enorm hohe clubgebühren bezahlt. fazit: ich kann nur jeden abraten sich bei der fitness company anzumelden!!! Die größten Abzocker sind das!!!
Hallo Leute,
ich habe lange in der “FitCom” trainiert und habe mich immer wieder geärgert…Ständig wurde alles doppelt abgebucht,oder es traten andere Probleme auf. Dann fing das eigentliche Desaster erst an…ich wurde eingestellt.
Die erste Zeit hab ich nicht gemerkt was ich angerichtet habe,mit meinen aggresiven und einschüchternden Verkaufstechniken,die JEDEN TAG 1STD. trainiert werden. Als die ersten grade volljährigen jungen Menschen WEINEND im Büro saßen kamen die 1. Zweifel. Hab´s 6Monate ausgehalten danach war Schluss für mich. Mir ist morgens mein Brot im Hals stecken geblieben,weil es von Menschen bezahlt wurde die vor lauter Hunger nicht wissen wohin!!! Klar kann man jetzt sagen:”Selber Schuld,warum ist der auch so blöd und unterschreibt???” Jeder der mal beraten wurde weiß wie raffiniert,undurchsichtig und durchdacht die Art und Weise ist etwas an den “Mann” zubringen…AUSLÄNDER die nicht ins Bild passten,wurden mit überhöhten Preisen VERGRAULT.
Ich möchte von dieser Firma,jetzt als FitnessFirst bekannt,Abstand nehmen.
Ich habe nichts davon ob Ihr euch anmeldet oder nicht…raten würde ich es euch trotzdem nicht. Wer sich trotzdem von einem sehr gut geschulten Mitarbeiter um den Finger wickeln lässt sollte wissen,dass nur der Monatsbeitrag&die Verwaltungsgebühr (für die Karte) gezahlt werden muss.Alles Andere geht in die Tasche der FitnessFirst und zum Teil der Mitarbeiter (15% von 149,-).
Es werden Gutscheine verschenkt,die mit den Beträgen verrechnet werden die man eh nicht zahlen muss.Lächerlich wie ich finde…Man bekommt nichts geschenkt,erst recht nicht in diesem Unternehmen.
Die junge blonde Studioleiterin aus Dortmund,die sich verleugnen lies (siehe 19.Sonja schrieb am 18.08. 2008 21:01),war vorher für mich zuständig. Sie hat jungen Leuten einen Promotionjob VERSPROCHEN,unter der Vorussetzung sich da anzumelden. Da es da noch die sogenannt “Wohlfühlgarantie” gab,hat sie versprochen sich in 2Wochen zu melden. Nicht ganz dumm,wenn man überlegt das man danach nicht mehr kündigen kann.Und dann beweis mal als Mitglied das es so versprochen wurde!
Hab im 1.Bericht was gelesen was ich genauso sehe. Wer sich mit der mittlerweile abgeschafften Wohlfühlgarantie,aufgrund der immer höheren Kündigungsrate,wohlfühlt ist doch wohl klar.Nicht das Mitglied.Auch das ist nicht dumm da die FitnessFirst mit keinem Wort erwähnt hat wer auf der erfreulichen Seite steht bei dieser MASCHE.
Dieser Eintrag ist nicht gedacht um der FitnessFirst zu schaden,sondern um die Szene die mich manchmal Nachts wachgehalten haben und an meinem Gewissen genargt haben,zu vermeiden. FITNESSFIRST,SCHEISST AUF DIE FINANZIELLE LAGE,SCHEISST DARAUF WER SICH NACH VERTRAGSABSCHLUSS WOHLFÜHLT ODER NICHT…KURZ GESAGT FITNESSFIRST SCHEISST AUF DICH!!!
Ratet jedem davon ab der es vor hat, oder auch nur den Gedanken daran verschwendet.
Wollte bei meinVZ eine Gruppe Gründen…leider ist es als Ex-Mitarbeiter rechtlich gesehen Strafbar sowas an 3. weiterzugeben.
Achja…die “Mitarbeiter” die in der Stadt stehen und Promotion machen sind meistens Schüler. Sie werden oft wie Dreck behandelt,nur weil sich die eigentlich Schuldigen hinter Schreibtischen und Mittagspausen verstecken.Sie sollten nicht den Frust abbekommen.Nicht fair,denkt mal drüber nach!!!
LG der Insider ;o)
Alle Angaben basieren zu 100% aus MEINEM internen Wissen,und daher konnte nichts durch andere verändert werden.
Ich trainiere jetzt seit einem Jahr in einem Fitnessstudio und zum Glück nicht bei der FC. :-)
Als ich im letzten Jahr auf der Suche nach einem Studio in Karlsruhe war, habe ich mir auch das Studio der FC in der Postgalerie angeschaut. Dort wurde ich direkt in ein Beratungsgespräch gedrängt, obwohl ich nur nach einem Termin für ein solches fragen wollte. Nun gut, ich hatte Zeit, also hab ich das Beratungsgespräch gleich durchgeführt: Ziele definieren, Rundgang, Vertragserklärung und was sonst noch alles dazu gehört. Es klangt ja in der Theorie alles gar nicht so schlecht, jedoch fand ich diese suggestive Hinweisen auf meine Ziele mehr als nervig. Jeder zweite Satz wurde mit Hinweis auf meine Ziele gefüllt. Ich kam mir eher so vor, als wäre ich auf einer Werbeveranstaltung für eine Sekte, als in einem Fitnessstudio. Als ich dem Berater am Ende des Gesrpächs dann erklärte, daß ich nicht sofort unterschreibe, sondern auch noch andere Studios anschauen will und mir die dortige Angebote anschauen möchte, zog er ein recht beleidigtes Gesicht und war ziemlich schnippisch.
Nun denn, im Nachhinein bin ich heilfroh, daß ich mich gegen die FC entschieden hab. Das Studio in dem ich jetzt trainieren, ist zwar vielleicht nicht das modernste und größte, aber dafür bietet es mir eine sehr angenehme familiäre Atmosphäre, hilfsbereites und kompetentes Personal und vor allem, hier kennt man sich beim Namen. Auch der Vertrag, war nicht undurchsichtig, sondern enthielt alles in klar verständlichen Ausführungen auf einer Seite. Und das nichtmal kleingedruckt… ;-)
Als Wochen später telefonisch nachgehakt wurde, ob ich denn jetzt zur FC kommen will, hab ich der Dame am Telefon nur gesagt, das ich niemals einen Vertrag mit der FC gemacht hätte, da mir allein die Art und Weise, wie die Kunden dort beim Beratungsgespräch “abgeholt” werden, absolut zuwider war.
Bin seit Februar 09 bei der Fitcom, bzw. Fitnessfirst in Dortmund. Zum Glück habe ich bereits mehrere Jahre in einem Fitnessstudio trainiert, wodurch ich keine besondere Betreuung brauche. Wäre dies nicht der Fall, dann hätte ich dort mit Sicherheit ein Problem. Irgendwelches Gequatsche von einer tollen Betreuung was mir bei Vertragsabschluss erzählt wurde sind absoluter Verbalmüll. Dort habe ich Abends noch keinen Betreuer gesehen, der den Sportlern hilft.
Auch die “tolle” erste Beratung, welche einfach nur ein Verkaufsgespräch war, ging mir gehörig auf die Nerven. Man wird nach Zielen befragt und dann anschließend darauf hingewiesen, dass man zumindest einen Jahresvertrag abschließen sollte um diese Ziele zu erreichen. Auch sollte dies durch Personaltraining unterstützt werden, sagte man mir. Nachdem man mir einen Monatsbeitrag von 64,- € und eine Aufnahmegebühr von knappen 150 € auf einen Zettel schrieb, wirkte ich nicht mehr ganz so begeistert. Allerdings kannte ich die FC-Masche aus diversen Foren und wusste, dass das nicht das letzte Wort war. Ich konfrontierte die Angestellte der FC mit dieser Verkaufsmasche und prompt wurden die o. g. Beträge durchgestrichen. Dann schrieb man 50,- € als Monatsbeitrag und 89,- € als Aufnahmegbühr. In den 89,- € Aufnahmegebühr sind dann noch 3 Einheiten Personaltraining mit drin. Ich wusste jedoch was ich wollte und habe mich trotz der Art und Weise wie ich behandelt wurde dazu entschieden bei der Fitcom zu unterschreiben. Allerdings nur aus dem Grund weil das Studio quasi bei mir um die Ecke und das zweitnächste am Bahnhof in Dortmund um einiges oller ist.
Bezüglich der 3 freien Personaltrainings habe ich mich einwenig gewundert. Wollen die mir etwa was schenken? Nee!! Bereits bei der telefonischen Terminabsprache ging es wieder los. “Was sind deine Ziele?” Dies war die erste Frage. Danach ging es los. “Diese Ziele brauchen definitiv kontinuierliches Personaltraining”. Man wollte quasi schon bevor ich überhaupt ein Personaltraining gemacht habe, mich darauf einstellen, dass ich mein Geld demnächst auch noch in regelmäßiges Personaltraining investieren soll. Aber dies werde ich definitiv nicht machen. Eigentlich habe ich nichteinmal mehr Lust auf die 3 kostenfreien Einheiten. Da werde ich garantiert wieder mit den “allerneusten” rhetorischen Verkaufstricks bombardiert. Personaltraining mag ja Sinn machen. Jedoch nur wenn man das gehörige Kleingeld hat und wenn man dem Laden, in dem man trainiert, vertraut. Leider trifft Beides für mich nicht zu.
Ein anderes Thema ist das VIP-Packet, welches bei Vertragsabschluss dabei war. Das hat einen angeblichen Wert von 350,- €. Hierbei durfte ich vor Ort bis zu 15 Freunde eintragen, welche einen Tag lang mit mir trainieren dürfen. Ich hatte drei Personen eingetragen. Ganz wichtig war hierbei die Telefonnummer! Nach wenigen Tagen wurden diese Personen angerufen. Hierbei hatte man nur ein erneutes Verkaufsgespräch durchgeführt. Ohne jedoch den Hinweis zu geben, dass man einen Tag lang ein kostenloses Probetraining machen kann. Da ich meine Freundin ebenfalls auf diese Liste eingetragen hatte, habe ich hierbei nochmal explizit gefragt, ob ich sie zum Training mitnehmen kann. Ich wurde dann darüber aufgeklärt, dass es doch nicht so einfach ist. Diese Einladung war somit nur ne Masche um an weitere Adressen zu kommen.
Fazit: Ich wohn 3min Fußweg vom Studio entfernt, dass ist für mich das absolute Argument um dort zu trainieren. Ansonsten würd ich das Studio niemandem empfehlen!
Ich bin jetzt seit einem Jahr bei FitnessFirst hier in Hamburg. Monatlich werden die Beträge abgebucht und 1x jährlich diese merkwürdige Service-Pauschale von 49,- Euro. So steht es auch in meinem Vertrag. Desweiteren steht in meinem Vertrag, daß genau diese Service-Pauschale z.B. für Kindergartenbetreuung und Parkplätze für Mitglieder von FitnessFirst vorgesehen ist.
Das wäre dann auch korrekt, wenn diese Leistungen erfüllt wären.
Tatsache ist jedoch,daß es weder Kindergartenbetreuung noch Parkplätze gibt.
Aus dem Grunde bin ich nicht bereit, diese Service-Pauschale zu zahlen.
Habe dann hier in Hamburg bei Fitnessfirst angerufen. Die haben mich an Düsseldorf verwiesen. Düsseldorf mich dann wieder an Hamburg.
FitnessFirst sagt immer wieder, daß ich zahlen muß und einer verweist auf den anderen und keiner ist zuständig und keiner kann mir genau erklären, wofür diese merkwürdige Service-Pauschale von 49,- Euro sein soll. Es ist zum Haare raufen.
Frage: Muß ich zahlen, obwohl es diese Leistungen - wie in meinem Vertrag beschrieben - überhaupt nicht gibt?
Wer hat ähnliches mit der Service-Pauschale bei Fitnessfirst erlebt?
Hallo Zusammen, zunäcsht dachte ich, beim Lesen der einzelnen Artikel ein deja vu zu erleben. Den Einwand mit den einzelnen Studios lasse ich ja noch bedingt gelten. Zumindest in unserem Fall trifft dies zu. Unser Studio in Essen Kettwig hat sich immer sehr viel Mühe gegeben. Mit genausoviel Effizienz war dann die Firmenzentrale in der Lage, dafür zu Sorgen dass wir letztendllich nach drei Jahren die Verträge gekündigt habe. Hatten wir vorher schon Erfahrung mit der Firmenzentrale und ihrer “Nichtzuständigkeit” gemacht, so erlebten wir nun den Supergau. Aber der Reihe nach; 2002 haben meine Frau und ich jeweils auf Basis der Smart Fitenns Card einen Vertrag abgeschlossen. Die Besonderheit hierbei ist die verkürzte Kündigungsfrist. Nach einigen Scherereien im Zuge einer schwangerschaftsbedingten Aussetzung des Trainings bei meiner Frau haben wir uns dann entschieden, die Verträge zu kündigen. Bei meinem Vertrag lief alles glatt. Die Kündigung meienr Frau, datier auf den 05.November 2005 terminiert zum 31.Dezemebr 2005, will man mal erhalten haben und mal eben nicht - iwe es gerade passt. Stattdessen fordert man bis heute noch Beiträge für Januar bis März 2006. Zuerst Mahnschreiben, jedes mal beantworten mit Kopien des kompletten Schriftverkehr - völlig Ignoranz. Dann Inkassounternehmen. Stellugnnahme, Beschwerde beim Amtsgerichtspräsidenten in Hamburg sowie Beschwerde beim Bundesverband für Inkassounternehmen. Ergenis, Inkassounternehmen und Bundesverband schließen sich unserer Meinung an und empfehlen, die Kündigung anzuerkennen. Das war im Jni 2007. Nun im februar 2008 erhält meine Frau eine Klage. Diese bezieht sich auf die Monate Januar bis März 2008. Der Klageschrift lag eine Kopie des Vertrages bei. Dieser ist plötzlich um einwinzies Detail verändert worden. Nun hat meine Frau einen normalen Jahresvertrag abgeschlossen. Wir haben in der Zwischenzeit dem Gericht mitgeteilt, dass wir uns in dieser Sache veteidigen wollen. Mal sehen wie das ausgeht. Ich werde in jedem Fall hier weiter darüber berichten. Aber ich hatte mir schon gedacht, dass dies alles Methode ist. Für einen einzigen Fall werden derartige Fälschungen wohl nicht durchgeführt und für zwei Mitgleider werden sich die Mitarbeiter der Firmenzentrale in Frankfurt auch nicht verstellen. schde ist es nur um das eine oder andere Tudio, welches da mit in den Strudel gerät. Übrigens in unserem Fall haben wir von dort Kopien der seinerzeit getroffenen Vereinbarungen erhalten, sodass sich die Fälschung des Vertrages gut nachvollziehen lässt.
Danke für Ihren Artikel, ich bin ebenso dabei, ähnlich schlechte Erfahrung wie Sie zu machen. Kann mir jemand einen Tip geben?
Ich habe am 04.02.09 einen Fitness-Vertrag unterschrieben, der auf den 01.02.09 zurück datiert wurde. Auch akzeptierte ich eine “Einmalige Clubgebühr” von 250,- Euro, die mir ein Verkäufer (nach angeblicher Verhandlung mit der Verwaltung) in Rechnung gestellt hat.
Am 22.09.09 besuchte ich mit einer Freundin das Fitness-Center. Eine andere Verkäuferin machte ihr ein Angebot mit nur 150,- Euro einmaliger Clubgebühr. Die Verkäuferin sagte zu mir: “Als Eröffnungsangebot und zu den selben Konditionen wie bei Ihnen”. Ich war platt. Sofort schrieb ich die Geschäftsleitung in Frankfurt an, schilderte den Vorgang und verlangte die Überweisung von den zu viel gezahlten 100,- Euro.
Heute rief mich der Verkäufer, bei welchem ich den Vertrag abgeschlossen hatte, an und sagte, eine Änderung werde es nicht geben. Erst behauptete er, es sei ein “bring-a-friend-Tarif”; als ich ihm sagte, daß die Verkäuferin nicht wußte, daß ich die Frau geworben hatte, sagte er: “Nun, es ist eben eine Verhandlungssache” und ich hätte eh nur 250,- Euro gezahlt anstatt der 550,-, die sonst gefordert werden.
Ich sagte ihm, daß ich auf eine schriftliche Antwort der Verwaltung auf mein Schreiben erwarte und nicht weiter mit ihm diskutieren werde.
Es handelt sich nicht um ein neues oder anderes Angebot, sondern um DAS Eröffnungsangebot, das auch ich gehabt hätte.
Noch einmal: Der Zeitraum spielt hier keine Rolle.
Der Club hat eine Filiale eröffnet. Sie erkundigen sich nach den Preisen, die nirgends zu lesen sind. Irgend ein Verkäufer wird gerufen und der eine verlangt einfach mehr Geld für den Vertrag als ein anderer Verkäufer. Gleiches Produkt, gleicher Laden.
Was denkt ihr, was ich nun machen kann?
Danke für Vorschläge und Hilfe
Nun, nachdem ich die Beiträge hier - dankend - gelesen habe, werde ich mich wohl am besten gleich um die Kündigung meines Vertrags bei der FitnessFirst Gesellschaft in Berlin-Zehlendorf kümmern!
Ich werde die schriftliche Kündigung in mehrfacher Ausführung per Einschreiben mit Rückschein schreiben und auch hier in Berlin gegenzeichnen und bestätigen lassen!
Wie gesagt, gerade im Februar 2009 Mitglied geworden und war noch am Erzählen und werben für Leute aus meinem Bekanntenkreis. Dank jener 100,- Euro habe ich mich nun schlau gemacht und sage: Hände weg. Jedes Schwimmbad ist 1000 Mal besser.
Man sollte diesen Block politischen Parteien zukommen lassen!!
Gruß
Bea
Hallo Leser,
ich habe mal für ein paar Wochen Fitness-Verträge für die FC verkauft und bin heute Kommunikationstrainer. Wenn ich so die Kommentare hier lese, frage ich mich, warum Ihr Euch so aufregt.
Die Erfahrungen und Kommentare mit dem verkaufsintensiven Verhalten, den Verträgen und versteckten Klauseln als auch die schlechte Qualität sind doch klar, zum Teil erdrückend. Also akzeptiert doch die Lage, hakt die FC als potentiellen Geschäftspartner für Euch ab und sucht Euch ein Fitnessstudio, in dem Ihr Euch wohl fühlt, wo die Preise und Vertragsbedingungen transparent, fair und klar sind, und wo keine Langzeitverträge oder automatische Verlängerungen gemacht werden.
Die Macht von Euch / uns als Kunden ist wesentlich größer als die scheinbare Macht des Marktes. Sie wollen unser Geld, in dem sie uns als Kunden gewinnen wollen. Also zeigt Ihnen, dass Sie Euch und Euer Geld nur gewinnen, wenn Preis, Qualität, Freundlichkeit und faire Vertragsgestaltung stimmen. Wenn wir alle in allen Geschäftsbereichen so leben und dies den Anbietern klar machen, wird sich der Markt sehr schnell zu unseren Gunsten ändern (Die Dienstleistungsqualität in den USA ist ein schönes Beispiel für den Erfolg der Kundenmacht).
Also auf, laßt Euer Wohlgefühl entscheiden und sagt Unfairneß und schlechter Qualität bye-bye.
Frage an Herrn Stübing,
haben Sie herausfinden können, ob laut der allgemeinen Geschäftsbedingungen jener Fitness Company / FitnessFirst “einmalige Clubgebühren” zulässig sind?
(Ich hoffe, Sie lesen hier noch weiter mit).
Lieben Gruß
Bea
.. Hallo, allerseits!
Worüber ich mich gestern richtig gefreut habe:
Die FitnessFirst hat mir schriftlich (aus Frankfurt) geantwortet. Die 100 Euro werden mir gutgeschrieben. Aus Kulanz und “ohne Anerkennung einer Rechtspflicht”.
Gefreut habe ich mich vor allem über den netten Brief und den Satz: “Wir sind immer an Rückmeldungen unserer Mitglieder interessiert, ….”
Vielleicht haben sie dazu gelernt und erkannt, daß Qualität nicht durch Kleinkram überschattet werden darf.
LG
Bea
Meine Rede….
Seid die neue Geschaeftsfuehrerin da ist, laeuft der Hase eben anders (:
.. Also .. ich muß schon sagen .. es hat sich einiges zum Vorteil verändert.
Keine Anonymität; man kann die Geschäftsleitung jederzeit ansprechen, falls Bedarf … und … die Filiale ist ja neu und alle Geräte sind neu und gut gewartet.
Schade nur um den unnötigen Ärger anfangs.
Gruß,
Bea
Ich habe Letzte Jahr ein Angebot von Fitness Company,Vertragsleifzeit ist 12 Monat und einmal 600 euro bezahlen.
Damals hat Mitarbeiterin hat zu mir gesagt, der Vertrag ist Angebot, deswegen soll ich nicht extra kündigen.
(Damals habe ich mit meine Freudin zusammen gehört.)
Wunderwahr!! Fitness Company hat nachdem Laufzeit monatliche Gebühr abgebucht von meine Konto, und ein Papier, das zu mir nicht gegeben hat aber ich meine Untergeschrieben habe, zu mir geschickt. Da steht, muss kündigen. na! toll!
Das war meine Schuld dass ich Mitarbeiterin vertraut habe.
Ich bin Ausländer und Fitness Company hat geklappt um mich zu betrugen!!
Ich muss vielleicht weiterbezahlen obwohl ich heute Kündigung geschickt habe.
Ich rate Sie, dass mein Schreiben gelesen haben, nie! nie! nie! Mitglied von Fitness Company werden!!!!!
Habe Strafanzeige gegen fitness first gestellt, nachdem diese trotz gekündigtem Vertrag und OHNE Abbuchungsgenehmigung bei mehreren mir bekannten ehemaligen Mitgliedern weiterhin Beiträge abgebucht haben.
Suche noch “Leidensgenossen” zur Unterstützung der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und für eine evtl. Sammelklage.
Liebe Freunde,
warum storniert ihr bei Eurer Bank nicht den Einziehungsauftrag.
Ermächtigt Ihr jedem den Zugriff auf Euer Konto?
Auf meinem Girokonto gibt es keinen einzigen Einziehungsauftrag. Verfügungsrecht über mein Konto habe nur ich …. Überweisungen gibt es nur über E-Banking …. Daueraufträge werden regelmäßig kontrolliert.
In den Kontobedingungen meiner Bank ist verankert, dass eingezogene Beträge innerhalb einer Frist von 4 Wochen ( 20 Werktagen ) ohne Angabe von Gründen zurückgebucht werden können. Innerhalb von 4 Wochen wird mein Konto sicherlich 2 - 3 mal von mir kontrolliert …. sollte eine Fehlbuchung oder unberechtigte Buchung bemerkt werden ist die Behebung dieses Fehlers eine Sache von einigen Sekunden.
Mein guter Rat …. storniert alle Abbuchungsaufträge, kontrolliert Euer Konto reglmäßig …. und seht Euch die Bedingungen für die Rückbuchung von Beträgen genau an.
Gruß aus den Bergen
Euer Murxer
Uff .. Kaum gelobt, schon darf ich mich ärgern. Seit Mindestens 1 Woche darf man nur kalt duschen im First Label Bereich! Angeblich sei die Fernwärme schuld. Nur, im unteren (öffentlichen) Bereich klappt das .. einigermaßen jedenfalls und mit viel Druck auf den Duschknopf, damit das Wasser gerade mal eine Minute fließt.
Ärgerlich.
Das ärgerlich ist, nicht nur der Fitness-Spass leidet unter so was, mein Hals auch! Zum zweiten Mal.
Ich kämpfe gerade zum zweiten Mal mit einer Erkältung.
Man finde ich so etwas wirklich nicht nötig. So .. So .. billig!
Sorry, ich kann so etwas und diese Ausreden nicht anders bezeichnen.
Als Fruchtschale gibt es so gut wie nur Orangen! .. Wie soll man das schälen? Keine Ahnung.
Ich bin seit fast einem Jahr bei Fitness First (ehemals Fitness Company) in Dortmund. Die ganzen Zusatzkosten bei Vertragsabschluss haben mich zwar überrascht, aber ich habe sie als gegeben hingenommen.
Den Vertrag habe ich unterschrieben, eine Führung durch den Laden gab es nicht. Da musste ich mir alles selbst zusammensuchen und herausfinden.
Das Einführungstraining erfolgte nicht als Einzelunterweisung, sondern wurde in einer Gruppe von 6 Leuten absolviert. Von individuellen Trainingsplänen kann daher keine Rede sein.
Als ich einige Zeit lang die Geräte genutzt hatte und einen neuen Trainingsplan aufgestellt haben wollte, hatte ich keinen Trainer gefunden, der Zeit oder Lust hatte. Entweder waren die anwesenden Trainer im Personal Training (was denen ja richtig Geld einbringt) oder trainierten gerade selbst privat. Frustrierend!
Ich habe mich auch für drei Einheiten des Personal Trainings angemeldet. Ich muss zugeben, dass ich einen guten Trainer hatte und bei diesem auch weitere Stunden genommen habe. Speziell zum PT möchte ich erwähnen, dass die Trainer sich hier sehr viel Mühe geben und dies für viele eine gute Motivation zum Weitermachen sein kann. Natürlich hat das PT seinen Preis, aber das war es mir wert.
Nun trainiere ich nach Abschluss des PT wieder im Geräte- und Hantelbereich. Wenn ich da fragen habe, wende ich mich mittlerweile an die anderen Mitglieder, die dort trainieren und schon einige Erfahrungen haben. Die helfen einem eher, als die Trainer (die aus oben erwähnten Gründen kaum greifbar sind).
Grundsätzlich ist das Personal aber freundlich. Ärger hatte ich noch keinen.
Nervig sind allerdings die Öffnungszeiten an den Wochenenden und Feiertagen. Da wird das Studio erst um 10 Uhr geöffnet. Und auch keine Minute eher. Auch wenn das Personal bereits schon einige Zeit im Studio ist, wird man erst um 10 Uhr oder einige Minuten später eingelassen. So sieht es wohl auch innerhalb der Woche aus. Das soll früher auch mal anders gewesen sein.
Zum Thema Sauberkeit kann ich mich leider nicht positiv äußern. Zwar läuft dort eine freundliche Putzfrau durch die Umkleiden und Duschen, aber im Fitnessbereich hält sie sich offenbar nicht lange oder gar nicht auf. Die Geräte sind staubig und am Boden und Fenster sieht man, dass selten gereinigt wird. Dies bemerkt man besonders dann, wenn man am Boden Übungen macht und auf dem staubigen Boden wegrutscht.
Die Musik, die dort gespielt wird, ist auch zu bemängeln. Abgesehen davon, dass man nie was Aktuelles hört, wird immer die gleiche Musik abgespielt, unterbrochen von nerviger Werbung mit fragwürdiger Aussage (Sonnebank stärkt das Immunsystem und beugt Erkältungskrankheiten vor (???)).
Der Hantelbereich ist sehr klein und oft überfüllt. Zudem sucht man sich alles zusammen, weil nichts an seinen Platz zurückgelegt wird. Das liegt aber eher an den ignoranten Mitgliedern. Allerdings wird in anderen Studios durch das Personal für Ordnung gesorgt.
Eine Bekannte bemängelt den viel zu kleinen Bereich für die Lady Fitness, der immer kleiner wurde, zugunsten des Platzes für das Personal Training.
Ich würde niemanden abraten, bei Fitness First zu trainieren, aber wie in allen Bereichen sollte man sich vor Vertragsabschluss ganz genau überlegen, ob man sich langfristig binden will. Es wird einem wirklich alles schön geredet und man merkt erst später, dass vieles nur Fassade ist. Es geht der Clubführung nicht um Deine Gesundheit oder Dein Wohlbefinden, sondern nur um Dein Geld. Du musst selbst herausfinden, ob Du es dort oder woanders anlegen willst. Mach Dein Probetraining und versuche mit anderen Mitgliedern Kontakt aufzunehmen, die Dir bestimmt das ein oder andere erzählen können.
Bleibt noch zu erwähnen, dass man bis zu 2 Stunden und 15 Minuten kostenlos am Stadthaus parken kann (das gilt selbstverständlich nur zum Training und nicht generell!), es gibt einen kostenlosen DVD Verleih (mit Filmen, die wohl auch nicht mehr auf RTL II laufen), im Cardio Bereich sind Fernseher mit allen gängigen Fernsehprogrammen.
Hallo,
Ich arbeite mit der FF seit einiger Zeit zusammen, indem ich ihr die Möglichkeit einräume, auf bestimmten Events und Veranstaltungen einen Werbestand aufzustellen, um Kontaktdaten zu generieren.
Da werden dann von naiven Schülerinnen Pseudo-Gewinnspiele durchgeführt, wo man eben als Gewinn aber auch als Trostpreis zB einen Kugelschreiber bekommt. Und natürlich einen Tag Freitraining (Verkaufsgespräch). Oder man registriert sich für die Hauptpreis-Verlosung (3 oder 6 Monate Freitraining). In jeden Fall gibt es genug Leute, die ihre TelNr abgeben.
Als Unternehmer muss ich feststellen, dass bisher JEDE meiner Rechnungen erst nach der ersten Mahnung bezahlt wurde. Deswegen möchte ich euch helfen:
Ich bin auch Mitglied geworden.
Durch zahlreiche eigene Verkaufstrainings konnte ich die Masche der Verkäufer leicht durchschauen. Und ich muss sagen, die sind gut! Ich habe von 50-80% Abschluss-Quote nach Anruf gehört.
* Ihr müsst IMMER HART und SACHLICH verhandeln!!!
* Die einmalige Clubgebühr muss niemand Zahlen. Weder 250 noch 100€! Hier gilt das Akzeptanzprinzip: Wieviel ist der Kunde bereit einfach so zusätzlich zu zahlen?
* Es wird oft suggeriert, als bekomme man einen besonderen Tarif/ eine Vergünstigung, die sonst kein anderer hat. Deswegen solle man nicht über die Preise sprechen. Damit schützt sich die FF vor internen Konflikten, da viele ohne Verhandlung einen höheren Preis für die gleiche Leistung zahlen.
* Monatsgutscheine sollte man nicht mit etwas verrechnen, sondern nutzen. Es soll dann im Vertrag stehen zB 12 Monate Laufzeit, die ersten 3 Monate gratis!
* Sonstige Gütscheine für Wellnesstag/ Tagestraining/ Gratisdrink/ Solarium sollten die Entscheidung nicht beeinflussen. Das sind ganz normale Werbemittel!!! Nehmt alles, was ihr kriegen könnt, aber akzeptiert sie nicht als geldwerte Zusatzleistungen.
* Vertrautheit/ persönliche Sympathie usw. sind Mittel, um eine Unterschrift zu bekommen.
* Nebenabreden gibts es nur in Schriftlicher Form, glaubt keine Versprechen. Ohne schriftlichen Nachweis wird an die Zentrale verwiesen - da habt ihr dann keine Chance.
* Ach ja, am besten vergleicht ihr Preise, Leistungen und nehmt euch grundsätzlich einen Tag Bedenkzeit, bevor ihr etwas unterschreibt.
Viel Erfolg!
Aufruf an die Leser des Blog - Ein Kommentar
Wird dieser Blog überhaupt gelesen? Und wenn ja von wem wird er gelesen?
Spricht sich die Möglichkeit seine Meinung zu sagen nicht herrum? Oder habt ihr die ihr das lest etwa keine Meinung?
Seid ihr schreibfaul oder ist die Seite zu komliziert? Kann es sein das Meinungen hier nicht auftauchen weil die Seite nicht richtig funktioniert?
Mehrfach habe ich versucht etwas zu schreiben aber es kam immer eine Fehlermeldung “Ihre Anfrage konnte nicht verarbeitet werden. Bitte versuchen Sie es erneut”! Leute ihr müßt es nocheinmal versuchen! Beim zweiten Versuch klappt der Eintrag dann auch und wird angezeigt!
Würde gerne wissen wieviele Leute hier wirklich drauf kucken. Schickt doch mal diese Seite als Link an alle Eure Trainingskumpels und bittet die hier auch mal um ihre Meinung!
Die Unzufriedenheit bei FitCom Kunden ist viel größer als man hier den Eindruck hat!
Also tut was!
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Labels: Kommentare, Kundenservice, unzufriedene Kunden
Über Management und Kundenzielgruppen - Ein Kommentar
Hallo Herr Tilk, ich beneide Sie nicht wirklich um Ihren Job, denn die Altlasten, die Sie bei Fitness First zu schultern haben, sind sicherlich nicht gering. Aber mit etwas Courage für Veränderung im Sinne Ihrer Kunden und mehr Mut im Management (diese Worte kommen Ihnen sicher bekannt vor) sollte auch hier ein Turnaround möglich sein, der sowohl Kunden und auch die Muttergesellschaft in der Zukunft befriedigen kann.
Und nun werden Sie ja auch endlich dank einer erfahrenen Werbeagentur Ihre Kampagnen, Ihre Angebote und Ihren Außenauftritt völlig neu gestalten um so die neue Zielgruppe der oberen Mittelklasse zu umwerben. So sagt es zumindest Ihr Marketingchef Seibold. In diesem Zusammenhang ist es übrigens interessant zu wissen, daß der selbe Seibold vor fast 10 Jahren schon einmal als Marketingchef und späterer dritter Geschäftsführer mitverantwortlich war für das unübersichtliche Angebot, die undurchschaubaren Preise und vor allem den Hochdruckverkauf in allen Kundenschichten. Aber wie heisst es ja so schön: wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Na dann viel Glück Herr Seibold beim Bewerben Ihrer neuen Zielgruppe. Da frage ich mich nur, was machen Sie den mit den nun ungeliebten alten Zielgruppen, die sie vor vielen Jahren der Masse wegen zum Kunden gemacht haben. Werden die nun rausgeekelt, damit die obere Mittelklasse in den teilweise doch recht vollen Studios wieder Platz findet? Wenn man die Kommentare zum Thema Kundenzufriedenheit anschaut, dann drängt sich dieser Gedanke ja förmlich auf! Herr Schaller wird es Ihnen danken und diese alten Zielgruppen gerne bei Mc Fit aufnehmen. Und man kann gespannt sein, wie Sie mit der neuen Zielgruppe in den nächsten Jahren umgehen werden bzw wie diese auf Ihr Angebot reagieren wird.
Herr Tilk, ich hoffe, daß Sie es ernst meinen und drücke Ihnen ehrlich die Daumen! Ihre Kunden haben es wirklich verdient!
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Gepostet von s. unter 10:37 0 Kommentare Links zu diesem Post
Labels: Fitness First, Kommentare, Kundenservice, Kurse, Preise, unzufriedene Kunden, Vertrag
An die Leser und Kommentatoren dieses Blogs
Falls Euer Kommentar nicht gleich veröffentlicht wird, liegt es lediglich daran, dass ich nicht immer sofort Zeit habe, die Kommentare zu lesen und zu veröffentlichen. Bisher wurden alle Kommentare auch veröffetnlicht.
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Labels: Kommentare
“Wir sind der Kunde!”
Hallo, schade, dass mein letzter Kommentar hier nicht veröfentlicht worden ist. Hoffe, daß hat nichts mit meiner Meinung zu tun, die ich hier vertreten habe.
Für die unzufriedenen Kunden will ich folgendes Anmerken. Aktuell sind diese Internet-Blogs für eine Firma wie Fitness First nur ein Tropfen auf den Heißen Stein. Dieser Tropfen verdampft und damit ist er nicht mehr wichtig. Nur wenn es dauerhaft weitere Tropfen auf den heißen Stein regnet kann man diesen sprengen! Also sollten all jene, die berechtigt unzufrieden sind und keine Hilfe und Verbesserung von Fitness First zu ihren Problemen erhalten haben, andere anregen, auch ihre Meinung öffentlich zu machen. Und mit öffentlich meine ich nicht nur diese Blogs. Wendet Euch an die Presse und an die Sendeanstalten des öffentlich rechtlichen und privaten Fernsehns. es gibt hier genügend Sendeformate, die sich dieser Themen gerne annehmen. Oder geht zu den Verbraucherschutzzentralen. Wenn ihr einen Vertrag mit Fitness First bzw Fitness Company habt und hier berechtigte Beschwerdepunkte existieren, dann kämpft um euer Recht, denn in Deutschland gilt immer noch die Vertragstreue “Pacta sunt servanda - Verträge sind einzuhalten”. Und dies gilt für beide Seiten! Wenn ihr keinen Druck macht und euch kein Gehör verschafft, dann wird auch nichts passieren!
Hört sich jetzt vielleicht etwas blöd an, aber wenn ihr dauerhaft und laut genung “wir sind der Kunde, wir sind der Kunde” ruft, dann kann sich auch etwas verändern!
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Labels: Fitness First, Kommentare, Kundenservice, Kündigung, unzufriedene Kunden, Vertrag
Kommentar an Herrn Klauke
Hallo Herr Klauke, was sagen Sie denn zu den Kommentaren? Dachte, sie beobachten dies hier regelmäßig und nehmen für ihren Arbeitgeber Stellung. Seit Monaten hört man aber von ihnen nichts. Ist das jetzt wieder die alte Gangart? Schade.
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Labels: Fitness First, Kommentare, unzufriedene Kunden
Veränderung erwünscht! - Ein Kommentar
Nachdem finanzielle Probleme und unsaubere Geschäftsaktivitäten offensichtlich wurden hatte die Finanzchefin von Fitness First in den letzten 1 1/2 Jahren schon mit einem groben Besen durch die deutsche Fitness Company gekehrt. Dabei sind viele Köpfe vom deutschen Topmanagement bis hin zum Mittelmanagement gerollt. Man trennte sich von schlecht laufenden Studios und man began das undurchsichtige Angebot zu straffen. Die aktuellen Aufgaben der neuen Führung von Fitness First Germany sind vielfältig und im Rahmen des Veränderungsmanagements sicher nicht einfach. Und bei den ebenfalls immer noch vorhandenen Altlasten aus den Zeiten der Fitness Company ist das Durchkehren bestimmt noch nicht beendet. Soweit so gut.
Aber welche Bedeutung hat das für den Kunden? Sind nun die Undurchsichtigkeiten in den Angeboten und Preisen wieder klar und für jeden nachvollziehbar? Bekommt man nun glaubwürdige Aussagen von kompetenten Mitarbeitern? Hat man nun endlich das Gefühl, ein faires Angebot zu bekommen? Ist der Kunde wieder König? Eine Freundin und ich wollten es genau wissen und wir sind gestern in Frankfurt in 7 Studios zur Beratung gewesen (in einem sogar zweimal, da der „Geschäftsführer“ erst ab Mittag zu sprechen war)! Wir dachten, dass am Ort der Firmenzentrale die Veränderungen in den Studios am besten zu sehen wären und waren sehr gespannt.
Nach diesem Tag sind wir sehr ernüchtert und ich möchte hier nur ein paar Beispiele zu unseren Gesprächen und Erlebnissen geben, damit man ein Gefühl für die Kundensituation bekommt. Wir haben übrigens immer unsere wirkliche Lebenssituation erzählt und auch immer nach ein und demselben Serviceangebot gefragt, damit wir auch einen Vergleich in den Aussagen machen konnten. Fakt ist, wir haben 4 verschiedene monatliche Beiträge „gemacht“ bekommen und 5 verschiedene Gebührenpreise. Wir sind von einem etwas unförmigen „Herrn Geschäftsführer“, der selbst sicher noch nie in seinem Leben Sport gemacht hat, sehr abschätzend mit den Worten „…unser Angebot ist sehr exklusiv und auch kostspielig, könnt ihr euch das wirklich vorstellen?“ abgefertigt worden. Wir haben drei Verkäuferinnen gesprochen, die uns keinerlei Information zu den anderen Studios in Frankfurt geben konnten „…ich arbeite doch nur hier, …da war ich noch nicht, …keine Ahnung da müssen sie schon selber kucken“ obwohl klar war, dass uns die Mehrfachnutzung verschiedener Studios wichtig ist. Wir haben mit einem obercoolen „Manager“ gesprochen, der auch gleich meine Freundin angebaggert hat „…na dann können wir ja mal zusammen trainieren“ und uns mit „…ganz speziellen Sonderkonditionen“ zur sofortigen Unterschrift drängen wollte. Wir haben nirgends einen Vertrag als Kopie mitnehmen dürfen, um uns das Kleingedruckte mal in Ruhe durchlesen zu können. Wir haben in 4 Studios 6 aufgebrachte Kunden beim Eingang erlebt, die sich über den Service, falsche Anbuchungen, nicht funktionierende Mitgliedskarten und die Sauberkeit aufgeregt haben. Die Reaktionen der gestressten Empfangsmitarbeiter waren übrigens eher unprofessionell. Wir haben 2 sehr volle Studios mit Typen erlebt, denen man nachts nicht begegnen möchte und uns dann auch noch sagen lassen „…die Jungs hier sind alle voll in Ordnung, da braucht ihr keine Angst zu haben“. Viele unserer gesundheitsorientierten Fragen konnten garnicht oder nicht richtig beantwortet werden.
Alles in Allem ein sehr schlechtes Gesamtbild. Hier muß doch noch erheblich gekehrt werden, damit sich wirklich etwas im Sinne des Kunden ändert. Werbungsblabla reicht eben nicht! Wir werden diese Studios in einem halben Jahr nochmal besuchen und sind gespannt, ob sich etwas verbessern wird. Glücklicherweise steht der Sommer vor der Tür und man findet ja genügend Alternativen.
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Labels: Fitness First, Kommentare, Kundenservice, unzufriedene Kunden, Vertrag, Vorschläge
Mittwoch, 13. Mai 2009
Bonusgier und dumme Kunden?! - Ein Kommentar
Guten morgen. Ich dachte auch, daß am Ende doch der Kunde zählt, aber im Falle dieser Fitnesskette habe ich jede Hoffnung aufgegeben.
Was ist denn mit den unzufriedenen Kunden, die sich in den verschiedensten Foren Luft machen? Das Ganze wird von ein paar wenigen Internetnutzern gelesen und das wars dann. Dieses Luft machen hat doch keinerlei Wirkung. Weder bei potentiellen Neukunden, die vor einer teuren Fehlentscheidung geschützt werden könnten, noch bei dem Unternehmen direkt, die diese Probleme locker an sich abtropfen lassen und nichts verändern und verbessern. Ich bringe mal ein reales Beispiel aus dem Rhein Main Gebiet wo über 10 Clubs betrieben werden. Die Region hat über 3 Millionen Einwohner von denen etwa 1 Millionen der Zielgruppe angehören. Aktuell gehen etwa 240 Tausend in dieser Region in Fitnessclubs. Und diese Kette hat davon mehr als 30 Tausend in Ihren Clubs, also etwa 1% der Bevölkerung bzw. 3% der Zielgruppe. Gehen wir nun davon aus, dass 10% der Kunden (das wäre ein sehr sehr hoher Wert) sehr unzufrieden sind, d.h. 0,1% der Bevölkerung bzw. 0,3% der Zielgruppe. Wenn also 0,3% der Zielgruppe, in der ich meinen großen Freundes und Bekanntenkreis (fast 200 Menschen) habe, als Kunde sehr unzufrieden sind und dies laut aussprechen, dann dürfte ich statistisch 1 Menschen kennen, der dies tut. Komischer Weise kenne ich aber über 20 Leute, die einen totalen Hals auf die Art und Weise haben und sich darüber beschweren und nur darauf warten, aus ihren Verträgen raus zu kommen! Und da sich schlechte Nachrichten 10 mal schneller verbreiten, als Gute weis eigentlich jeder im Bekanntenkreis, dass er die Finger von diesen Verträgen mit dieser Firma lassen soll. Dummerweise finden die Verkäufer aber immer wieder neue Dumme, die sich zu einer Unterschrift überreden lassen. Und solange dieses Unternehmen diese Zielgruppe noch nicht total abgegrasst hat werden sie an ihrem Verhalten den Kunden gegenüber auch nichts ändern! Jede verantwortungsbewusste Führungskraft hätte schon längst eine Kehrtwende gemacht und sich im Sinne der Kunden und des Unternehmens um eine ganzheitliche Qualität gekümmert, damit eine solch übele Kundensituation nicht entstehen kann. Da aber die Bonusgier und das Kurzzeitdenken bei fast allen Mitarbeitern auf allen Ebenen gefördert wird und somit überwiegt, werden auch die negativen Wirkungen auf die Entwicklung des Unternehmens akzeptiert. Da die meisten Mitarbeiter ja eh davon ausgehen, dass sie nur befristet was zu sagen haben, schöpfen sie natürlich erst mal im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles für sich selbst ab, was da nur geht. Der Kunde bleibt auf der Strecke und man kann gespant sein, wie sich dies auf das Unternehmen auswirken wird. Die Zahlungsunfähigkeit vor zwei Jahren wird sicherlich kein Einzelfall bleiben, denn nur das Logo zu ändern reicht eben doch nicht!
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Dienstag, 12. Mai 2009
Kommentar für Herrn Tilk
Ich glaube kaum, dass der aktuelle Geschäftsführer Tilk diese Kommentare hier und in anderen Foren überhaupt wahrnimmt.
Und ob der Pressesprecher Klauke dies noch liest ist mitlerweile auch zu bezweifeln. Gibt es Herrn Klauke überhaupt noch bei Fitness First? Die Halbwertszeiten in dieser Firma wurden ja bekanntlich immer kürzer.
Aber zurück zu Herrn Tilk. Courage - Mehr Mut im Management, an seinem Buchtitel muss sich Herr Tilk messen lassen, denn die ersten 100 Tage sind ja nun schon länger vorbei.
Aber da er sich den Forderungen der Muttergesellschaft zur Steigerung des berühmt berüchtigten shareholder value genauso unterwerfen muss, wie dass schon seine Vorgänger Gockel, Lill und Frost tun mussten, kann man gespannt sein, wie weit es mit seiner wirklichen Courage ist.
Wenn man das Buch durchblättert kann man sich manchmal des Eindrucks nicht erwehren, dass er dies nur geschrieben hat, um sich ins Gespräch zu bringen und sich so neu zu positionieren. Naja, klappern gehört zum Handwerk und wie man sieht hat er es ja auch geschafft. Aber nun sollten alle (Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner) ihn an seinen eigenen Worten messen!
Ich hoffe für die Fitnessbranche, dass Herr Tilk nicht wieder so ein Management-Söldner ist. Wie bei den Bänkern, denen wir die wirtschaftliche Schieflage zu verdanken haben, haben sich die Vorgänger von Herrn Tilk letztendlich in keinster Weise für das Unternehmen und vor allen für die Kunden, von denen das Geld für das Unternehmen stammt, interessiert.
Deshalb hier ein kleiner Tipp für Hernn Tilk und alle Manager von Fitness First, die wirklich was zu sagen haben:
Kundenzufriedenheit kommt vor Kundenbindung! Bzw. durch Kundenzufriedenheit entsteht erst die Kundenbindung! Warum brauchen sie immer noch diese undurchsichtigen Verträge und diesen Hochdruckverkauf? Sind sie sich am Ende doch nicht so sicher, dass die Kunden zufrieden sein werden? Laufen sie doch mal selbst vor den großen Studios in Frankfurt, Berlin, München und Hamburg incognito auf und ab und schauen sie mal, was ihre Promotor so machen!
Wie wäre es mal mit innovativen Ansätzen? Investieren sie z.B. mal wieder in Personal, den die machen die Dienstleistung aus und nicht die Geräte oder die Räume!
Courage ist gefordert! Die Kunden würden es ihnen danken!
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Labels: Fitness First, unzufriedene Kunden, Vertrag
Ein weiterer Kommentar
Ich frage mich wirklich, worüber Ihr euch aufregt. Die Fitness Company und auch deren Nachfolge Fitness First sind eine Studio-Kette, die nur über Kunden-Masse funktioniert. Schließlich wurde viel Geld in die Ausstattung investiert, so daß natürlich auf der Serviceseite beim Personal gespart werden muß. Da ist es doch völlig klar, dass jede Individualität im Angebot und Persönlichkeit im Service nicht funktionieren kann und auch garnicht gewollt ist. Schaut euch doch einfach mal die Gestalten an, die Euch als sogenannte Berater in den Studios in Empfang nehmen und oft von nichts eine Ahnung haben. Die Mitarbeiter denken nur noch in Kopfgeldern und Provisionen und nicht in Kundenzufriedenheit. Und sollte es doch mal einer versuchen, so ist er bald verschwunden. Oder schaut auf die Straße vor den Studios, wo man, wie auf der Reperbahn, von Halbwüchsigen in schwarzer Fitness First Bekleidung angekobert wird. Es geht um Masse, nicht um Klasse! Und wenn die Zahlen nicht stimmen wird der Druck auf die Koberrer und Pseudoberater immer größer. Kein Wunder, daß dann auch Vertragsprobleme entstehen, die auch von einem gutwilligen Verwaltungsmitarbeiter nicht mehr gelöst werden können. Und da die meisten Kunden bei Problemen eher ein lemminghaftes Verhalten an den Tag legen, werden die wenigen Prolemfälle, die sich hier Luft verschaffen, bewußt in Kauf genommen. Ihr könnt Euch aufregen, so sehr Ihr wollt, aber das Servicesystem einer Clubkette wird Euch keine Lösung liefern. Sucht Euch ein anderes Studio, geht in einen Sportverein oder bewegt Euch einfach an der frischen Luft.
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Gepostet von s. unter 09:17 0 Kommentare Links zu diesem Post
Labels: Fitness First, Kommentare, Kundenservice, unzufriedene Kunden, Vertrag
Montag, 11. Mai 2009
Neue Kommentare
wurden von Herrn Klauke (hier der 2. Kommentar von Hernn Klauke) und von Fitness First Mitgliedern gepostet.
Die Fitness First Mitglieder schrieben:
gugu hat gesagt…
wieso bekommt man keine antwort auf beschwerde emails? warum kostenpflichtige customer service telefonnummern? damit kann man eher weniger kundenzufriedenheit bewahren… noch dazu laufen falsche verträge auf meinen namen… hilfe und info kommt leider nicht schnell genug :(
10. Mai 2009 21:14
Anonym hat gesagt…
Worüber ich mich mal auskotzen möchte sind die Hygienebedingungen! Seis in der Umkleide (die Schränke sehen aus und riechen - das will man auch nicht wissen) im Dusch- und Saunabereich, aber teilweise auch auf den Trainigsflächen. Igittt!!! Und egal was man sagt, es wird einem gar nicht zugehört und erst recht nichts geändert. Und ich weiß, ich steh mit der Meinung nicht alleine da. Und was meiner Meinung auch nicht geht sind Öffnungszeiten, die gerade mal bis 22:00 gehen, wenns wenigsten eine Stunde länger gehen würde. Oder am Wochenende vormittags ein bisschen Programm anbieten und nachmittags geth nix mehr mit Kursen…
11. Mai 2009 10:22
Gepostet von s. unter 18:02 0 Kommentare Links zu diesem Post
Labels: Kommentare, Kundenservice
Freitag, 1. Mai 2009
Herr Klauke & Fitness First …
ignorieren dieses Blog und damit auch so manche Kunden von Fitness First seit nun 2 Monaten. Wie auch das letzte Post - ein Kommentar eines unzufriedenen Kunden - zeigt, scheint sich die Kundenbetreuung ständig zu verschlechtern, vom Service ganz abgesehen. Von Dienstleistung kann hier nicht mehr die Rede sein.
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Labels: Fitness First, Kommentare, Kundenservice, unzufriedene Kunden, Vertrag
Mittwoch, 22. April 2009
Kommentar eines unzufriedenen Kunden aus Düsseldorf
Ein Beispiel für den “Service von Fitness First”: Ich habe einen zusätzlichen PowerPlate-Vertrag für 6 Monate, den ich mit ärztlichem Attest am 20. März im Studio gekündigt habe. Keine Bestätigung, Beitrag wird weiter eingezogen. Nachgefragt im Studio am 03. April, da weiß man nicht mehr, als daß die Kündigung nach Frankfurt geschickt wurde. Brief nach FRA geschrieben am 03. April, heute angerufen unter 069…. - “Nein, diese Telefonnummer steht gar nicht für Kunden zur Verfügung” (warum steht sie dann im Internet?), angerufen 01805 - Nummer - “Nein, wir haben gerade Computerprobleme, rufen Sie noch einmal an…” Könnte man für einen Monatsbeitrag von >50€ nicht vielleicht auch zurückrufen, nein? Muss ich als Kunde hinterherrennen? Und schnippisch war sie auch noch .-.
Auf die Kündigung bisher keine Reaktion, Betrag wird aber weiter eingezogen.
Anderes Beispiel: Eine Kollegin bekommt bei ihrem Powerplate Vertrag nun plötzlich keine Einheiten gutgeschrieben. Vereinbart ist: Sie bezahlt für den Monat und bekommt immer 12 Einheiten auf ihre Karte. Sind die verbraucht, gibt es neue, egal, ob der Monat um ist oder nicht. Ihre sind nun verbraucht, es will ihr aber keiner die Einheiten eintragen, Problem hätten auch andere, aber die Verantwortliche ist nicht da, wenn Powerplate-Training ist. Sie solle mal tagsüber anrufen.
Anderes Beispiel für die Kundenorientiertheit: insgesamt 3 Toiletten im Düsseldorfer FitnessFirst Studio, davon eine mit kaputtem Waschbecken, eine so eng, daß man mit dem Kopf im Waschbecken liegt, wenn man …Eine ist hinter den Duschen, d.h. man muss direkt am Duschstrahl vorbei. Ist super mit nassen Laufsohlen auf dem Laufband hinterher, abgesehen davon, daß ich ungern durch die Dusche anderer laufe. Dreckig sind die Toiletten abends alle, die Abfalleimer immer bis an den Rand mit den Papiertüchern gefüllt. Sollten die Herren aus Frankfurt doch mal sehen, wieviele Haare sich so im Laufe des Tages in einem so kleinen Raum sammeln. Schränke sind vor allem im Winter oft so schmutzig, tja, sie werden halt benutzt. Verantwortliche wechseln so alle 1-2 Monate. Alle lieb und nett, aber keiner hat so richtig Ahnung. Von den Bildschirmen ist einer seit Wochen kaputt, von den Cardio-Geräten jedesmal mindestens eines. Durch die Umstellung auf die Powerplate sind Kraftgeräte verschwunden. Pech, wenn man dann seine Übungen nicht mehr machen konnte. Man solle doch ein paar Trainer-Einheiten (gegen Gebühr) buchen, um einen neuen Plan zu bekommen. Wenn man ein Getränk bestellt, muss man darauf achten, ob die MA gerade neu ist oder nicht. Je nachdem verrechnet sie sich bei den Getränken, meist übrigens zum Nachteil der Kunden. Es gäbe noch einiges ….
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Labels: fitness Company, Fitness First, Kommentare, Kundenservice, Kündigung, unzufriedene Kunden, Vertrag
Dienstag, 7. April 2009
Wir sind nicht zufriedener!
Auf die positiven Vorschläge reagiert Fitness First nicht wirklich. Oder vielleicht ist schon alles gesagt, nämlich, dass alles so bleibt, wie es ist. Aus unserer Perspektive hat sich dementsprechend auch wenig geändert.
Vor allem finden wir Body Combat immer noch sch*. Gestern haben einige Kursteilnehmer Unterschriften gesammelt, damit wir diesen “Body Combat” Kurs, bzw. dieses Produkt loswerden. Immerhin zahlen wir mit unseren Beiträgen ein Produkt, das wir aber nie wollten, weil wir den Vetrag unterzeichnet haben, als es dieses Produkt nicht gab. Wir wollen aber nicht länger für dieses Produkt von Les Mills bezahlen, weil es schlecht ist und keinen Spass macht - zumindest nicht, wenn man drei Monate lang (!!!) immer denselben Kram machen muss.
Gestern wurden also Unterschriften gesammelt und prompt kam der erste Kommentar von Kursteilnehmern: “Es wird sich sowieso nichts ändern!” Tja, Herr Klauke, das hatten Sie uns doch auch schon gesagt - es wird sich nichts ändern. Das spricht nun aber leider für die Grundthese dieses Blogs, nämlich, dass Kunden bei Ihnen nicht wirklich zählen. Wichtig ist eigentlich nur, dass sie den monatlichen Beitrag bezahlen. Wenn sich weiterhin nichts ändert, bestätigen Sie diese These nur. Wir - Kunden - wollen aber den Body Combat Kurs loswerden.
Und falls Sie sich überzeugen lassen möchten, dass es sich um ein schlechtes Produkt handelt, sind Sie, Herr Klauke, und auch sie, Herr Tilk, gerne in unserem Berliner Fitnessstudio willkommen. Machen Sie dochmal mit, zeigen Sie uns, wie begeistert Sie an diesen Kursen teilnehmen oder schaffen Sie das etwa auch nicht?
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Labels: Berlin, Body Combat, FitBo, Fitness First, Les Mills
Donnerstag, 5. März 2009
Weitere Vorschläge
1) Bringen Sie bitte auch in den Fitness First Ladies Club Seifenspender an.
2) Reduzieren Sie administrative und bürokratische Hürden beim Austausch von Haartrockern, sowie defekten Bildschirmen und Kopfhöreranschlüssen, sodass die Kunden höchstens einen Tag lang den Unnannehmlichkeiten ausgesetzt sind. Meistens dauert das alles nämlich ziemlich lange.
3) Führen Sie wieder Mitgliedskarten mit Bild und Name ein. Ich bin keine Mitgliedsnummer sondern ich habe einen Namen, mit dem ich auch in Ihrem Fitnessstudio angesprochen werden möchte.
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Labels: Vorschläge
Rückfragen an Fitness First
FitnessFirst hat gesagt…
Lieber S., danke für den Vorschlag. Seit Dez.08 fragen wir mtl. über 100 (jeweils verschiedene) Mitglieder nach Zufriedenheit, Beschwerden, Anregungen. Das ist natürlich nur ein Schritt. Das Interesse an Ihrem Blog ein weiterer. Wir arbeiten daran! Versprochen!
Wolfgang Klauke, Fitness First
1) Ihrer Website zufolge hat Fitness First 280.000 Mitglieder.
Eine Befragung von gerade mal 100 Mitgliedern ist nicht gerade viel, meinen Sie nicht auch? Waren Sie schon Mal auf der Website von LESMILLS? Schauen Sie sich das doch mal an! Da gibt es Foren zu jedem Kurs, es gibt Abstimmungen zu allen möglichen Sachen. Ich gebe zu, dass die Kurse dadurch wahrscheinlich nicht besser werden, aber sowas könnten Sie doch auch machen.
FitnessFirst hat gesagt…
Kleiner Hinweis: Letztlich entscheidet über unseren Erfolg nur der Kunde - indem er ein Produkt annimmt oder nicht. Ohne Teilnehmer würden wir selbstverständlich einen Kurs absetzen - Trademark hin oder her. ABER: statistisch sind die BodyCombat-Kurse bundesweit z.Zt. mit am Besten besucht. Das ist (leider) Fakt. Gruß W.Klauke Fitness First
3. März 2009 10:53
2) Sind die Bdoy-Combat Kurse im Vergleich zu allen (!!!) anderen Kurs am Besten besucht - was micht nicht wundern würde - und (UND) sind sie auch im Vergleich zu FitBo besser besucht? Letzteres ist nämlich wichtiger und ich bezweifle, dass es da einen gewichtigen Unterschied gibt, da FitBo Kurse immer schon voll waren. Die Frage ist: würden die Body-Combat Teilnehmer, die auch FitBo kennen, Body-Combat oder FitBo bevorzugen. Und wenn Sie mich fragen: ich bevorzuge FitBo.
Gerade letzte Woche habe ich es nochmal versucht mit BodyCombat. Dieser Kurs fließt einfach nicht. bei jedem Lied gibt es eine Unterbrechung, immer wieder kommt das ganze ins Stocken. Aber weil sich der Kurs gut verkaufen lässt, glauben alle, es gäbe nichts Besseres. Aber das ist ein großer Irrtum, glauben Sie mir. Würde man versuchen Swens Choreographien massenweise über LESMILLS zu verkaufen, dann würde sein Kurs genauso erfolgreich sein, wie BodyCombat. Er hat es nur noch nie versucht. ;)
Ich bin seit der Eröffnung Mitglied im Kant Center Berlin, mein Lebensgefährte dort ebenso lange Trainer. Erst war er Floor Trainer, dann Personal Trainer und das war er bis zu diesem Monat dort sehr erfolgreich. So erfolgreich, dass gewisse Neider ihn auf sehr unfaire und hinterhältige Weise rausgemobbt haben.
Mein Lebensgefährte hatte sich Ende letzten Jahres über einen anderen PT (Personal Trainer ) bei der Trainingsleitung wegen Wttbewerbsverzerrung beschwert, da dieser nicht über das auf dem Flyer ausgeschriebene Diplom verfügt (wir wissen das, da dieser PT das selbst erzählt hat, nämlich, dass er noch studiere… ergo: studieren = nicht fertig = KEIN Diplom! Im Übrigen hat das Prüfungsamt eine Telefonnr…) - wie dem auch sei, mein Partner sollte daraufhin gekündigt werden, er hetze ja gegen andere… hallo? Der andere darf was nicht und der, der darauf hingewiesen hat, soll gehen???!!! Nach einer erzwungenen Entschuldigung durfte mein Freund dann noch bleiben, aber dann fing es an: das MOBBEN!
Es würde jetzt zulange dauern, all die Gemeinheiten und Unwahrheiten der Mitarbeiter (der Managerin, des Kundenbetreuers (Lebensgefährte der Managerin) und eines Sale Mitarbeiters (Bruder des oben erwähnten Diplom-PT = Vetternwirtschaft bom Feinsten!) meinem Freund gegenüber zu erwähnen. Die sind nämlich alle gaaaanz dick befreundet und da PT F. sich von meinem Partner verpfiffen fühlte, muss man als gut Freundin natürlich eingreifen und den “Störenfried” entfernen - aber wie? Ja klar, da muss man sich halt Gerüchte ausdenken. Wie gesagt, alles aufzuzählen würde zu lange dauern: das meiner Meinung nach fieseste war, dass mein Freund über einen farbigen Floor Trainer einen rassistischen Spruch gebracht haben soll - ey, die hätten sich vorher mal mich, seine Freundin, angucken sollen: bin selbst nicht 100% deutsch! Und was der Gerüchteverbreiter (uns wurde gesteckt, dass es sich dabei um den Bruder vom besagten PT handeln solle) nicht wusste war, dass mein Lebensgefährte und sein “Sprüche-Opfer” alte Schulfreunde sind. Dieser hat dem zum Glück auch keinen Glauben geschenkt und noch gewitzelt: “Du doch nicht! Außerdem weißt du ja: ich spreche auch noch englisch und französisch, wenn mein deutsch schon so schlecht ist.”
Irgendwann fand man einen “Grund”. Den zu erläutern würde zu lange dauern, aber der “Grund” war echt lachhaft und die positive Hälfte, nämlich dass dem Ganzen ein Neuvertrag für die FF entstanden war, wurde unter den Tisch gekehrt! Die rausgegangene Kündigung wurde meinem Freund nicht mitgeteilt, Mitglieder sprachen ihn darauf an. Verwundert, fragte er die Managerin - die verneinte eine Kündigung. Beim Gespräch mit dem PTFM-Betreuer stellte sich heraus, dass die diese schon lange zuvor an die Rechtsabteilung geschickt hatte und zudem noch meinen Freund in den anderen berliner Clubs schlecht gemacht hatte, damit er auch ja nicht die Möglichkeit bekäme, den Club zu wechseln. Ergo: man wollte ihn in den Ruin und in die Arbeitslosigkeit stürzen!
Das haben die zum Glück nicht geschafft und werden es auch nicht! Da die FF einen Rechtsstreit befürchtete, den wir auch laut Anwalt 100%ig gewonnen hätten, bot sie meinem Partner einen Auflösungsvertrag an. Mit den Nerven durch das Mobbing am Ende, nahm er an, da er keine Lust auf einen langen Prozess und Anwaltskosten hatte.
Ich weiß, dass er diesen Club liebt, er sagte immer “sein Wohnzimmer” dazu. Er war der einzige Mitarbeiter, der seit der Eröffnung noch dort war. Deshalb übernahm er von einem Bekannten den Vertrag bis Ende Juli, den dieser abgeben wollte. Durch den Auflösungsvertrag gab es ja keine Clubsperre, also dachten wir, dass wir zumindest dort noch zusammen trainieren könnten, bis mein gekündigter Vetrag ausläuft.
Pustekuchen, er wurde heute von einem Mob der oben genannten Mitarbeiter noch vor der Umkleide abgefangen, die partout nicht akzeptieren wollten, dass er jetzt zahlendes Mitglied ist! Haben mit Polizei gedroht und Hausverbot verhängt… wow, da gibt es seit Jahren Mitglieder, die sämtliche weibl. Mitglieder anbaggern, über die es haufenweise Beschwerden gibt und wir müssen wieder gehen? Die Polizei hätte sich totgelacht, ein ruhig dasitzendes Mitglied wegen Pöbelei entfernen zu müssen. Wir haben dann gedacht “Der Klügere gibt nach” und sind gegangen, aber im Club denkt man sich jetzt bestimmt, dass man gewonnen hat.
Fazit: Leute, wenn ihr euch einen PT gönnen wollt, dann glaubt nicht dem Flyer, lasst Euch seine/ihre Zeugnisse, Dilopmata, Urkunden, etc. zeigen. Es gibt natürlich viele ehrliche PTs, die viel Geld für ihre Seminare bei BSA, Safs&Beta und Co. bezahlt haben und ihr Geld wert sind, aber eben nicht alle. Und ich habe - wirklich ganz objektiv - einige PTs gesehen, die der Gesundheit des Kunden geschadet haben, ohne dass diese es bemerkt haben. Für Sportanfänger ist es nicht leicht, zu durchschauen, ob ihr Trainer gut ist oder nicht. Deshalb: VORSICHT, die FF ist nur an dem Geld der PTs interessiert, nicht an den Qualifikationen! Fast schon kriminell fahrlässig von FF… @ alle FF Mitarbeiter in F/M: Freundlichkeit ist Ihren Mitarbeitern im KantCenter ein Fremdwort, und da spreche ich als Mitglied! Ein außerörtliches Praktikum und damit verbundene Freimonate wurden mir nicht gewährt - der Kundenbetreuer lachte nur über meine Anfrage. Klar, da soll ich zum Training ca. 40 km von WOB nach BS fahren und wieder zurück.
Glücklicherweise bin ich kein FF-Mitglied mehr, die schlechte Betreuung, die vollen Kurse und dreckigen Duschen haben mich vor zwei Jahren schon zur Kündigung bewegt. Nachdem sich zwei Männer in der Sauna gegenseitig masturbiert haben, hatte ich mir eigentlich auch geschworen, nie wieder einen Fuß in den Laden setzen. Ich war froh, als ich endlich kein zahlendes Mitglied mehr von diesem Laden war!
Ich habe aber aus meiner Mitgliedszeit noch einen Gutschein für 2 Massagen, den mir mein Freund geschenkt hatte. Da auf dem Gutschein kein Ablaufdatum stand habe ich mir mit der Einlösung etwas Zeit gelassen. Als ich vor ein paar Wochen ins FF-Studio Berlin Schönhauser Allee ging, um einen Termin zu machen (unter der auf dem Gutschein angegebenen Nummer ging nämlich nie jemand dran), hieß es nur, dass der Masseur seit 1 Jahr nicht mehr hier arbeiten würde und der Gutschein daher verfallen sei. Der Gutschein wurde aber bei der Fitness Company gekauft und bezahlt und ist nach deutschem Recht 3 Jahre lang gültig. Ich finde, es ist eine Unverschämtheit, das Geld zu kassieren aber sich hinterher weder darauf einzulassen, dass der Gutschein wieder ausbezahlt wird oder dass auf einen anderen Masseur in einem anderen Studio ausgewichen wird. Unter der auf der Webseite angegebenen Telefonnumer der FF-Zentrale in Frankfurt ist NIE jemand zu erreichen, auf meine zahlreichen Faxe und E-Mails an den so genannten “Customer Service” wurde überhaupt nicht reagiert!
Ich werde mir daher wohl weiterhin die frechen Antworten des FF-Mitarbeiters anhören müssen, wenn ich das nächste Mal versuche, persönlich eine Einigung zu erzielen. Eine Leistung, die im Voraus bezahlt wurde ist entweder einzulösen und wenn das nicht möglich ist, eben wieder auszubezahlen. Weiß jemand wie man in der Sache weiterkommen kann? Ich würde nämlich ungerne irgendwelchen Abzockern das Geld einfach so überlassen.
Es scheint sich etwas zu tun: Man hat mich endlich kontaktiert und einen Termin zur Ausbezahlung vereinbart.
Es geht also doch!
Leider warte ich bis heute auf die Rückzahlung meines Gutscheins, da der Filialleiter an dem vereinbarten Termin seine Brieftasche zuhause vergessen hatte (!!!) und aus unerklärlichen Gründen eine Auszahlung an dem Tag nicht möglich war. Ich erklärte mich bereit, auch eine Überweisung zu akzeptieren. Das war natürlich blöd, denn das Geld ist nie überwiesen worden. Nachfragen werden wieder ignoriert… wie immer. Ich bin wirklich sprachlos!
Geh doch zur Verbraucherzentrale! …muss der Filialleiter die Rückzahlung aus eigener Tasche zahlen? Wozu haben die and der Theke ne Kasse???… *wunder*
Liebe F. aus Berlin,
als Verantwortlicher für unsere Kommmunikation eine Bitte: können Sie mir den Vorgang an wolfgang.klauke@fitnessfirst.de senden. Dann würde ich den Fall prüfen und für eine rasche Erledigung sorgen.
Die Erreichbarkeit von Zentrale und Customer-Service werden wir jetzt ebenfalls verstärkt durch Testanrufe prüfen und gegebenfalls hier Personal aufstocken.
Zum Thema des angeblich “wegen seines großen Erfolges gemobbten” Ex-Personal Trainer, der nun plötzlich über alle möglichen Kanäle zu verbreiten versucht, dass er offenbar der einzige ausgebildete PT war, möchte ich nur eins anmerken: die Anforderungen an PTs sind bei Fitness First deutlich höher als auf dem freien Markt, wo sich quasi jeder PT nennen kann und die PT von unseren 500, die ich kennengelernt habe, sind top ausgebildet, top motiviert und geben offen Auskunft über Qualifikationen und Trainingsschwerpunkte. Also einfach ausprobieren - aber auch hier zählt der Kunde (und nicht der Ex-Kollege)…
Mit sportlichen Grüßen
Wolfgang Klauke, Fitness First
Ja, schön und gut… Schon mal davon gehört, dass Titelmißbrauch strafbar ist? Da wird doch der Kunde veralbert, der denkt, sein Trainer sei von und zu. Darum geht es - dass FF es versäumt hat, die von den Traineren angebeben Qualifikationen zu überprüfen - zumindest in dem betroffenen Club! Das könnten Sie ruhig mal zugeben. Und ich habe nie behauptet, der einzige ausgebildete Trainer zu sein, nur bei dem, was ich erlebt habe, sollte man vorsichtig sein als Kunde.
Herr Klauke, ich habe persönlich immer noch nichts von Ihnen gehört. Wie ich schon einmal geschrieben habe, hätten Sie mich jederzeit kontaktieren können. Sie brauchen sich daher nicht zu wundern, wenn ich mich an andere Quellen wende! Sie putzen mich ja auch nur über’s Internet runter, aber persönlich, wie gesagt, haben Sie sich trotz Bitte nie gemeldet… das finde ich wirklich sehr bedauerlich von Ihrer Person…
Lieber Herr Klauke,
ich habe Ihnen soeben den gesamten Vorgang gemailt und hoffe nun auf eine recht schnelle Klärung des Ganzen.
MFG
Dank dem Einsatz von Herrn Klauke hat sich der Filialleiter nach Wochen bequemt, das Geld zu überweisen. Ich bin froh, nie wieder mit Fitness First zu tun haben zu müssen und empfehle dem Unternehmen eine Drehung um 180°, was ihren “Customer Service” angeht. Dass man sich wegen einer Selbstverständlichkeit wochenlang mit FF auseinandersetzen muss und nur erhört wird, wenn man alles öffentlich in ein Forum schreibt ist schon eine ziemliche Ungeheurlichkeit…
Hallo zusammen,
habe vor 3 Wochen das folgende Schreiben an die FitCom geschickt, keine Reaktion:
“Sehr geehrte Damen und Herren,
Ende letzten Jahres bin ich bei der damaligen Fitness Company Mitglied geworden. Was Ihre Kette von anderen „Billiganbietern“ unterscheiden sollte sind nette Gimicks wie kostenloser DVD Verleih, Zeitungsservice, qualifizierte Trainerbetreuung, weltweites Training.
Nach nun mehr einem halben Jahr ziehe ich ein Resümee und bin enttäuscht. Durch den Zusammenschluss der Fitness Company mit der Fitness First will man anscheinend in eine höhere Qualitätsebene eintreten und das alte Image aufpolieren. Dies spiegelt sich leider nur beim Preis wieder, fast 50 € Monatsbeitrag sind nicht gerade wenig. Schaut man z.B. zu McFit bietet dieser für einen Monatsbeitrag von knapp 20€, hochqualitative Geräte, Trainerbetreuung und 24h Öffnungszeiten an. Für Kunden die ein reines Gerätetraining bevorzugen und das sind bei Ihnen eine große Anzahl an Mitgliedern, wird das Angebot immer interessanter.
Die Fitness First investiert Unmengen an Geld in Werbung für die Neukunden Akquise, aber was ist mit Ihren bestehenden Mitgliedern?
In dem Kölner Studio auf der Venloer Straße gibt es zwar einen DVD Verleih, jedoch umfasst dieser, laute Ihrer Werbung („In unserer Clubvideothek stehen Ihnen als Mitglied eine Vielzahl aktueller DVDs zur Verfügung.“ ), Bereich nur ca. 50 Filme, welche nicht aktuell sind und auch nicht an Sonn- und Feiertagen ausgeliehen werden können. Wann hat man denn Zeit Filme zu gucken, also während der Woche gehe ich arbeiten.
Der Zeitungsservice, den nach Rücksprachen mit einigen Mitgliedern nicht nur ich geschätzt habe, wurde nun auf 3 Exemplare der Zeitung gekürzt. 3 Stück für 300 Besucher? Gehen Sie mal Abends in ein Studio und fragen nach einer der 3 Leihzeitungen, entweder gibt es keine mehr, oder die enorme Anzahl von 3 Zeitungen ist so benutzt, verschwitzt, verdreckt das diese unbrauchbar sind. Was man den Mitgliedern nicht vorwerfen kann, denn es soll vorgekommen sein das Leute beim Training schwitzen.
Dies sind nur einige Beispiele die unendlich erweiterbar wären.
Vielleicht wäre es eine Idee nicht das ganze Werbebuge in die Akquise von Neukunden zu investieren, sondern zu versuchen bestehende Mitglieder zu halten.
Schon mal an Mitgliederumfragen gedacht? Wissen Sie überhaupt was Ihre Mitglieder wollen (ein kleiner versteckter Kummerkasten im Studio wird nicht wirklich als Aufforderung verstanden)?
Kennen Sie die Fallstudie von Dell?
Diese Firma hatte Ende 2005 ein enormes Imageproblem, die Kunden waren unzufrieden, den Konzernriesen hat es nicht interessiert, vielleicht wusste er es auch nicht. Eines Tages veröffentlichte ein Gewisser Jeff Jarvis einen Internetblog „Dell ist Scheiße“. Dieser Mann versprach sich dadurch gar nichts, war aber so enttäuscht von dem miserablen Service dieser Firma das er sich im Internet Luft verschaffte. Daraufhin geschah etwas Erstaunliches. Erst waren es nur wenige, dann einige mehr und schließlich Dutzende, Hunderte, vielleicht Tausende von Menschen, die sich sammelten und riefen: “Der Mann hat recht!“ Das Ganze nahm eine Eigendynamik an, denn Links führten zu noch mehr Links und zu einer weiter reichenden Diskussion. Die Sprecherin des Unternehmens ließ verlauten, Kunden, die Dell etwas mitzuteilen hätten, sollten sich an die offizielle Website wenden und die geltenden Bedingungen akzeptieren. Dells Kunden jedoch teilten sich bereits einander mit. Mit der Zeit wurden Dells Lebenszeichen immer Schwächer. Wenn Sie sich an Gesprächen beteiligen, die Ihre Kunden bisher in Ihrer Abwesenheit geführt haben, dann ist es vielleicht noch nicht zu spät. Im April 2006, begann Dell genau das zu tun. Schauen Sie jetzt mal wo der Konzern steht, ganz oben.
Was ich damit sagen möchte. Menschen lassen sich nur bis zu einem gewissen Punkt genannte Leistungen kürzen, danach tun sie sich zusammen, nicht unbedingt offensichtlich vor den Augen der entsprechenden Konzerne oder Studios. Aber es geschieht was und wenn es „offiziell“ nach außen kommt ist es zu spät.
Die Vorteile welche ich bei der Mitgliedschaft der Fitness First gesehen habe, gibt es soweit nicht mehr. Diese wurden anscheinend dem neuen Sparkonzept geopfert.
Aus diesem Grund bitte ich Sie meinen Mitgliedsbeitrag nach unten hin anzupassen und mir ein neues Angebot zu unterbreiten, andernfalls sehen Sie dieses Schreiben bitte als KÜNDIGUNG zum nächstmöglichen Termin an, welche Sie mir bitte bestätigen.
Vielleicht rüttelt dieses Schreiben einige Leute bei Ihnen wach.
Ich bitte Sie zu diesem Schreiben eine persönliche (keine vorgefasste) Stellung zu nehmen.
”
Tip wie ich da weiter vorgehen kann?
Geh mal hier rauf, da ist mehr los:
http://eszaehltdochderkunde.blogspot.com
Ich halte Bearbeitungsgebühren im Fitness-Center (und überall) für mehr als unseriös. Wofür wird sie erhoben? Wenn ich einen neuen Kunden, Fach- oder Großhändler bekomme, muss ich diesen bei uns in drei Datenbank eintragen eine Registrierungsmail verschicken, etc. - das sind gut 20 Minuten Arbeit pro Kunde, aber dafür verlange ich doch keine Gebühr?! Fitness First (früher Fitness Company) wirbt mit Nachlässen und Startguthaben in Höhe von 50 Euro, dass wird dann bei Vertragsabschluss mit der einmaligen Clubgebühr (noch so ein Schwachsinn) von 69,90€ verrechnet - zusätzlich sind dann noch 45€ Bearbeitungsgebühr plus die erste Monatsgebühr fällig. Spinnen die? Das sind gut 100 bis 150 Euro damit ich überhaupt bei denen anfangen darf??? Ich bin kein Freund von McFit oder anderen Billig-Centern, da man die Preise dort auch schnell am fehlenden Service und alten Geräten zu merken bekommt, aber ich will einfach meine maximal 40 Euro monatlich zahlen und dann 2-3x die Woche dort mein Training absolvieren. Alles andere ist Quatsch…
Seitdem es - schon wieder - eine neue Leitung in der Clayalle-Filie gibt, ist das Niveau am Sinken. Zwei Männer, denen Weihnachten nichts besseres eingefallen ist, als aus den weiblichen Mitarbeiterinnen eine Art Weihnachtsmann-Bunny zu machen!
Neuerdings wird in den Umkleidekabinen von BlackLabel (scheußlich laute) Musik gespielt. Dieser seltsame Gesang vom Band spielen sie in einer Lautstärke, die einem jegliche Entspannung raubt!
Bittet man das Personal - das laufend dabei ist, erneuert zu werden - um die bisher gekannte Ruhe, erhält man eine Antwort wie: “Ich schreibe es mir auf und gebe das weiter”. Aber, man sieht niemand etwas aufschreiben.
Oder, “ich weiß nicht, wie man das ausschaltet”(!).. Und dies von Leuten, die schon eine Weile dort arbeiten.
Eine Mitarbeiterin war immerhin so ehrlich zu sagen: Das ist neu.
Basta! Als Mitglied, daß mehr als 100 Euro im Monat zahlt, hat man das zu akzeptieren!
Auf mein Insistieren erhielt ich die Bitte, daß ich mich in der Umkleidekabine, wahrlich, nicht zu entspannen habe.
öh ^^
Wo dann? Nirgends hat man Ruhe, schon gar nicht im Black-Label “Ruheteil”, der direkt in der Schwimmhalle liegt.
Muß man denn in asiatisch-orientierten Wellnes-Einrichtungen gehen, um Ruhe zu finden? .. Wieso krempelt die neue Führung etwas um, was Niveau hat! ..
Wieso verstehen die Leute nicht, daß Geräusch alles andere als “Stimmung” ist, sondern ein Angriff auf die Seele!
Überhaupt, dieser ständige Personalwechsel wirft kein gutes Bild auf das Management. Zumal die Leute geblieben sind, die ein echt “dickes Fell” haben in Puncto Mitgliederwünsche.
Die Arroganz der jetzigen Leitung ist kaum zu überbieten.
Trifft man einen der beiden jetzigen Herrn im BlackLabel Bereich, ist dieser nicht einmal in der Lage, zu lächeln, oder zurück zu grüßen.
Neuerdings darf man als BlackLabel Mitglied an den Wochenenden(!) einen Freund / Freundin o.ä. kostenlos(!) mitbrigen.
Das Haus wird somit scheinbelegt mit Leuten, die nicht bezahlen!
In der BlackLabel Sauna ist es laut, weil sich die Pärchen ausgerechnet dort unterhalten müssen, ob es draußen schneit und blabla .. Der Fußboden ist überall naß, weil die Leute nicht in der Lage sind, sich nach dem Duschen abzutrocknen ..
Die Duschen sind muffig und dreckig!
Billig!
Ich habe wirklich nur ein Wort dafür:
Billig!
Für jemand, der sich entspannen möchte, ist Fitnes-First (auch BlackLabel) ein Horror geworden!
Ich werde schauen, ob es in einer anderen Filiale genauso primitiv ist. Sollte dies der Fall sein, dann werde ich kündigen.
Hi, also, ich finde es auch ätzend, daß im BlackLabel diese Dauermusik läuft. Man kann nirgends mehr entspannen.
Meine Freundin klagt auch darüber.
Neulich haben wir eine Frau gesehen, die sich beim Personal am Counter beschwert hat. Geändert hat sich nichts!
Wochenends sollte man FitnesFirst meiden: Die Neuregelung, daß BlackLabel Mitglieder an den Wochenenden einen Gast mitbringen können, führt dazu, daß alles voll ist. Außerdem benehmen sich die Leute unter aller Rakete.
Wir überlegen, zu kündigen.
Ist halt schwer, wenn man sich schon mal angewöhnt hat. Aber, das wird uns bei diesem Preis-Leistungs-Verhältnis zu teuer.
Hallo,
ich habe vor einer Woche einen Vertrag mit Fitness First in Aschaffenburg abgeschlossen und muss sagen, dass ich voll und ganz zufrieden bin. Ich habe einen Vertrag abgeschlossen, wo ich montalich 44,95 € zahle. Die Clubgebühr ist weg gefallen und weil ich mich ein wenig über die Verwaltungsgebühr von 44,95 € aufgeregt habe, habe ich noch einen Personaltrainergutschein von 30 Minuten dazu bekommen.
Der Club in Aschaffenburg ist sehr schön. Rund um die Uhr sind Trainer da, die auch sofort zur Stelle sind, wenn man eine Übung mal nicht ganz richtig aus führt. Alles ist sehr sauber und die Geräte sind super intakt. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Klar habe ich mittlerweile ein leicht ungutes Gefühl, wenn ich das alles hier lese, aber ich denke nicht, dass solche heftigen Fehler noch einmal vorkommen, denn damit scheinen sie ja schon viele Kunden verloren zu haben.
Ich hoffe ich falle nicht auf die Nase, falls doch, berichte ich davon ;)
Liebe Grüße
Hallo,
cih habe auch meine schlechten Erfahrungen mit FITNESS FIRST gemacht.
Ich wurde groß zu einem kostenlosen Probetraining gelockt, das unter Einweisung stattfinden sollte.
Da dachte ich mir, toll - eine Einweisung ist sicherlich gut für jemanden, der bisher nur in Sportvereinen aber nie in Firnessstudios unterwegs war.
Die “Einweisung” dauerte 20 min, dann wurde an die “Vertriebsmitarbeiterin” übergebenm, die mir innerhalb von Minuten den angeblich “normalen” Mitgliedsbeitrag runterrechnete und nach einem angeblichen Telefonat von 20sec ihren Chef noch einmal dazu überreden konnte, noch einmal einige Euro runterzugehen.
Diesen Schwachsinn habe ich ihr natürlich keine Sekunde abgekauft. Aber für eine schlechte Verkäuferin kann ja niemand etwas…
Der Kundenservice von FITNESS FIRST ist im Grunde nicht existent. Man erhält bei Anfragen keine Auskuft.
Das Beste: Die Kündigung
Schicken Sie Ihre Kündigung zu FITNESS FIRST immer per Einschreiben oder geben Sie sie vor Ort ab (mit Quittung), denn normale Post geht angeblich verloren!
Während meines Trainngs stand die Polizei mehrere Male an der Empfangstheke. Entweder wird dort häufig geklaut, oder es hat sich mal jemand mit den Leuten dort angelegt. Beides halte ich für möglich.
Ich rate von diesem überteuerten Studio ab!
Habe gerade erst bei FF einen Vertrag abgeschlossen, wobei ich das Studio noch aus Jopp Zeiten kenne. Leider habe ich die AGB nur überflogen, da ich einfach darauf vertraut habe, dass diese ok sind. Nun habe ich festgestellt, dass mir kein 14-tägiges Rücktrittsrecht zusteht. Als ich Urlaub oder längere Krankheitszeiten ansprach, wurde mir gesagt, dass ich das schriftlich einreichen muss und dann verrechnet wird. Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht? Jemand hat hier geschrieben, dass man tatsächlich nur das bekommt, was in den AGB´s steht. Und dann wäre das ja in diesem Fall nichts. Ich hätte allerdings keine Probleme, dagegen gerichtlich vorzugehen, da ich selber in einer großen Kanzlei am Kudamm arbeite.
Ich fand das Angebot von 49€ für 2008 garnicht mal so schlecht.
Finger weg von Fitness Company
Ich kann es mir kaum glauben. Ich bin im November 2006 in Hamburg gekommen. Am erstens, wollte ich mir eine Fitness Studio finden. Hab die Fitness Company am Rödingsmarkt gefunden, und ein spezielles Vertrag unterschrieben. Da ich aus Rumänien kam, musste ich mit Kredit Karte zahlen (rumänische Karte)
Dann hab ich mich für ACHTUNG 6 Monate trainiert.
In diesem sche…sss club bekommt man eine Karte. Zahlst du deinen monatlichen Betrag nicht, kannst nicht rein.
Ich hab immer mit dieser Karte bezahlt, und hab sogar Ernährung Produkte gekauft.
4 Jahre später, bekomme ich von einen Inkasso Treuhand Haus eine Mahnung, das ich für 9 Monate die ganze Summe zahlen muss….
WWAAAAAAAAAAAAS????
ABZOCKER!!!! Unglaubliche ABZOCKER!!! Total unverschämt. Nur weil ich keine deutsche EC Karte ist kein Grund die Leute einfach so zu verarschen.
Ich musste 500 EURO noch mal zahlen. Wie kann so was möglich sein???
Finger weg, ihr seid total unverschämt. Zum kotzen!!!!
Ich hoffe ich kann noch einen Kontoauszug von meine Bank in Rumänien kriegen. Dann werde ich die klagen.
Nochmal, finger weg…