Anwaltskarussel
von M. Stübing | 7.02.2008 | abgelegt unter: Netzwelt
Ja, ja, das Anwaltskarussel dreht sich immer schneller. War der Rechtsanwalt Boris Höller doch recht lange für den Routenplaner-Server tätig, scheint’s als habe die Rechtsanwältin Celine Lührmann den Bettel viel schneller hingeworfen.
Jedenfalls soll nun eine Rechtsanwältin Katja Günther auf der Bühne erschienen sein und die Geltendmachung der dubiosen Forderungen betreiben. Mal sehen, ob die mehr Ausdauer als Frau Lührmann an den Tag legt. Gut vorbereitet scheint die Dame jedenfalls zu sein, hat sie sich doch schon eine 01805er Nummer einrichten lassen. Allerdings nicht zu Ende gedacht. Mit einer 0900er -Nummer würde sich deutlich mehr Geld verdienen lassen.
Ich finde es schon erstaunlich, dass sich immer wieder Kollegen finden, die sich auf das üble Spiel einlassen. Aber so ist es halt: Money makes the world go round.
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Kommentare
1,009 Kommentare zu “Anwaltskarussel”
Man kann und sollte die Nutzung der kostenpflichtigen Telefonnummern dieser “Kollegen” vermeiden, indem man bei “rechtsanwaltsregister.org” recherchiert. Frau Günther z.B. hat eine ganz normale Telefonnummer hier in München.
Auch die Suche mit dem Gockel hilft weiter.
Da wird man dann u.a. bei den Gelben Seiten fündig. Mit Bild. Hübsch ist sie ja, die Frau Anwältin. Und weit gereist. Langjährige Auslandaufenthalte wie in Rom, Manila und Guatemala Ciudad.
Dafür aber noch keine zwei Jahre Berufserfahrung. Vielleicht passt da mal wieder der Spruch: “Ich war jung und brauchte das Geld.”
Ahja, ich habe sie auch bei den Gelben Seiten gefunden. Komisch nur, dass sie dort unter der Branche Rechtsanwälte Strafrecht (Fachanwälte) eingetragen ist.
Hier meine Mail an die Anwältin Günther
*Guten Tag Frau Günther,
also Sie haben jetzt die Inkassonummer von Ihren Kollegen übernommen. Denen ist die Sache vermutlich zu heiß geworden. Sicherlich haben Sie es aber versäumt sich einmal darüber sachkundig zu machen. Vielleicht hilft Ihnen ein diskreter Hinweis meinerseits zu einem besseren Allgemeinwissen. Sie sollten sich einmal auf dem InternetForum “_Das interessiert doch wieder keine Sau”_ einloggen. “/Da wird Sie geholfen/” um es einmal mit Verena Veldbuschs Worten zu sagen. Im Ernst, ich kann es nicht verstehen wie sich Anwälte/innen dazu missbrauchen lassen. Sie diskreditieren damit einen ganzen Berufsstand. Aber sicher gehören Sie zu der Gruppe die es nur auf die schnelle Kohle abgesehen hat. Ihrer Kollegin Frau Lürmann habe ich vor einiger Zeit eine solide ehrliche Arbeit, die in einer renommierten Tageszeitung angeboten wurde, empfohlen. Da suchte ein Schweinemäster eine Hilfskraft zur Stallreinigung. Wahrscheinlich ist sie meiner Empfehlung nachgekommen, da sie ja offensichtlich eine Nachfolgerin in Ihnen gefunden hat. Gerne suche ich auch für Sie eine ehrliche Arbeit. Meine Bemühungen sind natürlich kostenlos. Lassen Sie es mich rechtzeitig wissen und ich werde mich gerne für Sie einsetzen.
Versprochen.
In diesem Sinne verbleibe ich mit den besten Wünschen nach München
Jörg the Bike
*
ich hab auch schon wieder post bekommen, diesmal ebenfalls wie ihr von frau katja günther. mein kollege ist jurist und versucht heute über die münchener festnetz-nr kontakt aufzunehmen. mal schauen…
jörg, deine mail ist echt n sinnvolles hilfangebot;-)
Sehr geehrtes Forum,
mir ist es unverständlich, dass es nicht möglich ist gegen solche Machenschaften vorzugehen.
viele Grüße aus Köln
K. Rüdiger
Hallo, habe auch erst Post von Anwältin Schürmann und heute von Fr. Günther bekommen. Ich denke,daß wir nicht zahlen sollten. Was meint Ihr?
Wurde auch mit neuer Anwaltsbesetzung konfrontiert das Lürmann-Günther Szenario.Die Forderungen sind die gleichen geblieben.Beschwerden bitte an Anwaltskammer Koblenz unter http://www.rakko.de dann links unten den Button Kontakte und legt los bis die Fetzen fliegen.Die Lürmann kommt aus Mainz wie`es singt und hoffentlich bald Kracht.Was soll ich meinen beiden Kindern nur nettes über die Damen erzählen.Nichts,nothing,nada,njet.
Hall@alle!
Auch wir haben erst Post von Netcontent, dann von der Lührmann und nun von der Günther bekommen.
Netcontent habe ich bereits wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft FfM angezeigt (Firma hat sich nach GB zurückgezogen), die Lührmann habe ich nicht beachtet. Bzgl. der Günther habe ich heute Meldung an die Anwaltskammer München gegeben…
Ihr braucht übrigens nichts zu bezahlen!!! Wartet ab, bis ein Schrieb vom Gericht kommt und legt dann SOFORT Widerspruch ein!!!
Nachtrag:
Die beiden “Damen” benutzen dasselbe Postfach… Welch ein Zufall!!!
Die Brienner Strasse in München ist eine Top Adresse mit entsprechenden Mieten.
Die wollen erst mal erwirtschaftet werden.
Ich freue mich schon auf Post von ihr. Dem Vorgänger Anwalt H. habe ich öffentlich entgegnet:
http://www.abzockwelle.de/m_026.htm
Eben erst gesehen: Rein zufällig benutzen die beiden “Damen” auch dasselbe Aktenzeichen…
lt. Anwaltsverzeichnis heisst Frau Lührmann auch Katja.
gleiches Postfach
gleiches Aktenzeichen
keine zusätzlichen Kosten
Ob es sich da nur um eine “Personenstandsänderung” handelt ???????
Sorry, die Frau heißt L Ü R M A N N und ist in München unbekannt.
Aber alles andere ist schon sehr dubios.
Hallo Leute,
ist ja interessant, dass anstelle von Frau Luermann nun Frau Guenter auf den Plan tritt. Also: Nach wie vor sind Widersprueche per Einschreiben, Mails oder kostenpflichtige Anrufe vergebene Liebesmueh. Man muss die Betrueger gezielt und empfindlich treffen. Beispielsweise mit Beschwerden an die Anwaltskammer Koblenz oder die Banken, bei denen die Geldeintreiber ihr Konto fuehren. Das habe ich im Fall Luermann bereits getan. Die Pressesprecherin der Anwaltskammer Koblenz versicherte mir, dass alle Beschwerden ueberprueft werden. Bewahrheiten sich die Vorwuerfe, kann der Beschuldigten sogar die antwaeltliche Taetigkeit entzogen werden. Moeglicherweise ist da schon bei der Frau Luermann, die ja nunmehr abgetaucht ist, etwas gelaufen, denn es hatten sich sehr viele Internetnutzer beschwert. Zumindestens ist es denkbar, dass aufgrund dessen der guten Frau seitens der Kammer ins Gewissen geredet wurde. Und genau dies sollte auch bei der Frau Guenter geschehen. Hier im Forum steht, ihre Festnetznummer waere bekannt. Kann die mal jemand nennen? Es sollten viele bei ihr anrufen und ihr die Leviten lesen. Und dann sollten sich auch viele bei der Anwaltskammer ueber Frau Guenter beschweren. Das sind auf den ersten Blick sicher nur kleine Schritte. Aber steter Tropfen hoehlt den Stein.
http://www.rak-muenchen.de/index.php?id=73&xname=g%FCnther&xvname=katja&xplz=&xort=&xag=&xtyp=&xfa=&xsubmit=Suchen
Hallo haben auch die Reihe durchbekommen Lührmann un nun Günther von Genealogie.de.Von uns war nie jemand auf der seite geschweige denn hatt sich da jemand eingeloggt. Und vor allem die Schreiben gehen immer an unsere Tochter !!!(13) !! Ich hatte auch Strafanzeige gemacht bei der Polizei un da gibt es einige die es auch zur Anzeige gebracht haben . Ich werde nicht bezahlen denn das ganze is sehr stark mit Betrug zu definieren . Warum legt niemand der Frau oder denen das Handwerk un sperrt die mal ein oder lässt sie mal richtig bezahlen wo ist da unser Staat ? Ich bezweifele sogar das die beiden genannten überhaupt Anwälte sind ? Wie geht ihr weiter um mit eurer Lage ? Ist es überhaupt sinnvoll irgendwie zu Antworten ?
“Ist es überhaupt sinnvoll irgendwie zu Antworten ?”
Ja. Beschwerde an die Rechtsanwaltskammer München.
http://www.gruene-kiel.de/25466.0.html
Es handelt sich NICHT um die Katja Günther aus Kiel !!!!!
In “gelbeseiten” München ist ein Foto und der Lebenslauf.
Zu Posting 15 von Jürgen
Die Ratschläge von Jürgen sollten befolgt werden. Nur durch Beschwerden bei der Anwaltskammer und Banken die die Tätigkeiten dieser unsauberen Zeitgenossen aufzeigen, ist dem Spuk ein Ende zu bereiten. Darauf haben schon zahlreiche Berichte hier hingewiesen. Wie anders ist zu erklären, dass wir vom fetten Höller sowie der Tussi Lürmann nichts mehr hören. Für mich persönlich ist die Sache abgehakt. Die Betrüger verfolgen keinen einzigen Fall wo man sich zur Wehr setzt. Aber, jeden Tag fallen wieder hunderte und aber hunderte Menschen auf die Abzocker herein. Die Wenigsten landen im Forum. Meist wird gezahlt. Und genau darauf basiert deren System. Es ist wie mit einer Hydra, der eine Kopf wird abgeschlagen, der andere wächst umgehend nach. Das Abzockesystem ist so aufgebaut, dass die Gerichte keinen direkten Handlungsbedarf sehen. Erst wenn die Abzocker klagen, würden die Gerichte tätig. Meiner Meinung nach hilft nur eine Unterrichtung der Öffentlichkeit in breitester Form. Schreibt alle an die Bildzeitung. Wenn wir es schaffen dort auf der Titelseite die Öffentlichkeit zu erreichen, wird den Abzockern die Basis zum Betrug erheblich verkleinert. Beschweren hier im Forum bringt nichts, werdet aktiv an den richtigen Stellen. Wer noch zu dieser oder ähnlicher Vorgehensweisen Vorschläge zu unterbreiten hat möge sich doch bitte melden.
In diesem Sinne
grüßt Euch alle
Jörg the Bike
ZU POSTING NR: 11 von A. JOHN
MEINE GRATUALTION ZU DER WEBSITE UND DEM SCHREIBEN AN DEN FETTEN HÖLLER. ICH HABE LANGE NICHT MEHR SO GELACHT. SO ÄRGERLICH DIE SACHE AUCH IST, SO GIBT ES DOCH HIER IMMER WIEDER DAS EINE ODER ANDERE ZUM LACHEN.
DAS MUSSTE ICH NOCH LOSWERDEN.
DANKE A. JOHN FÜR DEN EINSATZ
MIT BESTEM GRUß
Jörg the Bike
Zu Posting Nr. 19 und 20:
Hallo,
wer hat denn nun recht? Wenn es die Katja Günther aus Kiel ist, hätten wir eine gute Angriffsfläche. Da könnten wir doch mal bei den Grünen anrufen. Die geben ja vor, eine Menge für den Verbraucherschutz zu tun.
Es geht nicht ums Rechthaben.
Schau in die gelbenseiten.de München.
Mein Schreiben an die RA Kammer Koblenz sowie an Katja Guenther München
Sehr geehrte Damen und Herren,
sicherlich ist Ihnen zwischenzeitlich zu Ohren gekommen das ein Mitglied Ihrer Kammer, Frau Rechtsanwältin Katja Günther Brienerstr. 44 in 80333 München
sich als Inkassoeintreiberin der dubiosen Fa. NetContend LTD mit Sitz in England verdingt. Diese Fa. hat im Internet eine betrügerische Falle aufgebaut um Personen die sich auf diese Seite einloggen abzukassieren. Diese Falle ist so aufgebaut das sich rechtlich schwer etwas dagegen unternehmen lässt. Die Firma müßte schon gegen zahlungsunwillige klagen, was sie aber klugerweise nicht macht. Statt dessen, wird über dubiose Anwälte ein massiver Druck aufgebaut und mit Inkassomaßnahmen, Schufaeintragungen ect. gedroht. Klar das die Meisten dann zahlen. Das perfide daran ist, hat man erst mal gezahlt, ist ein Vertrag zustande gekommen, der eine Klage um Erstattung des bezahlten Betrages nahezu unmöglich macht.Für dubiose Anwälte eine Lizenz zum Geld machen. Nachdem nun offensichtlich ein Mitglied Ihres Hauses RA Boris Höller aus Bonn ebenso wie eine RA Celine Lürmann sich aus dem unappetittlichen Job zurückgezogen haben, hat Ihre eingangs erwähnte Kollegin Katja Günther die Angelegenheit übernommen. Um das alles nachzulesen empfehle ich Ihnen sich im Internet einmal unter “www.das interessiert doch wieder keine Sau de” einzuloggen um sich über das Ausmaß dieser Tätigkeiten ein Bild zu machen. Ebenso ist bei allen Verbraucherberatungen diese Sache bestens bekannt.
Ich möchte Sie nun hiermit höflichts bitten sich um die Machenschaften Ihrer Kammermitglieder zu kümmern die den Ruf der gesamten Anwaltschaft nachhaltig schädigt.
Anwälten dieser Spezie gehört die Zulassung entzogen da sie sich m.E. mindestens um den § der Nötigung strafbar machen.
In Erwartung einer Antwort verbleibe ich
mit freundlichem Gruß
Jörg Häcker
Soeben bekam ich Post von Celine Lürmann die mir auf meine Mail geantwortet hat.
Find ich doch süß. Oder ??
Sehr geehrter Herr Haecker,
ich bedanke mich für die guten Wünsche.
Céline Lürmann
*Hallo Frau Lürmann,
kann es sein, dass Sie sich so sang und klanglos vom Acker gemacht haben
wie weiland das fette Bobbele Höller ??? Keine Kondition mehr oder
ist Ihnen zwischenzweitlich die Erleuchtung gekommen??
Wie auch immer Ihnen die Erleuchtung gekommen ist, es ist eine weise
Entscheidung nicht mehr für die dubiose NetContend LTD zu arbeiten. Bei
manchem Zeitgenossen fällt der Groschen eben etwas später.
Ihnen einen guten Start in die neue Woche wünschend
verbleibe ich mit freundlichem Gruß nach München
Jörg Häcker
PS Es würde mich interessieren wie Ihre Anwaltskollegen einen solchen
Einsatz beurteilen. Höre ich von Ihnen?
*
@Jörg Häcker
B. Höller ist registriert bei rak-koeln.de
K. Günther ist registriert bei rak-muenchen.de
Hallo Jörg,
ist ja ein Ding, dass Du von Celine Lürmann eine E-Mail bekommen hast. Meines Wissens ist es das erste Mal, dass jemand von der Truppe individuell antwortet. Oder ist es auch nur eine Standard-Mail? Jedenfalls scheint das gemeinsame Rumoren im Internet gegen diese dubiosen Leute nicht spurlos vorüber zu gehen. Wie aus der Mitteilung von Walter zu entnehmen ist, ist K.Günther ja bei der Rak München registriert. Du kannst ja das meines Erachtens gut formulierte Schreiben dorthin schicken. Bislang habe ich von K. Günther noch keine Post bekommen. Die wird aber ganz sicher eintreffen. Ist sie da, dann ziehe ich wieder ähnliche Register wie bei der Frau Lürmann. Ich informiere den Pressesprecher der Rak München und schildere die unlautbaren Machenschaften. Vielleicht wird dann seitens der Kammer der Angelegenheit genauso nachgegangen wie im Fall Lürmann. Wenn sich nun Frau Lürmann wirklich zurückgezogen hat, dann deutet alles darauf hin, dass die RA Koblenz auf sie eingewirkt hat. Dies wäre doch ein toller Erfolg. Diesen gilt es im Fall Günther fortzusetzen. Wir müssen also die Rak München regelrecht mit Beschwerden über die RA Günther “bombadieren”. Vielleicht tut sich dann etwas. In diesem Sinne möchte ich alle Betroffenen aufmuntern, sich zu regen. Schließlich sind wir doch gegen eine handvoll arglistiger Täuscher eine große Internet-Macht.
Zu Posting 28 von @Jürgen
Hallo Jürgen,
es ist in der Tat von Frau C. Lürmann zurückgekommen wie in meinem Posting 26 zu sehen ist. Sie hat meine mail so wie zu sehen ist mit Dank für die guten Wünsche zurück gesandt.
Find ich doch nett.
Was die Aussagen in Deinen Postings betrifft kann ich nur zustimmen. Nur Druck gegen diese Methoden in allen Formen kann den Abzockern das Leben erschweren und die Summe der Einnahmen veringern. Das fette “Bobbele Höller” hat sicherlich aus diesen Gründen das Handtuch geschmissen.
Wer sich nicht engagiert hilft diesen Abzockern.
In diesem Sinne weiterhin alles Gute wünschend
Jörg the Bike
PS. Danke für die Hinweise bezüglich der Zuständigkeit der RA Kammern. Ich habe da wohl gechlafen. Werde das aber umgehend korrigieren
Bei den gelben Seiten von München besteht sogar die Möglichkeit gratis zu telefonieren
mfg
Biest779
Höller, Lührmann, Günther,
heute hab ich bei Günther angerufen, bin ziemlich ausfallend geworden, wurde daraufhin als Drogenkosument bezeichnet.
Tja, was soll man machen, ausser eine beschwerde an die rak München, mach ich aber erst Morgen, bin so Sauer, nicht mal auf den Arsch B****, weil das ein kriminelles Subjekt ist, sondern das sich Rechtsanwälte die auf meine (Steuerzahlers) Kosten Studiert haben, für so eine Scheiße hergeben.
Leider werde ich immer so extrem ausfallend, deshalb werde ich mit deiner Genehmigung mein lieber Jörg Häcker dein geistiges Eigentum kopieren und unter meinem Namen an die rak München -a biserl verändert ;-) - weitersenden.
So kann man es auch machen (bitte entsprechned umändern)
An die
Sparkasse Mainz
Rechtsabteilung
55028 Mainz a Rhein
Datum
Betr.: Kto. Nr. 200031656 bei Ihrer Bank (BLZ 55050120) – Anwaltskanzlei Celine Lürmann
Sehr geehrte Damen/Herren,
die Anwaltskanzlei Celine Lürmann (Postfach 801701, D-81614 München) wickelt über das oben aufgeführte Konto bei Ihrer Bank Inkassomaßnahmen des betrügerischen Online-Dienstleisters Online Content LTD ab. (Zimmersmühlenweg 11, 61440 Oberursel/Ts. Telefon: +49 180 / 3471133-649 (9 Cent / Minute) Telefax: +49 180 / 3471133-710 (9 Cent / Minute); alte Adresse: Wiesbadener Landstraße 16, D-65203 Wiesbaden - Amöneburg Tel. +49-180-3471133-649; Fax: +49-180-3471133-710 (9 Cent / Minute) Director Katarina Dovcovâ; 5 JUPITER HOUSE- CALLEVA PARK, ALDERMASTON ROADING BERKSHIRE RG78NN GB
Die Firma Online Content LTD arbeitet im Internet mit verdeckt kostenpflichtigen Methoden, sogenannten Abonnement-Fallen, indem fragwürdige Dienstleistungen in Anlehnung an andere kostenlose Angebote (z.B. Routenplaner u.dgl.) täuschend echt kopiert werden und ahnungslose Kunden auf diesen Seiten zur Angabe ihrer Postadresse verleitet werden. Lediglich im Kleingedruckten wird auf die Kostenpflichtigkeit der Eintragung hingewiesen; eine angemessene Gegenleistung wird nicht erbracht. Diese Irreführung ist auch Gegenstand aktueller Urteile (z.B. des Amtsgerichtes München vom 16.01.2007; Az: 161 C 23695/06). Demnach fehlt es unter diesen Umständen an zwei übereinstimmenden Willenserklärungen und damit an einem wirksamen Vertrag. Ein solcher „Vertrag“ wäre ohnehin wegen Sittenwidrigkeit nichtig, weil Leistung und Gegenleistung ganz offensichtlich in einem krassen Missverhältnis zueinander stehen. Wer seine Adresse leichtgläubig eingetragen hat, erfährt zunächst per e-mail vom Abschluß eines Abonnements. Später, zumeist nach Monaten, kommen Rechnungen und laufend erhöhte Mahnschreiben (maschinell erstellt ohne Unterschrift), aktuell von der Anwaltskanzlei Lürmann, die offenbar alle Inkassoaufträge der Firma Online Content übernommen hat.
Bis Maßnahmen nach dem UWG allerdings greifen, sind oft Wochen vergangen und die unrechtmäßig erlangten Gewinne sind längst beiseite geschafft. Auch Maßnahmen der Strafverfolgung können nicht so schnell ergriffen werden, dass der finanzielle Schaden bei den Opfern begrenzt wird. Ich möchte daher an Sie sehr dringend appellieren, dazu beizutragen, den Drahtziehern und Helfern diese Unrechtsgewinne vorzuenthalten. Kündigen und sperren Sie bitte das obengenannte Konto der Kanzlei Lürmann! Diese Maßnahme ist rechtlich zulässig. Ich verweise auf einen Beschluß des OLG Karlsruhe (6W31/97), mit dem eine entsprechende Maßnahme einer anderen Bank abgesegnet wurde. Sie sind nicht verpflichtet, an einem Wettbwerbsverstoß gemäß § 1 und 3 UWG mitzuwirken. Bezüglich eines sehr ähnlich gelagerten Falles (Online-Verlag GmbH ) mit vermutlich den gleichen Hintermännern hat die Hamburger Sparkasse im Jahr 2000 eine Kontosperrung vorgenommen und damit wirkungsvoll das Abschöpfen betrügerisch erlangter Gewinne verhindert. Für eine kurze Mitteilung wäre ich Ihnen dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Hallo Leute,
wir sind mit Beschwerden auf dem richtigen Weg. Ob nun bei der Rak oder bei der Bank - alles hat seine Wirkung.
Hatte heute mal wieder Kontakt mit der Pressesprecherin der Rechtsanwaltskammer Koblenz. Sie bestätigte, dass im Fall Lürmann über 500 Beschwerden eingegangen sind. Und die Kammer habe inzwischen eindeutig ermittelt, dass es sich bei der Lürmann um eine Briefkastenfirma handelt. Vielleicht hat ja die Frau Lürmann wegen der vielen Beschwerden kalte Füße bekommen. Nun sollten wir alle Aufmerksamkeit auf die Frau Günther legen. Auch wenn Wilhelm am Telefon gegen die Frau Günther (hast Du sie etwa persönlich erreicht?) ausfällig geworden ist, Anrufe sind immer gut. Die sollen ruhig merken, dass Ihre Machenschaften keine Chance haben. Also Leute, weitermachen.
Anwälte sind eigentlich studierte Leute, wenn aber solche intelligenten Menschen dubiose Internetabzocker vertreten müssen, haben sie wahrscheinlich keine seriösen Klienten. Tut mir echt leid dass sie ihr Brot nun mit solchen Leuten verdienen müssen.
max
Habe auch schon an die RAK München meine Beschwerde geschickt. Die akzeptieren nur schriftliche oder per Fax geschickte Beschwerden.
Hier die Adresse:
Rechtsanwaltskammer
für den Oberlandes-
gerichtsbezirk München
Tal 33, 80331 München
Telefon: 0 89/53 29 44-0
Telefax: 0 89/53 29 44-28
Hier die Adresse von Katja Günther:
Rechtsanwältin Katja Günther
Kontaktdaten
Brienner Str. 44, 80333 München ∙
Telefon: 089 452398714
Telefax: 089 452398719
E-Mail: kanzlei [at] guentherserafini.com
Internet: http://www.guentherserafini.de
Inzwischen habe ich schon die dritte letzte Mahnung bekommen. Vorher auch con Lürmann. Es wurde aber noch gegen niemanden gerichtlich vorgegangen, wäre auch ein Witz. Also bloß nicht bezahlen. Verstehe nur nicht, warum denen nicht endlich das Hanwerk gelegt werden konnte. Selbst wenn sie in GB ihren Sitz haben. Ist doch auch EU.
Hallo liebe Forum - Teilnehmer,
wenn ich mir die vergangenen Berichte der letzten Monate im Forum ansehe, fällt mir auf, dass fast nur noch über die Anwälte geredet bzw. geschrieben wird. Hier auch noch über jene die sich schon von der NetContend verabschiedet haben. Für die die nichts mehr für den Burat unternehmen, sollten wir auch keine Energien mehr aufwenden. Das Problem liegt ja bei dem Verursacher und das ist nun mal der Burat von der NetContend LTD. Da müsste m.E. der Hebel wieder angesetzt werden, von dort kommt ja schließlich immer neues “Material” was dann den Anwälten Beschäftigung bringt. Wenn es uns gelingt diese Quelle zum Versiegen zu bringen, haben auch die Anwälte nicht mehr zu tun. Das wäre sicher effektiver. Oder??
Gruß von
Jörg the Bike
Das Problem liegt ja bei dem Verursacher und das ist nun mal der Burat von der NetContend LTD.
Das glaube ich nicht. Ich bin mir sicher, dass der nur ein Strohmann ist.
So, wie ich den einschätze, ist der geistig garnicht fähig, derartige Projekte zu planen und durchzuziehen.
Die, die ihn noch vom seligen Juramail- oder Advoserve- Forum kennen, werden mir beipflichten.
Tipp: Mal im Heise-Forum nach Beiträgen von ihm suchen.
Zu @ A.John Posting 37
Hallo A. John,
vielleicht ist M. Burat nur eine Mittlerfigur. Trotzdem glaube ich, dass die derzeitigen Vorgehensweisen nicht effektiv genug sind. Sie bekämpfen den Auswuchs nicht jedoch die Wurzel des Übels.
Fassen wir doch mal zusammen:
Die Aufmachungen der verschiedenen Website sind juristisch grenzgängig. Kein Richter findet sich derzeit bereit das zu unterbinden. So finden sich auch immer Anwälte die vielleicht im guten Glauben ( oder auch nicht ) die Sache übernehmen. Nach einiger Zeit wütender Reaktionen seitens der Foren werfen sie das Handtuch um einem Nachfolger dieses Betätigungsfeld zu überlassen.
Seit ca. 1 Jahr bin ich hier im Forum.
Nichts hat sich im Prinzip geändert. Sicherlich hat das Forum bewirkt das die Teilnehmer dieses Forum nicht zahlen. Jeder halbwegs aufgeklärte weiß das. Zu einer Klage lassen die Verursacher es nicht kommen. Die werden schon wissen warum. Für mich hätte mit dieser Erkenntnis schon lange der Zeitpunkt gekommen sein müssen, mich aus dem Forum auszuklinken. Habe ich aber trotz Ankündigung nicht getan. Warum ist schnell gesagt. Ich glaube, das sich nur ein kleiner Teil der Abgezockten hier im Forum einfindet. Die Meisten zahlen. Vor allem wenn es sich um Jugendliche handelt, deren Eltern nicht die Lust, Zeit oder Kenntnis haben um sich zu wehren. Das ganze System basiert darauf. Wenn ich das letzte Jahr Revue passieren lasse, stelle ich fest das viele engagierte Teilnehmer im Forum namentlich nicht mehr auftauchen. Die haben sich alle sehr eingesetzt um die Sache zu stoppen, haben sich aber aus Frust ect. aus dem Forum verabschiedet.
Fakt ist, das trotz Etappensiegen die Betrüger ungebremst weitermachen. Deshalb war mein Vorschlag die Vorgehensweise neu zu überdenken. Die Person Burat oder irgend jemand anders ist da nicht so von Bedeutung. Vielmehr geht es um das WIE.
Hier im Forum, sitzt eine geballte Kraft, jeder hat sein Spezialgebiet. Nutzen wir diese schlummernden Kräfte zu wirkungsvollen Aktionen. Ich habe kein Rezept, vielleicht Ideen die vieleicht nicht realisierbar sind, wie z.B Blockierung der Websiten, Klage oder Beschwerde vor der EU usw. Ich glaube nicht das es hier keine wirksamen Möglichkeiten geben soll diesen Abzockern und familiären Unruhestiftern das Handwerk zu legen.
In diesem Sinne fordere ich ALLE auf Vorschläge zu machen. Ein Querdenken ist gefragt, auch wenn Vorschläge auf den ersten Blick unrealistisch erscheinen, macht sie trotzdem.
Einen freundlichen Gruß ans Forum von
Jörg the Bike
Ich habe heute diese Mail erhalten:
Sehr geehrte Frau XXX,
auf Ihre Eingabe vom 14.02.2008 dürfen wir Sie zunächst um Hereinreichung Ihres Schriftverkehrs mit Frau Rechtsanwältin Günther in dieser Angelegenheit bitten.
Darüber hinaus dürfen wir Ihnen mitteilen, dass wir Frau Rechtsanwältin Günther um Stellungnahme gebeten haben zum Vorwurf der Erhebung überhöhter Gebühren im Zusammenhang mit dem Mahnverfahren für die Firma Routenplaner sowie zu dem berufsrechtlich relevanten Vorwurf der Unsachlichkeit, indem mit der Mahnung die Eintragung im Schufa Register in Aussicht gestellt wurde. Nach Eingang einer Stellungnahme von Frau Rechtsanwältin Günther werden wir über das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit entscheiden.
Mit freundlichen Grüßen
Das ist doch schonmal ein kleiner Erfolg.
Hoffe dass sich bei der RAK München noch mehr über Frau RA Günther beschweren.
mfg
Biest779
Dies ist meine Antwort an die RAK München:
Sehr geehrte Damen und Herren
ich bedanke mich für Ihre schnelle Antwort.
Der Schriftverkehr mit Frau RA Günther beläuft sich im Moment auf das genannte Mahnschreiben, das wie ich viele andere auch erhalten haben und die Mail, die ich Ihnen ja bereits zugesendet habe.
Darf ich sie auf folgende Links im Internet aufmerksam machen, dies dürfte die Sachlage verdeutlichen:
http://drms.de/keineSau/index.php/2007/01/25/routenplaner-server-kassiert/
und
http://drms.de/keineSau/index.php/2008/02/07/anwaltskarussel/
Ich werde nun abwarten, ob ich neue Post von Frau RA Günther erhalten werde und halte sie dann auf dem laufenden bezüglich des Schriftverkehrs.
mit freundlichen Grüssen
Liebe “Mitbetroffene”,
unter Verbraucherberatung Hamburg gibt es einen Text” hilfe ich bin in der Abofalle” und darin einen link mit der Möglichkeit der Massenklage auch gegen Routenplaner.
Auch gibt es ein detailliertes Vorgehen und Möglichkeiten auch aus anderen Internetfallen rauszukommen.
Nicht Zahlen! Einsprüche die per e-mail gesendet wurden sammeln, schriftverkehr sowieso…
Grüße
Andi
´Hallo Jörg, Deinem Posting 38 stimme ich vollinhaltich zu.
Ich bin im Juni 2006 auf diese üble Abzockerei reingefallen und werde regelmäßig von den im Forum genannten Rechtsanwältinnen mit Mahnugen bombartiert.
Franz
zu Posting 39
Hallo Bist 779,
das ist ja nahezu eine Sensation: Am 14.2. ging Deine Mail bei der RAK München ein, einen Tag später schon die Antwort. Und die ist sogar nicht oberflächlich, sondern nährt die Hoffnung, dass sich etwas bewegt. Eine Beschwerde an die RAK zeigt also Wirkung. Immerhin kann im schlimmsten Fall die anwaltliche Zulassung entzogen werden. Ich erwähnte in diesem Forum schon, dass es im Fall Lürmann bei der Rak Koblenz über 500 Beschwerden gegeben hat und dies möglicherweise auch den Ausschlag gab, dass Frau Lürmann das Handtuch warf. Ich wiederhole mich noch mal: Jetzt sollten wir uns mit der gleichen Wucht wie bei Frau Lürmann über die Frau Günther beschweren.
Ich habe heute der Anwaltskammer ein Fax geschickt. In der Anlage mein Schreiben an RA Günther, sowie die Mahnung.
An RA Günther gingen ebenfalls beide Anschreiben.
Ich bin gespannt, wieviele sich bei Der RA-Kammer München noch beschweren.
Übrigens hat Frau Günther in ihrer Mahnung die Kosten der RAin Lürmann vergessen. Dubios, denn die Kosten sind ja angefallen. Sehen wir mal weiter, was in Zukunft passiert.
Liest denn hier keiner von der Presse mit? Wäre doch eine Story wert.
Bin leider auch von der “Anwältin” Günther betroffen, haben heute den Brief erhalten, letzte Mahnung. Werden auch einen Brief an die RA-Kammer München schreiben. Weiß jm. wie es nach der angeblich letzten Mahnung weiter geht???
Ich bin heute zum ersten Mal auf dieser Seite.
Alles was ich hier bis jetzt so gelesen habe entspricht genau meinen Erfahrungen. Ich habe jetzt endlich die Nase von diesen Damen/Herren voll. Gerade habe ich nachfolgenden Brief an die Anwaltskammer München geschrieben, ich hoffe es hilft:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich an dieser Stelle über die Vorgehensweise eines Mitglieds Ihrer Kammer, Frau Rechtsanwältin
Katja Günther, Briennerstr. 44 in 80333 München beschweren. Diese Anwältin betätigt sich als Inkassoeintreiberin
der Fa. NetContend LTD mit Sitz in England.
Diese Fa. hat im Internet auf mehreren Webseiten betrügerische Fallen aufgebaut, um Personen die sich auf diese Seite
einloggen abzukassieren. Im meinem Falle, war ich nie auf dieser Seite und habe die Dienste dieser Seite nie in Anspruch
genommen. Wie diese Firma, bzw. die oben genannte Anwältin zu meiner Adresse kommt kann ich mir nicht erklären.
Auch hat mit der oben genannten Firma bzw. in meinem Falle http://www.routenplaner-online.de nie ein E-Mailkontakt bestanden.
Ich wurde per Post angeschrieben. Hätte ich, wie behauptet, Angaben über meine Person gemacht, so hätte ich auch meine
E-Mailadresse angeben müssen. Dies habe ich bei meiner Recherche herausgefunden.
Die Webseite http://www.routenplaner-online.de existiert in dieser Form nicht mehr. Ich glaube sie nennt sich jetzt
http://www.online-routenplaner.de.
Ich habe nun mittlerweile ein Schreiben von Frau Rechtsanwältin Günther mit Hinweis letzte Mahnung erhalten,
in dem mit Weitergabe an ein Mahngericht und Schufaeintrag gedroht wird.
Ich habe mich meinerseits im Internet informiert und festgestellt, dass ich bezüglich der oben genannten Vorgehensweise
der Anwältin Frau Günther nicht alleine dastehe. Es gibt viele Opfer, die in diese Falle getappt sind. Wie hoch die Anzahl derer
ist, die sich dem Druck der oben genannten Anwältin und Ihrem Auftraggeber gebeugt haben und gezahlt haben ist ungewiss.
Ich fürchte jedoch, dass es sich um eine stattliche Anzahl handelt und sowohl für Betreiber der Webseiten, als auch
Rechtsanwältin, sehr lohnend darstellt.
Verbraucherberatungsstellen berichten über eine Vielzahl von Anfragen bezüglich dieser Abzocke. Es stehen selbst vorgefertigte
Schreiben zur Verfügung um Widerspruch gegen die Forderungen einzulegen.
Ich möchte Sie hiermit höflichst bitten sich um die Vorgehensweise Ihres Kammermitgliedes zu kümmern. Es kann meines
Erachtens nicht möglich sein, dass unbescholtene Bürger durch eine solche Vorgehensweise, die auch den Ruf der gesamten
Anwaltschaft in ein schlechtes Licht setzt, geschädigt werden. Meinem Rechtsempfinden und Vertrauen in Gerechtigkeit wider-
sprechen diese Machenschaften in höchstem Maße.
Gerne lasse ich Ihnen bei Interesse das besagte Mahnschreiben per Fax zukommen.
Über eine Nachricht und Stellungnahme bezüglich meines Schreibens wäre ich Ihnen dankbar.
Mit freundlichen Grüssen
Christine Weingärtner
@Chrissy:
Schönes Anschreiben. Erlaube mir das leicht verändert zu kopieren und auch hinzufaxen.
schaut auch mal nach bei http://rotglut.org/nachricht,875,Liebe+Katja+Guenther+aus+Muenchen
Da gibt es ein Musterschreiben an die saubere RA Günther. Das sollte jeder ausdrucken und dorthin faxen bis das Faxgerät der Frau Günther seinen Geist aufgibt.
@Gerhard
Ich habe das Anschreiben gesehen, als ich in meiner Wut so durchs Internet gesurft bin.
Ich glaube allerdings, dass man solchen Leuten wie Frau Günther und co, denen Moral und Skrupel Fremdwörter sind, die mit § drohen und nur $-Zeichen in den Augen haben, nur sozusagen offiziel ans Bein pinkeln kann.
Ich habe eine Onkel in München. Er ist zwar pensioniert, war aber sein ganzes Berufsleben lang Richter in München am Oberlandesgericht:):):) Den werde ich mal um Rat fragen. Irgendwo muß es doch eine Möglichkeit geben solchen Leuten das Handwerk zu legen.
Ich hatte in Bezug Internetabzocke übrigens schon mal Probleme mit der Webseite http://www.P2p-heute.com. Da bekam ich auch Schreiben von einem Rechtsanwalt Tank, da hatte sich angeblich meine 13-jährige Tochter angemeldet. Ich hatte dann sofort widerrufen und eine Kopie des Kinderausweises hingeschickt. Die Ausweisnummer geschwärzt versteht sich, bei denen weiß man ja nie. Habe dann toi, toi, toi, nichts mehr gehört.
Man kann gar nicht oft genug raten:
“NICHT ZAHLEN”.
@Chrissy:
da stimme ich dir natürlich zu. Es kann aber sein, daß die Frau Günther selbst, sowie vorher die Frau Lürmann, nicht so recht im Bilde war, als sie den Inkassoauftrag von Online Content übernahm. Kann seine daß sie auch bald das Handtuch wirft, wenn ihr die Sache zu heiß wird. Das wäre dann immerhin ein Schaden für die Abzocker, sie m üssen sich nach einer neuen ahnungslosen Anwältin umsehen.
Wer sich über die Hinter- oder Mittelesmänner dieser “Firmen” informieren will, findet sogar Infos bei Wikipedia. Stichworte sind hier die Herren Burat und Bernhard Syndicus.
@Gerhard
Wenn ich mich Rechtsanwalt schimpfe und nicht in der Lage bin mich vorab über meinen Mandanten zu informieren, dann schimpf und Schande über mich.
Das Internet hat zwar seine Schattenseiten, aber wenn Du Infos finden willst, dann steht es sogar einer Frau Rechtsanwalt Günther offen.
Vergiß nicht Frau Günther benutzt das gleiche Postfach und Aktenzeichen wie Frau Lürmann. So ahnungslos kann kein Mensch sein.
Gruß Coda
Tolles Forum!! Liebe Leute, ich hoffe das bei diesem Marathon bald das Ziel in Sicht kommt!!
Am Montag gehen von mir zwei Schreiben raus: eins an die RAK München und eins an die Anwältin, die nun wissentlich oder aber unwissentlich ihre Rolle in diesem Theater (mit)spielt.
Vielen Dank für die vielen Hinweise und Postings hier, somit ein Danke allen engagierten!! Internet-Usern.
Jens aus Berlin
@Chrissy
Bravo,
jetzt kommt Leben ins Forum und hoffentlich auch in die Bewältigung der leidigen Angelegenheit.
Chrissy, ich stimme Dir voll zu: Wir dürfen nichts unversucht lassen, um diese Leuten “offiziell ans Bein zu pinkeln”. Wenn Du einen Onkel hast, der mal Richter am Oberlandgericht München war, dann nutze ihn aus, er hat ganz gewiss einen nützlichen Tipp, wie man Leute wie die Frau Günther empfindlich treffen kann.
Es ist schön, dass sich inzwischen schon eine Menge Leute bei der Rak München beschwert haben. Die wiederum scheint die Sache ernst zu nehmen. Foren ist nämlich zu entnehmen, dass aus München ganz schnell eine Antwort mit der Zusage kommt, die Anschuldigungen gegen die lästigen Geldeintreiber zu überprüfen. Wie gesagt, über 500 Beschwerden gab es nach meinem Recherchen im Fall Lürmann bei der Rak Koblenz. Ergebnis: Die gute Frau warf das Handtuch. Jetzt also müssen wir die Frau Günther ins Visier nehmen.
Und noch einmal,
den Sumpf des Bösen müssen wir bekämpfen,ihn trockenlegen, das ist nun mal die NetContend. In einem vorherigen Posting habe ich aufgerufen Vorschläge zu machen was man tun könnte. Bisher hat sich da aber nichts bewegt.
Gruß
Jörg the Bike
Also das Problem an der Geschichte sitzt doch vor dem Rechner und schliesst im Internet Verträge ab ohne zu bezahlen. Dort ist die eigentliche Internetkriminalität zu suchen. Werb bei Amazon oder Ebay nicht bezahlt bekommt genau die gleichen Probleme, und das zu Recht. Man sollte also mal die Kirche im Dorf lassen und sich die Frage stellen, wieso man sich bei solchen Websiten überhaupt anmeldet - oder wurde jemand dazu gezwungen, sich zu registrieren? Man sollte dann aber halt auch lesen, was man da für einen Vertrag abschliesst… es gilt also mal wieder: wer lesen kann ist klar im Vorteil!
@Tom the Brain
Also in meinem Fall war es sowieso meine Tochter, die sich angemeldet haben soll, aber das mal nebenbei.
Meiner Meinung nach gibt es einen riesigen Unterschied, ob ich bei Ebay oder Amazon was bestelle und dann nicht bezahle. Der Unterschied ist nämlich, dass ich bestellen will und weiß, dass mich das auch was kostet. Wenn Du z.B. bei Amazon was bestellen willst, dann siehst Du erstens den Preis groß geschrieben, dann kannst Du entscheiden, ob Du zum “Warenkorb” gehst und später zur “Kasse”. Während des ganzen Prozesses kannst Du abbrechen. Oder??
Bei den Seiten, die wir bemängeln, in meinem Falle routenplaner, ist es doch so, dass der Preis irgendwo im Nirgendwo zu finden ist und dann noch in einer Schriftgröße, die gegenüber dem darüber liegenden Button “Route berechnen” um das Vierfache kleiner ist.
Das Ziel dieser Webseiten ist es doch, eine Anmeldung zu erwirken mit dem Vorsatz die Kosten zu verschleiern. Wären die Kosten, wie wohl rechtlich auch vorgeschrieben deutlich auf der Startseite sichtbar, dann hätte sich wohl jeder der Betroffenen für eine kostenlose Version entschieden. Diese Seiten gaukeln aber vor kostenlos zu sein und produzieren sofort eine Rechnung,ohne deutlich darauf hinzuweisen, dass es zu einer kostenpflichtigen Bestellung kam. Ich würde das Betrug nennen.
Soweit zu den Problemen vor den Rechnern.
Zu Deinem Spruch: “Wer lesen kann ist klar im Vorteil!”
Wenn’s denn zu lesen ist!!!!!
@Tom the Brain:
Man weiß natürlich, daß die Leute im Umfeld von Online Content auch in diesen Foren interessiert mitlesen und auch immmer wieder scheinbar schlaue Beiträge wie diesen von dir hier abliefern. Laß das lieber sein, wie du weißt werden diese Beiträge in anderen strenger überwachten Foren vom Mod gleich getilgt. das sollte auch hier geschehen!
@All: Antwortet nicht mehr auf “Beiträge” dieses Subjekts!
Hallo,
ich stimme da Chrissy voll und ganz zu. Ich konstruiere mal diesen Fall: Ich habe mich bei routenplaner angemeldet und möglicherweise im ersten Tun die Kostenpflichtigkeit übersehen, eben weil sie nicht gleich ins Auge fiel. Auf jeden Fall müsste ich doch eine Anmeldebestätigung bekommen mit dem Hinweis, dass das Angebot soundsoviel kostet. Dann kann ich doch innerhalb der 14tägigen Widerspruchsfrist in aller Ruhe entscheiden, ob ich die Dienstleistung will oder nicht. Und gerade dies geschieht ja bei diesen Leuten nicht. Sie verstecken oder verschleiern schon ganz bewusst auf der Anmeldeseite die Kosten in der Hoffnung, dass man es als User vergisst. Sind dann die 14 Tage um, kommt die Keule ihrer Forderung. Es müsste also gesetzlich geregelt werden, dass der User eine Mail des Anbieters bestätigen muss, in der alle Modalitäten wie Nutzungsdauer und Gebühren eindeutig aufgeführt sind. Bezahlt er dann nicht und nutzt möglicherweise dennoch dass Angebot, muss man ihm auf die Finger klopfen.
Die Dreistigkeit der hier im Forum Kritisierten geht ja leider soweit, dass sie Geld von Leuten fordern, die sich gar nicht angemeldet haben. Oder, wie in meinem Fall, die eine versehentliche Anmeldung fristgemäß in der 14tägigen Frist widerrufen haben. Und es geht noch weiter: User, die aus Angst bezahlt haben, erhalten dennoch weitere Forderungen. Die dubiosen Geldeintreiber antworten auf Einwände und Beschwerden nicht individuell. Sie verschicken automatisch generierte Standard-Mails, um per Knopfdruck schnell reich zu werden In ihren unsäglichen Abzockermethoden steckt der eigentliche Skandal.
@Tom the Brain schrieb am 17.02. 2008 19:57
Ei ei ei, was haben wir denn da für ein mit Schwachstrom versorgtes Gehirnchen.
Also “Tom the Brain” was suchst Du Schlaumeier hier im Forum?
Solche Sprüche können wir nun mal garnicht gebrauchen. Offensichtlich hast Du Dich ja nicht im Net versehentlich angemeldet. Glaubst aber hier den Oberschlauen abgeben zu können. Oder bist Du ein Trojaner von den Abzockern der hier für die “Rechtmäßigkeit” dieser dubiosen Forderungen werben will. Deshalb mein Rat, schleich Dich und schweig.
Sorry, aber bei soviel gequirtelter Scheiße aus dem Munde eines Gehirnchens falle ich mal gerne aus der Rolle.
Jörg the Bike
Hallo,
in meinem Posting Nr. 46 habe ich Euch ja erzählt, dass ich am 16.02. eine E-Mail an die Rechtsanwaltskammer in München geschickt habe.
Inhalt siehe Posting.
Heute, am 18.02. habe ich eine E-Mail zurück erhalten, mit gleichem Inhalt wie Biest 779 in Posting 39 erhalten hat:
Sehr geehrte Frau XXXXX ,
auf Ihre Eingabe vom 16.02.2008 dürfen wir Sie zunächst um Hereinreichung Ihres Schriftverkehrs mit Frau Rechtsanwältin Günther in dieser Angelegenheit bitten.
Darüber hinaus dürfen wir Ihnen mitteilen, dass wir Frau Rechtsanwältin Günther um Stellungnahme gebeten haben zum Vorwurf der Erhebung überhöhter Gebühren im Zusammenhang mit dem Mahnverfahren für die Firma Online Content Ltd. sowie zu dem berufsrechtlich relevanten Vorwurf der Unsachlichkeit, indem mit der Mahnung die Eintragung im Schufa Register in Aussicht gestellt wurde. Nach Eingang einer Stellungnahme von Frau Rechtsanwältin Günther werden wir über das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit entscheiden.
Mit freundlichen Grüßen
XXXXX
Ich werde als morgen das Mahnschreiben von Frau Günther per Fax der RAK München zukommen lassen.
Zeigt sich also, dass reagiert wird. Vielleicht hölt steter Tropfen den Stein. Schickt doch auch einfach Eure Beschwerden per E-Mail an die RAK München.
Denke gerade darüber nach, ob ich auch die Hypovereinsbank anschreiben soll um über die Nutzung des Kontos zu informieren.
Chrissy
Hallo.
es ist ja schon seit langem mein Reden, dass steter Tropfen den Stein höhlt. Wiederum hat die Rak München sehr schnell geantwortet. Das lässt hoffen. Chrissy, Du solltest ruhig auch die Bank informieren. Musterbriefe gibt es zur Genüge. Im Fall Lürmann habe ich auch an die Commerzbank geschrieben und mit dem Leiter gesprochen. Der tat zwar etwas cool (Bankgeheimnis usw.), ließ aber durchaus durchblicken, dass man die ganze Sache registriert. In einem Fall las ich sogar, dass sich eine Bank von Online Contend getrennt hat. Also, nicht verzagen.
Natürlich höhlt steter Tropfen den Stein. Fragt sich nur ob den Richtigen. Ich habe bisher noch keinerlei Antworten auf meinen Vorschlag bekommen gegen den Verursacher, nämlich die NetContend vorzugehen. Siehe hierzu mein Posting Nr. 38. Bisher war lediglich Gerhard in einem vorherigen Posting meiner Meinung das es dem Verursacher an den Kragen gehen sollte. Wenn wir uns immer nur auf die jeweiligen Anwälte einschiessen, erreichen wir nur, das sich wieder ein/eine neuer Anwalt(in) findet der weitermacht. Das käme dann der unendlichen Geschichte gleich. Da habe ich aber keinen Bock drauf. Hier im Forum sitzt eine geballte Kraft, diese Kräfte sollten eingesetzt werden gegen die Ursache des Übels. Nur so kann der Spuk aufhören. Deshalb mein letzter Aufruf an alle, macht bitte Vorschläge wie durch welche Aktivitäten auch immer, dem Treiben ein Ende bereitet werden kann. Wir müssen querdenken und auch schräge Varianten diskutieren. Beteiligt Euch.
Gruß von
Jörg the Bike
Hallo,
ich habe mal eine Beschwerdemail an die Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten geschrieben, bezüglich der Fa. Content LTD. Ob das der richtige Weg ist/die richtige Anlaufstelle. Keine Ahnung!! Habe aber um Hilfe bei der Suche bzgl. dem richtigen Ansprechpartner gebeten.
Ich denke auch, dass man das Problem an der Wurzel packen muß. Aber wie????
Aber wenn es keine Fa. Content LTD macht, dann vielleicht andere, die auf das schnelle Geld aus sind. Es muß da per Gesetz etwas geändert werden.
Wie Jürgen in seinem Posting 57 sagt:
“Es müsste also gesetzlich geregelt werden, dass der User eine Mail des Anbieters bestätigen muss, in der alle Modalitäten wie Nutzungsdauer und Gebühren eindeutig aufgeführt sind.”
Genau das ist der Punkt. Wenn das so wäre, dann können wir uns mal wieder um was anderes kümmern, als um die Abzocke.
Ich halte Euch auf dem Laufenden, falls ich was höre.
Chrissy
@Hallo Crissy,
das ist doch eine prima Idee. So muß das gehen. Was oder wie der richtige Weg aussieht muss einfach ausprobiert werden. Jedenfalls finde ich den Schritt gut. Da muss eine/r erst Mal draufkommen. Je mehr Institutionen informiert werden desto besser.
Es wird sicher eine Reaktion erfolgen seitens der LandesMedienanstalt.
Dir noch einen schönen Abend wünscht
Jörg the Bike
Hallo Jörg,
das Übel werden wir leider nicht an der Wurzel packen können. Es ist eben der Preis unserer Freiheit, Demokratie und freien Marktwirtschaft. Kurz: Es liegt ganz einfach am System. Viele Gesetze sind leider so ausgelegt, dass Internet-Abzocker wie NetContend für ihre Machenschaften Nährboden finden. Beispielsweise ist es laut GmbH-Recht möglich, schnell mal eine GmbH in England zu gründen.
Wir können nur erreichen, dass die Profite dieser Abzocker geringer werden. Und da ist der Gesetzgeber gefragt. Er muss regeln, wie ich es beschrieben habe: Wenn der Anbieter dazu verpflichtet wird, dem User, der sich gerade angemeldet hat, noch mal per Mail mitzuteilen, welche Modalitäten (Nutzungsdauer und Gebühren) zu erfüllen sind und dieser das dann per Mail zu bestätigen hat, ist alles paletti. Innerhalb von 14 Tagen kann der User entscheiden, ob er das kostenpflichtige Angebot annimmt oder nicht. Der Verstecktheit und Verschleierung muss Einhalt geboten werden.
Nun, das Hinwenden an die Landesmedienanstalt ist sicher ein gangbarer Weg. Noch wirkungsvoller dürfte sein, die Politik direkt einzuschalten, und zwar gleich an höchster Stelle. All jene, die sich bei den Rechtanwaltskammern beschweren, müssten sich gleichzeitig an das Justiz- und Verbraucherministerium wenden und fordern, dass gesetzliche Schritte in der von mir genannten Richtung eingeschlagen werden. Bei den teuren 0190er Telefonnummern ist ja seinerzeit auch vom Gesetzgeber reagiert worden. Im Vorfeld von Landtags- oder Bundestagswahlen kann man die Problematik ebenfalls ansprechen. Vielleicht kann ja jemand mal einen Musterbrief entwerfen für die Ministerien. Je mehr sich engagieren, je hohler wird der Stein.
Hallo,
wie siehts denn mit der Presse aus, wie z.B. Fokus/Spiegel/Stern… hat da schon mal jemand versucht einen Brief hin zu schreiben???
Hallo @Jürgen,
zur Mail Nr. 64
Das ist ja der Weg den ich anschieben möchte. Hier sind Vorschläge die umgesetzt werden sollten. Nur so wird den Abzockern der Boden entzogen. Es sollten alle diesen Empfehlungen Folge leisten und sich an solchen Maßnahmen beteiligen.
Noch einen schönen Abend wünscht
Jörg the Bike
Habe gerade diese Seite gefunden:
http://www.adressbuchbetrug.info/6-Online/Trickbetrug-weitere/Hintergrundmaterial/301-399-Firmenliste/306-online_content.htm
Da findet man auch viele Infos. Kennt die jemand?
Chrissy
@ Chrissy,
Stern TV habe ich auch schon angeschrieben. Antwort lapidar, zur Zeit kein Interesse, zuviele Themen. Aber die Möglichkeiten sind noch lange nicht erschöpft. Also weitermachen.
Gruß Jörg the Bike
Schaut doch auch mal unter:
http://www.dsw-schutzverband.de
Pressemitteilungen nach.
Landgericht Frankfurt hat da wohl ein Urteil gefällt. Den DSW und das Landgericht Ffm. sollte man anschreiben.
Macht Ihr mit???
Chrissy
Hallo,
hatte ja auch der RAK geschrieben und ebenfalls die Antwort bekommen, dass Frau Günther diesbezüglich angesprochen wird. Gleicher Wortlaut wie oben. Wahrscheinlich haben die schon eine Menge zu beantworten. Mal gespannt was da raus kommt…
Hallo Chrissy
@Chrissy Weingärtner schrieb am 18.02. 2008 23:07 b schaut doch mal..http://www.dsw-schutzverband.de/de/
Klar mach ich da mit. das klingt vielversprechend.
Und an ALLE schaut mal auf die von Chrissy genannte WEBsite nach!!!!!
Gruß von
Jörg the Bike
Hallo Chrissy,
danke für den Hinweis auf die tolle WEBsite. Es tut sich also mehr als man denkt. Das Urteil gegen NETContent Ltd ist eindeutig. Demzufolge hat die Frau Günther überhaupt keine Berechtigung, Forderungen aufzustellen. Dies werde ich der Rak München mit Bezug auf das Urteil noch zusätzlich mitteilen. Klar, auch ich mache da mit. Je mehr dem Schutzverband über die Machenschaften von NETContent Ltd berichtet wird, um so mehr besteht die Chance, dass den Betrügern Einhalt geboten wird. Die sind ja inzwischen in Berufung gegangen, nutzen also die Vorzüge des Rechtsstaates voll aus. Wir müssen also mit der großen Macht der Internet-Gemeide dagegenhalten.
Ich habe eine E-Mail an die Hypovereinsbank München geschrieben mit Schilderung der Sachlage und unter anderem dieser Formulierung:
“Die Firma und ihre Anwälte sind in aller Munde. Ich möchte Sie bitten sich doch selbst ein Bild zu machen, um sich objektiv zu informieren.
Es entsteht für die, von oben genannter Firma und ihren Anwälten geschädigten der Eindruck, als wäre auch die Hypovereinsbank in diese
Machenschaften involviert.”
Hoffe das spornt auf Seiten der betreffenden Bank zu Nachforschungen an, ohne dass der Eindruck entsteht, wir wollten denen unsere subjektive Meinung aufdrücken. Wer Content LTD in Google eingibt hat ja bei Negativberichten die freie Auswahl.
Kleiner Scherz am Rande:
Netcontent,wörtlich übersetzt:
net(nicht) + content(zufrieden)=
netcontent(nicht zufrieden)
FAZIT: Hätte uns warnen sollen, so ein Firmenname kann ja nichts gutes versprechen. :)
Chrissy
Hallo,
wer sich beim Vorstand der Hypovereinsbank AG München per Fax beschweren möchte, hier ist die Nummer:
08937823347
Hallo zusammen!
Wenn man die Infos zur empfohlenen Vorgehensweise zusammenfasst, bleibt nicht mehr viel übrig. Doch trotz alle dem muss ich mir selbst (auch betroffen) eines sagen:
Egal wie die ganze Geschichte ausgeht, einen Lernerfolg wird es haben. Schließlich zeigt es einem, wie leicht man doch tatsächlich in solche Fallen herein tappt.
Doch auch die Tatsache, dass dieses Übel an der Wurzel gepackt werden muss, ist unabdingbar. Schließlich sind in erster Linie die Betreiber solcher Website`s die eigentlichen Betrüger. RA, welche sich dieser Sache annehmen, sind wahrscheinlich davon überzeugt, Weltverbesserer zu sein, welche uns allen zeigen wollen, das ihr Rechtsgefühl das einzig Richtige ist. Ich hoffe, dass es zu vielen weiteren Urteilen über die Fa. Net…. kommt, damit der Lernerfolg auch bei den eigentlichen Wurzeln wüten kann.
Hier mal eine Aufstellung der Webseiten und E-Mailadressen an die ich meine Beschwerde versand habe:
Webseite: http://www.wettbewerbszentrale.de
EMail: mail@wettbewerbszentrale.de
Webseite: http://www.dsw-schutzverband.de
E-Mail: mail@dsw-schutzverband.de
Webseite: http://www.hypovereinsbank.de
E-Mail: info@hypovereinsbank.de
Webseite: http://www.bmelv.de
E-Mail: poststelle@bmelv.bund.de
Webseite: http://www.alm.de
E-Mail: meyer@alm.de
Webseite: http://www.rechtsanwaltskammer-muenchen.de
E-Mail: info@rak-muenchen.de
Ihr denkt bestimmt schon, dass ich sonst nichts zu tun habe. Stimmt nicht, aber die Nachforschungen sind spannend.
Ich habe gerade einen Ausschnitt aus einer Sendung des WDR gefunden bei der es um genealogie. de geht. Eine Aufzeichnung der Sendung findet man auf Youtube:
http://de.youtube.com/watch?v=5d0rN6l6HFQ
Siehe da, auch ein Schäfchen unserer Content LTD.
Schaut es Euch mal an. Achtet besonders auf die Adresse auf dem Anschreiben (Registered Office). Kommt Euch die bekannt vor??
Was ich bei der Sache nur nicht verstehe. Verbraucherzentralen warnen, und, und, und. Wieso kann da keiner einen Riegel vorschieben??
Hallo,
es ist wirklich schade, dass die gerichtlichen Mühlen einfach zu langsam mahlen. Der von Chrissy empfohlenen Website schutzverband.de entnahm ich: Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (DSW) ist jüngst erfolgreich gegen den Anbieter Online Content LTD gerichtlich vorgegangen: Das Unternehmen wurde von dem Landgericht Frankfurt am Main (Az. 3-08 0 35/07 und 3-08 0 36/07) verurteilt. Online Content LTD ist es nach dem Urteil vom 5.9.2007, deren Urteilsgründe nun vorliegen, untersagt, Dienstleistungen gegenüber Letztverbrauchern im Internet unter Angabe von Preisen anzubieten, wenn die Preisangabe nicht leicht erkennbar ist. Des Weiteren darf das Unternehmen verschiedene Klauseln in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht mehr verwenden – so beispielsweise: „Die Zahlung ist sofort nach Vertragsschluss fällig.“, wenn die Zahlung von dem Verbraucher für einen Zeitraum von 3 bzw. 12 Monaten im Voraus zu leisten ist.
Das ist doch eine klare Aussage im Sinne derer, die sich hier im Forum über die Machenschaften von Online Content beschweren. Also ist es doch eine bodenlose Frechheit, dass die Firma nach dem Urteilsspruch vom 5.9.2007 immer noch Forderungen stellt. Dies ist doch nur so zu erklären, dass die betrügerische Firma in Berufung gegangen ist. Und diese ist bislang gerichtlich noch nicht abgeschmettert worden, sodass Online Content bei einigen immer noch Angst und Schrecken verbreiten kann.
Chrissy, frag doch mal Deinen Onkel, woran es liegt und was man machen kann, damit auf Berufungen schneller reagiert wird. Wäre also das vom Schutzverband erfochtene Urteil rechtskräftig, könnten wir uns die vielen Beiträge im Forum ersparen.
Nachdem ich am 15.2.08 an die RA-Kammer München eine Beschwerde über Frau RA Katja Günther per email geschickt habe, kam heute ein Schreiben der RA-Kammer München.
Zitat:
auf Ihre Eingabe vom 15.2.2008 dürfen wir Ihnen mitteilen, dass wir Frau Rechtsanwältin Günther um Stellungnahme gebeten habenzum Vorwurf der Erhebung überhöhter Gebühren ( Anmerkung: keine Ahnung)im Zusammenhang mit dem Mahnverfahren für die Firma Online Content Ltd. sowie zu dem berufsrechtlich relevanten Vorwurf der Unsachlichkeit, indem mit der Mahnung die Eintragung im Schufa Register in Aussicht gestellt wurde. Nach Eingang einer Stellungnahme von Frau Rechtsanwältin Günther werden wir über das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit entscheiden.
Zitat Ende.
Unterschrieben von Frau Doppler, Geschäftsführerin
Ich kann nur jedem Empfehlen, die RA-Kammer zu kontaktieren und eine Kopie der Mahnung anzuhängen.
Ich denke, es wird hier genauso laufen, wie bei Frau Lürmann.
Hallo,
ich habe soeben mit Frau Rechtsanwältin Blum telefoniert. Sie ist in der Wettbewerbszentrale zuständig für die Pressearbeit. Mir ging es um die Beschleunigung einer Entscheidung im Berufungsverfahren der Firma Online Content LTD. Die Zentrale kann da leider auch nichts machen. Womit sich mal wieder das Sprichwort bestätigt: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand…
Auf Nachfrage bestätigte Frau Blum: Die Wettbewerbszentrale ist durchaus an Beschwerden über die betrügerische Firma und die Rechtsanwälte, die ihr dienen, interessiert. Das kann auch per Mail geschehen, wobei dann aber Anlagen (Scans oder Kopien von Mahnungen usw.) mitgeschickt werden müssten. Also: Beschwerden an die Rak sind weiterhin gut, es kostet ja nicht viel Aufwand, diese gleich an die Wettbewerbszentrale weiterzuleiten.
Was die Beschleunigung im Berufungsverfahren betrifft: Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie man schneller vorankommen könnte. Irgendwann muss der Spuk doch aufhören. Wobei wir das Übel nicht an der Wurzel packen können, wohl aber Etappensiege erreichen können. Und da aind nahezu alle Ideen gefragt.
@ Jürgen
Hallo Jürgen, hallo an alle,
na da scheint ja nun einiges am Laufen zu sein. Das ist gut so!!
Ich versuche mal mit meinem Onkel das Thema zu besprechen und halte Euch dann auf dem Laufenden.
Ich befürchte nur, auch wenn das Urteil bestätigt wird, sich auf dem Abzockermarkt nichts ändert. Dann wird einfach umfirmiert oder eine neue Firma gegründet. Da müssen Gesetzesänderungen her, oder die Damen/Herren finden immer eine Lücke. Das know how scheint auf diesem Gebiet ja vorhanden zu sein. Ich bin mir sicher, dass es sich trotz hoher Prozesskosten/Anwaltskosten… für die Betreiber dieser Seiten noch mehr als lohnend ist.
Es wäre vielleicht mal zu prüfen:
Sitz der Content LTD ist ja in England. Vielleicht ist da etwas zu machen, rein rechtlich. Hat da schon mal jemand von Euch dran gedacht und darüber was in Erfahrung gebracht??
Über die Direktorin Katarina Dovcova, oder die Adresse? Ich habe mal einfach so, den Sitz der Firma: Cavella Park, Aldermaston Reading, Berkshire, England in Google Earth eingegeben. Das ist ein kleines Kaff ca. 90 Kilometer westlich von London.
Hat da jemand Erfahrungen, wie das von Seiten engl. Recht aussieht?? Vielleicht verstößt besagte Firma ja in GB gegen irgendwelche Gesetze??
Gruß Chrissy
@chrissy
Hallo,
ich fürchte, an den englischen Firmensitz ist schwer ranzukommen. Irgendwie gibt es da auch Parallelen zu Liechtenstein, ich meine, was das Versteckspielen betrifft. Aber Du hast recht: Gesetzesänderungen müssten her. Wie gesagt, vieles bliebe erspart, wenn der Gesetzgeber eindeutig festlegen würde: Will ich eine kostenpflichtige Dienstleistung auf einer Internetseite nutzen, dann kommt ein Vertrag nur zustande, wenn ich nach meiner Anmeldung dem Betreiber per Mail sein kostenpflichtiges Angebot (Nutzungsart, Nutzungsdauer, Gebührenhöhe) bestätigen muss. (Nicht durch Häckchensetzen). Wenn ich dann nicht zahle, ist es logisch, dass der Betreiber das übliche Karussel mit Mahnungen, Inkasso usw. in Bewegung setzt. Es dürfe doch nicht schwer sein,
dies in Gesetzestext zu gießen und dann auch anzuwenden.
Ich werde jetzt mal Ausschau halten, wie eine solche Gesetzesintiative, die Betroffenen viel Geld und Ärger ersparen würde, einzubringen ist. Da sind auch Ideen von Euch gefragt.
Zunächst müsste man sich an das Justiz- und Verbraucherschutzministerium wenden. Auch der Petitionsausschuss des Bundestagestages könnte angesprochen werden. Im nächsten Jahr sind ja bekanntlich Bundestagswahlen, da dürften in den Wahlkämpfen Verbraucherschutzthemen keinesfalls außen vor bleiben. Vielleicht hat jemand von Euch auch einen schnellen und guten Drath zu einem Bundestagsabgeordneten, der dann wiederum seine Lobby für die erwähnte Gesetzesinitiative in Gang setzen könnte. Weil wir wohl nie das Übel bei der Wurzel packen können, müssen wir unsere Möglichkeiten nutzen, um erst einmal eine Milderung zu erreichen und dann Schritt für Schritt weiter sehen. Wie hat doch Lenin gesagt?: Man kann in der Gesellschaft nicht leben und gleichzeitig frei von ihr sein.
In Berkshire ist ein Copyshop mit 1000 “Mailboxes”.
Mail Boxes Etc
105 London Street
Reading
Berkshire
RG1 4QD
0118 9517980
Hallo ihr Geleimten,
auch ich bin ein Opfer OLC lt. Rechnung
ist deren Sitz in Wiesbaden werden von einer RAW Katja Günther München vertre-
ten. Lest mal in letzter Computer-Bild
Seite 156 Ärger der Woche
Man sollte sich vielleicht auch mal an die Unternehmen wenden, die immer noch Werbung der besagten Seiten auf ihren Seiten aufblenden lassen.
Hallo,
ich habe mal versucht mich über die Gründung einer englischen LTD zu informieren. Sieht ganz so aus, als hätte der Europäische Gerichtshof da hoch offiziell die Bahn für solche Betrüger frei gemacht bezügl. Haftung, Stammkapital etc.
Allerdings stand da auch folgender Abschnitt, der Hoffnung birgt:
“Hat eine Ltd. ihren Sitz in Deutschland, kann sie auch in Deutschland verklagt werden (Art. 2 der EuGVVO). Artikel 60 EuGVVO sieht darüber hinaus aber auch vor, daß eine englische Gesellschaft, die ihre Hauptverwaltung in Deutschland hat, sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland verklagt werden kann. Dies kann zu ganz erheblichen Prozeßkosten führen, weil die Kosten in Großbritannien etwa 10 mal höher sind. Außerdem sieht das englische Zivilprozeßrecht sehr weitgehende Mittel zur Wahrheitsfindung vor, etwa in Form der sogenannten Cross-Examinations, das ist die Verpflichtung einer Partei, Geschäftsunterlagen vorzulegen. Prozesse in Großbritannien bergen also ganz erhebliche Risiken, denen eine deutsche GmbH mit Sitz in Deutschland so nicht ausgesetzt ist.”
Jetzt müße man nur noch jemanden kennen, der sich im englischen Recht/Limited auskennt?????
Hallo zusammen,
ich checke die Kommentare in diesem und anderen Foren regelmässig um über Neuigkeiten informiert zu sein. Auch ich bin eins der (lt. VZ Köln ca.163.000 Abzocke Opfern durch unsere Englischen Freunde) Opfer. Ich habe heute morgen einen persönlichen Termin bei der VZ gehabt und dort auch Vorschläge aus diesem Forum angesprochen. Die VZ arbeitet wohl momentan relativ eng mit der Staatsanwaltschaft zusammen um diesen Verbrechern das Handwerk zu legen und bittet daher darum nicht direkt an sämtliche Pressesprecher heran zu treten, da dies dann alles an Ihnen vorbei läuft. Verständlicherweise sollte man seine VZ auch immer auf dem laufenden halten und mit allen Unterlagen sämtlicher Anwälte versorgen. Ansonsten wurde mir dort gesagt, dass dieser dubiosen Firma mind. 3 Gesetzeswidrigkeiten vorgeworfen werden können (exkl. Rechnungsstellung) und das aus diesem Grunde noch nie ein Versuch unserer “Freunde” gestartet wurde gerichtlich gegen einen von uns vorzugehen.
Viele Grüsse aus Köln
Nicole
Hallo,
wer an die Verbraucherzentralen herantritt, muss meines Wissens auch zahlen. (Das ist so, seit der Staat die Mittel für diese Einrichtungen drastisch gekürzt hat). Und die Aussagen sind meines Erachtens auch nicht so erquickend, die Grundrichtungen werden nämlich immer wieder im Internet geäußert und ändern sich kaum. Gut wäre es, wenn auch die Verbraucherzentralen das Anliegen einer Gesetzesänderung unterstützen. Käme die, hätten die Betrüger weniger Chancen.
Die Informationen an die Pressesprecher sind jedenfalls nicht wirkungslos. Beispiel RA Lürmann:Die über 500 Beschwerden, die bei der Rak Koblenz eingingen, haben offensichtlich bewirkt, dass die Frau das Handtuch warf.
Gut, wer will, kann auch die Verbraucherzentralen mit speziellen Beschwerden informiern. Aber wichtig ist, dass ein breiter Angriff auf die Betrüger erfolgt.
@Jürgen
Ich habe mich offensichtlich falsch ausgedrückt. Die VZ möchten nur auch zusätzlich zu den Schreiben an nz.B. Pressesprecher informiert werden.
Und ein solches Beratungsgespräch bei der jeweiligen VZ ist völlig kostenlos. Jedenfalls war es das heute morgen noch.
Grüsse
Nicole
Hallo Leute,
hat irgendjemand vielleicht mal eine komplette Zusammenstellung aller Webseiten die von der Content LTD betrieben werden, oder einen Link wo ich so eine Aufstellung finde??
Übrigens, meine Beschwerde-E-Mail an die Hypovereinsbank wegen Frau Günther wurde heute beantwortet mit dem Hinweis: “Wird an den zuständigen Sachbearbeiter weitergeleitet”.
Schau ma mal?1?!
Die Thematik ist doch immer noch die gleiche.
Die Leute ,die sich nicht haben bluffen lassen,schreiben sich hier die Finger wund,die anderen jammern und klagen das sie reingelegt wurden,unternehmen aber kaum etwas,obwohl so viele Hinweise bestehen.
Glaubt denn irgendjemand noch,das hier groß etwas vom Gesetzgeber entgegen gesteuert wird?
Der hat sich mit den eigenden ,viel wichtigeren Themen zu befassen. (Lichtenstein )
und in 14 Tagen ist auch das vergessen,dann ist bestimmt wieder eine andere Sache aufgedeckt ,wo sich alles rüber aufregt.
Das Thema ist doch mindestens schon genau so lange bekannt und nichts wurde unternommen,als jetzt groß betroffen zu sein.
Die Steuersünder werden nicht groß bestraft,ebenso wenig unsere Routenplaner Freunde,verlasst Euch drauf.
HD
@ Herbert,
ich kann Deine Resignation verstehen. Ich hatte schon mal einen ähnlichen Fall und zwar mit den Gebrüdern Schmidtlein/ Rechtsanwalt Tank. Bestimmt auch ein Begriff!
Auch hier hatten Tausende Strafanzeige gestellt, unter anderem auch ich. Mitte Januar bekam ich dann ein Schreiben vom Landgericht Darmstadt, dass die Strafanzeige eingestellt wurde.
Ein paar Ausschnitte für Interessierte:
“Das Vorliegen einer Straftat kann in diesen Fällen mangels ausreichender Beweismittel weder ausgeschlossen noch mit Verurteilungswahrscheinlichkeit nachgewiesen werden.”
“Die Ermittlungen durch die zuständige Polizeibehörde (Polizeidirektion Groß-Gerau- RKI 23) haben ergeben, dass die Internetseiten “www…..-heute.com” der Beschuldigten Schmidtlein bei einem Aufruf der Seiten vor dem 01.04.2006 tatsächlich einen Hinweis auf die mit Ablauf des Testtages ohne Widerruf anfallenden Kosten von 7.- € monatlich für die Dauer von 24 Monaten aufwiesen. Je nach Bildschirmgröße war dieser jedoch erst bei vollständigem Herunterscrollen der Seiten erkennbar. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass dieser Aufbau der Seiten sich in einer rechtlichen Grauzone bewegte, die aber strafrechtlich nicht fassbar ist, weshalb die von mehreren Verbraucherzentralen vorgenommenen Abmahnungen auch zu der auch für einen ungeübten Internetnutzer sofort erkennbaren Aufnahme eines Kostenhinweises ab 01.04.2006 führten. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten ist hierin aber noch nicht zu sehen.”
“Ihnen kann nicht mit der für eine Anklage erforderlichen hinreichenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden, dass die in Frage stehenden Rechnungen in dem Bewusstsein verschickt wurden, jeglicher Rechtsgrundlage zu entbehren.”
“Allein die Anzahl der Strafanzeigen kann schließlich auch nicht als ausreichendes Indiz für betrügerisches Verhalten der Beschuldigten einen hinreichenden Tatverdacht begründen. Denn diese beruht ersichtlich auf einem erheblichen “Nachahmungseffekt” durch massenhafte Verbreitung entsprechender Aufrufe im Internet und anderen Medien. ”
“Damit entfällt auch eine mögliche Strafbarkeit wegen Erpressung bzw. Nötigung durch die Androhung der Beschuldigten im Rahmen des Forderungseinzugs, strafrechtliche Konsequenzen bei Nichtzahlung zu ziehen. Da die Beschuldigten bei Vorliegen eines Vertrages einen Anspruch auf Zahlung haben, wäre es grundsätzlich auch möglich und zulässig, bei Nichtbegleichung der Rechnung entsprechende zivil- bzw. strafrechtliche Schritte gegen die andere Vertragspartei einzuleiten. Die Androhung einer Strafanzeige entspricht demnach der Sachlage, sodass keine Rechtswidrigkeit im Sinne der §§ 240 bzw. 253 StGB gegeben ist.”
Wir sollten trotzdem nicht aufgeben. Nur wenn wir am Ball bleiben und unbequem sind, können wir da was bewegen!
Also Leute, bleibt am Ball, schreibt fleißig Eure Beschwerden und sammelt Infos und wenn es nur dazu gut ist andere zu warnen.
Chrissy
Chrissy hat recht,
wir dürfen nicht aufgeben. Vor allem muß der Widerstand sich gegen die Verursacher richten. Das ist nun mal die NetContend mit ihrer Brühe. Nachdem was sich hier in der Vergangenheit abgespielt hat und aufgezeigt wurde, hier die Reaktionen der Gerichte, komme ich zwangsläufig zu dem Entschluss, dass auch die Anwälte missbraucht werden. Wenn laut Gesetztgeber die Sache nicht klagefähig ist, wird sich immer wieder ein Anwalt finden der die Sache im mehr oder weniger guten Glauben übernimmt. Deshalb sollte sich nach erfolgten Widersprüchen bei Mahnschreiben, unser Widerstand hauptsächlich gegen die Verursacher richten. Vielleicht gibt es auch einen Weg über die EU Kommissare die über das Wettbewerbsrecht wachen. Auf jeden Fall nicht aufgeben.
Euch allen einen schönes stressfreies Wochende wünscht
Jörg the Bike
Fordert per Fax von der RA Katja Günther eine Vollmacht für ihre Tätigkeit an. Verlangt außerdem einen Beleg darüber, daß Katja Günther das Mandat von Celine Lürmann übernommen hat. Ansonsten liegen ja jetzt 2 Mahnungen in der gleichen Sache von 2 völlig verschiedenen Kanzleien vor. Durch diese Pattsituation alleine ist keine Zahlung erforderlich.
http://www.netzwelt.de/forum/vermeintliche-gratisdienste-abofallen/51421-maximilian68-sucht-rechtsanwaeltin-luermann-30.html
Ein positives Urteil, leider nicht rechtskräftig:
http://medien-internet-und-recht.de/rss_druckversion_mir.php?mir_dok_id=1523
Frau G. hat weitere “einschlägige” Mandanten:
http://www.netzwelt.de/forum/vermeintliche-gratisdienste-abofallen/53099-webdater-de-and-nimimit-de-polyphem-media-limited-stefan-seitz-62.html?highlight=g%FCnther
@ Chrissy,
schau doch mal unter http://www.verbraucherrechtliches.de/internet-vertragsfallen nach. Dort findest du die gesuchten kostenpflichtigen Seiten.
@Petra
Vielen Dank für den TIP, hilft mir weiter!!
Gruß Chrissy
Hallo zusammen,
wie ich hier erfreut feststellen konnte , betrifft es nicht nur mich! Auch ich erhielt von Fräulein Guenther ein Schreiben.
Ich habe mich direkt an genealogy gewendet und die unten angegebene Antwort erhalten! Werde jetzt ein Schrieben an die Anwaltskammer erstellen. man hat ja sonst nichts zu tun ! Schönes Wochenende Euch!
LG
Emmy
—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Contact Noktree [mailto:contact@noktree.com]
Gesendet: Samstag, 9. Februar 2008 04:13
An: Brenneke, Emily CWT-FRA
Betreff: RE: NOKTREE - DELETE MY NAME!
Hi,
You have said you received a bill from this community. This cannot be correct as our entire website is 100% free. If you can, please forward this bill along as we would very much like to see what you have received.
Creating an account will give you the ability to delete the information or
individual(s) you do not wish to share.
After creating an account and logging in, visit the individual’s/family’s page you wish to remove. A “Delete this Person”/”Delete this Family” link should now be available to click.
If you are uncomfortable doing this, we will gladly do this for you. All that we ask for is the ID numbers of the individuals you would like removed.
The ID numbers are located in the upper left of each individual’s page.
Thanks,
Devin Bangsund
_______________________________
NokTree.com - Genealogy for the people
—–Original Message—–
From: Emily Brenneke [mailto:ebrenneke@carlsonwagonlit.de]
Sent: Friday, February 08, 2008 4:18 AM
To: contact@noktree.com
Subject: NOKTREE - DELETE MY NAME!
Name: Emily Brenneke
Subject: DELETE MY NAME!
Comment:
Dear Sirs,
i have recieved a bill from this community . I have never used this before
and wouldn´t even have interest in this case. Please delete my name and any
information you have got from me from who ever has given it to you. I don´t
wan´t people to find my name via google in the internet.
Feel free to answer me at my working adress.
Thanks a lot
Best regards
Emily
hallo Emily,
in NokTree ist Dein ganzer Stammbaum bis zu den Urgrosseltern drin.
Gruss Lisa
@ Chrissy,
in deinemBeitrag 46 hast du geschrieben , dass du die Mahnungen per Post erhalten hast.Wir haben unsere Mahnungen vom Routenplaner pe mail bekommen, sind uns aber siche uns nicht dort angemeldet zu haben. Wie kommen die dann an unsere E-mail Adresse?
Hallo zusammen,
kennt sich eigentlich jemand mit Unterlassungsklagen aus? Denn, diese Schreiben entbehren ja reglicher rechtlicher Grundlage.
Anwälte hier?
Habe auch heute eine Drohung bzgl. eines negativen Schufs- Eintrags per Post von unseren Freunden bekommen.
Hat sich bereits jemand bei der SEB Bank beschwert?
Grüsse aus Köln
Nicole
@ Petra
Ich kann Dir da leider keine Antwort darauf geben. Ich bin mir nur sicher, dass die meine E-Mailadresse nicht haben. Ich hatte bei der Fa. Content auch mal angerufen und mich beschwert und nachgefragt, wie den meine E-Mailadresse sei, an die sie angeblich etwas geschickt haben. Die konnten sie mir aber nicht nennen.
Manche Leute haben sich sicherlich aufgrund der vorgegaukelten kostenlosen Nutzung versehentlich angemeldet.Ich finde es aber keineswegs abwegig zu vermuten, dass die auch noch aus anderen Quellen Daten beziehen. Da wird ausschließlich nach der Droh- und Zermürbetaktik gearbeitet. Wenn von allen verschickten Rechnungen/Mahnungen nur ein geringer Prozentsatz aus purer Angst vor den angedrohten Konsequenzen bezahlt wird, dann hat sich das Geschäft von Seiten unserer Freunde doch schon gelohnt. Ich habe gelesen, dass manche Betroffene nicht mal über einen Computer verfügen und dies auch als Argument bei Gericht vorgebracht haben.
Das Landgericht Darmstadt hatte hierzu in einem ähnlich gelagerten Fall nachfogendes entschieden:
“Zunächst ist grundsätzlich anzumerken, dass die Behauptung diverser Anzeigeerstatter, den betreffenden Vertrag im Internet gar nicht geschlossen haben zu können, da sie wahlweise zum fraglichen Zeitpunkt nicht zu Hause gewesen seien oder zu Hause keinen Internetanschluss besäßen, keinerlei Rückschlüsse auf eine bewusst falsche Rechnungsstellung und daher Täuschungsabsicht der Beschuldigten ziehen lässt. Das Internet zeichnet sich maßgeblich
dadurch aus, dass es von jedem beliebigen Punkt dieser Welt aus genutzt werden kann. Es ist daher unerheblich, ob die Person zu Hause, am Arbeitsplatz oder gar im Urlaub über ein Internet-Café eine Webseite zwecks Vertragsschlusses aufruft. Der Nachweis einer Anmeldung im Internet kann daher ausschließlich über die Rückverfolgung einer IP-Adresse erfolgen. Bei der IP-Adresse handelt es sich um eine Nummer, welche einen Rechner in einem Netzwerk (z.B. dem Internet) eindeutig identifiziert. Grundsätzlich wird sie bei jeder Einwahl in das Internet neu vergeben. Die Netzwerkanbieter (sog. “Provider” wie z.B. T-Online, AOL, Arcor etc.) speichern über einen bestimmten Zeitraum die jeweiligen IP-Adressen ihrer Nutzer für Abrechnungs-zwecke, wobei die Dauer der Speicherung von Anbieter zu Anbieter variiert.”
Was soll man da noch sagen??
Wir alle müssen einfach lernen vorsichtiger mit unseren persönlichen Daten umzugehen. Durch Anmeldungen, auch auf kostenlosen Seiten, Kundenkarten …. werden wir analysiert. Unsere Interessen und Neigungen werden festgehalten. Wir werden aufgrund unserer Angaben in Kategorien eingeteilt. Wir erhalten Werbung ganz auf uns zugeschnitten, per E-Mail, Post…
Wer will noch kontrollieren, was mit unseren Daten passiert??
Unsere Generation ist sozusagen die Pioniergeneration der Internetuser. Wir haben uns alle auf dieses neue Medium gestürzt und vielleicht auch etwas blauäugig unsere Daten weiter gegeben.
Ich habe auch z.B. Gewinnspiele ausgefüllt, so mit allen Daten, natürlich auch E-Mailadresse usw. Gewonnen habe ich natürlich nie. Was ist aber mit den Daten geschehen?? Sicherlich wird da rege mit Daten gehandelt.
Petra,vielleicht könnte das eine Erklärung sein, wie sie an Deine E-Mailadresse gekommen sind.
Gruß
Chrissy
@Jürgen und alle,
Du hattest in Deinem Posting 82 vorgeschlagen den Petitionsausschuß im Bundestag anzuschreiben. Das finde ich eine gute Idee.
Lest Euch doch mal durch auf:
http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/onlinepet/index.html
Man kann sich mit Hilfe eines Onlineformulars oder auf dem Postwege an sie wenden. Jeder Bundesbürger hat das Recht sich da zu beschweren.
Ich habe gestern auch per Mail an das Bundesjustizministerium geschrieben:
‘presse@bmj.bund.de’
Macht weiter und schönes WE.
Chrissy
“Ich finde es aber keineswegs abwegig zu vermuten, dass die auch noch aus anderen Quellen Daten beziehen.”
Gewinnspiele zu veranstalten, um dann die Adressen für Werbung zu nutzen, ist eine Sache.
Eine völlig andere Sache aber ist es, die Adressen zu benutzen, um anderen einen Vertrag unterzuschieben.
Das interessiert den Staatsanwalt.
Übrigens, Adressen werden auch verkauft.
um es nochmal zu verdeutlichen:
Der Staatsanwalt verfolgt nicht die Fälle, wo sich jemand angemeldet und die Kosten übersehen hat.
Relevant sind die Fälle derer, die nie auf der Seite waren, bzw. die auf der Seite waren aber ihre (schon eingetragenen?) Daten NICHT bestätigt haben.
zum Posting 92
Ich resigniere keineswegs,
Ich habe auch noch nie an unsere Freunde gezahlt,habe alles so gemacht wie hier beschrieben.Denke mal ,das ich Ruhe habe,und wenn nicht,dann wandert es in den Mülleimer.
Ich habe alle Belege und Schreiben beisammen,und so können die mal am A… lecken.
Polizei,Staatsanwälte usw. tuen wohl kaum was in dieser Richtung,weis ich aus eigener Erfahrung,Verbraucherschutz hat ausser weisen Sprüchen auch nicht so recht was drauf.
Der Gesetzgeber sowie so nicht,denn sonst wäre der Spuk doch wohl längst vorbei.das ist mein Groll und Ärger,im diesen Sinne.
HD
Euer Murren ist nutzlos. Die Betreiber dieser Dienste haben ein klares Geschäftsmodell, das die Gesetzeslücken unseres Staates gnadenlos ausnutzt. Das Modell ist erfolgreich und bringt sehr viel Geld mit wenig Arbeit ein, so wie viele andere Geschäfte auch, die von Leuten mit kriminellem Hintergrund betrieben werden.
Rührselige Foren und Verbrauerschützer bringen immerhin etwas: Ein paar Wenige werden von der Zahlung abgehalten.
Eine Änderung ist nur über die Politik möglich. Unsere Politiker setzen aber noch nicht mal die EU-Richtlinien um. Deutschland ist deshalb ein Paradies für Abzocker jeglicher Art. Der Staat macht es vor, er ist der übelste Abzocker überhaupt.
Die Staatsanwaltschaft tut nichts ???
http://www.clipfish.de/player.php?videoid=OTcyNTc3fDE0OTkyNzU%3D
@Chrissy,
vielen Dank für deine Antwort. Werde in Zukunft noch vorsichtiger sein, als ich es bis jetzt schon war. Habe heute die Vollmachten bei rA Günther angefordert und ein Schreiben an die RAK München fertig gemacht, werde es morgen zusammen mit der Kopie der Mahnung nach München schicken.Allen eine schöne Woche!
Hallo,
es ist schön, dass eine gewisse Brisanz ins Forum kommt. Aber bei allen gilt: Ruhe bewahren! Ich kann dem Gerhard nur zustimmen, weil ich es mittlerweile im Forum immer wieder gebetsmühlenartig verkünde: Gesetzesänderungen müssen her. Und wer kann die wohl in einer Demokratie erzwingen? Richtig: Wir alle. Klar, das Tempo ist für viele nicht wunschgemäß. Aber all die kleinen Schritte, an denen jeder auf seine Weise teilhaben kann, können mit zum Erfolg führen. Also: Ich schieße mich jetzt auf das Verbrauerschutzministerium ein. Las ich auf dessen Intenetseite doch folgenden Satz: “Eine der größten Herausforderungen der digitalen Welt ist die Sicherung der Identität und der Schutz vor Missbrauch, wie kriminellen Machenschaften”, sagte Ursula Heinen, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), anlässlich der Eröffnung einer Konferenz am 12. Februar dieses Jahres. Solch einer programmatischen Erklärung gilt es doch auf den Grund zu gehen. Will sagen: Es interessiert die Frage, was das Ministerium genau zu tun gedenkt, um der hier im Forum dargelegten Problematik zwar keiner endgültigen Lösung, aber immerhin einer Milderung zuzuführen? Ich wette darauf, dass das Ministerium Ansatzpunkte äußert. Bloß: Wir müssen sie einfordern, weil nur Murren, wie es Gerhard beschreibt, nutzlos ist. Also: Ran an die Kartoffeln. Jeder noch so kleine Tropfen trägt dazu bei, aus einem Rinsal ein Meer der Empörung zu schaffen, das die arglistigen Täuscher schließlich ertrinken lässt.
Hallo an alle,
auch ich bin eine Betroffene von dieser Routenplaner-Abzockerbande, schon seit Oktober letzten Jahres. Der Hammer: Habe nicht einmal meine Daten abgeschickt , sondern nur ausgefüllt und dann abgebrochen, als mir das Durchlesen der AGB´s zu anstrengend und zu blöd war. Trotzdem bin ich ein Opfer geworden!
Übrigends gibt es noch eine Seite von dieser Abzockerfirma:
http://www.kindergeburtstag.de
Dieselbe Masche!
Habe heute auch eine interessante Mail zu diesem Thema erhalten, die Mut macht:
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Hanau stellt ein Verstecken des Preises für die Inanspruchnahme eines Online-Angebots einen Verstoß gegen die Preisangabenverordnung und damit auch gegen das Wettbewerbsrecht dar. Dies entschied das Gericht im Rahmen eines jetzt veröffentlichten Urteils vom 7. Dezember 2007 (Az. 9 O 870/07).
Kläger des Verfahrens war der Dachverband der Verbraucherzentralen. Dieser hatte gegen eine Limited sowie deren Direktor geklagt, die im Internet verschiedene Webseiten anbietet, so einen Lebenserwartungsstest, einen Berufswahltest, einen IQ-Test und ein Flirtportal. Für deren Nutzung war jeweils ein Nutzungsentgelt in Höhe von 59 Euro, bei dem Flirtportal in Höhe von 79,95 Euro zu entrichten. Dabei waren die Websseiten in der Regel so gestaltet, dass sich der Hinweis auf diesen Preis versteckt in einem Text am unteren Seitenrand des Angebots sowie in den AGB befand. Lediglich ein Sternchenhinweis im oberen Teil verwies auf den die Preisangabe enthaltenen Absatz.
In seinem Urteil findet das LG Hanau deutliche Worte gegen eine derartige Darstellung des Preises. Diese verstoße gegen den Grundsatz der Preisklarheit und Preiswahrheit des § 1 der Preisangabenverordnung (PreisangabenV). Danach muss der Preis dem Angebot oder der Werbung eindeutig zugeordnet sowie leicht erkennbar und deutlich lesbar oder wahrnehmbar sein. Dem könne im Internet zwar auch dadurch nachgekommen werden, dass ein Sternchenhinweis gesetzt werde. Allerdings erfordere dies, dass der Nutzer klar und unmissverständlich auf die Entgeltpflicht und die Höhe des Entgelts hingewiesen wird. Diese Anforderungen erfüllten jedoch die Angebote der Beklagten nicht.
Nicht zulässig sei eine Angabe des Preises lediglich in den AGB eines Angebots. Der Verbraucher müsse nicht damit rechnen, an dieser Stelle derartige Informationen zu finden, wenn der Angebotstext selbst keinen Hinweis auf eine dort zu findende Preisinformation enthalte. Auch die Angabe im Sternchenhinweis auf den Websites entspreche nicht den Anforderungen der PreisangabenV. Es fehle an der erforderlichen Zuordnung der Preisangabe zu dem Angebot. Zudem handele es sich um einen Fließtext, der aus mehreren Sätzen besteht und zunächst auf eine Speicherung der IP-Adresse und Ähnliches hinweist. Angesichts dieser Stellung und der gewählten kleinen Schriftart reiche auf dieser Grundlage auch der Fettdruck des Preises zur Erfüllung des Gebotes der Preisklarheit nicht aus. Dies gelte umso mehr, als sich auf den Webseiten insgesamt etliche durch Fettdruck, Farbe und Größe hervorgehobene Wörter und Buttons befinden, die dem Verbraucher erheblich deutlicher ins Auge stechen.
Schließlich müsse ein durchschnittlicher Internetnutzer auch nicht ohne Weiteres mit einer Vergütungspflicht des Angebots der Beklagten rechnen. Da derartige Angebote regelmäßig auch kostenlos zur Verfügung gestellt würden, hätten die Beklagten daher die Vergütungspflicht Ihres Angebots besonders eindeutig klarzustellen.
Das Urteil bestätigt die bisher zu solchen fragwürdigen Angeboten bisher ergangene Rechtsprechung; auch in Österreich ergingen bereits vergleichbare Urteile. Die Verbraucherzentralen raten in ihren Online-Angeboten Betroffenen, zweifelhafte Rechnungen nicht zu bezahlen und stellen einen Musterbrief gegen unberechtigte Forderungen zur Verfügung. Quelle: heise.de
Habe letzte Woche auch ein nettes Schreiben der Frau G. erhalten.
Ich werde mal frecherweise den Brief von Jörg (Beitrag Nr. 4) abändern und der Frau G. auch einen netten Brief zurück schreiben.
Hallo,
@ Stephan
nun ja, es ist fraglich, ob die Frau Günther Deinen Brief überhaupt liest. Mag er noch so originell sein. Wenn die Wirkung auf den ersten Blick auch nicht so überzeugend ist, ich finde es schon besser, dass über die Problematik die Rechtsanwaltskammer München oder auch die Bank, bei der Frau Günther ihr Konto führt, per Beschwerde informiert werden. Von beiden Stellen erhielt ich heute Post. Nun ja, auch nicht sonderlich erhellend, aber wenigstens nicht hoffnungslos. Versicherte doch die Geschäftsführerin Doppler von der Rak München im letzten Satz: “Nach Eingang einer Stellungnahme von Frau Rechtsanwältin Günther werden wir über das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit entscheiden.” Und genau darum geht es. Je größer die Wucht (Umfang) der Beschwerden ist, um so mehr sieht sich die Rak München in der Entscheidungspflicht. Ich wiederhole mich hier zum x-ten Male: Im Fall der Frau Lürmann, bekanntlich Vorgängerin der Frau Günther, beschwerten sich bei der zuständigen Rak Koblenz über 500 Internetnutzer. Mit dem Ergebnis, dass Frau Lürmann das Handtuch warf.
Was die Antwort meiner Beschwerde an den Vorstand der Hypovereinsbank München betrifft: Die Aussage, dass es der Bank nicht möglich sei, mir Auskunft über die Kontoführung von Frau Katla Günther zu geben, ist zwar banal und nichtssagend. Aber immerhin hat sich der Vorstand für meinen Hinweis bedankt. Das bedeutet doch: Die Bank ist über eventuelle kriminelle Machenschaften informiert und wird eines Tages zum Handeln gezwungen sein.
Hallo zusammen,
habe gestern im WDR “Die Story-Abmahnen Anwälte im Zwielicht”gesehen. Hier mahnen Anwälte E-bay Verkäufer ab, die angeblich gegen das Wettbewerbsgesetz verstoßen. Partner dieser Anwälte sind Firmen, die in der gleichen Branche arbeiten und ihre Mitbewerber anzeigen. Den “Erlös” der anfallenden Kosten teilen sich Anwalt und Kläger. Ein Anwalt aus Berlin hat sogar bei E-bay Partner für diese Art moderner Abzocke.
Steckt vielleicht hinter den Internet- Abzockern auch nur ein pfiffiger Anwalt, der Mandanten sucht?
@Petra
davon kann man ausgehen. Versuche auf Rotglut http://www.rotglut.org zwischen den Zeilen zu lesen. Und welchen Dienst bietet Michael Burat auf seiner Homepage an: “Service für Anwälte”
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Such bei Wikipedia nach Michael Burat. Er wird da in Zusammenhang mit einem Anwalt genannt.
….und noch eine Ergänzung:
Dieser Artikel ist sehr aufschlussreich:
http://rotglut.org/nachricht,888,Buratinos+%28Online-Content+Ltd.%29+Um+die+1600+Abbos+taeglich+
Alle Spuren führen nach München. Auch Celine mahnte aus München und Katja sowieso. Der bei Wikipedia befreundete Anwalt von Michael Burat ist auch aus München,sowie sein Rechtsbeistand.
@Henner
Danke für den tip. Habe sofort nachgesehen.
hallo @ll,
meine Tochter (12 Jahre alt) bekam heute auch Post von Madame Günther. Habe mit der rak München telefoniert und soll die Mahnung einsenden, die rak schreibt dann direkt an die “ehrenwerte” RA.
Gesamtbetrag von mittlerweile € 105,28 für eine nicht in Anspruch genommene Dienstleistung!?!? Allerdings ist sie so freundlich, eine Ratenzahlung anzubieten. Ist doch ein netter Zug oder :o))
“games–spiele.de” ist auch eine der betrügerischen Seiten.
nochmal hallo @ll,
ein kleiner Fehlerteufel hat sich eingeschlichen, die Seite heißt games–spiele.de, ein minus ;o) fehlte
Hallo Leute,
auch bin ich ein Opfer und das 2x.
Einmal geschäftlich und einmal privat.
Ich soll an meinem Arbeitsplatz (Schule-
während der Ferienzeit, wer geht schon in den Ferien an eine Schule) Gedichte
bestellt haben.
Ein 2.Mal zu Hause (war in dieser Zeit
in Reha, kann auch nicht sein). Habe die Firma online-Content, Wiesbaden jetzt Oberursel und Fr.Günther die mir in unseriösem Gebahren eine Mahnung von € 105 geschickt hat, angezeigt.
Eine Rechtsanwältin mit Staatsexamen
müsste wissen über welches “dünne Eis” sie dabei geht. Unseriöses Geschäfts-
gebahren -Androhung von SCHUFA-Eintrag, müsste sie wissen, das das nicht geht !!
Firma wurde mittlerweile von mir ange–
zeigt, da ich in keinster Weise über-
haupt Kontakt hatte, muss ich annehmen
das Firmen “Fishing von Daten” im Inter-
net betreiben und dies in extremer Form.
Hallo Leute,
ich muß schon sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. Ich habe Euch in meinem Posting 76 vom 19.02. mitgeteilt an welche Stellen ich meine Beschwerden geschrieben haben. Bis auf die RA München, mit Schreiben, dass der Sache nachgegangen wird und ein Schreiben von der Hypovereinsbank, dass die Sache an den zuständigen Sachbearbeiter weiter geleitet wird, kamen keine Reaktionen.
Ich habe nachfolgende Stellen angeschrieben:
Webseite: http://www.wettbewerbszentrale.de
EMail: mail@wettbewerbszentrale.de
Webseite: http://www.dsw-schutzverband.de
E-Mail: mail@dsw-schutzverband.de
Webseite: http://www.hypovereinsbank.de
E-Mail: info@hypovereinsbank.de
Webseite: http://www.bmelv.de
E-Mail: poststelle@bmelv.bund.de
Webseite: http://www.alm.de
E-Mail: meyer@alm.de
Webseite: http://www.rechtsanwaltskammer-muenchen.de
E-Mail: info@rak-muenchen.de
An die Adresse derer die dort zuständig sind und sich vielleicht in unserem Forum verirrt haben:
“Nehmt unsere Anliegen bitte etwas ernster, sonst können wir Euch und Eure Position leider nicht ernst nehmen.”
Ich gebe da nicht auf, vielleicht sollte ich alles einfach nochmal versenden, solange bis eine Reaktion kommt.:) :) :)
Chrissy
Wollte bloß nachtragen, daß es die Firma Online Content Ltd. In Oberursel Zimmersmühlenweg gar nicht gibt. Dort hängt nicht mal ein Briefkasten dieser Firma. Habe mich selbst überzeugt.
Das ist mir auch schon aufgefallen. Ich habe öfters in Oberursel zu tun. Das hat aber nichts zu sagen, man kann ja bei der Post einen Nachsendeauftrag stellen, so dass die Post an eine andere Adresse weitergeleitet wird. Der Fastix hat auch schon mit dem Vermieter telefoniert, hier ist sein Bericht:
http://rotglut.org/nachricht,845,Mieter+Online-Content+Ltd.+Herrn+Poeppinghaus+ist+es+scheinbar+egal
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Hallo zusammen!
Hier Infos zu zwei weiteren dubiose Webseiten, den Firmen und ihrem Rechtsanwalt.
Ich bin gerade dabei einige Schreiben diesbezüglich fertig zu machen (DWS, Rechtsanwaltskammer, Verbraucherzentrale).
Webseite in meinem Fall ist http://www.die-namens-seite.com. Firmen sind Shiftworx GmbH und Micro SD 256 Ltd. Great Britain. Anwalt ist Markus Weber aus Flensburg.
Als ich den Anwalt googlete, stolperte ich über eine andere Firma, die er vertreten hat. Wenseite http://www.online-routenplanung.com. Firmen Cube Media GmbH und Java Media Ltd. Great Britain.
Shiftworx GmbH ist auch noch mit anderen Seiten in Verbindung gebracht worden:
http://www.smsfree24.de
http://www.sms100.free.de
http://www.php2.com
http://www.easyhomespace.de
Außerdem tauchten in diesem Zusammenhang auch die Firma ontecma GmbH und Mobile Dialogue GmbH sowie das Inkassobüro debtandasset.de auf. Einer der beteiligten Rechtsanwälte war Ingo Brand, Kiel.
Der liebe Herr Brand erhält demnächst von mir einen netten Brief - incl. meines kompletten Schriftwechsels mit der Shiftworx GmbH, indem ich ihn auf das vorgenannte Urteil sowie ein Urteil des AG München (s.u.) hinweise, ihn mit Cube Media GmbH und den vorgenannten Webseiten in Verbindung bringe und ihm mitteile, dass ich parallel Verbraucherschutz, DWS und Rechtsanwaltskammer informiert habe …
Abschließend noch das Urteil des AG München in einem ähnlichem Fall:
Urteil des AG München vom 16.1.07, AZ 161 C 23695/06
Versteckt sich die Zahlungspflicht in den allgemeinen Geschäftsbedingungen, kann diese Klausel ungewöhnlich und überraschend und damit unwirksam sein, wenn nach dem Erscheinungsbild der Website mit einer kostenpflichtigen Leistung nicht gerechnet werden musste.
Die Klägerin betreibt diverse Internetprojekte und bietet auf Ihren Internetseiten verschiedenste Dienstleistungen an. Auf einer Webseite bot sie bis zum Oktober letzten Jahres die Möglichkeit, die eigene Lebenserwartung berechnen zu lassen. Nach Beantwortung bestimmter Fragen wurden diese Informationen unter Heranziehung wissenschaftlicher Statistiken ausgewertet und das Ergebnis in Form einer Urkunde zum Download bereitgehalten.
Bei Aufruf der Seite gelangte der Internetnutzer zunächst auf die Startseite. Dort wurde die Dienstleistung beschrieben und auf Gewinnspiele hingewiesen. Auf der Anmeldeseite wurden die Leistungen und Werbemittel (Gewinne und Gutscheine) nochmals dargestellt und ein Registrierungsformular bereitgehalten. Unter der Eingabemaske für die Nutzerdaten befand sich ein Link zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen, darunter befand sich der Anmeldebutton. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen mussten zunächst durch extra Anklicken akzeptiert werden, dann war eine Anmeldung möglich. Etwas unterhalb des Anmeldebuttons befand sich ein mehrzeiliger Text, indem unter anderem auch auf den Nutzerpreis in Höhe von 30 Euro hingewiesen wurde. Die genaue Regelung dazu befand sich innerhalb der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Die Beklagte ließ sich ihre Lebenserwartung berechnen. Als sie jedoch eine Rechnung über 30 Euro bekam, verweigerte sie die Zahlung mit der Begründung, sie habe nicht erkennen können, dass die angebotene Leistung auch etwas koste. Die Klägerin war der Ansicht, durch die Erklärung, die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen und akzeptiert zu haben, sei der Preis wirksam vereinbart worden.
Das AG München, vor dem die Klage erhoben wurde, wies diese ab.
Die Richterin nahm die betreffende Internetseite selbst in Augenschein und kam zu dem Ergebnis, dass dem Besucher zunächst bewusst vorenthalten wird, dass es um eine kostenpflichtige Leistung gehe. Er würde mit einem Gewinnspiel und einem Gutschein gelockt, ohne dass auf die Kosten hingewiesen würde. Ein Hinweis auf einen „kommerziellen“ Zweck allein reiche dafür nicht aus. Damit könnten auch Werbepartner gemeint sein, die durch die Adressensammlung aus dem Gewinnspiel profitieren. Eine Anmeldung sei ohne weiteres möglich, ohne die Mitteilung über den Preis, die sich unterhalb des Anmeldebuttons befand, gesehen zu haben. Beim Anklicken und Bestätigen der allgemeinen Geschäftsbedingungen müsse nicht damit gerechnet werden, dass gerade hier sich versteckt die Zahlungspflicht befindet. Zwar können grundsätzlich auch Zahlungspflichten in allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt werden, aber in diesem konkreten Fall werde in den allgemeinen Geschäftsbedingungen die Vereinbarung erstmals als kostenpflichtiger Vertrag dargestellt. Insgesamt sei die Regelung in den allgemeinen Geschäftsbedingungen nach den gesamten Umständen, dem Aufbau und dem äußeren Erscheinungsbild der Webseite der Klägerin so ungewöhnlich und daher überraschend, dass sie unwirksam sei.
Das Urteil ist rechtskräftig.
Hintergründe Lürmann / Günther
http://rotglut.org/nachricht,887,Muenchner+Anwaeltinnen+Luermann+und+Guenther+nennen+nicht+nur+das+gleiche+Postfach
Moin Moin,
Auch wir haben ein Schreiben von Frau Katja Günther bekommen. Wie Ihr euch vorstellen könnt war ich nicht sehr erbaut darüber. Also bin ich gleich an meinen Rechner gestürzt und habe versucht sie über die Internetauskunft der 11880 zu finden. Habe mit diesem Vorhaben leider keinen Erfolg gehabt.
:-(( Im nächsten Schritt habe ich dann Ihre Festnetznummer eingekürzt und damit gesucht, worauf ich dann einen Herr Erenoglu Ozhan erreicht habe.Dieser arme Mann arbeitet in einer Bürogemeinschaft mit Frau Günther zusammen und nimmt seit längerer Zeit nur noch Anrufe entgegen die eigentlich für Frau Günther bestimmt sind.
Ich habe mich natürlich erst einmal entschuldigt bei Ihm und er gab mir den Rat, wie hier schon häufiger gesagt wurde, bloß keine Zahlungen zu leisten und eine Kopie des Schreibens von Frau Günther an die Anwaltskammer zu schicken. Was ich hier eigentlich nur sagen wollte ist: Warum wohl ist eine Anwältin nicht bei der Auskunft zu finden?? Hat sie etwa was zu verbergen ??
MfG Heiko
Na, dann haben sich die Recherchen ja doch gelohnt: HEUTE kam auch bei uns der 105-Euro-Brief von Katja an. Vielen Dank an all die posties - ich werde also an die Katja, die Bank, die Kammer und an die Polizei schreiben. Die onLine-Anzeige ist schon vom Polizei-Server bestätigt. SEHR haben mir auch die angegebenen Filmbeiträge gefallen.
UFF… bin ich erleichtert. … was kostet es mich eigentlich, wenn ich hier unten auf den Button “Kommentar absenden” drücke? Kaufe ich damit einen Porsche.
@Heiko
natürlich ist sie imTelefonbuch zu finden:
Kanzlei Günther Rechtsanwälte
Adresse
Brienner Str. 44
80333 München Telefon
089 4 52 39 87 14
Hallo,
ich las im Forum “Juracafe” den nicht uninteressanten Hinweis eines Users. Man solle “ein weiteres Schreiben an die Registrierstelle aller Limiteds in England “House of Companies” in England”, schicken. “Beschwerden
werden dort weit ernster genommen, als bei deutschen Amtsgerichten und eine betrügerische Limited kann von der
Registriestelle durchaus offiziell gesperrt werden und der Verantwortliche darf so schnell keine neue Firma in England mehr
gründen.
Damit würde man diesen Herrschaften sukzessive den Nährboden ihrer unlauteren Machenschaften entziehen!”
Soweit der Hinweis des Users. Sicher kein schlechter Beitrag für die Kategorie “Beschweren, beschweren, beschweren…”
@ Henner
habe auch nix vom Telefonbuch gesagt…
Internetauskunft..
ist ja auch egal solchen Leuten gehört so oder so das Handwerk gelegt.
@Jürgen und alle!!
Hallo Jürgen, an “House of Companies” habe ich auch schon gedacht. Bei meinen Recherchen ist auch herausgekommen, dass eine LTD zwar ganz einfach zu gründen ist, trotzdem aber scharfen rechtlichen Richtlinien unterliegt, siehe mein Posting 86.
Für alle, die sich an “House of Companies” wenden möchten hier die webseite: http://www.companieshouse.gov.uk
Ich denke wir müssen unsere Beschwerden ausweiten. Verbraucherzentralen scheinen mit den Problem überfordert zu sein. Kleine Siege werden erzielt, aber der große Durchbruch fehlt. Wenn man das “House of Companies” auf die Problematik mit LTD in Deutschland aufmerksam machen könnte und erreichen könnte, dass bei einer deutschen LTD strengere Kontrollen gelten, würde man vielen Kriminellen, die sich in GB für nur 1 Pfund Gründungskapital eine LTD kaufen , das Leben etwas schwerer machen. Sicherlich ist auch der Europäische Gerichtshof der richtige Ansprechpartner, immerhin haben die dieses Disaster erst ermöglich (auch Posting 86)
Vielleicht können wir ja einen Musterbrief in Englisch verfassen und uns mit Hilfe des Briefes alle beim “House of Companies” beschweren.
@hrissy
Hallo Chrissy,
ich stimme Dir voll und ganz zu. Zunächst sollten wir den Musterbrief erst mal in aller Sorgfalt in Deutsch abfassen. Denn es müssen ja alle gewichtigen und überzeugenden Punkte enthalten sein. Danach dürfte es nicht schwer sein, den Musterbrief für alle in Englisch ins Netz zu stellen. Wenn sich dann genügend beschweren, wird man möglicherweise auch in England reagieren. Chrissy, da Du ja in Deinen Recherchen schon sehr weit bist: Könntest Du vielleicht den Brief formulieren? Im Übrigen hast Du Recht: Der große Durchbruch fehlt bislang in der Angelegenheit. Aber der kann meines Erachtens auch nicht so schnell kommen, da steht eindeutig die lasche Gesetzgebung im Wege. Deshalb müssen wir uns immer leider noch im Schneckentempo bewegen, getrost dem von mir schon mehrmals genannten Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein.
An alle, an alle,
las ich doch im Forum “Vorsicht:Kostenpflichtiger Routenplaner” Folgendes:_
Claudia schrieb am 1.03. 2008 20:51 Hallo,
ich habe eine Rechnung von der FA. Schmidtlein erhalten. Ich habe nicht reagiert, werder auf die Rechnung noch auf die Mahngung von RA Tank. Gegen den gerichtlichen Mahnbescheid habe ich Widerspruch eingelegt.
Dann kam es zum Verfahren.
Nun muss ich 2000 Euro bezahlen.
Was nun?
Jürgen schrieb am 2.03. 2008 13:51 Hallo Claudia,
deinen Worten kann ich nicht glauben. Du wärst somit die Erste, die einen Prozess bekam und zahlen muss. Das widerspricht allerdings allen Aussagen der Verbraucherschüzer. Die sagen nämlich und wissen es auch: Die Betrüger wagen erst gar nicht vor Gericht zu gehen.
Es wäre schön, wenn Du hier im Forum überzeugende Beweise für Deine Aussage liefern würdest. Oder schreibst Du im Auftrag der arglistigen Täuscher?
@Jürgen:
In welchem Forum hat die Claudia das geschrieben?
Es ist klar, daß sich in diversen Foren immer wieder Leute aus der Abzocker-Szene zu Wort melden und Angst verbreiten. Sollte jemals einer einen Mahnbescheid erhalten und vor Gericht verlieren, so wäre das Gesamtrisiko aufgrund des geringen Streitwertes unter 350 EURO. Kann jeder im Prozesskostenrechner nachrechnen lassen. Darin seht ihr schon daß es sich um eine Lüge dieser Claudia handelt.
Eine Lüge muss das nicht unbedingt sein.
Es kommt immer wieder vor, daß es zu solchen Urteilen kommt (diese kommen den Abzockern natürlich sehr gelegen und werden auf der Inkasso-Seite veröffentlicht).
Vielleicht hat ja Claudia geglaubt, daß es ausreichend sei, das Kreuz auf den gerichtlichen Mahnbescheid zu machen und diesen zurückzuschicken.
Wer dann auf die Klageschrift nicht antwortet, bzw. keinen Anwalt beauftragt, oder am Ende garnicht zur Verhandlung geht, der bekommt solch ein Urteil.
Und die Frage “Was nun?” läßt eigentlich darauf schliessen, daß Claudia keinen Anwalt eingeschaltet hat.
Sonst würde der nämlich diese Frage beantworten!
@Walter,
sorry, aber das ist Käse was du da erzählst. Lies bitte nochmal mein Posting bzw. informiere dich über den maximalen Streitwert der Angelegenheit.
Außerdem reicht es tatsächlich, das Kreuzchen bei einem Mahnbescheid an die richtige Stelle zu setzen. Die Beweislast in so einem Verfahren trägt der Kläger. So ein irres Urteil wäre den Verbraucherschützern zu Ohren gekommen und wir wüßten hier darüber Bescheid.
Also bitte nur Fakten hier posten und keine Mutmaßungen, die einige Leute verunsichern könnten! Danke!
Hallo Leute,
Ihr seht, dass die Abzocker offensichtloch nichts unversucht lassen, um mit Aussagen wie von Claudia ihre Einschüchterungswelle fortzusetzen. Da ist Aufklärung vonnöten. Gerhard hat recht: Es geht vor Gericht immer um den Streitwert, und der ist in diesen Fällen keinesfalls so hoch, als das 2000 Euro zusammenkämen. In einem Forum besaß ein User, der offentsichtlich mit den Abzockern unter einer Decke steckte, sagar die Dreistigkeit, sinngemäß zu schreiben: Gegen die Inkasso-Branche hate ich keine Chance. Zwar hatte ich einen guten Antwalt, aber die kamen gleich mit vier. Ich verlor und bin nun pleite. Soweit die Aussage dieses Users. Wie lachhaft!!! Bislang hat es noch keinen Fall gegeben, da per Gericht entschieden wurde, dass an Abzocker, die sich durch eine arglistige Täuschung Geld ergaunern wollen, zu zahlen ist. Gäbe es einen solchen Fall, dann hätte sich dies wie ein Lauffeuer durchs Internet verbreitet. Wir müssen also weiter kämpfen.
Leute, aufgepaßt,
die Abzocker gehen in die Offensive und lancieren Beiträge in die Foren, die User einschüchtern und letztlich zur Zahlung animieren sollen.
Hier eine Kostprobe, die ich soeben aus dem Forum “Juracafe” entnahm. Erfreulicherweise kam gleich eine vernünftige Antwort. Aber lest selbst:
Hallo,
: bei mir kam heute eine person mit polizei und
: hat meinen pc mitgenommen weil ich auf die
: forderung nicht eingegnagen bin. ICh hab von
: diesem routenplaner-online immer mahnungen
: bekommen, aber ich bin nicht drauf
: eigegangen. Ich habe auch ihnen e-mails
: geschrieben wo ich das erwähnt habe, das der
: vertragnicht gültig ist, weil ich nicht 18
: war und der preis nur ganz klein unten
: stand.
Völliger Quatsch!
Ich bearbeite bei der niedersächsischen Polizei derarte Fälle.
Der hier behauptete Vorfall hat so nicht stattgefunden. Nicht in Niedersachsen und auch in keinem anderen Bundesland.
Dieser Beitrag gehört zu der unproffessionellen aber durchaus kriminellen Vorgehensweise der Firmen und ihrer Helfershelfer aus den unseriösen Anwaltskanzleien.
Es finden zwar durchaus Beschlagnahmen von Hard.- u. Software statt, aber nicht im Zusammenhang mit Verfahren dieser Abzocker.
Denkbar ist ein solches Vorgehen u.a. in Verfahren wegen Urheberrechtsverletzungen.
Vertreter der Firmen oder deren Anwälte würden die Polizei mit Sicherheit nicht begleiten.
In Ausnahmefällen, wie selbst erlebt mit gefälschten Betriebssystemen der Fa. Microsoft, kommt schon mal ein Fachmann der Firma mit.
Bei diesen kleinen Verfahren kommt das absolut nicht in Frage. Reine Panikmache.
Laßt Euch nicht einschüchtern und zahlt an diese Kriminellen nichts.
Gruß Frank
@Jürgen
Erst mal zu Posting 139, das ist gut, dass man mal solche positiven Beiträge als Reaktion auf diese Quatsch- Panikmache-Strafandrohung-Wir-ruinieren-Euch-Mails liest.
Des Weiteren habe ich mal versucht einen Brief auf Deutsch aufgesetzt. Ich habe mich zwar bemüht, kurz und knapp zu bleiben, aber bei dieser never ending story ist das etwas schwierig. Jürgen, bitte lies es Dir doch mal aufmerksam durch, ob das so okay ist. Die englische Übersetzung wird mir dann bestimmt Freude bereiten ;)
Absender:
Xxxx
Xxxxx
Xxxxxx Datum: xxxxxxxxxxxxx
Companies House
Crown Way
Cardiff CF14 3UZ
Großbritannien
Beschwerde
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich mit einer Beschwerde über die Fa. ONLINE CONTENT LTD, Companies House Registration number: 06165248, an Sie wenden.
Die Firma ONLINE CONTENT LTD betreibt in Deutschland betrügerische Webseiten, bei denen es in erster Linien darum geht, dem Internetuser vorzutäuschen, einen kostenlosen Service anzubieten. Solche Seiten sind z.B. folgende Webseiten:
http://www.stromverbrauch.de;www.berufe-jobs.de;www.kochrezepte-server.com;www.online-routenplaner.de;www.tattoo-server.com;www.every-game.com, u.v.m.
In Wahrheit handelt es sich aber um kostenpflichtige Seiten, bei denen der Preis nur versteckt im Kleingedruckten der AGB’s zu finden ist. In meinem Falle z.B., bei der Webseite http://www.online-routenplaner.de, wurde nach Angabe persönlicher Daten und nach Betätigen des Buttons „Route berechnen“ sofort eine Rechnung erstellt, die ich nach Ablauf einer Widerspruchsfrist von 14 Tagen zugesandt bekam. Somit war ein Widerruf für mich nicht möglich. Reagiert der Internetuser auf so eine Rechnung entweder gar nicht, oder mit einem Widerrufschreiben, da er sich ja nicht wissentlich angemeldet hat, so erhält er nach Ablauf einer Frist ein weiteres Schreiben als Mahnung. Dies wird von einem Rechtsanwalt zugesandt. Reagiert man wieder mit Widerrufschreiben oder nicht Zahlung der Rechnung inkl. Mahngebühren, so erhält man ein weiteres Schreiben, in meinem Fall von einem anderen Anwalt, in gleicher Angelegenheit mit höheren Kosten und Androhung auf strafrechtliche Verfolgung.
Inzwischen habe ich herausgefunden, dass dies nicht nur mir so zugestoßen ist. Man findet zahlreiche Foren in Deutschland, auf denen sich Internetuser über die Machenschaften der Fa. ONLINE CONTENT LTD beschweren. In vielen Fällen, waren Leute nicht mal auf den besagten Seiten oder besitzen überhaupt keinen Computer. Es ist daraus zu schließen, dass hier mit persönlichen Daten gehandelt wird und ein krimineller Hintergrund besteht, um ahnungslose Internetuser abzuzocken. Verbraucherzentralen und Gerichte in Deutschland beschäftigen sich schon mit diesem Thema. Teilweise wurden vor Gerichten auch schon Siege erzielt. Wie es aber scheint, so wird dann von Seiten der Betreiber, einfach umfirmiert oder der Name der Webseite geändert und das Spiel fängt von vorne an. Die Fa. Online Content Ltd nannte sich vorher NETcontent LTD.
Wie es scheint, so kam diese Problematik der Internetkriminalität erst auf, als der Europäische Gerichtshof entschied, dass englische LTD’s auch in Deutschland Geschäfte machen können. Der Grundgedanke dieser Entscheidung ist sicherlich ein Positiver, macht es aber gleichzeitig leicht, z.B. Internetkriminalität zu betreiben. Bei der bei Companies House unter Registration number: 06165248 angegebenen Adresse handelt es sich lediglich um eine Postadresse in England. Unter der deutsche Adresse: Online Content Ltd., Zimmersmühlenweg 11, 61440 Oberursel/Ts. findet man ebenfalls keine Büroräume oder Ansprechpartner.
Der Grund aus dem ich mich heute an Sie wende, ist aus der Hoffnung heraus, dass es vielleicht durch eine eingehende Prüfung Ihrerseits möglich ist festzustellen, ob von Seiten englischen Rechts von der Fa. Online Content Ltd alle Auflagen erfüllt werden.
Nicht zu verachten sind auch moralische Hintergründe, sowie der negative Ruf, den solche Betrüger auf den Namen Limited Company und England werfen.
Ich möchte Sie daher im Namen aller Geschädigten bitten, sich dieser Sache anzunehmen, damit solche kriminellen Machenschaften in Zukunft nicht mehr möglich sind, oder deutsche LTD’s durch Companies House einer strengeren Kontrolle unterliegen.
Ich werde diesen Brief auch an andere Geschädigte weitergeben, um auch ihnen die Möglichkeit zu geben sich persönlich mit ihrem Anliegen an Sie zu wenden.
Ich bedanke mich im Voraus für Ihr Verständnis und Ihre Hilfe und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Namexxxxxxxxxxxxxxxxxx
Vielleich ganz interessant, was ein Teilnehmer in einem anderen Forum zum Thema herausgefunden haben will: Unsere RA Katja Günther sei selbst bei der englischen Online Content Ltd. als Eigentümerin eingetragen!
http://www.beepworld.de/cgi-bin/forum_de/f43/every-game-com-186624-31.html
@ Gerhard:
Also, wenn man auf die Webseite vom House of companies geht:
http://www.companieshouse.gov.uk. und dann auf der rechten Seite auf “find Company”, dann WebCheck, dann die Firma “Online Content LTD” und Registriernummer “06165248″ eingibt, hat man eigentlich alle Daten.
Würde mich interessieren, wo das mit Fr. Günther als Eigentümerin gefunden wurde. Auf dieser offiziellen Seite steht nichts, aber überraschen würde mich ja schon gar nichts mehr.
Hier das Ergebnis meiner Beschwerde bei RAK Koblenz über die Vorgängerin von Katja Günther, Frau RA Celine Lürmann:
Sehr geehrter Herr xxxxx
Beschwerde gegen Frau Rechtsanwältin Lürmann haben wir erhalten.
Wir haben die dort erhobenen Vorwürfe überprüft und Frau Rechtsanwältin
Lürmann zur Stellungnahme aufgefordert.
Frau Rechtsanwältin Lürmann hat mitgeteilt, die zunächst in München
eingerichtete Zweigstelle zum 31.01.2008 aufgegeben zu haben, ansonsten aber ihre Kanzlei über einen Büroservice in der Rheinhessenstraße 9 a in Mainz zu betreiben.
Da neben den insofern erhobenen Beschwerdevorwürfen gleichzeitig auch
Strafanzeige gegen Frau Rechtsanwältin Lürmann erstattet worden ist,
bitten wir um Verständnis, wenn wir mitteilen müssen, dass wir in dieser
Sache zunächst nicht weiter tätig werden können, da wir andernfalls
unter Umständen präjudizierend tätig wären.
Aufgrund der Strafanzeige wird die zuständige Staatsanwaltschaft den
dort unterbreiteten Sachverhalt aufklären, so dass Sie davon ausgehen
können, dass die Angelegenheit abschließend überprüft und das
Erforderliche veranlasst wird.
Mit freundlichen Grüßen
i. A.
M. xxxxxxx
Geschäftsführerin
@ all
Ich habe mir gerade nochmal meine Unterlagen durchgesehen. Das erste Schreiben, dass ich von Online Content LTD bekommen habe, als Reaktion auf meinen Widerspruch, der natürlich abgelehnt wurde, zeigt die Englische Adresse und die Registriernummer: 6165229. Ich war also mit dieser Nummer auf der Webseite http://www.companieshouse.gov.uk. um das zu checken. Unter dieser Registriernummer ist allerdings die Fa. AHNENFORSCHUNG LTD gemeldet. Auf der Webseite von Routenplaner ist die Registriernummer von Online Content LTD mit 06165248 angegeben. Stimmt auch so bei Companies house überein. Das heißt also, dass ich einen Brief bekommen habe mit Absender Online Content LTD, damals noch in Wiesbaden, mit der Registriernummer von AHNENFORSCHUNG LTD. Ihr könnt es Euch ja selber mal anschauen, wie in Posting 142 beschrieben. Schaut mal auf Eure Schreiben und vergleicht.
Chrissy
@Chrissy,
prima, Dein Musterbrief ist gelungen, ich stimme voll zu. An der Stelle, wo Du von persönlichen Erfahrungen sprichts, kann ja jeder seine eigenen einfügen. Bei mir ist es der unsägliche Fall, dass ich die Anmeldung in der 14tägigen Frist widerrufen habe, von den Betreibern aber nie eine Bestätigung, sondern immer nur Standard-Mails und Zahlungsaufforderungen erhielt.
Möglicherweise gibt es hier im Forum ja Vorschläge, die den Brief noch wirkungsvoller machen könnten. Wer also Ideen hat, sollte sich schnell melden. Ansonsten könnte das Schreiben rasch ins Englische gebracht werden. Und viele sollten es dann auch abschicken, damit sich eine Wucht der Empörung aufbaut. Wir alle müssen uns jetzt als Pioniere betrachten, die scheibchenweise etwas gegen die Internetkriminalität in Gang bringen und dafür alles Verfügbare nutzen. Und da das Internet ja noch relativ jung ist: Vielleicht kommen wir sogar in die Geschichtsbücher, weil wir die Ersten sind, die sich gegen die Betrugabsichten von Leuten im neuen Medium wehren.
@ Jürgen
Hallo Jürgen,
ich habe den Brief bereits ins Englische gebracht. Muß ihn nochmal etwas überarbeiten und dann laß ich ihn auf Euch los :)
Schaust ihn Dir dann bitte mal an. Ich weiß, dass es sich nicht in jedem Fall genauso zugetragen hat wie bei mir. Ich habe aber auch versucht andere Tatbestände zu schildern um die Tragweite der Problematik klar zu machen. Das ist für Leute,die sich noch überhaupt nicht mit der Sache befaßt haben sowieso alles schwer zu begreifen.
Ich habe heute bei Companies house abgerufen, um zu erfragen, wo man seine Beschwerde hin schicken kann. Teile ich Euch dann mit.
(Der Brief muß mit 70 Cent frei gemacht werden, soweit ich weiß)
Ich glaube, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind, denn nur wenn wir rühren bleibt Bewegung in der Sache. Ich finde auch, dass wir an den Europäischen Gerichtshof schreiben sollten sowie, wurde glaube ich von Dir vorgeschlagen, an den Petitionsausschuß.
Wir bleiben am Ball.
Chrissy
Habe heute Post von der RAK München bekommen. Antwort wie schon in mehreren Postings beschrieben. Auf mein Fax an die RA Günther wegen Mandatsübernahme ist bis heute noch keine Antwort gekommen. Soll ich ihr jetzt eine “Mahnung” schicken? In einem anderen forum hat ein Nutzer vorgeschlagen der RA eine Rechnung zu schicken wegen Internetrecherchen, Postgebühren usw. keine schlecht Idee, oder. Wir könnten ja dann auch alle den gleichen Computerausdruck nutzen.
Hallo Jürgen und alle,
es ist vollbracht, die englische Übersetzung meines Briefes an House of Companies ist soweit fertig. Bitte alle mal durchlesen. Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne an.
Ihr könnt den Brief per Post an unten genannte Adresse schicken oder auch per E-Mail an:
Costumer Services:
jwalters@companieshouse.gov.uk
oder
International Relations Manager:
nbutler@companieshouse.gov.uk
Per Post bitte mit 70 Cent freimachen.
Administration Department
Companies House
Crown Way
Maindy
Cardiff
CF14 3UZ
England
Complaint
Dear Sir/Madam,
I would like to draw your attention to a Company called ONLINE CONTENT LTD, Companies House Registration number: 06165248 on the Website (but on correspondence, the Registration number is: 6165229).
The Company called ONLINE CONTENT LTD operates many misleading websites in Germany, which deceives the internet user into believing they operate a cost free website.
Example: http://www.online-routenplaner.de; http://www.stromverbrauch.de; http://www.berufe-jobs.de; http://www.kochrezepte-server.com; http://www.tattoo-server.com; http://www.every-game.com,
and many more.
Instead of being open and honest to the consumer, the websites have hidden costs, where the cost of use is hidden in the Terms and Conditions and not really visible for the user, which is actually against German law.
In my case for example, I was on the website http://www.online-routenplaner.de. After inputting my personal data in the questionnaire and pressing the button „Planning Route“, an invoice was sent to me after the ‘deadline’ time of 14 days. So, there was no chance for me to recall the contract. In other cases people recalled the contract and still got threatened by this company.
In all the cases the following happens:
The internet user neither reacts to the invoice nor sends a letter of cancelling the ‘so-called’ agreement, because he didn’t wilfully register. So he gets another letter, in the form of a reminder from a Lawyer. If the internet user still doesn’t react, he gets threatened with another letter, and in my case from a completely different Lawyer, threatening judicial consequences for me. Some people pay, because they are frightened of the threatened consequences.
In the meantime I found out after looking at various Forum Websites that I was not the only person this was happening to. On countless Forum Websites in Germany, there are internet users complaining about the actions of the company ‘ONLINE CONTENT LTD’. In many cases, people have never logged into the websites, and some of the people didn’t even have a computer at home. This shows that there is a possibility that the owner of these websites obtains personal data, and it seems like they use this to target innocent people with the objective of making money by false means. Consumer Services and Courts of Justice in Germany are already busy with this theme, but only with partial success.
If the Legal action is successful, the owners of the websites change the Company Name or/and the name of the Website and continue their Game. The company, Online Content Ltd was previously called NETcontent LTD.
It seems like the problem of this Internet ‘Grey-Area’ was just possible after the European Courts decided that German Businesses, by registering as an English LTD Company, can set up and operate their business in Germany as a LTD Company (It costs £1-00 to register as a Limited Company in the U.K., and to set up as a GMBH, which is the German equivalent to a Limited Company – it costs 25,000 €). The basic thought was probably a very positive one, but it seems that it is being used in a negative way too. At Companies House I found the Registration number of Online Content Ltd: 06165248. In this case they have an English PO Box Address. On correspondence I received from Online Content Ltd, the Registration number is 6165229, which is the Registration number of the company “Ahnenforschung LTD”, same PO Box Address as Online Content Ltd.
Under the German address: Online Content Ltd., Zimmersmühlenweg 11, D-61440 Oberursel/Ts. there are no office rooms found or contact persons.
The reason I’m asking for your attention in this case, is in the hope that you and your organisation can find out if the company, Online Content Ltd, fulfil all the criteria of English Business law. And why they use two Registration numbers…
Not to forget the moral background, as well as the negative reputation it gives to the name Limited Company and England.
In the name of the victims in this case, I’m asking for your attention and help to protect other people from these manipulative firms in the future and to come up with stricter guidelines for ‘German LTD Companies’ registered in England.
I allow myself to pass this letter on to other victims in this case, giving them a helping hand with their requests to you.
Thank you for your attention. Hoping and awaiting your response.
Yours sincerely,
XXXXXXXX XXXXXXXXXXXX
Gruß
Chrissy
Hallo Chrissy,
vielen Dank für Deine enorme Mühe. Eine wahre Meisterleistung. Ich werde den Brief per Post und per Mail verschicken und hoffe, dass sich sehr viele User anschließen.
Ich erwähnte ja schon, dass hier im Forum zu dem großen Generalthema “Abzocke im Internet” einige Unterthemen geführt werden, die auch unter dem Titel “Vorsicht: Kostenpflichtiger Routenplaner” oder “Routenplaner-Server kassiert” laufen. Auf jeder Seite melden sich verschiedene User mit Forumsbeiträgen. Um sehr viele Betroffene zu erreichen, wäre es schön, wenn Du lieber Chrissy (bist Du eigentlich männlich oder weiblich?), den Brief auch auf diese Seiten stellen würdest.
Im Übrigen wurde jetzt auf der Seite “Vorsicht: Kostenpflichtiger Routenplaner” auf ein tolles Aufklrärungsmaterial (Hamburger Verbraucherzentrale und Fernsehbeitrag von SAT1) verwiesen. Das sollten sich vor allen Dingen die Skeptiker anschauen und sich hinterher sagen: Wer zahlt, ist wahrhafitg nicht mehr richtig bei Sinnen.
Hallo,
ich habe heute den gleichen Brief, wie Gerhard Pkt.142, von der RA-Kammer Koblenz erhalten.
Warten wir mal ab, was sich in München im Fall Günther ergibt.
@Jürgen
Danke für das Lob wegen des Briefs, Ich bin übrigens weiblich.
Ich habe meinen Brief heute zur Post gebracht. Ich habe ihn noch durch den Link der gestrigen Aktesendung erweitert:
http://www.myvideo.de/watch/3587090
Meine E-Mails sind auch raus.
Super Sendung, ich hoffe die bekommen bald keinen Fuß mehr auf den Boden.
Hätten wir uns alle ruhig verhalten und diese Abzocke nicht zum Thema gemacht, dann hätte es diese Sendung gestern wohl nicht gegeben.
Also steter Tropfen höhlt den Stein.
Weiter so Leute.
Gruß Chrissy
Hier eine Nachricht an alle die sich auf dieser Site inzwischen verewigt haben. Seit einigen Tagen verfolge ich auch die Einträge aus eigenem Interesse und habe meine Fall nach der ersten Mahnung an einen Anwalt übergeben. Ziel ist es den Widerruf sämtl. Willenserklärungen. Erfolgt trotzdem eine weitere Mahnung wird Strafanzeige erstattet.
Gleichzeitig ist der Rat der hier an anderer Stelle gegeben wurde sinnvoll an die Quelle des Übels heranzugehen. Die Rechnungen werden ja über einen “Automaten” herausgespuckt. Im Briefkopf aber steht die Anschrift der OC Ltd in Oberursel. Dort habe ich einen Brief an die zuständige Industrie-und Handelskammer gesendet. Wenn auch die Vermitung der Räume den Vermieter nicht interessiert? das ganze schlägt doch inzwischen bundesweites Echo sollte die IHK mal ein “Auge” darauf werfen. Die Bezogene Bank der ehrenwerten Gesellschaft OC Ltd ist die SEB Bank in 65185 Wiesbaden, Bahnhofstr. 27. Die Geschäftsleitung habe ich gebeten von diesem Konto des berühmten Kunden Abstand zu nehmen. Dort gehen ja schließlich die Gelder ein. Wenn eine Bank wie die SEB an guten Kunden und ihrem Ruf interessiert ist kann es doch nicht angehen, dass sie weiter die EUROS anstapelt. Die Antwort der genannten Unternehmen werde ich hier wiedergeben. Ein Brief nach England ist ebenfalls in Vorbereitung.
Heute habe ich auch die Suchmaschinen AltaVista und Fireball angemailt um die Positionierung aller derzeitigen Websites (will ich hier nicht im Detail wiedergeben denn es macht auch noch Werbung für die bekannte “Spitzen” Online) an die letzte Stelle oder eine Streichung vorzunehmen. Die anderen Google, lycos, excite, msn, t-online, yahoo sind noch dran.
Sorry für die Schreibfehler - die Briefantworten werde ich natürlich mitteilen.
@ Martin
Hallo Martin,
kannst Du den Brief, den Du an die Industrie-und Handelskammer (mit Anschrift oder E-Mailadresse)geschrieben hast hier ins Forum setzen, dann können noch andere diese Anschrift zur Beschwerde nutzen.
Chrissy
Zunächst die Antwort von Lycos :
SgH …
ich habe einige Seiten mit Fireball gesucht. Viele haben wir gar nicht im Suchindex.
Wir nutzen einen Teil des Inktome/Yahoo Indexes. Daher haben wir keinen großen Einfluss auf das Ranking der Seiten bei einer Suchabfrage. Wenn Sie eine ähnliche Mail an Yahoo geschrieben haben, sollten sich Änderungen am Suchindex auch bei Fireball zeigen.
MFG
M.K.
Lycos Europe GmbH
Senior Product Manager
Carl-Bertelsmann-Str. 29
33334 Gütersloh
Hier der Brief an die IHK Frankfurt:
An den Leiter der
Industrie- und Handelskammer Frankfurt
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt am Main
Beschwerde
Sg…,
hiermit lege ich Beschwerde gegen das in Ihrem Zuständigkeitsbereich liegende Unternehmen OC ..ein.
Das Unternehmen führt mit den Internet-Websites :
stromverbrauch.de, berufe-jobs.de, bill.de, trauergedichte.de, hausaufgaben–referate.de, gehalt-berechnung.de, kochrezepte-net.de, cocktails-ideen.de, sudoku-jetzt.de, berufe-server.de, vorlagen-world.de, profi-routenplaner.de, my-tiere.de, hochzeitsgedichte.de, vorlagen-paradies.de, grafik-archiv.com, hausaufgaben-server.com, every-game.com, tattoo-paradies.de, tattoo-server.com, online-routenplaner.de, kochrezepte-server.com
Verbraucher bei einem Internetaufruf über die nicht direkt erkennbare Kosten in den AGB`s oder auf der Titelseite in die Irre.
Es kommt dann nach Ablauf der Widerrufszeit für die Verbraucher zu intensiven Mails oder Inkasso- bzw. Rechtsanwaltsaktivitäten und Eintreibungen der angeblich fälligen Forderungen durch die OC Ltd. Bundesweit wird inzwischen über die Verbraucherschutzzentralen und in Anwaltsblogs auf die Machenschaften des oben genannten Unternehmens hingewiesen.
Zusätzlich darf ich auf die Urteile des Amtsgerichts München vom 16.1.07 AZ: 161C23695/06 und Landgericht Frankfurt AZ: 3-08035/07 und 3-08036/07 hinweisen. Dort können Sie sich ein Bild von dem Unternehmen machen. Als Handelskammer sind sie sicher an seriösen Aktivitäten der Unternehmen in ihrem Kreis interessiert. Dies scheint in dem von mir genannten Beispiel nicht der Fall zu sein. Zur Abwehr der beschriebenen Massnahmen seitens der OC Ltd habe ich inzwischen ein Rechtsanwalt beauftragt. Gleichzeitig habe ich eine Beschwerde an die Bank dieses Unternehmens gesandt, mit der Bitte sich von solchen „Geschäftspartnern“ zu trennen.
Die OC…ist Ihnen lt. Briefanschrift und Anmietung von Geschäftsräumen der Fa. Pxxx Oberursel sicher schon bekannt. Es würde mich freuen wenn die IHK Frankfurt eine Überprüfung der Geschäftsmethoden der OC vornimmt. Dies geschieht dann im Interesse von tausenden Internetusern.
Mit vorzüglicher Hochachtung
ich hoffe diesmal fehlerfrei…
hier die Recherche der Suchmaschinen in D (für alle):
yahoo deutschland gmbh
theresienhöhe 12
80339 München
oder die Nr. 1 :
Google Germany GmbH
ABC Strasse 19
20354 Hamburg
bzw:
MSN Microsoft Network Online GmbH
Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Straße 1
85716 Unterschleißheim
das wars für heute od. noch eins drauf :
der gute alte Konrad Zuse würde sich im Grab herumdrehen wenn er mitkriegen würde mit welchen “dunklen” Herrschaften wir uns hier herumschlagen..
Tschau
Hallo,
ich habe heute den gleichen Brief, wie Gerhard Pkt.142, von der RA-Kammer Koblenz erhalten.
Warten wir mal ab, was sich in München im Fall Günther ergibt.
Finde es übrigens gut, daß man hier im Forum die Namen der Abmahnanwälte - Katja Günther - nennen darf. Schließlich sind diese Personen ja inzwischen schon prominent, verteilen hunderttausende von Briefen und lassen sich im Internet abbilden, so daß man sie auch auf der Straße erkennen kann!
Durch die Nennung wird also kein Persönlichkeitsrecht verletzt, solange man keine persönlichen Beleidigungen abläßt.
Das ist übrigens nicht selbst-verständlich. Wenn man bei netzweld.de postet, kommt geleich der Mod und macht aud Günther ein “G.”!
@ Gerhard Posting 156
Hallo Gerhad,
ich habe von Anfang an dem RA Höller Feuer unterm Arsch gemacht und den fetten Kapaun sowohl in einem persönlichen wie öffentlichen Schreiben in Foren angegriffen, herausgefordert und auch beleidigt. Dies habe ich in voller Absicht getan um ihn zu zwingen mich vor den Kadi zu bringen. Leider ist er aber darauf nicht eingegangen.
NEMO ME IMPUNE LACCISSET
ist mein Motto, was heißt
“Niemand fordert mich ungestraft heraus”
So finde ich es nur als gerecht, dass ich mich hier wehren kann und Dampf ablassen darf, so fahre ich meine Agressionen wieder runter.
Über das breite Echo hier im im Forum bin ich sehr erfreut und hoffe das sich alle an den Aufrufen zur Gegenwehr beteiligen. Hier sind superwirksame Vorschläge zur Bekämpfung der NetMafia gemacht worden die es verdienen umgesetzt zu werden.
Mit bestem Gruß
Jörg the Bike
meine Antwort an F. Günther die versucht für eine angebliche Anmeldung bei einer Ahnenforschung von meiner Minderjährigen Tochter Geld einzutreiben
z. Hd.
Frau
Rechtsanwältin
Katja Günther oder einen ihrer Schattenpersonen,
Betr.: Aktenzeichen 208045
Sehr geehrte? Frau Günther,
ich werde mich nicht in die sicherlich freundlichen Briefe, die sie mit ihrer beschämenden Arbeit erhalten haben einreihen, dafür ist mir meine Zeit einfach zu wichtig. Da kann man mal sehen, wie einige Leute die kostbare Zeit ihres Studiums nutzen, oder reicht es nicht zu mehr? Die Meldungen über sie im Internet sagen wohl alles. Schön das es das Internet heute gibt, auch wenn einige Betrüger es immer wieder dafür nutzen, Geld von Ahnungslosen Bürgern zu ergaunern.
zu Aktenzeichen 208045:
bitte ich sie meine Tochter nicht weiter zu belästigen.
Auf außergerichtliche Post, wird nicht mehr geantwortet.
Mit freundlichem Gruß
U. Schäfer
1. Brief an die Geschäftsleitung der Fa. Google und Yahoo ist fertig und geht morgen raus.
2. Wenn immer mit der SCHUFA gedroht wird einfach mal den Spieß umdrehen:
Briefanschrift
Schufa Holding AG
Abt. Presse
Kormoranweg 5
65201 Wiesbaden
oder mail : kontakt@schufa.de
die OC Ltd kennen sie wohl schon
3. Post von der besagten Fa. ist angekommen. Termin mit dem Anwalt demnächst.
Letzter Satz im besagten Brief:
…weitere Informationen und bereits ergangene Rechstsprechung bezüglich Internet-Verträgen, schauen Sie bitte hier: http:www.inkassodezernat.de/faq/
schaun wir mal…
Hallo habe heute auch einen Brief von der Frau K. G erhalten … bezüglich Vorlagen archiv und drohen mit letzter Mahnung Schufa usw!!!! Weiß jemand ob die einen wirklich bei der Schufa wegen so etwas eintragen lassen können ? War heute die letzte Mahnung … was kommt jetzt ? Erfahrungen ?
Kleiner Beitrag zu den AGB`s Pkt 7 der Fa. Online Contetetet….(extra falsch)
Zitat:
“Der Nutzer ist zur Entrichtung des einmalige Nutzungsentgelts von 59,95 Euro verpflichtet (Endgeld).”
Es steht wirklich Endgeld und einmalige. wie krass …
Lt. DUDEN, 21. Auflage, v. 1996, Dudenverlag, Mannhm… falsch !Fr. Katarina Dovcova. Schreiben Sie erst eine AGB in deutscher Sprache und nehmen sie dann ein seriöses Geschäft auf.
Zu der “bereits ergangenen Rechtssprechung”
Bei dem 1. Urteil hat der Beklagte auf die Klage nicht reagiert und MUSS deswegen verurteilt werden.
Bei dem 2. Urteil ist zu vermuten, daß es hier vorgerichtliche Schuldanerkenntnis (Ratenzahlungsvereinbarung) gegeben hat, wie auch in dem Lübecker Urteil.
“Was kommt jetzt?”
http://www.kalletaler-dreieck.de/
Hallo @ Alle
Ich habe ja diese Woche meine E-Mail/Brief an Companies house geschickt. Also ich muß sagen so wie es sich jetzt anläßt sieht das ganz so aus, als wäre ich da auf interesse gestoßen. Mehr will ich jetzt mal noch nicht verraten.
Ich hoffe, dass die Luft in England für Online Content jetzt bald sehr dünn wird. Hat noch jemand geschrieben und schon eine Reaktion???
Ihr könnt immer noch mailen, Text siehe mein Posting 148.
Wäre schön, wenn wir wieder mehr darüber sprechen könnten was wir tun können, anstelle was nicht.
He Foxi, wie war das eigentlich bei Dir, wie bist Du in die Sache hineingeraten, Du hast noch gar nicht davon erzählt???
Chrissy
Hallo Crissy,
ich bin da garnicht hineingeraten.
Ich lese vorher immer
AGB, Nutzungsbestimmungen, Kundeninformation, oder wie das sonst noch heissen mag
Impressum
Datenschutz
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und dann weiss man was Sache ist.
Hallo @ All
Also ich bzw. mein kleiner Bruder, der heute gerade 14!! geworden ist, hat dasselbe Problem. Ihm wird vorgeworfen am 24.10.07 um 23.00 Uhr sich auf dieser komischen Website angemeldet zu haben, was natürlich völliger quatsch ist! Da ich selber bei einem Rechtsanwalt eine Ausbildung absolviere, hab ich mich mal da richtig erkündigt über die Rain Günther. Telefonisch hab ich die Freu Günther gar nicht erreicht?!
Nun jedenfalls hab` mir mal alles hier durch gelesen und es hat mir sehr viele zahlreiche Tipps gegeben, wie ich den Spieß einfach umdrehen kann. Nun heute hab ich ein Schreiben an die Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München und an die so genannte Rain Katja Günther in München und sogar an die SCHUFA in Wiesbaden geschickt. Mal schauen was da herauskommt.
lg Olga =D
@ Foxi
Wau, Hut ab, Du hast entweder unheimlich viel Zeit, Dir ellenlange AGB’s,….durchzulesen oder bist ein rechtswissenschaftliches Genie, das auch mit allen Formulierungen ,… klar kommt. Wundert mich etwas, all die Links die Du hier so bringst, hast Du Dir immer alle Impressum
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durchgelesen ??
Hier kommen ja manchmal Beiträge an, die offensichtlich von der “Gegenseite” gesteuert sind. Bist Du sicher, als nicht Betroffener, nur aus reinem selbstlosen Einsatz Dein “Wissen” hier einzubringen. Außer Beiträgen, die darauf abzielen Leute zu verunsichern, habe ich leider noch nichts von Dir gelesen. Wieso findest Du die nicht???
Fakt ist doch, dass es genügend Beiträge, Urteile usw. gibt die bestärken, dass wir mit unserem Widerstand auf dem richtigen Weg sind.
Sorry, vielleicht tue ich Dir Unrecht, vielleicht bist Du aber auch nur die clevere Variante der “Gegenseite”, die versucht mit “fundiertem” Wissen zu verunsichern. Bisher waren es ja nur etwas unterbelichtete Exemplare mit denen wir es hier im Forum bzgl. der Gegenseite zu tun hatten.
Sollte ich Unrecht haben, dann sorry und für alle anderen:
Weiter so, wehrt Euch!!
@Chrissy Posting 166
Also Foxi,
das war eine sehr gute Frage. Da bin ich auf Deine Antwort sehr gespannt. Wenn dem so wäre, dann ist das sehr geschickt gemacht. Das glaube ich aber nicht. Vielmehr nehme ich an, dass hier jemand weiblich oder männlich seine profunden Kenntnisse gerne weiter gibt.
Egal wie auch immer die NetMafia hat bisher viel Federn verloren und wird, da bin ich mir ganz sicher, bald zur Schlachtbank geführt. Die hier schon mehrfach unternommen Versuche das Forum zu verunsichern lässt keine andere Schlussfolgerung zu.
Wir sind mit unserer Vorgehensweise auf dem richtigen Weg.
Der NetMafia geht mittlerweise der Arsch auf Grundeis. Hurra weiter so.
Grüße von
Jörg the Bike
zu dem, was ich bisher geschrieben habe, habe ich immer die passenden Quellen zum Nachlesen und Verstehen mitgeliefert.
Ich habe mehrfach versucht euch davon abzuhalten, jemand ins Verderben zu treiben (Ratenzahlungsvereinbarung und Schuldanerkenntnis).
War wahrlich nicht einfach hier!
was ich euch klarmachen wollte:
DIE VERKLAGEN IMMER NUR DIE, DIE VORHER EINEN FEHLER GEMACHT HABEN!
Dann gewinnen sie immer und wollen euch weis machen, alles sei “sauber”.
Und wenn einer mehr weiss, ist das sicher kein Grund ihm zu misstrauen.
Foxi
P.S. Ratschläge sollte man nur erteilen, wenn man sich genau auskennt. Mit “Meinungen” oder “Mutmaßungen” kommt man in juristischen Angelegenheiten nicht weiter.
Auch die Verbraucherzentrale schreibt nirgends: schließen Sie eine Ratenvertrag ab und kümmern sie sich dann nicht drum.
@ Jörg Häcker
hbe gerade nochmals dein Posting Nr.38 gelesen.
Was kan man machen um diese kriminellen machenschaften zu elimenieren.
Mein Vorschlag wäre, jeder von uns hat doch eine Bundestagsabgeorneten in seinem Wahlbezirk, (meinen müsste ich auch est noch ermitteln) diese zuständigen Personen müssen darauf aufmerksam gemacht werden (schließlich sind sie unsere Vertreter in Berlin)
Letztendlich kann doch nur eine Gesetzesänderung dafür sorgen das diese kriminelle Abzocke endgültig ausgemerzt wird, anderst geht es nicht.
Was ist eure Meinung dazu?
Ich jedenfalls werde meinen Abgeordneten demnächst anschreiben.
Wilhelm
Der Fastix hat einen neuen Bericht über die Buratinos und Katja Günther veröffentlicht. Dieser Bericht sollte unbedingt gelesen werden:
http://rotglut.org/nachricht,900,Katja+Guenthers+letzte+Mahnungen+-+Versand+ab+Frankfurt
@ Wilhelm Posting 169
Hallo Wilhelm,
das finde ich auch eine gute Idee. Meiner Meinung nach müssen alle Wege beschritten werden um dieser NetMafia den Boden zu entziehen. Zu Anfang haben hier im Forum alle sich auf die Bur -ratte eingeschossen, später bekamen die Anwälte die verbale Prügel. Das ging so bis vor wenigen Wochen so fort ohne groß etwas zu verändern. Dann begannen die guten Aktionen die ich hier nicht alle aufzählen will. Das Resultat sahen wir ja beispielsweise an den Trojanern die versuchten hier Unsicherheiten zu verbreiten. Das ist aber gescheitert weil diese Trojaner hier gut abgewatscht wurden. Hier zeigte die NetContend erstmals Nerven. Wir sind auf dem richtigen Weg mit solchen Aktionen. Den von Chrissy und Jürgen aufgezeigten Weg sich in England über die NetContend Mafia zu beschweren sollten alle hier gehen und die vorgestellte Vorlage nutzen und abschicken. Für mich persönlich ist die Sache abgehakt. Ich zahlte nicht und habe trotz massiver Drohungen seit einem halben Jahr nichts mehr von der Brühe gehört. Trotzdem mache ich hier noch weiter mit um dem Sumpf der Abzocke auszutrocknen. Deshalb begrüße ich jeden kreativen Vorschlag. Letztendlich sind es die vielen kleinen und großen Schritte die Erfolg bringen.
Einen schönen Gruß von
Jörg the Bike
Guten Hinweis mit dem Bundestagsabgeordneten aber ich bin auf die Idee eines Europaabgeordneten gekommen. Mein Mail an Hr. Daniel Cohn-Bendit ist gerade unterwegs. Details später.
@ all
Habe ebenfalls den Brief von Crissy per email nach England geschickt.
Werde das Ganze noch ausdrucken und heute per Post zusätzlich versenden.
Leute, macht das alle so. Je mehr sich beschwweren, desto besser ist es. Übrigends ist die mail angekommen. Habe gerade die automatische Bestätigung bekommen.
Inzwischen macht es richtig Spass, hier mitzulesen und auch entsprechend mitzureagieren.
Hat denn schon jemand Strafanzeige, wegen Betrugs gestellt?
Warum reagiert denn hier keine Staatsanwaltschaft? Es ist doch im öffentlichen Interesse, diesen Abzockern und Betrügern das Handwerk zu legen.
Einen schönen Gruß an Alle
Harry
@Harry Posting 173
Hallo Harry,
also wenn Du mal hier im Forum, die Beiträge rückwärts liest, stellst Du fest, dass das alles schon gemacht wurde. Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft sind zu hunderten gemacht worden. Leider aber ist die Internet Seite so verfasst, dass die Betrüger der NetMafia nicht zu fassen sind. Anders herum haben dies Abzocker auch keine Handhabe einer Klage gegen diejenigen die nicht zahlen. Wie gesagt grenzgängig. Aber es wurden hier genug Möglichkeiten aufgezeigt dieser Brühe den Boden zu entziehen. Also, lies einmal die früheren Beiträge durch und vielleicht hast Du auch noch ein zündende Idee wie wir den Spuk beenden können.
Gruß von
Jörg the Bike
WICHTIG FÜR ALLE
habe soeben per Mail Nachricht aus England empfangen wo ich den von Chrissy entworfenen Mail Beschwerdebrief hingesandt habe. Nachstehend die Antwort.
Dear Jorg,
Your e-mail has been forwarded to the Appeals and Breaches area.
However our powers are limited to ensuring that all web-sites operated
by companies registered in England and Wales show all relevant statutory
information about themselves.
Therefore, I am not sure if we can be of much assistance to you to this
occasion.
However, we will consider the contents of the website anyway, and
respond to you further in due course.
Yours faithfully
Simon Nicholas
Case Manager
Appeals and Breaches
Gruß von
Jörg the Bike
Foxi schreibt:
DIE VERKLAGEN IMMER NUR DIE, DIE VORHER EINEN FEHLER GEMACHT HABEN!
Kannst Du dies beweisen, Foxi? Und zwar in einem unserer speziellen Fälle? Du nennst Sachverhalte und “Links”, die mit unserer Problematik, die nun mal Abzocke im Internet heißt, nichts zu tun haben. Kannst Du ein einziges Beispiel nennen, wo die arglistigen Täuscher einen Prozess gewonnen haben? Weil Du sicher keins findest, und das bestätigen ja auch immer wieder die Verbraucherschützer, geben die nach einem bestimmten Maß der Einschüchterung auf.
Noch mal zum Thema Ratenzahlungsvereinbarung: Die ist null und nichtig, wenn sie auf einer ungesetztlichen Basis beruht. Es sei, Du beweist das Gegenteil, und zwar mit einem Fall aus dem Gebiet Abzocke im Internet. Im Übrigen schließe ich mich dem Standpunkt von Chrissy an und bin ebenfalls ein bisschen darüber skeptisch, welche Rolle Du hier als Nichtbetroffene spielst.
Zu der Diskussion mit Foxi seht Euch diese Information der Verbraucherzentrale an:
http://www.verbraucherrechtliches.de/2007/01/13/ra-tank-prahlt-mit-gewonnenen-schmidtlein-prozessen/
Stundungen, Ratenzahlungsvereinbarungen werden als Vertragsannahme gesehen. Ich glaube das wollte Foxi sagen.
Ich lasse mich hier nicht weiter dumm anmachen.
Ich gebe auf.
Ich hatte den Eindruck, daß Jörg begriffen hat worum es geht.
Treibt doch weiter einzelne ins Unglück!
Oder macht euch einfach mal schlau.
Hallo Foxi,
ich kann verstehen, dass Du sauer bist. Die gleiche Reaktion wäre auch so von mir gekommen. Aber Du solltest es Dir nochmals überlegen. Deine Beiträge sind inhaltlich sehr gut, hilfreich und wichtig. Hier im Forum war im letzten Jahr ein Posting wo jemand wohl verklagt wurde, eben wegen einer Vereinbarung bezüglich Ratenzahlung, wie von Dir beschrieben. Das ist sicher das was Du gemeint hast. Damit wurde seitens der NetMafia sogar versucht die Rechtmäßigkeit ihrer Forderungen zu unterstreichen. Leider finde ich den Beitrag nicht mehr.
Im übrigen hast Du Dich nie auf die Seite der Abzocker geschlagen, im Gegenteil. Sicher ist es für viele verwunderlich, woher Du Deine außerordentlich guten Rechtskenntnisse hast. Ich tippe auf eine Person um die 30Jahre alt, Jurastudium abgeschlossen und mit viel Zeit versehen um hier gute Beiträge zu verfassen. Vielleicht eine Art Robin Hood.
Also, ich würde Deine Beiträge vermissen und hoffe weiterhin von Dir zu hören.
Dir einen herzlichen Gruß
Jörg the Bike
http://inkassodezernat.de/faq/u_ag_frankfurt.pdf
http://inkassodezernat.de/faq/vu_ag_offenbach.pdf
Bei dem 1. Urteil hat der Beklagte auf die Klage nicht reagiert und MUSS deswegen verurteilt werden.
Bei dem 2. Urteil ist zu vermuten, daß es hier vorgerichtliche Schuldanerkenntnis (Ratenzahlungsvereinbarung) gegeben hat, wie auch in dem Lübecker Urteil.
PRESSEINFORMATION VOM 17.12.2007
http://www.schleswig-holstein.de/AGLUEBECK/DE/Service/Presse/Presse.html
Hallo,
brauche dringend Hilfe. Habe mir auch schon die Beiträge durchgelesen.
Nur um nochmal sicher auf mein Beispiel eine Antwort zu bekommen (zur Beruhigung):
Habe von der Frau Katja Günther ebenfalls ein Mahnschreiben bekommen über 105 EUR.
Ich habe nichts gemacht. Nur gesammelt und abgewartet.
- Kommt jetzt nochmal ein Brief von Ihr?
- Soll ich mich einfach still verhalten?
- Ich muss also mit keiner Anklage rechnen?
- Wann hören die ganzen Briefe auf???
Bitte, wenn jemand so freundlich wäre und mir auf die offenen Fragen eine Antwort geben könnte?
Vielen herzlichen Dank
Gruß
Spike
@ Spike zu Posting 180
Hallo Spike,
wir sind hier keine tibtanischen Gebetsmühlen, wenn Du die Beiträge wirklich gelesen hast, wirst Du auch die Antworten finden die Du brauchst. Da steht alles deutlich geschrieben. Also lies nochmal und blättere auch in den Archiven. Bedaure, aber ich habe keine Lust immer wieder alles zu erklären und die anderen wohl auch nicht.
In diesem Sinne grüßt Dich freundlichst
Jörg the Bike
Mit dem Posting hättest du auch meine Fragen beantworten können.
Vielen Dank.
@Spike Posting 184
Hallo Spike,
eben nicht, die Beantwortung ist etwas umfangreicher und nicht in 3 Sätzen erledigt..
Gruß von
Jörg the Bike
@Spike
Ich sage es dir, auch wenn es jetzt das x-te mal ist: Wer zahlt ist selbst schuld, als odu brauchst absolut nichts zu machen. Es passiert gar nichts. Das Geschäftsmodell besteht darin, solche Wackelkandidaten wie dich zur Zahlung zu bringen. Das ist alles.
Hier nochmal eine Passage eines Insiders aus einem anderen Forum (netzwelt)reinkopiert. Hintergrund: In sehr wenigen Einzelfällen gab es tatsächlich negative Urteile für Kunden dubioser Angebote. In allen Fällen waren die Kunden aber selber schuld, denn: (Zitat)
Beispiel,die Trophäensammlung vom Olaf T.,genannt Olaf Panzer,wo er mit einigen Anerkenntnis-,Versäumnisurteile und Vollstreckungsbescheide angibt.
Die Betonung liegt bei Anerkenntnis-,Versäumnisurteile. (Erscheint bei einem Zivilprozess trotz ordnungsgemäßer Terminierung und Ladung entweder der Kläger oder der Beklagte nicht, kann die erschienene Partei den Erlass eines Versäumnisurteils beantragen.)
(Bei einem Anerkenntnisurteil erkennt ein Beklagter im Gerichtsprozess den Antrag des Klägers an)
Auch das Urteil des AG München vom 16.1.07, AZ 161 C 23695/06 beruht auf eine Klage vom Anbieter.
Aber in dem Fall eine Retourkutsche war, in dem die Klage abgewiesen wurde. (Zitat Ende)
Katja Günther hat ihr Bild wohl aus den gelben Seiten entfernt. Wir können Sie also nicht mehr betrachten.
http://tinyurl.com/2bf7og
(ich weiß nicht ob dieser Link funktioniert)
Schade, wir werden ihr Porträt in ewigem Gedächtnis behalten!
Denke der Dame wird der Boden langsam zu heiß unter den Füßen. Hunderte, wenn nicht Tausende von Strafanzeigen, das Netz mit tausenden Einträgen über die Dame, Probleme mit der Anwaltskammer, Probleme mit den Berufskollegen. Wer will da noch auf der Straße erkannt werden? Ob das viele Geld als Belohnung da wirklich entschädigt?
Leider keine erfreuliche Antwort von Google Hmbg. im Wunsch eine Suchindexänderung für die Angebote der sog. Firma OC zu erreichen. Aber eine Weiterleitung nach Google Inc. wird vorgenommen.
Außerdem … ..”eine Entfernung von Suchergebnissen aus dem Suchindex wird von Google Inc. nur dann in Betracht gezogen, wenn sich deren Rechtswidrigkeit offensichtlich und unmittelbar aufdrängt”.
Der Brief wird von mir noch beantwortet sich die entspr. Sites etwas genauer anzuschauen, vielleicht in einem “Selbstversuch”.
Schluss im Brief aus Hamburg:
“Sollten Sie also weitere Anhaltspunkte für die Rechtswidrigkeit der aufgelisteten Seiten haben, bin ich gern bereit, auch diese zur erneuten Prüfung an das zuständige Team der Google Inc. weiter zu geben”.
Mein Kommentar: wieviel Beispiele brauchen wir noch??
Allgemeiner Status: eMail und per Post die letzte Mahnung (mit Überweisungsträger) erhalten. Alles faule Ostereier und das jetzt schon…
Sehr geehrte/r marv MAG,
Sie haben sich am 27.02.2008 um 14:40:22 Uhr unter der gespeicherten IP 91.64.125.28
bei dem Service (bitte folgenden Link anklicken) http://www.wie-schlau-bist-du24.com angemeldet.
Wie vertraglich vereinbart, berechnen wir Ihnen fuer die Informationen der
Seite http://www.wie-schlau-bist-du24.com pro Monat eine monatliche Pauschale von 12.00 Euro. Diese wird fuer einen
Zeitraum von einem Jahr im Voraus berechnet.
Leider konnten wir von Ihnen bisher keinen Zahlungseingang feststellen.
Wir fordern Sie auf, den noch offen stehenden Betrag in Hoehe von 144.00 EUR bis spaetestens
zum 20.03.2008 auf folgende Bankverbindung zu ueberweisen:
Kontoinhaber: Cube Media GmbH
BLZ: 230 901 42
Konto-Nr.: 5006716
Institut: Volksbank Lübeck
Für Kunden aus Österreich und Schweiz
IBAN: DE90 2309 0142 0005 0067 16
BIC: GENODEF1HLU
Betrag: 144.00 Euro
Bitte geben Sie auf dem Zahlungsbescheid UNBEDINGT Ihre Kundennummer an, um weitere Mahnungen zu vermeiden.
Ihre Kundennummer lautet: 5200029474
Sollte sich Ihre Zahlung mit dieser Mahnung ueberschnitten haben, bitten wir Sie dies zu entschuldigen.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfuegung.
Mit freundlichen Gruessen,
Ihr Team von wie-schlau-bist-du24.com
Erklärung zur Mahnung:
Auf dieser Internetseite haben Sie durch das explizite Setzen eines Hakens unsere Teilnahmebedingungen akzeptiert. Aus diesen geht hervor, dass Sie ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen, wenn nicht innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist von 14 Tagen ein Widerruf erfolgt.
Auf dieses Widerrufsrecht gem. § 312 d BGB haben wir Sie ausdrücklich hingewiesen. Damit ist Ihr wie-schlau-bist-du24.com - Zugang in ein kostenpflichtiges Abonnement übergegangen. Das Nutzungsentgelt ist 12 Monate im Voraus zu entrichten, dies ist auch unseren Teilnahmebedingungen zu entnehmen.
Als Gegenwert erhalten Sie die Nutzungsrechte der Inhalte von wie-schlau-bist-du24.com für 12 Monate. Um ausschließen zu können, dass sich eine dritte Person mit Ihren Daten anmeldet, haben wir Sicherheits-Checks eingebaut. Dies sind eindeutige Beweise, die wir im Streitfall nutzen werden. Desweiteren ist es auf dieser Seite nicht möglich sich als Minderjähriger anzumelden (ihr angegebes Geburtsdatum: 22.05.1989). In diesem Fall hätte sich eine ggf. minderjährige Person eine Leistung erschlichen, die ihr nicht hätte bereitgestellt werden dürfen. Hier behalten wir uns die Erstattung einer Strafanzeige vor und werden dementsprechend alle anfallenden Kosten und Auslagen gegen Sie geltend machen.
Zudem haben wir Ihnen an Ihre Emailadresse marvinmagerkurth@gmx.de einen Aktivierungscode gesendet, der von dieser Emailadresse aus durch Anklicken des Hyperlinks in der Email bestätigt wurde.
Als zusätzliche Sicherheitsinstanz wurde die bei der Anmeldung übermittelte IP-Adresse gespeichert. Diese lautet: 91.64.125.28.
Im Falle einer strafrechtlichen Ermittlung ist es den Strafverfolgungsbehörden anhand der IP-Adresse möglich, den PC zu identifizieren, der zum Zeitpunkt der Anmeldung genutzt wurde.
Bei Fragen und Anregungen hilft Ihnen unser Serviceteam unter der Rufnummer 01805-444894449 weiter.
ich hab sowas bekommen^^ die haben doch alle nen rad ab^^
Man sieht, daß die Abzocker dazulernen. War natürlich nicht besonders schlau das Häkchen zu setzen und dann auch noch den Aktivierungscode zu senden. Insofern hast du den Schlauheitstest schon mal nicht bestanden!
Trotzdem, ich würde in keinem Fall zahlen.
* Offener Brief an “Rechtsanwältin Katja Günther”
IMMER NOCH AUF DEM LAUFSTEG DER PEINLICHKEIT……..
Sehr geehrte Frau Günther,
offen gesagt, oder besser geschrieben, fällt mir diese Anrede schon schwer. Wer nach genauer Kenntnis der Sachlage immer noch “im Geschäft ist” und die mehr als unseriösen Forderungen der NetContend, die nach meiner Meinung den Namen NetMafia verdient weiterhin eintreibt, verdient eine solche Anrede nicht. Aber in unserer Gesellschaft schreibt man auch Zeitgenossen wie Sie immer noch so an, weshalb ich in diesem Terminus bleibe.
Nachdem Sie nun auch über das Fernsehen “Populartät” erreicht haben, der zuständigen Anwaltskammer bereits bestens bekannt sind, wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, wo Sie sich wieder ins Ausland begeben sollten. Am besten dorthin wo der Pfeffer wächst. Ich möchte den Anwälten die diese Drecksarbeit vor Ihnen erledigten, zugute halten, dass sie anfänglich sicher im Glauben waren, sich auf auch auf moralisch sauberen Boden bewegt zu haben. Nach dem ihnen aber der wahre Sachverhalt klar wurde, haben sie es vorgezogen sich aus dem Sumpf des unseriösen, gesetzlich nicht so ohne weiteres anfechtbaren Handeln, zurück zuziehen. Das lässt schon einen gewissen Charakter erkennen. Frau Lürmann hat das am schnellsten erkannt. Dafür möchte ich ihr an dieser Stelle danken. Und genau diesen positiven Charakterzug vermisse ich bei Ihnen. In einem von mir verfassten Schreiben an Sie, habe ich Ihnen ja bereits als seriöse Alternative zu Ihrem derzeitigen tun, den Job bei einem Schweinmäster angeboten, dieser suchte ja eine Hilfskraft zum Stall ausmisten. Nun muß ich mein Angebot diesbezüglich zurück ziehen. Auch für diese Tätigkeit ist ein moralisch einwandfreier Charackter erforderlich und eben über diesen verfügen Sie nach meiner persönlichen Meinung nicht. Für eine Person mit einer solchen Moral und Charakter, wüsste ich ehrlich gesagt auch keine Stelle wo ich Sie mit ruhigem Gewissen hin empfehlen könnte. Dafür haben Sie sicher Verständnis.
Die größe Strafe aber haben Sie sich ja bereits selbst zugefügt. Kollegenschelte seitens derer, mit denen Sie sich die gleiche Anschrift teilen. Die übrigen Anwälte in München werden auch auf Distanz gehen. Klar, wer den Berufsstand so schädigt demontiert sich selbst. Das kommt einem beruflichem Harakiri gleich. Nun ist es eine Frage der Intelligenz so etwas zu erkennen. Nach meiner Auffassung gehört dazu ein IQ von höchstens ca. 45 . Nicht eben viel aber immerhin reicht der nach meiner Meinung völlig aus.
Ich hoffe, Sie mit meinem Schreiben nicht zu überfordern. Erlauben Sie mir zum Schluß noch darauf hinzuweisen, dass wir alle hier im Forum weiterhin gemeinsam daran arbeiten, Sie und Ihren Auftraggeber nachhaltig zu demontieren. Was Ihre Person betrifft, wird das eine leichte Sache sein, bei der NetContend wir es sicher noch dauern. Aber auch das schaffen wir, mit gesetzlich legitimen Mitteln. Ganz sicher.
In diesem Sinne verbleibe ich, auch weiterhin im gewohnten Terminus bleibend,
mit freundlichem Gruß
Jörg Häcker
bekannt als
Jörg the Bike
*
Mich erreichte gerade folgende mail bzg meines posts weiter oben,
so langsam mach ich mir sorgen!
Sehr geehrte(r) marv MAG,
Mit Verwunderung haben wir Ihren Schriftsatz erhalten.
Leider müssen wir Ihnen mitteilen dass der von Ihnen zugrunde liegende Sachverhalt nicht anwendbar ist.
Sie bestreiten mit der ersten Einwendung, dass zwischen Ihnen und wie-schlau-bist-du24.com kein Vertragsschluss zustande
gekommen ist. Das ist so nicht korrekt.
Zwischen Ihnen und wie-schlau-bist-du24.com ist ein wirksamer Dienstleistungsvertrag nach § 611 BGB zustande gekommen.
Ein solcher
Vertrag kommt zustande durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen, Angebot und Annahme. Der Nutzer, in diesem
Falle Sie gibt das Angebot ab, indem er das bereitgestellte Registrierungsformular absendet. Die Annahme besteht in der
Übermittlung der Registrierungsbestätigung per Mail durch wie-schlau-bist-du24.com. Diese Vorgehensweise wird auch in
den AGB namentlich beschrieben. Ein wirksamer Vertrag wurde somit durch Übersendung der Registrierungsbestätigung,
spätestens aber mit dem Beginn der Leistungserbringung geschlossen.
Wenn Sie vorbringen, dass es an einer übereinstimmenden Willenserklärung zwischen der wie-schlau-bist-du24.com und
Ihnen fehlt, entspricht diese Auffassung nicht den rechtlichen Tatsachen.
Dass es sich um ein kostenpflichtiges Angebot handelt ist nicht nur im Kleingedruckten zu finden. Bereits auf der Startseite wird
darauf hingewiesen, dass das Angebot kostenpflichtig ist. Es wird ebenfalls auf der Startseite darauf hingewiesen, dass es
sich bei der Dienstleistung um ein monatliches Abonnement mit einer Laufzeit von zwei Jahren handelt. Zusätzlich wird die
Honoration der Dienstleistung in den AGB nochmals explizit erläutert. Außerdem bekommen Sie am Anmeldetag eine
Bestätigungsmail mit dem Usernamen und Passwort, in dieser Mail die AGB, Widerrufsbelehrung und die Rechnung,
spätestens da ist klar ersichtlich dass es sich um einen kostenpflichtigen Service handelt.
Es liegt in diesem Fall demnach keine überraschende Klausel nach § 305 c BGB vor.
Durch die Bestätigung der AGB haben Sie die Zahlungsbedingungen zudem nachweislich anerkannt was jeden Zweifel an
dem Merkmal übereinstimmende Willenserklärungen ausräumt.
Auch eine überraschende Klausel wie von Ihnen moniert liegt hier nicht vor, da auf der Startseite explizit auf die
Kostenpflichtigkeit des Angebotes hingewiesen wird. Das Angebot ist auch räumlich insoweit mit dem Registrierungsformular
verbunden, dass für den durchschnittlich intelligenten User keine Überraschung auftritt.
Die Einwendung der Sittenwidrigkeit des Vertrages nach § 138 I BGB lässt sich nicht nachvollziehen. Ein Verhalten ist
sittenwidrig, wenn gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden verstoßen wird. Beispielsweise fallen
Handlungen die gegen die Rechtsordnung oder das im Grundgesetz verkörperte Wertesystem verstoßen unter den Begriff
Sittenwidrigkeit. Unser Angebot verstößt in keinster Weise gegen deutsche Gesetze.
Eine Anfechtung wegen arglistiger Täuschung und Irrtums wird ebenfalls nicht erfolgsversprechend sein. Ein Irrtum liegt bei
der Abgabe der Willenserklärung nicht vor, da Sie im Zeitpunkt der Angebotsannahme nach obiger Argumentation genau
wussten was für eine Willenserklärung Sie abgeben wollten.
Eine Täuschung in diesem Fall gehen wir davon aus das Sie eine Täuschung durch verschweigen meinen liegt ebenfalls
nicht vor, da unser Angebot auf der Startseite groß und leicht erkennbar als kostenpflichtig eingestuft wird und in den AGB
durch Sie zusätzlich bestätigt worden ist. Der Vorwurf der Arglist ist darüber hinaus ein unhaltbarer Zustand dem wir
entschieden entgegentreten möchten.
Letztlich entspricht auch unser Widerrufsrecht den gesetzlichen Anforderungen der §§ 312d, 355 BGB, sodass wir Ihnen auch in
diesem Punkt mitteilen müssen, das der Anspruch ohne Zweifel gegen Sie besteht. Der Hilfsweise vorgebrachte Widerruf ist
leider verspätet.
Insofern sehen wir uns leider gezwungen Ihnen mitzuteilen, dass das Mahnverfahren gegen Sie weitergeführt werden wird. Aus
oben genannten Gründen ist es nicht möglich unsere Ansprüche gegen Sie fallen zu lassen.
Mit freundlichem Gruß
Ihr Team von
wie-schlau-bist-du24.com
@VwieVogel
Also, Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen. Auch für “Wie-schlau-bist-du” gilt: Die Preisangabe ist ein wichtiger Bestandteil des Vertrages, weshalb sie gut und groß sichtbar dargestellt werden muss, und nicht erst im Kleingedruckten erscheint. Ich habe mir mal die Seite angeschaut. Da steht in der ersten Zeile: “Mache jetzt Deinen IQ-Test”. Hätte da gestanden: “Mache jetzt Deinen IQ-Test - für 12 Euro monatlich”, dann wärst Du doch sicher nicht darauf reingefallen. Die von mir genannte Variante ist ja auch schon eine Verschleierung, denn die verlangen ja gleich einen Jahresbeitrag.
Schließe Dich also dem großen Kreis jener an, die nicht reagieren und nicht bezahlen. Alles nur Drohgebärde!
Posting 111 lesen und Auszug v. Landgericht Hanau 7.12.07 AZ 9 0 870/07
Habe diese Seite “wie Schlau bist du” jetzt auch mal angeschaut. Also das ist letztlich ein Kopie der Abzockseite
drkarkovs-iqtest.com Diese Abzockseite wird betrieben von der Micro SD 256 Ltd. (Director: Heiko Hampfe) Hier fallen Kosten in Höhe von 12,- Euro pro Monat an, die jährlich im Voraus zu zahlen sind. Die Laufzeit beträgt 24 Monate, so dass sich die Gesamtkosten auf mindestens 288,- Euro belaufen.
Die Kosten stehen erst im Kleingedrucken beim Herunterscrollen des Bildschirms. Das kennen die Richter und Staatsanwälte schon: Also keine Sorgen machen, auch antworten ist nicht mehr erforderlich, bloß niemals zahlen!
Segen und Fluch des Internet
wie auch am vorgestrigen Abend im Fernsehen berichtet, wird gewarnt Bilder von Google herunterzuladen und öffentlich zu verwenden. In diesem Falle ist ein Fotograf namens Folkert ganz schnell bei der Hand saftige Rechnungen zu schreiben. Diese Ratte lebt wohl ausschließlich vom Abzocken. Leider wird fast täglich sichtbar wo sich für mafiöse Strukturen leichtes Geld verdienen lässt.
Also nochmals, Vorsicht walten lassen und keine eigene Daten herausgeben wenn nur irgendein Zweifel besteht.
Den Ratten wünsche ich das schlechteste was man jemandem nur wünschen kann.
Gruß von
Jörg the Bike
@Jörg
da ist Google-Earth gemeint. Da gibt es auch interessante Diskussionen. Irgendwie kann ich das auch nachvollziehen. Google ist nur Lizenznehmer von einer Firma, die Deutschland aus der Luft fotografiert hat, womit sie Millionen investiert hat. Werden nun diese Fotos öffentlich verbreitet - also von Google-Earth kopiert - sind die der Meinung, dass Lizenzgebühren fällig wären. Das soll aber nur gelten, wenn ein Gewerbetreibender die Fotos auf seiner Homepage verwendet. Die private Nutzung soll geduldet sein.
P.S. das nur nebenbei und gehört nicht in diesen Thread
Hallo @ all,
ich hatte gestern so eine Idee.
Wir hatten von meinem Arbeitgeber (Autohandel)aus mehrere Anzeigen in verschiedenen Tageszeitungen geschaltet und darauf hin eine Abmahnung erhalten, da die Schriftgröße der Preisangabe nicht den Vorschriften (war zu klein) entsprach. Hat jemand Erfahrung, wie das im Internetrecht aussieht. Wie ist es da mit Abmahnungen?? Die von uns hier bemängelten Webseiten, zeichnen sich ja auch durch fehlende, bzw. zu kleine Preisangabe usw. aus!
Hat von Euch da jemand Erfahrung? Vielleicht wäre auch das eine Möglichkeit die Wirkung zeigen könnte.
@VwieVogel
Hallo,
das Urteil des Landgerichtes Hanau sollte Dir Mut machen. Kernaussage: Schließlich müsse ein durchschnittlicher Internetnutzer auch nicht ohne Weiteres mit einer Vergütungspflicht des Angebots der Beklagten rechnen. Da derartige Angebote regelmäßig auch kostenlos zur Verfügung gestellt würden, hätten die Beklagten daher die Vergütungspflicht Ihres Angebots besonders eindeutig klarzustellen.
Die Antwort der SEB Bk Wiesbaden:
SgH…
vielen Dank für Ihr Schreiben, mit dem Sie uns auf die aus Ihrer Sicht zweifelhaften Geschäftspraktiken eines unserer Kunden (OC Ltd) aufmerksam machen. Für Ihre Verärgerung haben wir großes Verständnis. Aber bedenken Sie bitte, dass wir unter dem Gesichtspkt des Bankgeheimnisses hierzu keine Stellung abgeben können.
Es besteht für die Kreditinstitute auch keine Möglichkeit, das Verhalten einzelner Marktteilnehmer zu bewerten oder gar zu überwachen.
Sollten Sie den entsprechenden Anlass haben, wäre der Zivilrechtsweg oder die Einschaltung von Verbraucherschutzorganisationen oder ggfs. der Strafverfolgungsbehörden der geeignete Weg.
Unabhängig hiervon werden wir Ihren Hinweisen auch nachgehen. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass wir aus den oben genannten Gründen Ihnen keine weitere Rückmeldung zum Ergebnis unserer Überprüfungen geben können.
MFG
gez. SEB Bank
Filiale Wiesbaden
steter Tropfen hölt den Stein…
Die Abzockerunternehmen probieren offenbar die verschiedensten Möglichkeiten zur Geldeintreibung aus, nicht nur über Anwälte wie die allseits bekannte Katja Günther, sondern auch im Gespann mit einem gewissen Udo Polzin, dem Geschaftsführer der deutschen Inkassostelle (DIS) in Eschborn bei Frankfurt.
Auf einigen Seiten wird ganz offen über eine angebliche Verbrecherbande unter dem Namen der DIS spekuliert
http://www.deutsche-inkassostelle.com/?
aktuell auch wieder ein Artikel bei
http://rotglut.org/nachricht,908,Deutsche+Inkassostelle+%28GF+Udo+Polzin%29+ueberschreitet+Grenze+zum+Betrug
Hallo @ll, auch meine 12-jährige Tochter ist Opfer dieser Ltd, Mahnung von Fr. Günther kam auch, habe es sofort an die RAK Münschen geschickt, mit Fr. Günther habe ich keinen schrifitlichen Kontakt.
Meine Tochter hat ihre e-mail adresse und ihre Anschrift angegeben, natürlich wusste sie nichts von den kriminellen Machenschaften, es handelte sich um kostenfreie Internet-Spiele. Was mich jetzt stutzig macht, ich lese so viele Seiten z. B. Gedichte.de usw., ich war auch schon auf vieler dieser Seiten, aber habe noch nie Post bekommen. Ich achte auch sehr darauf, keine Newsletter oder ähnliches zu abbonieren, ich denke, dann hätte ich schon sehr viele Rechnungen und Mahnungen erhalten.
Ich werde auch weiterhin (sollte noch etwas kommen) die Post von Fr. Günther an die RAK München weiterleiten oder sie dem Postboten direkt mit dem Vermerk “Annahme verweigert” zurück geben. Sollte eine Klage eintreffen, sofort Beschwerde einlegen und abwarten.
Viele Grüße
Ruth
zu posting 203
Hallo,
die von Gerhard genannten Links sollten unbedingt angeklickt werden. Sie dienen der Aufklärung. Schließlich können die hier Betroffenen ja auch bald Post von dieser Inkassostelle bekommen. Da ist man dann entsprechend gewarnt.
Hallo hier mein Mail an die companieshouse und im Anhand die Antwort von heute:
Dear Sir or Madam,
I would like to draw your attention to a company registered as a Ltd in
Great Britain which is violating German law in its operations.
This Limited Company operates several websites offering different services
such as cost free greeting cards. The company clearly breaks German law by
hiding the real price for its services, and thus essential information for the
conclusion of any contract, in its terms & conditions. Customers are wilingly
misled to accept terms & conditions that are not only against public policy
according to German law but also a clear attempt of wilful deception. The
company then goes on by threatening the internet users to pay the unjustified
fees with the aid of lawyers and collection agencies.
The company is already under close investigation by German Customer Services
and Courts of Justice. Nevertheless I kindly ask you to investigate the
business practices of this company on your side as well, as it not only operates
with questionable practices but also causes negative reputation to Limited
Companies registered in the UK altogether.
Please find below the company credentials for your further use:
Online Content Ltd.
Registration numbers: both 06165248 and 6165229
Registered Office:
5 Jupiter House, Cavella Park
Aldermaston Reading Berkshire
RG7 8NN
Director: Katarina Dovcová
Thank you for your attention in the name of all users affected.
Yours sincerely
A n t w o r t :
Dear …
Thank you for your email.
Companies House acts primarily as a registry of company information. We must accept all documents sent to us in ‘good faith’, as we do not have any powers to verify or validate the information - including signatures contained on them. The person, or company, submitting the documents are the ones responsible for the information on it; our statutory duty is to register the documents in line with the Companies Act.
We cannot refuse to register a document delivered for registration, if it is correctly completed. To do so would be a breach of our own statutory duty under the Companies Act. Once such information has been placed on the public register it cannot be removed or deleted. This is because the Companies Act contains no express power for the Registrar to remove documents from the public record once they have been placed there. We can only remove documents in certain instances from the register on the basis of a finding or declaration of fact from the Courts.
The Registrar acts as a public registry and has no statutory investigative powers.
Yours faithfully,
Andrew Gunter
Companies House Contact Centre
enquiries@companies-house.gov.uk
Noch eine andere Idee. Bitte mal bei Euren Arbeitsgebern in Intranetseiten auf die OC Ltd und ihre Methoden hinweisen. Bei mir ist es ein Betrieb mit ca. 3000 MA, weltweit 9000. Das zeigt dann auch eine Wirkung. Evtl. gibts eine Site vom Betriebsrat dort gehört auch eine Warnung hin. Finger weg von den Sites der Ltd
Die DIS (Deutsche Inkassostelle des herrn Udo plzin aus Eschborn) hat die letzten Tage mehrere tausende Mahnbriefe versendet. Als
Anlage befand sich darin ein Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides.
Die Behauptung, dass hier in jedem Fall ein rechtskräftiger
Vollstreckungstitel erwirkt wird ist falsch. Jedem Mahnbescheid kann man
innerhalb von 14 Tagen widersprechen. Ebenso ist es nicht richtig, dass
hier ein Schufaeintrag droht. Ein Schufaeintrag droht nur bei
unbestrittenen Forderungen bzw. bei einem rechtskräftigen Urteil oder
Titel. Das Schreiben der DIS dient lediglich dazu bei dem Leser den
Eindruck zu erwecken, er könne sich gegen diese Forderung nicht wehren.
Jedem der einen solchen Brief bekommen hat rät der Verein unverzüglich die
Polizei aufzusuchen und Strafanzeige wegen Nötigung zu erstatten. Wer eine
Rechtschutzversicherung hat, der möge sich bitte unter Nennung von
Kontaktdaten bei webmaster@nicht-abzocken.de melden. Wir beabsichtigen
nunmehr in die direkte gerichtliche Auseinandersetzung zu gehen.
Es ergeht weiterhin der dringende Aufruf nicht zu zahlen und für
Verbreitung dieser Informationen zu sorgen.
Habe vor zwei tagen auch so einen Brief bekommen,bzw. von einem Anwalt Markus Weber.Das ist erst das erste Schreiben.Dabei soll ich angeblich schon gemahnt worden sein,was überhaupt nicht stimmt.Jetzt verlangen Sie von mir 200 Euro.Habe mir schon einige Musterbriefe im Internet angeschaut.Die sind aber meistens an die Anbieter gerichtet.Kann mir jemand helfen an ein Musterbrief dran zukommen das an den Anwalt gerichtet ist?Danke schon mal im voraus.
@ Hamdi Posting 208
Hallo Hamdi
mach Dir einfach mal ein bisschen Mühe und scrolle die Beiträge nach oben, da findest Du alles.
Gruß
Jörg the Bike
Hallo,
ich habe mir nun ca. 60 % der Beiträge durchgelesen, die hier gepostet wurden… Auch ich bin betroffen und habe letztes Jahr im November/Dezember von Online-iq-test Aufforderungsschreiben, Mahnungen, sowie kleine lachhafte Drohungen erhalten. Auch habe ich per E-Mail eine Nachricht erhalten, dass ich bitte zur Bestätigung den unten angegebenen Link anklicken soll. Erinnert wurde ich auch, dass mir der Test zur Verfügung stehen würde bis zum (hab vergessen).Schon hier habe ich reagiert und nicht angeklickt außerdem habe ich es meinem Chef gezeigt (der Anwalt ist). Seine Worte waren: Abheften.Nicht weiter beachten, es sei denn es kommt ein Mahnbescheid.Bis zum heutigen Tage ist nicht gekommen und ich habe es schoon fast vergessen. Nun bekam auch ich ein nettes Schreiben der Katja Günther mit anliegendem Überweisungsformular *gg*.Maschinell erstellt muss ich dazu sagen–> also kann ich davon ausgehen, das auch diesen Brief 1.000 von Menschen erhalten haben und 500 zahlen.
Warum ich hier überhaupt poste… Dienstag werde ich es meinem Anwalt weitergeben und er wird sich drum kümmern.All das was bei mir weiterlaufen wird, werde ich hier reinstellen (schreiben an kammer, sowie an Sie oder auch andere Schritte die mein Chef gehen wird).
Wünsche schöne Ostertage
Hallo,
auch wir sind auf diese komische Firma Online Service Ltd in Hanau hereingefallen, angeblich haben wir uns im Internet bei einem Online iq-Test angemeldet, doch da stand rein gar nichts dass das was kostet, das hätten wir ja wohl auch gelesen, wir haben darauf hin diesen komischen Abzockladen in Hanau angeschrieben und statt einer Antwort kommt heute eine Zahlungsaufforderung von insgesamt € 105,44, was sollen wir denn jetzt tun bitte??? Es eilt, also dringend! Danke!
Also Info: Meine Rechnung beträgt auch 105,44 EUR!!!Genau die gleiche Summe. Es eilt nicht und es ist auch nicht dringend!!!Wenn ihr bissl weiter oben nachlest, sind schon einige gebrauchbare Tipps dabei…Aber ohne einen Titel oder Urteil gegen Dich/Euch gibt es auch keinen Schufaeintrag…wie sie es im Anschreiben wahrscheinlich gedroht haben.Wie gesagt,solange nichts vom Gericht kommt und Ihr auch keine Kenntnisse im Bereich Widerspruch oder so habt, lasst es erstmal sein!!Wenn Ihrreagiert oder nur 1 Aussage imitteilt im Brief, können Sie euch schon haben…also abwarten und tee trinken auch wenn es bissl angst macht.Werde demnächst weitere hilfen posten, sobald mein Chef den Brief in der Hand hat
AN ALLE BETROFFENEN,
etwas verwundert lese ich hier die Postings. Ich habe das Gefühl, dass sich hier bei einigen Panik einschleicht. Nachdem nun hier im Forum seit weit über einem Jahr ganz klar herausgestellt wurde, dass diese Forderungen nichtig sind, beschleicht mich das Gefühl, dass hier auch Postings seitens der Arschlöscher der NetMafia bewusst Ängste schüren wollen.
Lasst Euch nicht verrückt machen.
Die Forderungen sind haltlos.
Ich bin seit genau einem Jahr hier im Forum. Habe alle Drohungen der Zecken erhalten und Dank der Beiträge hier in diesem Forum Ruhe bewahrt. Seit Mitte Oktober 2007 habe ich Ruhe vor der Brühe. Da wird auch nichts kommen und falls Frau Katja Günther hier mitliest mein wiederholter Aufruf an sie
” also a… v… a… Subjekt wann willst Du mich nun endlich vor den Kadi bringen, wie oft muss ich hier im Forum oder in persönlichen Anschreiben noch darum betteln?”
So, dass musste ich hier nochmals loswerden.
Also, den Zecken der NetMafia wünsche ich Hämorrhoiden so groß wie Walnüsse, keine Arme zum Kratzen und weit und breit keinen Arzt.
In diesem Sinne wünsche ich allen Betroffenen ein geruhsames Osterfest.
Jörg the Bike
Zu den Postings von @Sarah,
ein bisschen mehr Mühe mit Deinen Postings könntst Du Dir schon geben, Der Sinn Deiner Postings ist nicht leicht zu verstehen. Schreibt Dein Anwalt auch so ??
Sorry Jörg, bin erst 19 *gg…mache eine Ausbildung, versuche es nur brauchbar rüberzubringen :o). Nein mein Anwalt schreibt ganz anders *gg…aber das versteh ich auch fast nie *lach. Eigentlich wollt ich nur sagen, gebe es meinem Anwalt (chef) weiter und werde die schriftsätze hier rein kopieren. Das war schon alles…
@ Sarah,
also ich verstehe garnicht was das mit Deinem Alter zu tun haben soll, auf der Schule lernt man Deutsch schreiben bzw. zusammenhängede klare Sätze zu formulieren. Was bedeutet *gg… :o).. oder wie z.B. … nie *lach. Wenn Du bei einem Anwalt eine Ausbildung machst, dann hast Du wahrscheinlich die mittlere Reife als Schulabschluss. Da kann ich/man sicher einen besseren Text erwarten ohne Dich zu überfordern. Das hast Du bestimmt drauf, da bin ich mir ganz sicher. Postings sollten schon deutlich sein und nicht Rätsel aufgeben.
Gruss von
Jörg the Bike
Ja habe mittlere Reife und *gg bedeutet grins grins, sorry habe ned bedacht das man es nicht kennen könnte…und man kann ja nachfragen, wenn was undeutlich ist oder man es nicht versteht und das wichtigste wurde verstanden (denke ich zumindest)
Ach ja, was ich vergessen hab, das hier ist meine Freizeit da kann ich doch schreiben wie ich will…und muss hier kein perfektes Deutsch hinlegen, nur weil du es gern hättest.Anscheind hast mich auch so verstanden, oder nicht?
@ Sarah
“Werde demnächst weitere hilfen posten, sobald mein Chef den Brief in der Hand hat”
Ist komplett überflüssig!
Vor allen Dingen, wenn du die Schriftsätze sowieso nicht verstehst.
Foxi
@ Foxi Posting 218
Hallo Foxi,
schön wieder von Dir zu hören. Freue mich schon auf Deine weiteren Beiträge.
Dir noch ein schönes Osterfest wünscht
Jörg the Bike
Bitte lest doch die Beiträge auch in anderen Foren, die sich ausführlicher mit diesem Thema befassen. Gebt doch einfach die Katja Günther mal in Google ein und lest die Beiträge in netzwelt und rotglut. Wer dann noch zahlt ist selbst dran schuld.
@ Gerhard Posting 220
Hallo Gerhad,
bin der Empfehlung nachgekommen, habe auf einer der Seiten folgende Frage gefunden,
“Wie stellt Ihr Euch einen runtergekommenen Anwalt vor”
Meine Antwort, ganz einfach;
wie Katja Günther
tiefer als dieses Subjekt kann doch eine Anwältin nicht sinken. Unten ist, wo Katja Günther sich befindet. Von der lässt sich doch keine Sau mehr füttern.
Im Ernst, die Seiten kenne ich auch schon, besuche aber dieses Forum hier am liebsten. Allerdings ist die Übersichtlichkeit nicht mehr gegeben. Vielleicht ist das vom Verfasser so gewollt. Die Beiträge der letzten Tage lassen sich schwer auffinden, zuviele Seiten. Auf meinen öffentlichen Hinweis hier im Forum habe ich noch keine Antwort vom Admin bekommen. Vielleicht erfolgt die ja noch.
Gruß von
Jörg the Bike
Hallo Jörg,
auch ich beklage die Unübersichtlichkeit. Das Beste ist, wir treten direkt an den Betreiber der Seiten heran. Hier sind die Kontaktdaten:
Kontakt
Postanschrift:
Die Rechtsanwälte: Malecha und Stübing
Neuffenstr. 110
73240 Wendlingen
Telefon: 07024 / 50 01 45
Telefax: 07024 / 50 01 46
E-Mail: Mail@drms.de
Sehr geehrter Herr Stübing,
zunächst einmal möchte ich Ihnen danken, danken für die Gründung des Forums, wo zahlreichen Menschen Hilfe und aktive Unterstützung im Kampf gegen die Machenschaften der NetContend gewährt wurde und wird. Ohne dieses Forum hätten sich die Konten der NetMafia um ein vielfaches mehr gefüllt. Dafür gebührt Ihnen der Dank aller. Doch erlauben Sie mir auch eine kritischen Anmerkung. Die Übersichtlichkeit der geschriebenen Beiträge ist meines Erachtens nicht mehr gewährt. Es gibt derzeit drei Foren, wo Beiträge verfasst werden können. Leider lassen sich diese nicht nach belieben abrufen. Derzeit aktuell, lassen sich unter “letzte Kommentare,” nur die Beiträge bis Nr. 222 abrufen. Auf die ständigen Anfragen was soll ich tun, ist ein Hinweis auf bereits veröffentliche Antworten nicht mehr möglich. Bis vor einiger Zeit war es ohne weiteres möglich zwischen den offenen Foren zu wechseln und entsprechende Hinweise zu geben. Nun meine Frage, ist das gewollt, zumindest stellt sich das so für mich dar und wenn es absichtlich gemacht wurde, warum? Diese Frage beschäftigt auch andere aktive Teilnehmer des Forums. Es wäre schade, wenn deshalb auf andere Foren ausgewichen würde.
Diesen Beitrag stelle ich auch in das Forum damit er diskutiert werden kann. Über eine Erklärung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.
Ihnen einen guten Start in die neue Woche wünschend, verbleibe ich mit
freundlichem Gruß nach Wendlingen
Jörg Häcker
bekannt als Jörg the Bike
@ danke Jürgen für die Übermittlung der Kontaktdaten
Gruß Jörg the Bike
Was kommt eig. nach dem Schreiben von Katja Günther?
Einige hier sind doch schon vor einem Jahr reingefallen, wie ging ihr Weg weiter?
Kam ein Mahnbescheid des Inkassobüros, oder hörten die Briefe auf einmal auf?
Gruß
Cinde
Hallo Sarah,
habe nach einer letzten Mahnung von Online Service Ltd jetzt auch ein Schreiben (Mahnung) von RA Katja Günther erhalten. Meine minderjährige Tocher war wohl auf einer Seite von Iqfieber.de. Will jetzt Schreiben fertig machen an die Anwaltskammer München und nochmal ein Widerspruchsschreiben (per Mail einige Male an Online Service) an die RA Katja Günther. Finde ich toll, wenn du die Antwort von deinem Chef hier schreibst.
Gruß
Hallo an alle,
beim Stellen einer Strafanzeige - was kann man denn da angeben, was wird angenommen? Nötigung? Androhung falscher Tatsachen (Schufa Eintrag)? Oder lacht die Polizei einen aus?
Schöne Nachruhe.
Gruß
Mary
Die Antwort von RA Stübing auf mein Posting Nr. 223
Hallo Herr Häcker,
sagen wir mal so: Das Forum ist kein Forum. Sondern ein Blog mit der Möglichkeit zu kommentieren. Und Wordpress (das Blogprogramm) ist nicht dazu ausgelegt, mit solch einer Anzahl von Kommentaren umzugehen.
Es ist aber alles bei alten geblieben, ich habe an den Einstellungen nichts geändert.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Stübing
@ Cinderella Posting 224
hallo Cinderella ( hübsches Pseudonym )
also, bei mir hörte der Spuk nach “der letzten Zahlungsaufforderung” vom fetten RA Höller aus Bonn auf. Ihm schrieb ich das er mich doch bitte verklagen solle, dieses Schreiben von mir war noch mit Verhöhnung seiner Person gespickt. Jeder richtige Anwalt hätte da eine Beleidigungsklage daraus gestrickt. Leider hat der fette Höller das nicht getan. Und die jetzige RAin “Katja Günther” wird das auch nicht machen. Das sind schmalspurige Anwälte die ihr Geld niemals wert sind. Die können nur auf unseriöse Art und Weise ihr Geld verdienen.
Also vergiß den ganzen Scheiß. Da wirst Du nie mehr was von hören.
Gruß von
Jörg the Bike
Nachtrag zu Posting an Cinderella
Hallo Cinderella,
lies mal mein öffentliches Posting Nr. 4 vom 7. Febr. 08 (ganz nach oben scrollen ), das auch direkt an Frau K. Günther per Post ging. Du siehst, da passiert nichts.
Gruß von
jörg the Bike
Hallo,
meine Beschwerde bei der RA Kammer in München gegen unsere “liebe” Frau RA Katja Günther hat Früchte getragen.
Ich habe am Gründonnerstag diesen Brief bekommen, den ich Euch gerne mitteilen möchte.
Sehr geehrter Herr ….
Ihre Eingabe vom 07.03.2008 gegen Frau RA Katja Günther ist hier am 12.03.2008 eingegangen.
Wir dürfen Ihnen mitteilen, dass wir Frau RA Günther um Stellungnahme mit dem Mahnverfahren für die Firma NetContend Ltd. sowie zu dem berufsrechtlich relevanten Vorwurf der Unsachlichkeit, indem mit der Mahnung die Eintragung im Schufa Register in Aussicht gestellt wurde. Nach Eingang einer Stellungnahme von Frau RA Günther werden wir über das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit entscheiden.
Mit freundlichen Grüßen
B.. D…
Geschäftsführerin
Oooooh je, für´s Katjache war dies wohl kein schönes Osterfest….. !!!!
In diesem Sinne, halte Euch gerne weiter auf dem laufenden…
Mit freundlichem Grüßen
Herby
HAllo Leute,
ich hatte am 23. Februar ans Bundesministerium der Justiz geschrieben und heute nachfolgende Mail erhalte. Achtung lang.
Sehr geehrte Frau Weingärtner,
vielen Dank für Ihre Schreiben an das Bundesministerium der Justiz vom 23. Februar 2008.
Sie erkundigen sich danach, ob es nicht möglich sei, gesetzliche Regelungen zu schaffen, um zu verhindern, dass unberechtigte Forderungen wegen der Inanspruchnahme kostenpflichtiger Internetdienste geltend gemacht werden.
Die geltende zivil- und strafrechtliche Rechtslage schützt die Bürger bereits umfassend vor einer solchen betrügerischen Inanspruchnahme. Hierbei sind zwei denkbare Konstellationen zu unterscheiden.
Ist die Internetseite des Leistungsanbieters tatsächlich nicht aufgesucht worden, fehlt es an einer Rechtsgrundlage für vertragliche Erfüllungsansprüche des Internetanbieters, denn solche Ansprüche können nur dann begründet sein, wenn ein wirksamer Vertrag zwischen Gläubiger und vermeintlichem Schuldner zustande gekommen ist. Wird einer mangels Vertragsabschlusses unberechtigten Zahlungsaufforderung dennoch irrtümlich Folge geleistet, wird die dadurch eingetretene unberechtigte Bereicherung auf Seiten des vermeintlichen Gläubigers und die Vermögenseinbuße auf Seiten des vermeintlichen Schuldners von der Rechtsordnung nicht gebilligt. Es entstehen Bereicherungs- und Schadensersatzansprüche, die die unberechtigte Vermögensverschiebung wieder ausgleichen.
Werden von dem vermeintlichen Gläubiger unberechtigte Forderungen gerichtlich in einem Zivilverfahren geltend gemacht, wird der in Anspruch Genommene durch die Rechtsordnung zudem dadurch geschützt, dass der vermeintliche Gläubiger darlegen und beweisen muss, dass es zu einem wirksamen Vertragsabschluß als Grundlage der geltend gemachten Forderung gekommen ist. Die Vorlage einer Rechnung oder sonstigen Zahlungsaufforderungen genügt hierbei nicht zum Beweis.
Schließlich kann die Geltendmachung einer unberechtigten Forderung den Straftatbestand des (versuchten) Betrugs erfüllen und zur Einleitung eines Strafverfahrens führen. Daneben können weitere Straftatbestände erfüllt sein, etwa wenn die Art und Weise der Geltendmachung der Forderung eine Nötigung darstellt. Anlass für die Einleitung eines Strafverfahrens kann unter anderem die Erstattung einer Strafanzeige durch das betrogene Opfer sein.
Denkbar ist alternativ die Konstellation, dass die Internetseite, für deren Nutzung eine Gegenleistung gefordert wurde, tatsächlich aufgesucht wurde. Vertragliche Ansprüche können daraus jedoch nur abgeleitet werden, wenn es tatsächlich auch zu einem Vertragsabschluss zwischen den Parteien gekommen ist. Vorraussetzung für einen wirksamen Vertragsabschluss ist, dass die Vertragsparteien zwei übereinstimmende, auf den Vertragsabschluss gerichtete Willenserklärungen abgeben, Angebot und Annahme. Dies ist grundsätzlich auch elektronisch möglich, also durch eine Entäußerung im Internet. Die Einigung muss sich aber in jedem Fall auf alle wesentlichen Vertragsbestandteile erstrecken, insbesondere die vertraglichen Hauptleistungspflichten, d.h. Leistung und Gegenleistung. Eine spätere Geltendmachung von Leistungen, die nicht Vertragsbestandteil geworden sind, ist nicht zulässig.
Sind Vertragsbedingungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten, wird der Vertragspartner des Verwenders der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von der Rechtsordnung besonders geschützt: Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden nach §305 BGB nur dann Bestandteil eines Vertrags, wenn der Verwender bei Vertragsabschluss die andere Vertragspartei ausdrücklich oder, wenn ein ausdrücklicher Hinweis wegen der Art des Vertragsabschlusses nur unter unverhältnismäßigen Schwierigkeiten möglich ist, durch deutlich sichtbaren Aushang am Orte des Vertragsabschlusses auf sie hinweist und der anderen Vertragspartei die Möglichkeit schafft, in zumutbarer Weise, die auch eine für den Verwender erkennbare körperliche Behinderung der anderen Vertragspartei angemessen berücksichtigt, von ihrem Inhalt Kenntnis zu nehmen, wenn die andere Vertragspartei mit ihrer Geltung einverstanden ist. Der Kunde kann nur dann in zumutbarer Weise vom Inhalt der Allgemeinen Geschäftsbedingungen Kenntnis nehmen, wenn sie für einen Durchschnittskunden mühelos lesbar sind und ein Mindestmaß an Übersichtlichkeit sowie ein im Vergleich zu Bedeutung des Geschäfts vertretbaren Umfang aufweisen. Darüber hinaus müssen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Bestimmungen, um wirksam in den Vertrag einbezogen werden zu können, für den Kunden verständlich sein.
Bundesministerium der Justiz:
“Die geltende zivil- und strafrechtliche Rechtslage schützt die Bürger bereits umfassend vor einer solchen betrügerischen Inanspruchnahme.”
Will heißen:
‘Geschützt’ ist nur der, der sich in Foren informiert, oder zur Verbraucherberatung oder zum Anwalt geht!
Und das ’strafrechtliche’ hängt ab von Kenntnis und Interesse des Staatsanwalts.
Geschützt sind damit vor allen Dingen die Abzocker! Die rechnen ohnehin `nur’ mit 10% die zahlen.
@ Foxi Posting 229
Aber immerhin, hier wird für alle im Forum deutlich, dass die NetMafia keine Handhabe gegen die Betroffenen hat. Ein Wermutstropfen bleibt jedoch.
Gruß von
Jörg the Bike
Gesetzliche Regelungen helfen nur denen, die sich auch dafür interessieren. Jeder muß da eigenverantwortlich handeln und hinterfragen. Natürlich kann man nicht alles wissen, was der Gesetzgeber verabschiedet.
Trotz bestehender Gesetze wird es immer Subjekte geben, die versuchen diese zu unterwandern und die Unwissenheit der Leute auszunutzen. Da sind wir alle selber gefragt mit mehr Vorsicht und Umsicht. Wir müssen mißtrauischer werden. Dies ist zwar Schade, aber wohl unumgänglich, wenn wir nicht ständig in solche Fallen tappen wollen. Wenn man trotzdem auf solche Gauner herein fällt, dann sind solche Foren wie dieses hier wichtig.
Chrissy
Es stimmt nicht, dass die geltende zivil- und strafrechtliche Rechtslage die Bürger bereits umfassend vor einer unberechtigten Inanspruchnahme kostenpflichtiger Internetdienste schützt. Warum wird denn nicht so verfahren, wie es im allgemeinen Interhandel vielfach schon gang und gäbe ist? Also, ich babe mich für irgendeinen kostenpflichtigen Internetdienst per Häckensetzen entschieden. Jetzt müsste der Anbieter doch per Gesetz verpflichtet werden, sich dies durch mich noch einmal bestätigen zu lassen. Und zwar dadurch, dass er alle Vertragsbedingungen wie Leistungen und Gebühren in einer Mail noch einmal auflistet und darum bittet, ihm mein Einverständnis mitzuteilen. Dieses Einverständnis habe ich innerhalb einer 14-tägigen Widerspruchsfrist zu geben. Und dies entspräche dann auch der Aussage des Justizministeriums: “Vorraussetzung für einen wirksamen Vertragsabschluss ist, dass die Vertragsparteien zwei übereinstimmende, auf den Vertragsabschluss gerichtete Willenserklärungen abgeben, Angebot und Annahme.”
Weiter heißt es: “Der Kunde kann nur dann in zumutbarer Weise vom Inhalt der Allgemeinen Geschäftsbedingungen Kenntnis nehmen, wenn sie für einen Durchschnittskunden mühelos lesbar sind und ein Mindestmaß an Übersichtlichkeit sowie ein im Vergleich zu Bedeutung des Geschäfts vertretbaren Umfang aufweisen.” Auch diese Aussage ist zu verworren. Wo sind die Maßstäbe? Klar, eine klein gedruckte Preisangabe kann für den einen mühelos lesbar sein, für den anderen aber nicht. Was ist ein Mindestmaß an Übersichtlichkeit? Steht die Preisangabe klein gedruckt am Fußende des Angebots oder gar auf der zweiten Seite, wird es für den einen oder anderen schon problematisch. Eindeutiger wäre es, hieße es bei einem Angebot gleich in der Überschrift: “Testen Sie Ihre Intellegenz - für 12 Euro im Monat.” (Wobei der Anbieter hier auch schon verschleiert, denn er will ja meistens gleich den Ein- oder Zwei-Jahresbeitrag). Also, wenn ich dann bei diesen klaren Verhaltensweisen des Anbieters einen Vertrag eingegangen bin und dennoch nicht zahlen will, hat er das uneingeschränkte Recht, seine Forderungen per Gericht einzuklagen.
Fazit: Die Anbieter müssen gesetzlich zur ausreichenden Transparenz gezwungen werden. Bei Routenplaner ist das doch eindeutig: Kaum einer wäre auf den Dienst, der ja zudem anderswo im Internet kostenlos angeboten wird, hereingefallen, hätte das Angebot gut sichtbar diese Aussage enthalten: Planen Sie drei Monate lang Ihre Route so oft sie wollen - für 59.95 Euro!
@ Jürgen,
klingt einleuchtend, aber was können wir dagegen oder dafür tun? Das ist hier die Frage. Vielleicht eine Klage beim Bundesverfassungsgericht, wenn ja, wer leiert das an? Ich habe keine Ahnung was jetzt das Beste ist. Positiv schon mal ist das die rechtliche Handhabe seitens der Abzocker nicht gewährleistet ist, was wir aber schon vorher wussten. In spätestens 14 Tagen ist diese Seite aber wieder in der Versenkung verschwunden und somit dreht sich das Karusell weiter. Dann geht es wieder von vorne los .. weiss jemand Rat, was soll ich tun … und und und.
Wir müssen die Krake richtig treffen.
Ich bin zu allen Missetaten bereit die den Spuk beenden können.
Gruß von
Jörg the Bike
Es gibt da wohl - halbherzige - Bemühungen des Bundesjustizministeriums, die aber von vielen Seiten als völlig unzureichend kritisiert werden.
http://www.heise.de/newsticker/Mehr-Schutz-vor-untergeschobenen-Internetvertraegen-gefordert–/meldung/105562
(Wie war das doch noch?
“Jetzt schon ausreichend geschützt” ???)
Vielleicht sollte sich mal jeder an seinen Abgeordneten wenden. Oder Minister.
http://www.abgeordnetenwatch.de/brigitte_zypries-650-5639.html
Jörg, ich verstehe Deine Ungeduld. Aber wir müssen nach wie vor dem Motto “Steter Tropfen höhlt den Stein” folgen. Foxis Hinweise sind gut (Die Seite von Heise de.lässt sich leider nicht aufrufen. Ist der Link falsch? Vielleicht kannst Du den Link noch mal richtig rein stellen, denn gute Infos sind ja alles).
Chrissy, wer hat Dir vom Justizministerium geantwortet? Gern würde ich dem Mitarbeiter meine Argumentation zu Deinem Antwortbrief übermitteln. Bei allem müssen wir jetzt die schärfsten Keulen auswählen. Also: Direkte Briefe an die Minister für Verbraucherschutz und Justiz. Briefe an die zuständigen Bundestags- und Landtagsabgeordneten, Briefe an den Petitionsausschuss des Bundestages. Auch die Presse und das Fernsehen sollten eingeschaltet werden. Alles in allem müssen wir eine regelrechte Welle im Sinne eines sicheren Verbraucherschutzes entfachen. Wie gesagt, an die Rechtsanwaltskammern oder die Banken gingen schon unzählige Briefe, diese Flut sollte sich fortsetzen. Je mehr schreiben, um so mehr stehen die Verantwortungsträger unter Druck. Denkt mal daran, wieviel menschliches Leid die Abzocker bereits verursachten, wieviel jetzt schon alles kostete (Einschalten von Anwälten, Portogebühren für Einschreiben usw.) Und dies nur, weil der Gesetzgeber derzeit nicht in der Lage ist, dubiosen Internetanbietern Einhalt zu gebieten.
http://www.heise.de/newsticker/Mehr-Schutz-vor-untergeschobenen-Internetvertraegen-gefordert–/meldung/105562
Geht wohl nicht.
http://www.heise.de/
Mehr Schutz vor “untergeschobenen” Internetverträgen gefordert
Hallo Foxi,
vielen Dank für den tollen Info-Hinweis. Da brauche ich ja, was das Bestätigen von Verträgen betrifft, gar kein Vordenker zu sein. Die Politker wissen schon alles und haben auch Vorschläge. Bloß: Sie müssen sie auch umsetzen.
Soeben fällt mir ein, dass ja auch Hamburgs Regierender Bürgermeiste Ole von Beust vor einiger Zeit bei “Kochrezepte.de” ein Opfer der Abzocker geworden war. Einen besseren Verbündeten können wir uns im Bestreben, die Politik zur wirksamen Gesetzesänderung zu zwingen, wohl kaum wünschen. Also gilt es, von Beust “anzuzapfen”, ihn dazu zu bewegen, seinen Einfluss entsprechend geltend zu machen. Immerhin war von Beust ja auch schon Präsident des Bundesrates. Jedenfalls werde ich ihm einen Brief schreiben. Vielleicht folgen mir ja einige, besonders auch aus dem Hamburger Raum.
Hallo,
wenn man die betreibende Firma oder die Betreiber einer solchen Website jetzt anzeigt, wegen Betrugs ect. (was es eben so gibt), würde man den Prozess gewinnen? Würde etwas für den Kläger herausspringen?
Ich hätte schon längst eine Anzeige erstattet und will vor Gericht bloß lohnen sich Mühe und Kosten? Der Anwalt is ja nun nicht billig^^ muss ich das am Ende zahlen oder übernimmt der “verlierer° eines Prozesses alle anstehenden Kosten?
Sonst könnte man ja mal den Spies umdrehen und wir die Opfer schlagen zurück in dem die Firma ordentliche Gerichtsverfahren aufgedrückt bekommt!! Wenn sich dort mehere Leute vor Gericht stellen und gewinnen dann kostet das doch der Firma ein Vermögen und sie können sich solche Seiten nicht mehr leisten, oder?
MfG Vogel
Schönen guten Abend zusammen.
Verfolge das Thema auch seit geraumer Zeit. Habe heute all die vielen Beiträge hier gelesen und schließe mich den Vorrednern an. Nur soviel: auch ich habe damals Post noch direkt von der Online Content LTd Wiesbaden, dann vom Herrn Olaf Tank erhalten. Habe dann ein Einschreiben geschickt, keine Reaktion. Na klar wie auch bei einer Briefkastenfirma. Am selben Tag Anzeige wegen Betruges gestellt. Das war am 21.11.07. Bis heute keine Rekation der Staatsanwaltschaft. LEIDER. Heute dann ne Mahnung von Frau Katja Günther (komisch das ihr Foto bei gelbeseiten.de gelöscht wurde *gg). Schreiben an die Kammer in München hab ich rausgeschickt. Das an die Postbank München folgt. Meine Frage nun: Was kann ich/sollte ich aktuell noch tun? Mit England hat ja wohl leider auch nicht den Erfolg gebracht, oder? Wäre nett wenn mir jemand antwortet.
@ Mary Die Polizei hat bei mir wenig dazu gesagt. Die haben die Strafanzeige gegen Online Ltd. nur aufgenommen und fertig. Meine Anzeige war wegen Betruges, da die Kosten erst weit unter dem Anmeldebutton stehen.
Hallo Oliver,
offenbar hast du, wie so viele, die Gebühr für das Einschreiben in den Sand gesetzt. Es hat keinen Zweck, von denen auf eine direkte Antwort zu warten. Das ist deren Geschäftsmodell: Einschüchterung, damit möglichst viele zahlen. Rechtlich haben die überhaupt keine Chance, das ist hier durch mehrere fundierte Info-Hinweise klar zum Ausdruck gekommen.
Ich wiederhole mich zum x-ten Male: Wir können den Sumpf nicht schlagartig trocken legen. Aber mit vielen kleinen Nadelstichen können wir den Profit der Abzocker schmälern. Und dann setzen wir auf die Politik, die ja inzwischen selbst Vorschläge unterbreitet (siehe Heise.de). Du solltest Dich also, wie im Posting 235 angeregt, auch dazu aufraffen, Briefe und Eingaben zu schreiben. Je mehr es werden, um so wirksamer sehen sich die Verantwortungsträger in der Pflicht, gesetzlich gegen die Abzocke vorzugehen. Nur wer sich regt, bewegt etwas.
Hallo an alle!
Heute bakam auch ich einen Brief von Frau Katja Günther.Nun meine frage was soll ich tun?ich hab diesbezüglich überhaupt keine ahnung und weiß nich wie ich weiterhin vorgehen soll!
Die vorgehensweise ist genau die gleiche wie schon beschrieben.
HILFE!!!:-P
Hallo josy,
les dich mal hier durch:
http://www.ard.de/-/id=751822/1g7j88s/index.html
Gruss Foxi
HAllo, auch ich habe einen Brief von der netten Dame erhalten und weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Letzten Sommer habe ich mihc(noch minderjährig) unter den Namen meiner nichtswissenden Mutter auf Tiere.info angemeldet. Bei der Anmeldung habe ich nichts von Vertrag, Mitgliedsbeitrag und dergleichen lesen können. Alle Mahnungen habe ich von dieser Firma ignoriert und mit email beantwortet. Nun soll ich auch noch die Anwaltskosten einer höchstwahrscheinlich “nichts existierenden” RA bezahlen. Was wird nun noch auf mich zu kommen und wie kann ich mich wehren?
“Was wird nun noch auf mich zu kommen und wie kann ich mich wehren?”
Lesen ???
Auch ich habe heute eine angeblich “letzte” Mahnung von Frau Katja Günther bekommen,die in den 3-stelligen Betrag geht und die bis nächste Woche bezahlt sein soll…..was soll ich jetzt machen,soll ich es zahlen….. kann mir da jemand weiter helfen…?????
LG
#243 lesen !
Also Moin Moin erstmal, bin neu hier, aber wie wäre es zu erwarten ich habe das selbe Problem wie alle. Habe auch Bekanntschaft mit Frau Günther gemacht und soll über 100 Euro zahlen.
Habe mich den ganzen Tag in verschiedenen Foren umgesehen und habe leider aber auch Betroffene gefunden die bis zu 400 Euro vor Gericht zahlen mußten !!!!Leider hat mein Rechner mich rausgeschmissen und ich finde die Seite nicht wieder.
Die Meisten die Hartnäckig geblieben sind hatten wohl irgentwann nichts mehr zu erwarten und wurden irgentwann in Ruhe gelassen, auch werde ich von meiner Seite aus alle Eure Ratschläge befolgen, Eure vorgeschriebenen Briefe nutzen an zu den entsprechenedeen Stellen schicken.
Mein Anwalt allerdings sagt das die Rechtslage nicht so 1000 % sicher wäre wie es auf den ersten Blick aussieht.
Natürlich läßt diese Firma sich in den seltensten Fällen auf die Gerichtsverhandlungen ein ( das Geld was diejenigen aus Angst bezahlen denen der Druck zu groß wird reicht ja für Die auch zum Leben aus )aber wenn es zum Prozess kommt ist es Auslegungssache des Richters . Die Rechtssprechung ist in diesem Fall einfach noch nicht ausgereift genug.
Hallo ebigel,
“habe leider aber auch Betroffene gefunden die bis zu 400 Euro vor Gericht zahlen mußten”
Die Urteile stehen in #181
“Mein Anwalt allerdings sagt das die Rechtslage nicht so 1000 % sicher wäre wie es auf den ersten Blick aussieht.”
1000 % gibt es nicht!
“aber wenn es zum Prozess kommt ist es Auslegungssache des Richters . Die Rechtssprechung ist in diesem Fall einfach noch nicht ausgereift genug.”
Das ist Unfug.
Man sollte einen Anwalt nehmen, der sich mit sowas auskennt (IT-Recht).
Gruss Foxi
Hallo Ebigel,
weißt Du mehr als die Experten von den Verbraucherberatungsstellen? Deren Aussage lautet nämlich: Bis jetzt ist kein einziger Fall bekannt, in dem solche dubiosen Anbieter tatsächlich gerichtlich gegen einen angeblich säumigen Kunden vorgegangen sind. Nachlesen kannst Du es bei: http://www.ard.de/-/id=751822/1g7j88s/index.html (siehe auch Posting 243, worauf Foxi immer wieder verweist, damit Zeit gespart wird und sich hier niemand angespornt fühlen muss, alles noch mal von vorne zu erzählen).
Das ist ein Link, den dankenswerter Weise Foxi hier im Forum genannt hat. Er sollte vor allem von jenen gelesen werden, die hier fragen: Mir ist das und das passiert, was soll ich tun?
Wer also liest, ist klar im Vorteil.
Für all jene, die hier das Forum aufsuchen, sollte gelten: Lesen ist die erste Bürgerpflicht!
Ich war auf Gehaltsrechner Online content Firma drauf, wollte kein Abo, ich glaub ich habe auch nicht widersprochen. Bekam aber nen Schreck als die Geld wollten. Jetzt die Rechtanwältin! Die hat auch meine IP Adresse. Die Gerichtsurteile aus Nr. 181 machen mich unsicher. Vielleicht
sollte ich doch zahlen? Was meint ihr?
Vielleicht solltest du die nochmal lesen?
Vor allen Dingen den Kommentar des Amtsgerichts dazu.
http://rotglut.org/nachricht,929,Katja+Guenther+Deutsche+Inkassostelle+ProInkasso+GmbH+-+Wie+die+Sachen+ausgehen
Liebe Leute…. NIEMAND ich wiederhole NIEMAND sollte auch nur einen Cent bezahlen. Anfang März hat die Sendung Akte08 auf SAT1 den Herrschaften von Online Content einen Besuch abstatten wollen (siehe auch myvideo.de).
Natürlich mit etlichen verzogenen Adresssen, leeren Büros und vollen Briefkästen. Auch in dem Bericht wurde wieder einmal bestätigt wie diese “Gauner” an ihre Opfer kommen und das es genügend geben wird die das Geld zahlen aus Angst.
Auch ich war kurz davor zu zahlen. Hab gedacht ich hätte einen Fehler gemacht. Nach genauerem Hinsehen aber festgestellt, das auch in der Anmeldebestätigungsemail die ich bekommen habe und aktivieren sollte nichts von Kosten steht.
Dann mal ein paar Foren durchgelesen und seitdem bin ich schlauer und werde NIX zahlen.
PS: Ich finde es toll das sich endlich so viele Leute finden die gemeinsam versuchen denen das Handwerk zu legen. Und nochmals sei gesagt, das wenn die auf einen Widerspruch mit Standardmails antworten wie: “Das ist nicht mehr möglich”, dann ist das einfach nur BETRUG.
Also nochmals der Aufruf an alle. NICHTS zahlen, Anzeige wegen Betruges stellen und abwarten. Nur wenn gerichtliche Post kommt (sehr unwahrscheinlich, wie schon oft erwähnt), dann Widerspruch ankreutzen und zurück schicken. Die lassen es nicht zu einem Gerichtstermin kommen.
Wenn doch, sollte der jenige das hier schnellstens posten damit wir alle einen Ausflug dorthin machen und den Herrschaften mal persönlich die Meinung zu sagen. Aber soweit kommt es nicht. Da bin ich mir sicher. Wenn doch ich bin dabei, egal wo.
@ Jürgen Danke für deine Antwort. Mein Fall ist ja auch schon fast 7 Monate alt. 3 Monate war zwischendurch Ruhe, jetzt die 1. Mahnung von Frau Günther.
Damals war überall zu lesen, man solls per Einschreiben schicken. Schon damals hab ich mir gedacht das es eine Briefkastenfirma ist. Aber egal. Danke nochmal für den Tip.
UND WEITERKÄMPFEN !!!
Hallo zusammen!
Auch ich habe heute einen netten Brief von Katja G. bekommen, in dem ich die Summe plus Strafe bezahlen soll.
Ich werde ganz sicher nicht zahlen, vor allem ist meine Anmeldung jetzt schon fast zwei Jahre her.
Gibt es nicht irgendwann mal eine Verjährung? Ich bin ja immer noch in der Hoffnung, dass diese Leute mich irgendwann mal in Ruhe lassen.
Catherine*
*Synonym
Habe heute folgenden Brieg geschickt ( Ich habe ihn teilweise übernommen von Casten Gohlke einem freiberuflichen Journalist
An
Rechtsanwaltskammer
für den Oberlandesgerichtsbezirk München
Tal 33
80331 München
Beschwerde über Rechtsanwältin Katja Günther
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Dienstag, den 25.02.2008 erhielt ich unter dem Aktenzeichen 1119428 eine Mahnung zu einer angeblich offenen Forderung einer Firma Online Condent Ltd in 65203 Wiesbaden,
Wiesbadener Landstraße 16.
Diese Firma behauptet eine offene Rechnung in Höhe von 59,95 € gegen mich zu haben. Ich habe mehrmals versucht über e-mail mit dieser Firma Kontakt aufzunehmen, habe aber immer nur die gleiche vorgefertigte Antwort erhalten, egal was ich geschrieben habe.
Recherchen im Internet haben ergeben, dass diese Firma zu den Internetbetrügern gehört.
Nun erhielt ich eine Mahnung der Rechtsanwältin Katja Günther aus München. Diese Mahnung enthält allein 7 mal den Hinweis auf die Schufa (fettgedruckt) und einen Vermerk, ebenfalls fettgeduckt: Themenschwerpunkt Strafrecht.
Auch dieses Schreiben lege ich Ihnen in Kopie diesem Brief bei.
Recherchen im Internet haben ergeben, dass Frau
RA Katja Günther aus 80333 München Briener Straße 44,
bereits keine Unbekannte im Metier der Rechnungseintreibung ist. Verwundert bin ich auch, dass ich mit dieser Dame nur über eine kostenpflichtige 0180-Nummer Kontakt aufnehmen kann
Ich bin, wie ich inzwischen weiß kein Einzelfall und möchte auf diesem Weg Sie wenigsten davon in Kenntnis setzen, dass hier eine Anwaltskanzlei versucht, Menschen unter Druck zu setzen, und das im Auftrag einer betrügerischen Firma.
So habe ich mir einen Rechtsstaat nicht vorgestellt.
Etwas merkwürdig dass in der Forderung Keine Mehrwertsteuer enthalten ist.
Oder soll ich den Schluss daraus ziehen, dass man gestohlenes Geld grundsätzlich nicht versteuert?
Für eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar
Mit freundlichen Grüßen
“Etwas merkwürdig dass in der Forderung Keine Mehrwertsteuer enthalten ist.”
Wenn das tatsächlich so ist, dürfte sich das Finanzamt München dafür interessieren!
Schon seltsam,
immer wenn hier im Forum die Ratten der NetMafia eins in die Fresse bekommen haben, erscheinen von einigen Figuren seltsame Postings die die unrechtmäßigen Forderungen der Abzocker wohl legitimieren wollen, bzw. hier Zweifel streuen wollen.
Das ist alles Unsinn, die Forderungen sind nicht einklagbar. Auch wenn ein unkundiger Anwalt etwas anderes, wie in einem vorherigen Posting gemeldet, gesagt haben soll. Seht hier auch das Posting @Gerhard Nr.253
Ich habe hier, nur als Beispiel von vielen nachzulesen, in Posting 4,25 und 213 Mails verfasst, die jeden Anwalt auf den Plan gerufen hätten. Das hätte sich keiner gefallen lassen. Nichts ist aber passiert. Damit hat sich das. Also, hört auf, hier ständig zu fragen was kann ich tun…. und oder….
Lest endlich mal das Forum von oben nach unten durch und beteiligt Euch an den Schreiben an die richtigen Adressen, wie z.B. Posting 256.
Das macht die Ratten fertig.
Also nochmals, beteiligt Euch an den richtigen Aktionen oder schweigt besser.
Das musste ich loswerden.
Gruß von
Jörg the Bike
Danke Jörg,
Du sprichst mir aus der Seele. Es ist frustrierend, wenn Leute sich nicht mal die Mühe machen, die Arbeit und Recherche die andere im Vorfeld hatten hier im Forum durchzulesen.
Auf dieses “Hilfe was soll ich tun” oder “ich verliere Haus und Hof” sollten wir in Zukunft nicht mehr reagieren.
Weitere Recherchen und Beiträge zur Zielverfolgung wären wesentlich positiver.
Chrissy
zu Posting 257
Richtig, zur Problematik Mehrwertsteuer müssen wir jetzt angreifen. Wir sollten das Finanzamt München informieren. Es gilt, die “Ratten” (wie Jörg sagt) von allen Seiten zu treffen. Wie gesagt, in manchen Fällen sind es auf den ersten Blick nur Nadelstiche. Aber die können bekanntlich treffen und empfindlich weh tun, je mehr es werden. Ich erinnere noch mal an den Fall der RA Lührmann: Hätten sich nicht so viele bei der RA Koblenz beschwert, würde sie uns heute noch mit ihren Briefen belästigen. Und im Fall Günther scheint es in dieser Richtung auch schon voran zu gehen. Jedenfalls verspricht die RA München, der Frau irgendwie ins Gewissen zu reden und zu den Anschuldigungen Stellung nehmen zu lassen. Die müssen merken, das wir im Internet eine Macht sind, die man nicht so leicht aushebeln und vor allem für dumm verkaufen kann.
@ Chrissy, Posting 259
Hallo Chrissy,
diese dummen Fragen zu ignorieren wäre schon richtig aber, dann ständen hier nur lauter solche dummen Beiträge und ein neuer Besucher im Forum hätte den Eindruck, dass gegen die NetRatten keine Hilfe möglich wäre. Der käme dann zum falschen Schluss, er müsste zahlen. Dieser falsche Eindruck darf aber nicht entstehen. Deshalb bin ich dafür diese Verfasser verbal abzuwatschen. Es tummeln sich immer wieder diese “unterbelichteten” vermutlichen Trojaner hier im Forum. Seltsam, sind sie bloßgestellt, verschwinden sie wieder in der Versenkung.
Die guten Tipps, hier z.B. von Foxi u.Jürgen das Finanzamt München anzuschreiben nehme ich gerne auf. München hat wahrscheinlich viele Finanzämter, wer kennt sich da aus??
Oder besser Steuerfahndung??
Gruß von
Jörg the Bike
Nachtrag zu meinem Posting 261
Habe gerade mal meine letzte Mahnung vom fetten Höller rausgesucht. Die war vom 8.10.07 datiert und hatte mir Zahlungsfrist bis zum 26.10.07 gegeben.
Natürlich hat das fette Subjekt kein Geld bekommen. Das nur zur Info.
Auch hier steht in dem geforderten Betrag über 89.98€ nichts über MWST.
Seit wann zahlen die keine Mehrwertsteuer.
Dann vielleicht noch ein Hinweis aus dem schwachsinnigen Schreiben vom fetten Höller, er schreibt
” Sollte die Zahlung nicht fristgerecht und vollständig eingehen, wird die Angelegenheit gegebenenfalls zur gerichtlichen Durchsetzung an das Proßessdezernat abgegeben werden. Unter http://www.inkassodezernat.de/fag sind beispielhaft einige erwirkte gerichtliche Entscheidungen einzusehen, die auch die kostenmäßigen Folgen gerichtlicher Weiterungen verdeutlichen.
Soviel zu dem schwachsinnigen Text.
Ich werde nun mal den fetten Höller ansprechen und fragen wann er endlich mit mir vor den Kadi zieht. Dieser Schwachmat hört also noch von mir.
Zurück zum Thema, wie ist das mit der Mwst?? Gibt mir jemand Bescheid, damit ich in meinem Fall das Bonner Finanzamt informieren kann?
In diesem Sinne, auf auf zum Säue stechen
Gruß
von
Jörg the Bike
müssen doch jetzt unseren Senf auch mal dazugeben. Unsere Tochter Sarah hat sich vor ca. 1 1/2 Jahren als Hausaufgabenhilfe unter Gedichte de etwas aus dem Internet gezogen. Nach ein paar Wochen haben wir und ein paar andere Eltern von
Klassenkameradinnen Post von dieser besagten Anwaltskanzlei bekommen. Mit Mahngebühren 41 € und ein paar gequetschte. Der Vater einer Klassenkameradin seiner Person selbst Polizist erstattete damal gleich Anzeige bei seinen Kollegen.
Hat auch unseres Wissens seitdem nichts mehr von dieser tollen Firma bzw. Anwaltskanzlei gehört. Hat anscheinend wirkung gezeigt. Wir haben das damals nicht getan weil wir im Internet viele Komentare dazu gelesen haben, wo einige sich erst gar nicht einschüchtern lassen haben und gar nicht drauf reagiert haben.
Außerdem wurden die Machenschaften dieser besagten… eingehend beschrieben
und es hieß einfach ignorieren. Haben wir dann auch so getan.
Bis heute morgen wieder mal Post ins Haus geflattert kam. diese Mahnung beläuft sich nun schon auf 85 € weil ja jetzt auch die Anwältin an diesem Beschiss verdienen will “oder muss”. Wir werden jetzt dem Beispiel des oben erwähnten Polizisten folgen und so bald wie möglich Anzeige erstatten. Dies scheint uns im Moment am vernünftigsten und können diesen Rat nur so weitergeben. Ganz lieber Gruss von Peter und Co.
Der Rechtsanwalt darf der Gegenseite die Umsatzsteuer für seine Tätigkeit nicht berechnen, soweit der eigene Mandant vorsteuerabzugsberechtigt ist - und das wird in den o.g. Fällen zumeist so sein. Die Finanzbehörden werden also nicht tätig.
Hallo Jörg,
hier die Daten. Jetzt am Wochenende ist nichts mehr zu erreichen. Aber zu Wochenbeginn sollten wir loslegen. Ich mache mit und hoffe, dass unserem Beispiel viele folgen:
Das Finanzamt München für Körperschaften
Im Bundesland Bayern liegt das Finanzamt München für Körperschaften mit der Nummer 9180. Ihr Finanzamt München für Körperschaften ist auch im Internet zu erreichen:
Unter der URL http://www.finanzamt-muenchen-koerperschaften.de
sowie per E-Mail unter poststelle@fa-m-koe.bayern.de
Die Adresse dieses Finanzamtes lautet:
Finanzamt München für Körperschaften
Meiserstr. 4
80333 München
Alternativ auch unter Telefon 089/1252-0 oder unter Telefax 089/1252-7777 erreichbar.
Kontaktdaten des Finanzamtes Bonn für Steuerfahndung und Steuerstrafsachen, Hausanschrift:
Am Propsthof 17
53121 Bonn
Zentrale:
0228 18410-0
Fax:
0800 10092675282
E-Mail:
Service@FA-5282.fin-nrw.de
Ich werde auf eure guten Tipps hören. Die werden von mir keinen Cent sehen! Ich werde aber auf jeden Fall euch Bescheid
geben, wenn die Gerichtsverhanlung stattfindet.
Jetzt werde ich aber erst mal an die RAK schreiben.
Gruß
zu Posting 264
Hallo Herr Faßbender,
ist ja schön, dass Sie sich als Rechtsanwalt auch in die Diskussion einschalten. Im Grunde geht es ja auch um das Ansehen Ihres Berufstandes. Deshalb würde mich interessieren, wie Sie den Tenor der hier geäußerten Meinungen sehen? Sind wir aus Ihrer Sicht im Recht oder sollten die Abzocker mit ihren unsäglichen Methoden weiter schalten und walten können wie sie es wollen? Ich denke, dass Sie als Insider sehr dazu beitragen könnten, eine bessere Meinung zur Moral und zum Rechtsverständnis in unserem Rechtsstaat zu erhalten. Weiter meine ich, dass hier im Forum etliche gute Vorschläge gemacht und auch ausgeführt wurden. Wir denken Sie darüber?
I267, Jürgen:
ich bin der gleichen Auffassung wie der Betreiber dieses Blogs. Natürlich sollte man den Geschäftemachern das Handwerk legen. Interessant ist, dass diese neuerdings Anwälten, die vor ihnen warnen, den Schneid abkaufen wollen, was sicher nicht gelingen kann (siehe Posting von RA Stübing: Mein erster Maulkorb vom 22.03.2008). Insofern mache ich mir um das Ansehen der meisten Rechtsanwälte keine Sorgen.
@Bergmann Carmen Posting 251und 266
“sollte ich doch zahlen? Was meint ihr?”
“Ich werde aber auf jeden Fall euch Bescheid geben, wenn die Gerichtsverhanlung stattfindet.”
Nichts verstanden? Oder was ?
Wer zahlt ist bekloppt. Und auf die Verhandlung wartest Du bis zum jüngsten Tag.
Aber ich bezweifel ob das alle hier im Forum verstehen.
Einer schrieb mal “Wer lesen kann ist klar im Vorteil”
und ich ergänze,
“glücklich der, der das Gelesene auch versteht”
Gruß von
Jörg the Bike
Hallo Herr Faßbender,
danke für die klare Antwort. Schön, dass wir in Ihnen einen Verbündeten haben. Geht ja auch gar nicht anders: Ein Rechtsanwalt, der etwas auf sich hält, handelt doch kaum wider der Gerechtigkeit. Noch eine kleine Frage: Ich kann das Posting von RA Strübing nicht finden. Wo steht es genau, d.h. unter welcher Nummer und unter welchem Thema ist es zu lesen?
RA Stübing: Mein erster Maulkorb vom 22.03.2008
http://drms.de/keineSau/index.php/2008/03/22/mein-erster-maulkorb/
Hallo!
Ich habe heute ein Schreiben von Fr. Günther bekommen. Soll ich nur eine Beschwerde an die Rechtsanwaltskammer München machen und mehr nicht.
P.S.: ich habe was vergessen. Wer auch gern an Katja G. aus M. eine Mail schicken möchte, hier ist die Addy:
kanzlei@guentherserafini.de
Ja, warum auch nicht. Mailt soviel Ihr könnt, Sie wird sich freuen, ein bisschen was zum Lesen zu kriegen.
*lol*
Auch schön:
http://www.abzockwelle.de/m_027.htm
Hallo Herr Faßbender.
Sehr positiv das auch ein Anwalt sich zu dem Thema äußert. Meine Frage an Sie ist, haben wir in diesem Forum alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft oder gibt es da vielleicht noch eine Idee, die wir aufgreifen und umsetzen sollten? Würde mich über eine Antwort freuen.
PS: Ich glaube ich werde diese ganzen Einträge mal in ein Buch zusammenverfassen. Das wird doch bestimmt ein Bestseller *lol*
Hallo Leute,
wer von Euch hat denn schon mal eine individuelle Antwort von diesen dubiosen Abzockern erhalten? Ich glaube wohl niemand. Deshalb ist es Kraftverschwendung, denen zu schreiben. Die antworten doch nur mit vorgefertigten Standard-Mails, die ganz leicht per Knopfdruck in die Welt verschickt werden. Oder die Mails von Betroffenen werden gar nicht gelesen und wandern gleich in den Papierkorb.
Lieber Claus, Deine Mühen in Ehren, aber erfolgreicher wäre es, wenn Du eine Beschwerde an all die Stellen und Behörden, die hier im Forum schon genannt wurden, geschickt hättest. (Hinzu kommt ja, dass manche Deine Formulierungen im Brief an Frau Günther als Beleidigung ausgelegt werden können, und da hast Du den Gegnern dann unnötig Munition geliefert).
Fazit: Wir müssen in breiter Front gegen die Abzocker vorgehen. Allein schon dieses Forum hat viele Leute aufgeklärt und dazu bewegt, nicht zu zahlen. Das schmälerte deren Profit und ist schon als Erfolg anzusehen. Da ja die Wiederholung die Mutter der Weisheit ist, tue ich es gern: Wir kommen nur mit kleinen Schritten voran.
Ideen und Vorschläge gibt es hier im Forum zuhauf!
Servus
Hab heut von der Günther ein Schreiben bekommen, dass sie anscheinend Geld bräuchte oder so.
Bringt das überhaupt was, dass ich meinen Drucker einschalte und der Dame schreibe ?
Oder soll ich den Wisch gleich verbrennen ?
Sollte man sich Rat bei einem richtigen Anwalt holen, um diese Dame in Ihre Einzelteile zu zerlegen ?
Ich hab langsam den Kanal voll von diesen Subjekten ?
Vielleicht ist jemand juristich belesen und gelehrt und könnte mir ein paar Tipps geben …
Gruß
Habe heute auch Post von Fr. Günther erhalten. 107,18 Euro Euro möchte sie gerne haben. Ich hab mich aber entschlossen das Geld lieber zu behalten und stattdessen einen Brief an die Rechtsanwaltskammer München und an Akte 08 zu schicken. Außerdem werde ich auch noch einen Vordruck der Verbraucherzentrale an Fr. Günther schicken. Mal sehen wie sie das findet? Vielen Dank an Jörg du hast mir sehr geholfen.
“Sollte man sich Rat bei einem richtigen Anwalt holen, um diese Dame in Ihre Einzelteile zu zerlegen ?”
Wenn du dir das leisten kannst, auf jeden Fall !!!
Nennt sich ‘negative Feststellungsklage’.
Ansonsten
Jede Menge Infos findest du hier:
http://www.ard.de/-/id=751822/1g7j88s/index.html
@Foxi Posting zu Posting 275
immer wieder lustig den Link zu öffnen und zu lesen. Es kann einigen hier nur empfohlen werden, den Link den Foxi hier hereingestellt hat mal anzuklicken und zu lesen. Dann kann sich jeder die Frage nach ernsthaften Repressalien der Anwälte selber beantworten.
Da passiert garnichts, aber auch garnichts. So wie der Höller keine Eier in der Hose hat, so hat die Günther keinen Schneid irgend jemanden vor Gericht zu verklagen.
Ales nur laue Luft.
Gruß von
Jörg the Bike
Ich bin davon ausgegangen, daß ‘Sekretär’ aktiv etwas tun will.
“Wer möchte die Gauner verklagen? Einige Verbraucher haben, um dem Mahnungsspuk ein Ende zu setzen, ihrerseits die Betreiber der Abofallen verklagt. Das Gericht sollte feststellen, dass kein Anspruch bestünde („negative Feststellungsklage“). Bislang gingen die bekannten Verfahren positiv aus. Die Gegenseite lenkte ein, gab die entsprechende Erklärung ab und übernahm alle Kosten.
Wer möchte das auch? Schicken Sie eine mail an verbraucherrecht@vzhh.de . Es handelt sich aber nicht um eine Sammelklage, sondern man muss als Kunde individuell auf Unterlassung klagen. Es besteht ein (geringes) Kostenrisiko, andererseits die Chance, dass der „Gegenseite“ erhebliche Kosten entstehen und dass das Bombardement der Mahnungen gestoppt wird. Wir nennen Ihnen Anwälte, die mit solchen Verfahren bereits Erfolg hatten.”
http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenimInternet.htm
@ Foxi, Posting 282
danke Foxi, Deine Beiträge sind mehr als hilfreich, aber das habe ich Dir ja bereits mehrfach bestätigt.
Wer Deine Links nicht öffnet und liest, ist wirklich selber schuld, wer dann noch bereit ist zu zahlen der kann nicht ganz dicht in der Birne sein.
Ich danke Dir hier nochmals für Deinen Einsatz im Forum.
In diesem Sinne grüße ich Dich besonders herzlich
Jörg the Bike
Hallo Jörg,
ich stimme Dir da zu, Foxis Hilfe ist inzwischen wirklich unentbehrlich. Jeder sollte ihre oder seine Beiträge (sorry, ich weiß nicht, welches Geschlecht Foxi hat), lesen. Da spart man eine Menge Zeit, da man ja nicht selbst mühselig suchen muss. Und weil er oder sie so gut ist, sollten wir sie oder ihn in “Fuchsi” umbenennen, in Anlehnung an den schlauen Fuchs, der zur rechten Zeit immer den richtigen Hinweis hat. Ich hoffe, Foxi, Du bleibst uns im Forum noch recht lange erhalten. Auch unter dem Blickwinkel, dass sich hier immer noch viele Neulinge und Ahnungslose melden. Ehe man die hier mit langen Sätzen aufklärt, genügt schon ein Klick auf einen Link, den Foxi herausgefunden hat. Also weiter so!
Hallo!
Ich habe heute auch so einen tollen Brief von Frau Günther bekommen. Ich hatte mit dem Thema schon längst abgeschlossen und das jetzt nach einem Jahr noch eine Mahnung kommt, hätte ich nicht erwartet. Ich war gleich geschockt und hab sofort im Internet recherchiert. Es ist unglaublich, wieviele Seiten es zu dieser Abzocke gibt. Ich bin auch auf dieses Video von Kabel 1 gestossen (die Sendung BiZZ). Dort wird nochmal darauf hingewiesen auf gar keinen Fall zu bezahlen.
http://www.myvideo.de/watch/988765
Schaut es euch mal!
MfG
An alle Aktiven hier im Forum,
aufgrund den täglich neuen Teilnehmer im Forum, deren immer wieder kehrenden Fragen “was soll ich machen….” vorzukommen, möchte ich einen Vorschlag zur Diskussion stellen.
Was haltet Ihr davon wenn wir hier einen Leitfaden ins Forum stellen, sozusagen eine Gebrauchsanweisung zur Bekämpfung der Ratten. Da hier im Forum viele Fenster offen sind, könnte diese Anleitung jedesmal so nach ca. 20 Postings wiedereingestellt werden. Ich denke da an Briefvorlagen wie an die RA Kammern, Einsprüche, Vorlagen wie die von Chrissy als Beschwerde gegen die NetContend in England usw. usw. dazu die vielen hilfreichen Links, hier meine ich die von unseren schlauen unermüdlichen Foxi.
Leider habe ich diese in der Vergangenheit vielfach hier präsentierten Hilfen nicht abgespeichert und wie wir alle wissen lassen diese sich hier im Forum kaum mehr auffinden.
Mit so einem Machwerk könnten wir schnellere Hilfe bieten ohne jedesmal die immer wieder kehrenden Fragen neu zu beantworten.
Weiterhin denke ich, sollten wir uns nochmals mit den Verantwortlichen der NetAffen befassen, auch wenn diese eventuell nur Strohpuppen sind. Aber wenn wir deren Aufenthaltsort ausfindig machen könnten, wären für die vor Ort wohnenden Forumsteilnehmer schon legale Möglichkeiten diesen das tägliche Auftreten in der Öffentlichkeit peinlich zu machen. So wären hier Briefkastenaktionen in der Nachbarschaft, Banken ect. mit Hinweisen der Tätigkeit ect. ect. schon wirksam. Mit ein wenig Phantasie kommen wir hier auf viele legale Möglichkeiten.
Ich betone legal. Wir dürfen keine strafrechtlichen Taten begehen. So schwer mir das auch persönlich fällt. Aber es geht nur legal.
Auf Eure Vorschläge freue ich mich schon. Bitte beteiligt Euch.
Gruß von
Jörg the Bike
Huhu Marie,
mein Chef wird der Katja Günther mir einer Unterlassungsaufforderung drohen auf 5.000,00 EUR. Wird sie es dennoch nicht sein lassen, werden wir eine Unterlassungsklage beim Gericht einreichen…Da kommt sie dann nicht mehr raus
Mit freundlichen Grüßen
@Sarah Posting 287
schön, dann wären wir das Schmaltier ja los, aber aber, dann kommt irgend jemand anders und das Karusell dreht sich weiter. Sicher ein Weg, ein sogar guter, aber wir müssen das Rattennest ausräuchern und zerstören. dann haber wir gewonnen.
Gruß von
Jörg the Bike
PS Sarah, Dein Posting gefällt mir, kann jetzt alles gut lesen und verstehen.
Vielen Dank erst mal wieder ans Forum. Hatte jetzt fast ein Jahr Ruhe, denn letzter Schriftverkehr bei mir war im März 2007. Und jetzt taucht da so eine Katja in München auf, und das Ganze geht wieder los. Also kurze knappe Antwort per Einschreiben/Rückschein (Misterbrief z.b. bei rotglut.org). Aber was glaubt Ihr denn, wann hat das ein Ende? Ist einfach nur lästig.
Vielen Dank an die vielen fleißigen Helferlein hier!
Ich habe mich jetzt endlich hier durchgelesen, die Briefe an die RAK und nach England sind heute schon rausgegangen.
Ich bin auch auf Burat reingefallen (Gedichteserver), das Ganze läuft schon über 1 1/2 Jahre. Post von Herrn Höller habe ich auch bekommen, die Lürmann ist an mir vorbeigegangen, und jetzt Post von der Günter.
Aber mein Geld kriegt sie nicht!
Hallo,
ich habe heute auch eine Mahnung von der Frau Günther bekommen.
Ein Jahr hatte ich ruhe vor diesen Abzockern und hatte schon alles zur seite gelegt.
Das Schreiben von Frau Günther hat mich heute hierher gebracht. Ich bin Überrascht wie viele von diesen Rechtsanwälten angeschrieben werden. Es schein aber immer noch Leute zu geben die Bezahlen, sonst würde das ganze nicht weiter betrieben. Es ist natürlich beschämend das die Rechtsanwälte sich vor diesen Karren spannen lassen.
Ich danke allen die sich hier einbringen und mir meine Schreiben vereinfachen, die ich an die Rechtsanwaltkammer, die Bank und das Bundesjustizministerium schreiben werde.
Mir ist nicht klar wie ich eine Anzeige gestalkten muss und ob diese erfolg haben wird.
Gruß an alle
Josef
Hallo Leidende,
ja, auch ich war so dumm in die Masche mit den Routenplaner hineinzulaufen und bekam Heute das übliche Schreiben von Fr. Günther.
Wenn das ein Erfolg ist, dann sind wir selbst schuld:
Die Mahnschreiben kosten Geld. Niemals reagieren, dann kostet es viel Geld. Ein Mahnbescheid kostet noch viel mehr Geld. Das Kreuzchen bei “Die Forderung ist nicht berechtigt” setzen und zurückschicken langt im Zweifel völlig.
Die ganze Tour lohnt dann nicht mehr und der Spuk hätte ein Ende, … ja, wenn da nicht die vielen Dummen wären, die mit Ihren Zahlungen das System am laufen halten.
Gute Nacht!
Solche Kommentare wie der vorhergehende, scheinen mir nicht besonders nützlich.
Im Gegenteil, sie könnten den Blogbetreiber in Schwierigkeiten bringen.
Wir sind hier Gäste! Wenn ich der Blog-Betreiber wäre, würde ich sowas ohne Kommentar löschen!
Foxi
@Foxi, Posting 294
ich stimme Dir da zu. Wir müssen die Betreiber dieser Seiten mit Daten und Fakten schlagen. Durch zwar berechtigte, aber etwas entgleitete Äußerungen verbreitet man schnell einen sehr negativen Eindruck.
Verständlich sind solche Aüßerungen, aber wir müssen mit sachlichem Handeln überzeugen.
Chrissy
Das mit dem “Ratten” erlegen ist nicht so einfach, wie mancher sich das vorstellt.
Wenn man eine erlegt hat, stehen 3 neue auf!
http://www.verbraucherrechtliches.de/2007/12/08/vzbv-gewinnt-gegen-online-service-ltd/
Die wichtigste Maßnahme ist wohl:
alle Freunde und Bekannten warnen/informieren.
Anscheinend hat sich die NetMafia jetzt noch üblere Tricks ausgedacht.
Jetzt sollen wohl mittels Malware/TrojanSpy Daten abgefischt werden um uns dann beliebig Verträge unterzuschieben.
http://forum.computerbetrug.de/showthread.php?t=51534
Frau G. ist nur eine Marionette in dem üblen “Spiel”. Sie hat “nur” ihren Namen hergegeben.
Zu der Antwort von Companieshouse:
Ich habe keine Lust, daß Wort für Wort mit dem Wörterbuch zu übersetzen.
Soweit wie ich das verstanden habe hat man das Problem mit Interesse zur Kenntnis genommen, sieht sich aber nicht in der Lage etwas zu tun.
(Sollte ich mich hier irren, bitte Übersetzung einstellen.)
Foxi
Hier etwas zu den Hintergründen:
http://rotglut.org/nachricht,900,Katja+Guenthers+letzte+Mahnungen+-+Versand+ab+Frankfurt
Die Mahnungen werden offenbar von Frankfurt aus verschickt.
Schaut mal auf eure Kuverts!
Foxi
Meine Lieben,
ich erteile am Montag direkt Starfanzeige, nach Beratung mit meinem Anwalt.Zudem geht eine gepfeffert Nachricht an die RAK. Zudem nehme ich mir es frei, die Presse über unser Leid zu informieren. Habe auch Post von Frau Günther erhalten. Die hat nur Pech, das ich jetzt ihre Telefonnummer habe und ne Flatrate. Beschäftigen wir die Dame doch für ihre Forderungen.
Für alle, die ihren Unmut äußern möchten, hier die Adresse:
Katja Günther
Brienner Str. 44
80333 München
Telefon: 089 / 45 23 98 714
Fax: 089 / 45 23 98 719
Email: kanzlei@guentherserafini.de
“ihre Telefonnummer habe und ne Flatrate.”
Nützt dir überhaupt nichts.
Das Rechtsanwaltsbüro in München ist rein “virtuell”.
Wurde übrigens schon mal von Akte 08 gesendet.
http://www.myvideo.de/watch/3587090/Vorsicht_vor_Online_Content_Ltd_Akte_08_10_berichtete
@foxi, Posting 294
Ich bin Deiner Meinung. Die wüsten Beschimpfungen der RA Günther sind erfolglos. Im Gegenteil, sie schaden dem Forum.
Schon mehrfach war die Vermutung aufgetaucht, daß Frau Günther ihre Mahnbriefe von Frankfurt absendet. Auf meinem Umschlag steht “Frankit”, wobei es sich wohl um eine Frankiermaschine handelt. Es ist keine Ortsangabe enthalten. Vergleicht dies doch einmal mit Euren Umschlägen, obwohl es m.E. für die Sache nicht wichtig ist.
Nicht Frau G. sendet die Briefe von Frankfurt ab sondern die “Hintermänner”.
Und es ist WICHTIG, wo die Umschläge (nur die von der “Gelben” Post) abgestempelt sind.
Steht aber alles in dem Rotglut-Link drin.
Foxi
Sollte es wichtig sein: Mein Umschlag ist weiss, trägt den Stempel “Deutsche Post”, darunter FRANKIT, Datum 27.02.08 und die Code-Nr. 4DO6000 1D2. Vielleicht ist ja im Code eine Ortsangabe enthalten? Habe den Rotglut-Link gelesen. M. E. kann man solch einen Brief überall absenden.
Die Briefe werden von der Letrix GmbH im Frankfurter Raum zur Post gegeben. 1000 Stück kosten 69,90 EURO +MwSt.+Porto. Na und? Das ist ganz legal und ein übliches Verfahren.
100.000 Stück kosten alles in allem keine 30.000 Euro, mit Forderungen in Höhe von rund 10.000.000 EURO ein Klacks. Schätze mindestens jeder Vierte bezahlt, macht 2,5 Mio EURO.
Originalzitat Rotglut:
Fragen, Bitten
Der Autor benötigt zur Erhärtung seiner Erkenntnisse:
1. Scans von Briefumschlägen mit Poststempel (in denen die “letzten Mahnungen” -bitte auch mit scannen- verschickt wurden) - soweit ein Poststempel darauf ist.
2. Gibt es weitere Fälle, in denen trotz Zahlung(!) noch weitere “letzten Mahnungen” verschickt wurden?
Was gibt es da zu diskutieren ?????
Hab am 29.3.2008 eine Mahnung von dieser Kanzlei Katja Günther erhalten. Nach Rücksprache mit der für mich zuständigen Kripo wurde heute Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Möchte allen Enmpfängern dringend raten, einen kompetenten Kripobeamten zu suchen, welcher bereit und in der Lage ist vor Ort, also in Eurem beisein, die Einstellungsdaten der jeweiligen ( in der Rechnung benannten ) Internetseiten zu überprüfen !!!!!!
Nachdem diese Überprüfung vorgenomme war gesehen war, war die Anzeige recht schnell informiert und Frau Anwältin wird die für ein Mahnverfahren erforderlichen Beweise niemals aufbringen können.
Warum, das darf ich hier auf Anraten der Kripo nicht öffentlich werden lassen, daher - nichts in den Papierkorb werfen - dringend Strafanzeige gegen Unbekannt erstatten.
Foxy / Chrissy
geb euch Recht mein 292 Beitrag war schon sehr hart . Aber bei mir hat sich von 1- 290 eine Bombe an Emotionen angesammelt . Denn wenn man bei so eindeutigen , klaren Nachvollziehbaren Handlungen mit einer Ohnmacht dasteht und unsere Justiz ebenso ohnmächtig zuschaut — da fällt mir nichts mehr ein !
Ok der ein oder andere Begriff ist nicht passend aber ich steh dazu !
Hallo Leute,
ich habe es im Forum schon vor einigen Tagen geäußert: Die Abzocker zu beleidigen,ist Kräfteverschwendung, es liefert denen lediglich nur Munition, gegen Beleidigungen gerichtlich vorzugehen.
Wirksam könnte durchaus eine Unterlassungsaufforderung, wie sie Sarah beschreibt, sein. Dies würde den Täuschern eine Menge Geld kosten. Soeben las ich in einem Forum, dass die bis zu 6 Millionen Euro im Jahr verdienen. Nur weil ihre Einschüchterungsmasche greift und es leider noch so viele Dumme gibt, die aus Angst bezahlen. Der Anteil von Frau G+ünther dürfte auch nicht gering sein. Also ist jede noch so kleine Maßnahme willkommen, ihnen den Profit zu vermasseln.
Es wäre gar nicht schlecht, zu ermitteln, wo sich die Leute genau befinden. Klar, alles muss legal sein, aber gibt es im Inkasssowesen bei säumigen Zahlern nicht die Methode, dass Männer in Schwarz vor den Betrügern auftauchen und sie auf Schritt und Tritt verfolgen, ohne tätlich zu werden? Es ist nur eine psychologische Einschüchterung. Ich denke, die haben die Betrüger verdient.
Hallo!
Ich habe nun auch ein Mahnung von Fr.Günther bekommen. Fast ein Jahr hatt ich nun meine Ruhe nun fängt es wieder an! Ich habe meine Rechnung aber schon lange bezahlt und nun wollen die schon 77 €. Ich habe ihnen sogar mein Kontoauszug mit der Überweisung geschickt,zwecklos!
Was kann ich noch machen!??
VLg Dani
So, ich habe nun von oben bis unten alles gelesen und weiss nun, was zu tun ist.
Nichts bezahlen und Briefe an die diversen Stellen schreiben.
Selbst ich, als Neuzugang fand die Fragen was zu tun ist etwas deplaziert.
Erst lesen und wenn man dann nicht verstanden hat was zu tun ist, kann glaube ich keiner mehr helfen :-)
Heute bekam ich Post von Madame Günther und ich werde den Brief schön nett aufbewahren.
Vielen Dank für dieses Forum und diese tollen Leute hier!!!
Kerstin
Hallo,
Ich habe heute ebenfalls Post von Fr. Günther erhalten.
Auf Grund der dort geforderten Zahlung i.H.v. 107,44€ ist mir fast der Atem weggeblieben. Ich bin z.Z. Student und habe entsprechend der momentanen Lage nicht die finanziellen Mittel um “einfach mal so” mehr als 100€ “auszugeben”.
Dementsprechend bin ich recht aufgebracht und möchte die Sache so schnell wie möglich aus der Welt schaffen.
Man verzeihe mir deshalb, dass Ich leider nur bis zum Beitrag #49 gekommen bin.
Allerdings fand ich bis jetz keine wirkliche Antwort darauf was Ich nun machen soll. Einfach sitzen bleiben, ignorieren und abwarten?
Oder bringt es etwas, wenn Ich eine Mail an die betreffende Internetseite (www.lebenstest.de) schicke, oder sollte Ich mich direkt an Fr. Günther wenden?
Lust auf ein Schreiben vom Gericht habe Ich nämlich nicht…
Wenn es tatsächlich ratsam sein sollte sich an eine der beiden Stellen zu wenden, was sollte man dann schreiben?
Sorry für meine Ahnungslosigkeit, aber kenne mich in diesem Gebiet absolut nicht aus.
MfG
Thomas
Hallo,
auch ich bin eine Betroffene, die nach etwas über einem Jahr Ruhepause (und dem Eindruck, dass Der “Spuk” nach Androhung der Einschaltung eines Rechtsanwaltes vorbei ist) Post von Frau Günther bekommen hat. Ich habe im Internet recherchiert und nicht zuletzt dank dieses Forums herausgefunden, dass ich da nicht die Einzige bin. Sehr interessant sind übrigens auch die Berichte von Jörg Reinholz auf den Seiten von “Rotglut.org”. Er stellt dort auch Musterbriefe für die Antwort an Frau Günther usw. zur Verfügung - sehr hilfreich.
Ich habe jedenfalls heute einen deutlichen Widerspruch an Frau Günther und gleichzeitig ein Beschwerdeschreiben an die Anwaltskammer in München geschrieben. Hoffen wir mal, dass es damit dann nun wirklich vorbei ist. Insgesamt ist die Sache doch ziemlich lästig, finde ich.
VG
Nicole
Folgendes Schreiben werde ich morgen an Frau Günther schicken. Eine Kopie davon und einen entsprechenden Kommentar erhält die Anwaltskammer München:
Sehr geehrte Frau Katja Günther,
lt oben bezeichnetem Schreiben vertreten Sie angeblich die Firma „Net Content LTD.“ Ihrem Schreiben lag jedoch kein Mandat bei. Ich bestreite, dass Sie diese Firma ordnungsgemäß vertreten und verlange deshalb die Vorlage eines original vom vertretungsberechtigten Geschäftsführer unterschriebenen Mandates und einen Nachweis, dass diese Firma überhaupt existiert und von dem genannten Geschäftsführer
rechtswirksam vertreten wird.
Wie schon mehrmals zuvor der Firma NetContent gegenüber, bestreite ich den von Ihnen behaupteten Vertrag gezeichnet oder in anderer Weise geschlossen zu haben und also auch die von Ihnen behauptete Zahlungspflicht. Des Weiteren verlange ich die Vorlage des Vertrages.
Sie weisen in Ihrem Schreiben ausdrücklich darauf hin, dass Sie gerichtliche oder außergerichtliche Einziehungsmaßnahmen bei unbestrittenen und überfälligen Forderungen an die Schufa Holding AG übermitteln. Ich weise Sie nunmehr meinerseits ausdrücklich auf die Schadenersatzpflicht nach § 824 BGB wegen Kreditgefährdung hin. Bei Behauptung falscher, kreditgefährdender Tatsachen (hier: behauptete Existenz einer nicht bestehenden Forderung) werde ich Ihre „Mandantin“ und den hinter dem Unternehmen stehenden Zeichner Ihres Mandates auf Schadenersatz in Anspruch nehmen.
Weiterhin finden Sie in der Anlage eine Kopie der e-mail, die ich heute – zusammen mit einer Kopie dieses Schreibens - an die Anwaltskammer München gesandt habe.
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich mich durch Sie und Ihre Mandantin bedroht fühle und mich nicht scheuen werde, umgehend Anzeige gegen Sie oder Ihre Mandantin zu erstatten, sollte ein weiterer Drohbrief bei mir eingehen.
ich habe grade festgestellt, dass man bei der Anwaltskammer München nicht per e-mail Beschwerde einlegen kann - es geht nur per Fax oder per Post. Ich werde also meine Beschwerde per Fax abschicken.
ich bin so dankbar für diese forum. war nach dem erhalt von dem breif der frau günther fast soweit zu zahlen weil der preis von 59 ja auch 106 hochgeschossen ist, aber nun hab ich wieder n bissl mut mal wieder (zum x-ten) dagegenzuhalten. werd in ruheeure tipps mal durchgehen und dann entsprechende beschwerden und wiedersprüche einreichen
greetz
henning
Auch ich habe am 31.03 eine Zahlungsaufforderung von Fr. Günther erhalten. Mein Anwalt hatte letztes Jahr bereits an einer der vorherigen Anwälte von NetContent geschrieben. Er rat mir dieses Mal das Schreiben zu ignorieren und erst bei Schreiben vom Gericht wieder aktiv zu werden.
Gruss. Jennifer
Hallo ich habe heute auch von der tollen Anwältin einen Brief bekommen.
Kann mir jemand sagen was ich jetzt machen soll????
Abwarten ob noch was kommt oder eine Anzeige machen?
Bitte ebt mir nen Tipp
DANKE
Grus NAdine
Nadine lese Dich durch!!
Es lohnt sich!!
Jedenfalls nicht bezahlen!
@nadine
zahlen nadine,zahlen.
und das ganze unter lebenserfahrung abbuchen.
oder suchfunktion und das hirn einschalten und google fragen.und in der schule besser aufpassen.oder die mami fragen.oder ist die auch so naiv?
oder einen anwalt fragen.wenn das taschengeld für eine erstberatung nicht reicht ,einen beratungsschein vom amtsgericht holen .ist zwar nicht anwalts liebling ,hilft aber für eine kurzberatung
Hallo lieber Willi,
es sind ja vielleicht nicht alle so schlau wie du,und unter Umständen könnte man das ganze ja auch etwas freundlicher ausdrücken.Also Nadin gehe zu deiner nächsten Verbraucherschutz Zentrale oder hier im Internet wenn du etwas suchst,dann findest(bekommst) du einen Musterbrief den du Per Einschreiben mit Rücksendeschein an die nette Anwältin schickst und dann solltest du alle Unterlagen die du dazu hast sorgfälltig aufbewahren.Denn es gibt eine Verjährungsfrist von 3 Jahren,solange sollte sich nichts rühren dann kannst du es vergessen.
Jaja… diese “tollen” Briefe von Frau Günther & Co.
Was mich jetzt nur noch interessieren würde: wie sieht so eine Beschwerde an die Kammer aus? Ich kann ja schlecht schreiben, dass die Schreiben mich nerven…
Nein, mal im Ernst. Was genau sollte denn da sinngemäß drin stehen?
Liebe Grüße aus Cottbus
@stefan,
alle fragen die von den lebensuntüchtigen hier gestellt werden,sind im http://www. schon einmal beantwortet worden.ein mindestmaß an eigeninitative darf doch wohl eingefordert werden?
und was die freundlichkeit betrifft habe ich die erfahrung gemacht ,das sich die antworten der mitglieder des “verein für deutliche aussprache” länger in den gehirnwindungen der fragenden festsetzen.
ganz liebe grüße
willi
http://www.rechtsanwaltskammer-muenchen.de/kontakt.html
Hallo Julia,der Weg ist ganz einfach gehe auf oben angegebenen Link dann bist du auf der Seite der Anwaltskammer München hier kannst du deinen Frust loswerden.Ich denke du bist weder die Erste noch die Letzte die sich dort beschweren wird und verweisen kannst du ja jederzeit auch auf die Medien siehe diesen Link http://www.myvideo.de/watch/3587090/Vorsicht_vor_Online_Content_Ltd_Akte_08_10_berichtete
Ich denke die Form ist nicht so wichtig bleib sachlich und lass einfach raus das du dich über den Tisch gezogen fühlst
Liebe Grüße nach Cottbus
zu Posting 315 nadine und 319 Katja
Hallo, Sorry aber ich gebe Willi im Posting 317 absolut recht. Jeder ist mal “Neu” hier im Forum und ist froh dass es dieses gibt, aber immer diesen dummen Fragen, was soll ich bloss schreiben, oder was soll ich bloss machen, nervt langsam.
Wenn man Neu ist, dann liest man sich am besten das erste Posting bis zum letzten durch und schon sind alle Fragen beantwortet.
Es gibt 3 Forumplattformen (was ich auch nicht so toll finde) aber wenn man sich eben ein wenig Zeit nimmt, dann hat man auch eine Antwort auf alle Fragen, wie zum Beispiel schreibe ich einen Beschwerdebrief an die Anwaltskammer München, oder eine Beschwerde an die IHK Frankfurt, oder eine Beschwerde an die zuständige Bank der Katja Günther oder eine Beschwerde an….
Dann kann man auch googlen, einfach Katja Günther eingeben und schon bekommt man wieder einige Antworten….
Oder man schickt seine Mahnung an SAT1 Akte 08, die haben nämlich besonderes Interresse daran, da es schon mal einen Bericht gab und SAT1 weiter recherchieren will….
Oder eine Anzeige beim
Polizeipräsidium Westhessen
Konrad Adenauer Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 345-0
Telefax: 0611 / 345-5249
—————————-
Also, es tut mir echt leid, dass dies ein wenig altklug klingt, aber bitte keine Postings mehr von:
WAS SOLL ICH DENN JETZT MACHE ????
Herzlichen Gruß
an alle
Herby
PS:
Forum 1 ist dieses,
Forum 2: http://drms.de/keineSau/index.php/2007/01/11/vorsicht-kostenpflichtiger-routenplaner/
Forum 3: http://drms.de/keineSau/index.php/2007/01/25/routenplaner-server-kassiert/#comment-42200
Hallo Julia,
ich weiß auch nicht, was man am besten schreibt aber ich hab denen heute folgenden Brief geschickt:
Rechtsanwältin Frau Katja Günther
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Beschwerde gegen die o.g. Rechtsanwältin einlegen. Sie vertritt eine dubiose Firma NetContent, die im Internet ihr Unwesen treibt und unzählige User versucht zu betrügen. Mein Schreiben an Frau Günther füge ich zu Ihrer Kenntnisnahme bei.
Die Vorgehensweise dieser Firma, bei der sie von Frau Günther tatkräftig unterstützt wird, grenzt an Erpressung. Schon alleine die Tatsache, dass Frau Günther auf ihrem Briefkopf nur eine 0180er Nummer angibt, spricht Bände.
Gegen die Forderung der Firma NetContent habe ich schon vor einem Jahr mehrmals Widerspruch eingelegt und seither hatte ich Ruhe. Offensichtlich ist es der Firma inzwischen gelungen, sich neu zu formieren (anscheinend gab es verschiedene gerichtliche Verfahren gegen die Geschäftsführer).
Sollten die Erpressungsversuche seitens der Firma, unterstützt durch Frau Günther, weitergehen, werde ich die zuständigen Behörden um Hilfe bitten, denn ich fühle mich bedroht.
http://www.antiabzocke.info
http://www.deutsche-inkassostelle.com
http://www.verbraucherrechtliches.de
http://www.abzockwelle.de
http://www.gravenreuth.blogspot.com
Moin,
Wir haben auch Post von Frau Günther bekommen, und wir werden diesen Betrag nicht begleichen! Im Gegenteil! Wir stellen Frau Günther noch eine nette Rechnung über : Informationssuche, entstandener Arbeitslohn und da man diese Schriftstücke laut Gesetzgeber ja 10 Jahre lang aufheben muss, stellen wir Frau Günther noch die Lagerzeit, sowie den Lagerplatz mit je 0,10 Euro pro Tag in Rechnung! Ach ja , die Entsorgung nach den 10 Jahren habe ich vergessen! und das gleiche Spiel geht bei jedem neuen Brief aus dieser Kanzlei von vorne los!
Mit freundlichem Gruss
soeren
PS.: Sollte man vielleicht mal die Staatsanwaltschaft in München wegen Mittäterschaft informieren???
Hallo zusammen,
habe heute auch “nette” Post von der Dame erhalten.
folgender Ablauf bei mir:
als erstes erhielt ich einen Brief von einer sogenannten Intrum justicia FA in Darmstadt mit einer Zahlungs Forderung.
dieses Fax habe ich geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Da mir die Firma mit dem Namen melango.de GmbH nicht bekannt ist und mir auch keine Rechnung vorliegt, sehe ich von einer Zahlung ab.
Bei weiteren Forderungen senden Sie mir die Rechnung aus der hervorgeht, um welche Dienstleistung es sich handeln soll.
Mir liegen weder von Ihnen noch von der angeblichen melango.deGmbH Rechnungen beziehungsweise Mahnungen vor.
Des Weiteren bitte ich Sie mir offenzulegen, aus welcher Quelle sämtliche mich betreffenden Daten stammen.
mfg
xxx
ich dachte damit wäre nun Ruhe doch nach dem Brief heute steigt mein Unmut!
Der Aufforderung mir die angebliche Rechnung vorzulegen ist bis heute nicht nachgekommen worden.
Mein Motto: “keine Leistung, keine Zahlung!”
allerdings kommt schon langsam die Muffe auf.
Ich kann mir nicht vorstellen das solch hartknäckige Taten von heut auf morgen aufhören mit der Belästigung?
Und wenn doch Leistungen in Anspruch genommen worden sind, diese aber so “verpackt” werden das man sich dessen gar nicht bewusst geworden ist???
Viele Grüße
blade
“Und wenn doch Leistungen in Anspruch genommen worden sind, diese aber so “verpackt” werden das man sich dessen gar nicht bewusst geworden ist???”
http://www.ard.de/-/id=751822/1g7j88s/index.html
http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenimInternet.htm
Der Link ist echt super: http://www.myvideo.de/watch/3587090/Vorsicht_vor_Online_Content_Ltd_Akte_08_10_berichtete
Vielen Dank dafür.
Lustigerweise hat meine Schwester vor 2 Wochen ebenfalls einen Brief bekommen. Sie wohnt noch bei meiner Ma und ist zudem auch noch minderjährig. Naja… da hatten meine Ma und ich ein Schreiben aufgesetzt. Mal schauen, wann es da weiter geht. Mein eigenes Schreiben kam heute. Wohl gemerkt doppelt ;o)
Und meine Ma hat gestern ein ‘letzte Mahnung’ via eMail bekommen… sehr amüsant… *g*
Nunja… ich werde heute oder morgen meine Beschwerde an die Kammer schicken.
Liebe Grüße aus Cottbus
Es wird ja immer doller, da schaut man sich mal ein Video auf myVideo zum Theme ONLINE CONTENT LTD an und dann was sieht man, gleich zwei “Anzeige” Einblendungen die auf http://www.routenplaner-server.com verweisen. Tja Geld regiert die welt
http://www.myvideo.de/watch/2792057/ONLINE_CONTENT_LTD_in_ProSieben_Newstime
siehe screenshots
http://img440.imageshack.us/img440/5910/myvideoonlinecontentltdri5.jpg
http://img413.imageshack.us/img413/2879/myvideoonlinecontentltdfb5.jpg
hallo,
habe gerade auch so einen scheissbrief bekommen.
Ich dachte das ist schon lange vorbei.Hatte jetzt ein gutes 3/4 Jahr Ruhe,und nun geht das schon wieder los.
Also ich lass die einfach links im Papierkorb liegen,und das wars.
Also wie auch ihr habe ich ein Brief bekommen, ich wil nur wissen was eigentlich Passiert wenn mann gar nichts macht, damit meine ich keine beschwerden briefe schreibt z.B. RA oder olizei usw. ???
Dann noch ob man dadurch vor gericht gezogen werden kann??
Lohnt sich das alles überhaupt??
Ich frage mich gerade: Lohnt sich das überhaupt jemand wie dir zu antworten?
Foxi
Ich habe fast alles von euch gelesen. ihr habt alle unterschiedliche Meinnungen. Ich weiß nicht was ich für Richtig halten soll? ich würde mich freuen wenn einer mir trotzdem Antwort gibt.
danke
Ich bezweifle, daß du fast alles gelesen hast.
Zum Sachverhalt gibt es nur EINE Meinung.
Was du für richtig hälst, kannst nur du wissen.
Alles Wissenswerte steht hier drin:
http://www.ard.de/-/id=751822/1g7j88s/index.html
http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenimInternet.htm
( Stand auch schon in # 327 )
Gruss Foxi
Ich möchte folgendes beitragen:
Auch meine Tochter bekam nachdem inzwischen 9 Monate vergangen sind Post von der Anwältin aus München. Davor war es der nette RA aus Bonn. Als Vater kümmerte ich mich darum indem ich unseren Hausanwalt eingeschaltet habe, da ich persönlich der Meinung bin das man sich gegen solche Leute zur Wehr setzten muss.
Von dem Bonner RA kam nie eine Antwort auf das Schreiben von unserem RA. Dafür jetzt von K.G. Eine gute Entscheidungshilfe ist sicherlich sich die TV Berichte von Bizz und von Akte 08 anzuschauen!
Laut heutiger Auskunft von der Rechtspflegerin am Amtsgericht in unserer Stadt, muss man überhaupt erst reagieren wenn man einen gerichtlichen Mahnbescheid zugestellt bekommt.
So ich hoffe dass ich einen hilfreichen Beitrag geleistet habe.
Noch was zum Gucken:
http://de.youtube.com/view_play_list?p=879C6ACF7AFB6090
Tips für alle zum Thema:
1. NICHT ZAHLEN !!!
2. Strafanzeige wegen Betruges stellen
3. Anwaltskammer in München und die betreffende Bank informieren
4. Keinenfalls die 0180er Nummern wählen, da gibts eh nur Bänder, die einen hinhalten.
5. Die Kanzlei gibt es wirklich in München !!!
6. Schufa Einträge gibts für solch “unhaltbaren” Rechnungen nicht.
7. NICHT EINSCHÜCHTERN LASSEN !!!
8. Erst reagieren wenn Post vom Gericht kommt (kommt eh nicht, is denen zu teuer)
9. Nach den TV-Sendungen von Akte08 und Bizz googlen, da wurde bereits berichtet.
10. Brief/Emails/Faxe schicken, ist es das Geld nicht wert, da es alles Scheinfirmen sind.
11. Abwarten und Tee trinken, alles andere ist Geldverschwendung.
12. Noch Fragen?
Mit freundlichen Grüßen
PS: Wer allerdings einmal bezahlt hat, wird es schwerer haben, da man damit anerkennt diesen “Vertrag” akzeptiert zu haben. Die meisten “Verträge” laufen auf 2 Jahre. In dem Fall Anwalt einschalten, sonst NICHT.
“PS: Wer allerdings einmal bezahlt hat …”
http://de.youtube.com/watch?v=NwryTgecxcE&feature=PlayList&p=879C6ACF7AFB6090&index=9
Verbraucherrechtliches:
“12. Ich habe bezahlt und trotzdem mahnen die mich weiter und drohen mit gerichtlichem Mahnbescheid. Was nun?
Es scheint wirklich häufig vorzukommen, dass selbst die Leute noch massiv gemahnt werden, die schon bezahlt haben. Das zeigt doch nur wie unseriös diese Unternehmen arbeiten. Offenbar meiden sie den Aufwand wenigstens die Personen aus der Mahn-Datenbank herauszunehmen, die schon gezahlt haben. Statt dessen schicken sie ihre Mahn-Serienbriefe an alle Leute, die sie gespeichert haben. Für den einzelnen bedeutet dies auch in diesem Fall: Ignorieren und sich nicht kirre machen lassen.”
http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/12/20/faq-internet-vertragsfallen/
Von dieser Todo-Liste halte ich garnichts.
Es muß nicht jeder Strafanzeige erstatten.
Sinnvoll ist das in den Fällen, wo jemand sich definitiv NICHT angemeldet hat oder z.B. die genannte IP-Adresse völlig falsch ist.
Ebensowenig ist es sinnvoll, die Bank unmd die Rechtsanwaltskammer mit gleichlautenden Schreiben zu bombardieren.
Hier sind Fakten angesagt. Rechnungen, Mahnungen, Drohschreiben.
Informieren ist die erste Pflicht!
Dann kann man tun was im Einzelfall richtig ist.
Gruss Foxi
“5. Die Kanzlei gibt es wirklich in München !!!”
Es gibt die Adresse.
Es gibt einen Büroraum.
Es gibt einen Eintrag in den gelben Seiten.
Frau G. ist bei der RAK München eingetragen.
GIBT ES DIE KANZLEI WIRKICH ??????
Wirklich VIRTUELL !!!
Hallo Foxi
Dein Beitrag 338 mit Hinweis auf den Link ist absolut suuuuuuuuper !!!
Wenn man sich das Video mal anschaut und auch die Berichte, die nebenan erwähnt werden, dann muss keiner mehr hier im Forum blöde Fragen stellen.
Wer dies anklickt, ist KLAR im VORTEIL
EINFACH NUR ZUHÖREN
(man braucht dann auch nicht mehr soooo viel zu lesen, respektive das gelesene zu verstehen..)
denn einige im Forum behaupten zwar, alles gelesen zu haben, aber verstanden haben sie anscheinend nix…
Danke Dir FOXI
echt Klasse
dickes Bussi
In meinem Beitrag Nr. 285
habe ich eine Frage zur Diskussion bezüglich einer möglichen Gebrauchsanweisung zum Thema “Was soll ich Tun” ins Forum gestellt.
Leider hat das bisher kein Feedback gebracht. Ist das so uninteressant???
Gruß von
Jörg the Bike
Abo-Fallen im Internet
http://www.ard.de/-/id=751822/1g7j88s/index.html
http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/12/20/faq-internet-vertragsfallen/
http://www.verbraucherrechtliches.de/category/internet-vertragsfallen/
http://www.computerbetrug.de/sicherheit-im-internet/abo-und-vertragsfallen/kostenfallen-im-internet-fuer-eilige-leser/
http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenimInternet.htm
Videos:
http://de.youtube.com/view_play_list?p=879C6ACF7AFB6090
http://www.myvideo.de/watch/3587090/Vorsicht_vor_Online_Content_Ltd_Akte_08_10_berichtete
http://www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/index.jsp?key=standard_document_33862140&seite=2&jmpage=2&type=v&rubrik=3642&jm=4&mediakey=fs/ctmagazin/070922_5
http://www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/index.jsp?key=standard_document_33862140&seite=2&jmpage=2&type=v&rubrik=3642&jm=5&mediakey=fs/ctmagazin/070922_7
Hintergründe:
http://rotglut.org/nachricht,900,Katja+Guenthers+letzte+Mahnungen+-+Versand+ab+Frankfurt
http://www.myvideo.de/watch/3587090/Vorsicht_vor_Online_Content_Ltd_Akte_08_10_berichtete
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,530915,00.html
Moin moin Joerg,
ich denke das wird nicht viel bringen, denn die Dummbatzen sind ja neuerdings alle zu doof zum Lesen, geschweige denn um was davon zu verstehen was hier geschrieben wird. Evtl. reicht ein einmaliges Howto in Hiphop-Sprech damit es die Deutschlegastheniker kapieren was zu tun und zu lassen ist.
Das Internet ist voll von “Was soll ich bloß tun” Fragen und den dazugehörigen Antworten.
Ich wäre für eine Art DSDSA, Deutschland sucht den Super Abzocker. Das schauen sich viele an und es rufen auch viele an. Trifft ausserdem die Zielgruppe.
Ich bekam gestern, nach über 1 Jahr der Stille, Post von der Günther. Direkt auf Ignore gesetzt und fertig, Fax an die RAK und gut.
Ausserdem an dieser Stelle ein Lob an alle hier, die was bewegen wollen, foxi, jörg usw.
PS: Freue mich schon auf die nächste Mahnung vom nächsten Anwalt *lach*
Ich habe da so eine Idee ob dass erlaubt ist,dass müsste man abklären.
Also: Wenn man auf einen Briefumschlag “Antwort” schreibt und diesen dann unfrankiert abschickt so muss doch eigentlich der Empfänger das Porto zahlen. Schließlich gibt man dem Empfänger doch eine Antwort auf seine unberechtigte Forderung! Die Absenderadresse sollte aber nur in dem Brief vorhanden sein,da der Empfänger sonst vielleicht auf die Idee kommt die Annahme zu verweigern.Wenn nun jemand ganz böse ist vergisst er vielleicht seine Adresse anzugeben. Was macht dann wohl der Empfänger?
Wie gesagt das ist nur so eine Idee bitte nicht in die Tat umsetzen.
An eventuell mitlesende Kinder: Bitte nicht tun.
Mit freundlichem Gruß
Karl-Heinz
Hallo Jörg,
ich finde die Idee nicht schlecht, nur ist es leider so dass die meisten nur
rum heulen und sich nicht die Mühe machen die Statements zum Thema von Anfang an zu lesen.
Und ein weiteres Problem besonders der jugendlichen Opfer ist, dass sie in Panik verfallen siehe “rum heulen” weil sie eben noch nicht über genügend Lebenserfahrung verfügen und deshalb nicht wissen was sie tun müssen.
Und gerade diese Gruppe hat nicht die Geduld/Zeit sich alles durchzulesen.
MIt freundlichem Gruß
Karl-Heinz
Die vorgefertigten Schreiben (außer den Widerspruchsschreiben der Verbraucherzentralen) bringen nichts.
Bei einer Strafanzeige könnte sich das sogar sehr negativ auswirken.
Auch bei RAK und Bank sollte die persönliche Betroffenheit und die jeweiligen Fakten im Vordergrund stehen.
Wer sowas schreiben kann, der schreibt, und wer nicht, der läßt es bitte bleiben!
Gruss Foxi
in nr 324 habe ich links reingestellt.wenn ihr die durcharbeitet habt ihr keine fragen mehr.
@ jörg
die meisten hier brauchen nur eine virtuelle klagemauer .sich aber die mühe machen und sich wissen anzueignen,dazu sind die meisten nicht bereit.
und du erwartest feedback.selbst abiturienten wissen heutzutage nichts mehr uber systematisches arbeiten.
genau das ist der dünger mit dem die kriminellen methoden der abofallen-mafia für ihr fruchtbares geschäft für reiche ernte sorgen.
wir leben im einem zeitalter ,bei denen 8 jährige kids glauben kraft geburt einen anspruch auf mindestens 2 handys und einen PC zu haben.die folgen siehe oben.
ich habe fertig.sollte sich jemandem auf den schlips getreten fühlen;das ist beabsichtigt
gruß willi
@ karl-heinz
du glaubst irgendjemand von den rumheulern ist in der lage posttarife richtig zu lesen?
gruß willi
“da der Empfänger sonst vielleicht auf die Idee kommt die Annahme zu verweigern.”
Das wird er auf jeden Fall tun, weil er die Portokosten nicht zahlen will, und es ihn einen Sch[...] interessiert, was da drin steht.
Foxi
Na schau mal einer an, auf was ich eben gestoßen bin:
“fabrikverkauf.com ist ein Projekt der Online Content Ltd. ”
das kenn ich ja noch gar nicht… tztztz… zum Glück, hab ich diesmal bis unten gescrollt ;o)
Da hat foxi gerade was wichtiges erwähnt:
Ich habe vergessen mich an die Postbank München zu wenden. Dort hat die Anwaltskanzlei Günther wohl neuerdings das Konto xxxxxxxxx für ihr Inkasso eingerichtet.
Ich kann daher ebenfalls an alle appelieren, ihre privaten Erfahrungen mit der Dame gemacht haben, sich dort zu melden. Bitte keine Musterbriefe, das bringt so gut wie gar nichts.
mfg Magicwoody
Noch mal kurz zum Thema ” Was soll ich bloß tun”
Ich hab was im Gulli Board gefunden, sehr informativ und übersichtlich zusammengestellt.
http://board.gulli.com/thread/681946-auf-abzocker-reingefallen—was-dagegen-unternehmen/
Hier ist der erste Thread der wichtigste.
Also einfach nur lesen und verstehen.
Ich hoffe dass mit dem Link ist soweit OK, ansonsten darf der Admin das gerne löschen.
mfg Magicwoody
Hallo, liebe Leute!
Hab von September bis Dezember 2006 diverse Briefe von vorigen Anwälten erhalten und außer einem Widerspruchschreiben zu Beginn der Angelegenheit nicht reagiert.
Nun bekomme ich gestern, nach 1 1/2 Jahren erstmals wieder eine Mahnung für die “Anmeldung” vom 2.9.2006!
Ich denke, es handelt sich um einen Aprilscherz! Ha,ha!
Gruß, Chrissi
Hi Leute!
Ich habe heute auch mal wieder einen Brief bekommen….von dieser Frau Günther. Ich hab diese Schreiben bisher auch immer ignoriert.
Bisher steht doch auch keinem -soweit ich dass jetzt mitbekommen hab- ein Gerichtsprozess ins Haus oder?! Ich bin noch ziemlich jung und unerfahren, und hab keine Ahnung wie man solche Beschwerdebriefe schreibt, dass sie auch wirken und einen nicht tiefer in die Sch….. reiten. Was kann einem denn schlimmsten Falls passieren? also ich mein, die werden es sich doch nicht leisten können, einen vors Gericht zu zerren oder?! da stehen die doch dann selber sofort am Pranger!? (der Verbraucherschutz warnt schließlich auch schon vor z.b. diesem Genzeugs) Mich kotzt es auf jeden Fall TIERISCH an, dass man heutzutage überall abgezockt wird und das auf so eine hinterfo..ige Art und Weise…..können diese Menschen sich nicht mal anständige Berufe suchen?
lg Thea
An Alle !
Ich habe heute nachfolgende Mail von der RAK München erhalten, als Reaktion auf meine Beschwerde.
Ihre Beschwerde gegen Frau Rechtsanwältin Katja Günther
Beschwerde Eingangsbestätigung BF,
Sehr geehrte Frau Weingärtner,
der Vorstand der Rechtsanwaltskammer München hat Ihre Beanstandungen geprüft und ist zu der Auffassung gelangt, dass diese berufsrechtlich relevant und berufsrechtliche Maßnahmen daher angezeigt sind.
Das Erforderliche wurde veranlasst. Das Verfahren ist noch nicht rechtsverbindlich abgeschlossen.
Weiter Mitteilungen, insbesondere über die Art der Sachbehandlung und den Inhalt einer getroffenen Maßnahme können wir Ihnen nicht machen. Das Aufsichtsverfahren dient nicht der Wahrung individueller Belange, sondern dem öffentlichen Interesse. Die Verschwiegenheitspflicht des § 76 BRAO und der Datenschutz verbieten es dem Vorstand der Rechtsanwaltskammer München, Einzelheiten des Verfahrens an sie weiter zu geben. Wir bitten Sie, dafür Verständnis zu haben und von weiteren Rückfragen abzusehen.
Darüber hinaus dürfen wir Sie abschließend darauf hinweisen, dass es der Rechtsanwaltskammer nicht möglich ist, Sie hinsichtlich Ihres weiteren Vorgehens zu beraten. Die Rechtsanwaltskammer ist nicht befugt, allgemeinen Rechtsrat zu erteilen.
Wir müssen Sie daher bitten, soweit weiterer Beratungsbedarf in dieser Angelegenheit besteht, sich an einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens zu wenden und diesen mit der Prüfung bestehender juristischer Fragen zu betrauen.
Gleichzeitig dürfen wir auf die Verbraucherschutzzentrale verweisen, die oftmals allgemeine Ratschläge zu der vorliegenden Problematik im Internet eingestellt haben.
Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwaltskammer München
Eine Liste von Seiten, die man tunlichst meiden sollte!
http://www.andreas-goeder.de/teuer.htm
Besonders möchte ich darauf hinweisen:
Solch eine Liste KANN NIE vollständig sein.
“und leider viele Seiten mehr !”
Hallo Chrissy,
Deine Mitteilung beweist: Wir sind auf dem richtigen Weg. Die Kammer sagt nämlich: Das Erforderliche wurde veranlasst. Mehr kann die Kammer im Augenblick nicht machen. Eben weil ja auch die Betrüger alle Winkelzüge für sich ausnutzen, um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Leider sind es eben nur die kleinen Schritte. Aber sie können durchaus weiter helfen. Jedenfalls wird die Frau Günther, die sich offenbar sicher wähnte, erst einmal aufblicken, wenn sich die Rechtsanwaltskammer München mit den Anschuldigungen an sie wendet. Es muss weiter Druck gemacht werden, und dies auf breiter Front.
Hallo,
Habe von dieser sogenannte Anwaltskanzlei(Katja Günter)
auch eine Mahnung erhalten.
Wo bei mir mitgeteilt wurde,das ich bei der Anmeldung
sprich”Online Content LTD” die IP: hinterlassen habe
diese ist auf Ihr Mahnbescheid auch angegeben.
Stimmt aber absolut nicht mit meiner IP:
Werde noch einen sehr “lieben Brief” an diese Dame senden.
Bringt sicher nicht viel,aber man wird seinen Frust los.
Die nächsten Anschreiben landen gleich im Shredder.
Gruß H.Iwers
Hallo @ All!
Ja auch wir haben eine nette Rechnung bekommen und werden uns in schriftlicher Form über diese Frau Günther beschweren! Bei uns ist es auch wie bei H.Iwers, die IP passt nicht mal annähernd zu meinem Internetzugang. Das ist schon sehr frech, unverschämt und arm von diesen Leuten, die da versuchen über die Kinder und irgendwelchen frei erfunden Sachen Geld zu bekommen nur weil sie vielleicht sonst kein Bein mehr auf die Erde kriegen!
Danke ans Forum für die vielen Tipps!
Gruß Michael Bösemann
“die IP passt nicht mal annähernd zu meinem Internetzugang.”
Das wäre was für den Staatsanmwalt.
Posting 362,363 und 364
Hallo,
angeregt durch Eure postings habe ich auch noch mal nachgeschaut: Meine IP stimmt in zwei Zahlenpositionen auch nicht mit der von den Anwaltskanzleien Lührmann und Günther angegebenen IP überein. Wie kann so etwas passieren? Ehrlich gesagt, ich hatte vorher darauf nicht geachtet, wusste auch nicht so recht, wie ich meine IP-Adresse ermittle. Jetzt habe ich noch mal “gegoogelt”, und da wurde mir eine andere IP-Adresse angezeigt, als sie von den RA Lührmann und Günther genannt wurde. Foxi meint, dies wäre, etwas für den Staatsanwalt. Vielleicht sollten jetzt mehrere User überprüfen, ob ihre IP-Adresse mit der übereinstimmt, mit der sich angeblich bei den dubiosen Seiten-Anbietern angemeldet wurde.
@ all
Es freut mich sehr das die RAK München reagiert. Mich würde mal interessieren wie das mit dem Finanzamt aussieht. Diese Idee ist noch nicht weiter verfolgt worden,oder? Wer hat Kontakte oder eine Idee wie man die Sache am Besten angehen sollte?
@ Foxi und Magicwoody
Wollte nur mal alle Fragen die ständig wiederkommen auf einmal “erschlagen”. Es scheint nämlich noch immer zu viele Leute zu geben, die noch nicht genau wissen was sie machen sollen.
Die IP besteht aus vier Zahlenblöcken.
In der Regel (es gibt Ausnahmen) sind die ersten beiden immer gleich, die anderen ändern sich jedesmal.
Die ersten beiden sind Provider und Standort.
Wenn diese falsch sind, kann man vermuten, daß hier betrügerische Machenschaften vorliegen.
Hier zum Test:
http://www.ip-adress.com/wie_ist_meine_ip/
Sollte allerdings jemand zwischen “Anmeldung” und “jetzt” den Provider gewechselt haben, hat er jetzt eine völlig andere IP.
das habe ich heute erhalten:
er Vorstand der Rechtsanwaltskammer München hat Ihre Beanstandungen geprüft und ist zu der Auffassung gelangt, dass diese berufsrechtlich relevant und berufsrechtliche Maßnahmen daher angezeigt sind.
Das Erforderliche wurde veranlasst. Das Verfahren ist noch nicht rechtsverbindlich abgeschlossen.
Weiter Mitteilungen, insbesondere über die Art der Sachbehandlung und den Inhalt einer getroffenen Maßnahme können wir Ihnen nicht machen. Das Aufsichtsverfahren dient nicht der Wahrung individueller Belange, sondern dem öffentlichen Interesse. Die Verschwiegenheitspflicht des § 76 BRAO und der Datenschutz verbieten es dem Vorstand der Rechtsanwaltskammer München, Einzelheiten des Verfahrens an sie weiter zu geben. Wir bitten Sie, dafür Verständnis zu haben und von weiteren Rückfragen abzusehen.
Darüber hinaus dürfen wir Sie abschließend darauf hinweisen, dass es der Rechtsanwaltskammer nicht möglich ist, Sie hinsichtlich Ihres weiteren Vorgehens zu beraten. Die Rechtsanwaltskammer ist nicht befugt, allgemeinen Rechtsrat zu erteilen.
Wir müssen Sie daher bitten, soweit weiterer Beratungsbedarf in dieser Angelegenheit besteht, sich an einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens zu wenden und diesen mit der Prüfung bestehender juristischer Fragen zu betrauen.
Gleichzeitig dürfen wir auf die Verbraucherschutzzentrale verweisen, die oftmals allgemeine Ratschläge zu der vorliegenden Problematik im Internet eingestellt haben.
Mit freundlichen Grüßen
Moin Oliver,
so manchmal, wenn ich hier mitbekomme wie die “Was soll ich jetzt tun” Fragensteller einfach runterscrollen statt zu lesen…. dürften die garnicht hier sein. Denn die scrollen wenigstens nach ganz unten. Scheinbar scrollen sie auf den Abzockseiten nicht, oder landen deswegen hier, weil sie einfach zu faul zum lesen sind. LEIDER !!! Irgendwie kann ich mir das nicht verkneifen zu sagen, dass die am besten den Sch..s bezahlen sollen, als kleine Strafe fürs nichtlesen oder Gehirnnichtbenutzen.
Es ist doch wirklich nicht schwer die Tips zu lesen und befolgen. Beispiel im Gulli Board:
Dort im ersten Fred ( Thread ) steht alles drin was man wissen muss, und trotzdem fragt einer auf Seite 2Mioelfendrölfzig “Was soll ich denn jetz bloß machen”
Für mich VÖLLIG unverständlich.
Kommen wir nun zuetwas wirklich wichtigem ( frei nach Monty Python )
Klasse, das die RAK München reagiert und zwar so fix. Ich habe noch keine Antwort auf mein Fax, aber das was ich hier gelesen habe reicht mir schon.
Auf ntv.de gabs auch einen Bericht darüber, dass eine Anwältin ?!? ( anm. des. Autors: für mich ist das keine, oder ne dumme ) aus München derzeit massenhaft Mahnungen verschickt.
Im Hamburger Abendblatt wird K.G. sogar namentlich erwähnt.
Irgendwo habe ich heute schon gelesen, dass die Schufa sich darum auch einen Dreck schert, die Vereine sind denen bekannt.
Ach ja: Das was die Günther da verschickt, sind MAHNUNGEN und kein MAHNBESCHEID ( Post 362 )
Leute, wir sind auf dem richtigen Weg.
ZUR Info
- habe Staatsanwaltschaft München eingeschaltet
- habe RA Kammer München eingeschaltet
- angeschrieben
- Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität
habe folgende überregionale Zeitungen
- Frankfurter Allgemeine
- Süddeutsche Zeitung
- Südwestpresse
ERGEBNIS :
- bereits gestern kam ein Bericht in der Südwestpresse unter ” Wirtschaft ”
- Netcontent und die Günther sind bei allen Institutionen bekannt !
- Es laufen Aktionen
- Denke das Licht geht langsam aus
- Flugtickets nach Guatemale sind sicher schon in der Schublade
NICHTS BEZAHLEN - ALLES IGNORIEREN !!
ES PASSIERT NICHTS
AN
Staatsanwaltschaft München Justiz 1
____________________________
AN
Rechtsanwaltskammer München
Betrifft : RA Katja Günther und Ihre Methoden
Sehr geehrte Damen und Herren,
sicherlich ist Ihnen zwischenzeitlich zu Ohren gekommen das ein Mitglied Ihrer Kammer, Frau Rechtsanwältin
Katja Günther Brienerstr. 44 in 80333 München
sich als Inkassoeintreiberin der dubiosen Fa. NetContend LTD mit Sitz in England und verschiedenen Adressen in Deutschland , hier hauptsächlich im Rhein Main Gebiet u.a. Frankfurt und Bad Homburg (Achtung : in Deutschland nur als Briefkasten Firma )
verdingt. Vertreten wird diese Firma durch Herrn Michael Burat
Diese Fa. hat im Internet eine betrügerische Falle aufgebaut um Personen die sich auf diese Seite einloggen abzukassieren. Diese Falle ist so aufgebaut das sich rechtlich schwer etwas dagegen unternehmen lässt. Die Firma müsste schon gegen zahlungsunwillige klagen, was sie aber klugerweise nicht macht. Stattdessen, wird über dubiose Anwälte ein massiver Druck aufgebaut und mit Inkassomaßnahmen, Schufaeintragungen ect. gedroht. Klar dass die Meisten dann zahlen. Das perfide daran ist, hat man erst mal gezahlt, ist ein Vertrag zustande gekommen, der eine Klage um Erstattung des bezahlten Betrages nahezu unmöglich macht.Für dubiose Anwälte eine Lizenz zum Geld machen. Nachdem nun offensichtlich ein Mitglied Ihres Hauses RA Boris Höller aus Bonn ebenso wie eine RA Celine Lürmann sich aus dem unappetitlichen Job zurückgezogen haben, hat Ihre eingangs erwähnte Kollegin Katja Günther die Angelegenheit übernommen. Um das alles nachzulesen empfehle ich Ihnen sich im Internet einmal unter “www.das interessiert doch wieder keine Sau de” einzuloggen um sich über das Ausmaß dieser Tätigkeiten ein Bild zu machen. Ebenso ist bei allen Verbraucherberatungen diese Sache bestens bekannt.
Ich möchte Sie nun hiermit höflichst bitten sich um die Machenschaften Ihrer Kammermitglieder zu kümmern die den Ruf der gesamten Anwaltschaft nachhaltig schädigt.
Anwälten dieser Spezies gehört die Zulassung entzogen da sie sich m.E. mindestens um den § der Nötigung strafbar machen.
In Erwartung einer Antwort verbleibe ich
mit freundlichem Gruß.
Bernd Hummel
Mit Verweis auf verschiedene Foren und schauen Sie sich das Video an
( TV AKTE )
http://rotglut.org/nachricht,875,Liebe+Katja+Guenther+aus+Muenchen
http://drms.de/keineSau/index.php/2007/01/25/routenplaner-server-kassiert/#comment-45325
http://www.juracafe.de/cgi-bin/forum5/main_config.pl?read=45059
http://www.myvideo.de/watch/3587090 !!!!!!!!!!
Ist die IP auf der Mahnung “meine” IP?
Schaut euch mal 3 Tage mit
http://www.ip-adress.com/wie_ist_meine_ip/
eure IP an.
Beispiel:
Auf “Erweitert” findet man dann
ISP: Deutsche Telekom AG
Host: pxBxxxEBA.dip.t-dialin.net
City: Kassel *)
*)An anderen Tagen kann das auch Baunatal, Lohfelden, Wolfhagen o.a. sein (Umkreis ca. 50 km).
Nun gebt die IP von der Mahnung in das Suchfeld ein.
Kriegt ihr dieselbe ISP, denselben Host
und einen Ort in euerem Umkreis, dann handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um “eure” IP.
Foxi
Zur Info…
Die IP-Adresse ändert sich normalerweise mit jeder neuen Einwahl. Selbst wer eine Flatrate hat bekommt nach der täglichen Zwangstrennung täglich eine neue IP.
Probierts mal aus…
Der “ISP” und “Host”-Teil bleibt gleich.
(die ersten beiden Zahlengruppen)
nur die letzten beiden ändern sich.
Ich habe von Katja Günther mehrere Schufa drohungen und e-mails erhalten.
4 briefe an einem Tag.
Sollte ich zahlen oder nicht?
“Sollte ich zahlen oder nicht?”
Kannst du halten, wie du willst!
Info gibt es hier genug!!!
Gruss Foxi
ich habe nur angst, dass ich wirklich in schufa komme oder die rechnungen sich erhöhren.
eigendlich bin ich erst 16 und mit 14 hab ich schon briefe bekommen. das geht doch garnicht, oder?
gruß Emre
Abo-Fallen im Internet
http://www.ard.de/-/id=751822/1g7j88s/index.html
Videos:
http://de.youtube.com/view_play_list?p=879C6ACF7AFB6090
Juhu,
auch wir haben heute ein Schreiben von der RA Günther bekommen.
Es geht um Genealogie LTD. Lockere 109,63 möchte Sie haben.
Ich werde auch einfach mal Beschwerde bei der RAK München einlegen.
Achja Konto ist bei der Postbank
An die Postbank:
Rechnung, Mahnung und
objektive Infos wie: http://www.vz-bawue.de/UNIQ120732738804413/link420291A.html
(Dann braucht man garnicht soviel schreiben.)
http://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/UNIQ120738886306461/link420541A.html
Hallo Herrschaften,
erst mal ein Dankeschön für Eure Auf-
klärungsarbeit, denn aus diesem Grund
habe ich bisher kein Geld bezahlt und werde dies auch in Zukunft nicht tun.
Was haltet ihr eigentlich davon wenn man sich mit einem Nick eine neue Mailadresse besorgt. Anschliessend sämtliche Seiten dieser Gängster besucht, sich mit nicht existierenden Adressen anmeldet, wenn möglich natürlich von einem öffentlichen Internetanschluss aus.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß die ihre Post kostenfrei verschicken.
Man bedenke wenn dies tausendfach vor-
kommen würde, könnten wir so das zu Unrecht bezahlte Geld derer die aus
Unwissenheit bezahlt haben wieder in
die deutsche Wirtschaft zurückfließen lassen. Deutsche Post, Hersteller von Druckerpatronen und Briefumschlägen sowie Kopierpapier wären dafür bestimmt dankbar.(falls diese Produkte noch bei uns hergestellt werden)
Gruss Katja Gpunkt
@ katja g. (geiler nick)
deinen vorschlag praktiziere ich seit 2 jahren um die mafia vor gericht zu bekommen.
leider ohne ergebnis .keiner verklagt mich auf zahlung.dann müßten die abzocker nämlich die hosen runterlassen.
wenn nur 10% zahlen machen sie immer noch riesengewinne.
die trocknet man nur aus durch info info info info info
AN ALLE, AN ALLE, AN ALLE
Hallo Leute,
ein Vorschlag, wie ihn Katja G. unterbreitet und Willi unterstützt, ist sicherlich durchführbar.
Aber sollten wir nicht zu der schon so oft im Forum geäußerten Linie zurückkehren, mit gezielten und legalen Aktionen den Abzockern Nadelstiche zu versetzen? Und dies in breiter Front, so, wie es bereits mit den Briefen an die RAK, der Wettbewerbszentrale, den Banken, den Stellen in England usw. geschehen ist.
Ich unterbreite Euch hier den Entwurf eines Briefes an den Bundesminister für Verbraucherschutz, Horst Seehofer. Wer Vorschläge hat, diesen Brief noch treffender zu formulieren oder manches gar weg zu lassen, sollte sich hier melden und seine Änderungswünsche formulieren. Man kann den Brief auch individuell oder in abgewandelter Form an das Verbraucherschutzministerium schicken. Wichtig ist, dass recht viele schreiben !!!
Ich werde jedenfalls in etwa einen gleich lautenden Brief an die Bundesjustitzministerin Zypris, dem Petitionsausschuss des Bundestages sowie die für meine Region zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten senden. Immer wieder nach dem von mir hier schon mehrfach geäußerten Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. Unsere Demokratie wirkt doch nur, wennn alle sich regen.
An den Minister
für Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz
Herrn Horst Seehofer
Sehr geehrter Herr Seehofer,
gestatten Sie, dass ich mich mit einem Anliegen an Sie wende, das mittlerweile sehr viele Internet-Nutzer unseres Landes bewegt. Es geht um die Abzocke im Internet, genauer gesagt um ungünstige oder „untergeschobene Verträge“. Das Prinzip und die Verfahrensweise dieser aus meiner Sicht unlauteren Machenschaften dürften Ihnen inzwischen hinreichend bekannt sein. Durch die verlockende „Verpackung“ – es werden (angeblich gratis!) interessante Inhalte zu bestimmten Themen oder Gewinne versprochen – werden Verbraucher zur Nutzung der Seiten animiert. Die ist aber nur nach einer Anmeldung möglich. Mit der Anmeldung wird den Verbrauchern dann ein Abovertrag „untergejubelt“. Denn erst im Kleingedruckten (teilweise am rechten Rand der Seiten erkennbar, teils unterhalb der Anmeldemaske, teils in den AGB) findet der Verbraucher Hinweise zu einer Kostenpflicht. Diese Hinweise sind leicht zu übersehen und werden oft nicht durchgelesen. Durch den Begriff „Testzeit“ wird der Eindruck erweckt, es werde durch die Anmeldung kein Vertrag geschlossen. Dennoch: Nach Ablauf von 14 Tagen verschicken die Firmen Rechnungen. Die Betroffenen berichten regelmäßig, von einem Vertragsabschluss hätten sie nichts gewusst und hätten den auch nicht gewollt.
Wird nicht gezahlt, erhalten Betroffene immer wieder lästige Zahlungsaufforderungen oder Mahnungen. Manche bezahlen aus Angst, weil ihnen von Rechtsanwälten, die im Auftrag der dubiosen Anbieter handeln, Nötigungen wie einen Eintrag in die Schufa in Aussicht gestellt werden. Alles in allem entsteht viel menschliches Leid, ergaunern sich Abzocker in ungerechtfertiger Weise und mit wenig Aufwand viel Geld.
Sehr geehrter Herr Minister, diesem Treiben sollte schnellstens und wirkungsvoll Einhalt geboten werden. Und zwar durch eine Gesetzesänderung. Erfreulicherweise kommt aus Ihrem Ministerium hierzu bereits ein Vorschlag: Damit es zu einem ungewollten Vertragsabschluss erst gar nicht kommt, sollen vor der Abgabe einer bindenden Vertragserklärung im Internet die Kostenfolgen komprimiert und deutlich vor Augen geführt werden. Außerdem müsse gesondert dokumentiert werden, dass der Verbraucher die Kostenpflicht zur Kenntnis genommen hat. Das könne durch das Setzen eines Hakens oder durch die Betätigung eines entsprechenden “Buttons” (Schaltfläche) erfolgen. Nun erfuhr ich, dass nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Verbraucherschutzministerin Margit Conrad dieser Vorschlag zu kurz greift. Sie vertritt die Meinung, dass Abonnementverträge per Internet künftig nur möglich sein sollen, wenn der Kunde den Vertrag noch einmal schriftlich bestätigt. Wörtlich sagte die Ministerin: “Eine klare Preisangabe bei Internetangeboten vorzuschreiben, ist sinnvoll und wichtig. Genauso wichtig ist es, dass ein Vertrag, der auf der Basis unklarer Preisangaben zustande kam, nicht wirksam wird”. Die Verbraucher blieben sonst auf den Kosten sitzen, obwohl sie im Recht seien.
Sehr geehrter Herr Seehofer, den Standpunkt der rheinland-pfälzischen Ministerin unterstütze ich voll und ganz. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich der Meinung Ihrer Berufskollegin anschließen würden und Ihren Einfluss dahin gehend geltend machen, dass mit einer raschen Gesetzesänderung Täuschern im Internet das Handwerk gelegt wird.
Ich erwarte Ihre Antwort und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Der Brief ist soweit o.k.
Was die Politik nicht sehen will, ist das Ausmass dieser Abzocke.
Darauf würde ich noch etwas eingehen.
- hunderttausende Betroffene
- die Vielzahl der Abzock-Seiten
- die Arten wie man dorthin gelockt wird (google, emails, popups, gewinnversprechen, kostenlos, usw.)
- die Hartnäckigkeit der Zahlungseintreibung, z. Teil länger als 2 Jahre, bzw. 3. Rechtsanwalt
- die “Ohnmacht” der Verbraucherzentralen (wenn die ein pos. Urteil erstritten haben, wird mit neuem GF eine neue Seite aufgemacht).
Gruss Foxi
@ jürgen
die einzige legale aktion ist nichtzahlen .BASTA
es ist kein einziger fall bekannt wo erfolgreich von der abofallen -mafia geklagt wurde.
die problematik ist “OBEN” bekannt.nach dem gesetzgeber rufen hilft nur bedingt.bestehende gesetze anwenden, wie es genug gerichte FÜR die verbraucher bereits getan haben ist meiner meinung nach ausreichend.
weil das ganze perfide abzocksystem auf drohkulissen und unwissen der verbraucher aufgebaut ist hilft nur eines :nicht zahlen und lesen,lesen,lesen,lesen,lesen.aber selbst daran mangelt es bei vielen.
wer allerdings nicht bereit ist sich zu informieren und rumplärrt”was soll ich machen”,der soll zahlen bis er schwarz wird.
wer die infomöglichkeiten des http://www. nicht nutzt,soll auch zahlen
ich habe fertig,sonst bekomme ich einen dicken hals über die generation doof
@ Willi
Auf deine Art hast du zwar recht.
Aber was hat das mit Jürgens Brief zu tun?
Es soll gar Leute geben, die haben gar kein Internet und sollen abgezockt werden.
Und wenn Verbraucherschützer geplante Maßnahmen für nicht ausreichend halten, kommt Willi und meint “alles Quatsch” ?????
Wer ist Willi ?
Gruss Foxi
@foxi
Hallo foxi,
danke für die durchaus nützlichen Hinweise. Nur: Wenn ich das ganze Ausmaß aufliste, wird der Brief ja ellenlang. Ich denke, die sind im Ministerium so schlau, um mitzukriegen, wie die Masche läuft. Auch Hamburgs Regierender Bürgermeister Ole von Beust (den werde ich auch noch anschreiben, weil er ein guter Verbündeter sein kann) hat die Abzocke ja ebenfalls am eigenen Leibe gespürt. Foxi, ich werde meine Argumente noch verschärfen und den Brief erneut zur Diskussion stellen.
Zu Willi:
Ich glaube, Willi, Du siehst die Sache etwas zu radikal. Es kommt doch darauf an, dass Du oder ich gar nicht erst auf die Abzocker hereinfallen. Ich wiederhole mich hier im Forum zum x-ten Male: Stünde auf der Anbieterseite gleich in der ersten Zeile: “Testen Sie Ihre Intellegenz - für nur 9,99 Euro im Monat!”, dann würde doch kaum einer auf die Masche hereinfallen. Zumal es sich hier sogar um ein sehr schlechtes Preis-Leistungsverhältnis handeln kann. Die Verschleierung ist doch das Problem. Und dies kann man mit einer Gesetzesänderung verändern, so wie es die Politik (siehe mein Brief) ja selbst schon vorgeschlagen hat.
Also Willi: Nicht zahlen ist nicht das einzig Seligmachende!
Hallo,
hier auf Anregung von Foxi zum Seehofer-Brief noch eine Ergänzung, die als Absatz hinter “….und hätten den auch nicht gewollt” eingefügt werden könnte:
Sehr geehrter Herr Seehofer,
ihre Mitarbeiter brauchen nur ins Internet zu gehen, um sich ein Bild über das Ausmaß dieser Abzocke zu machen. In zahlreichen Foren schildern eine Unzahl von Betroffenen ihre Erfahrungen. Da gibt es eine Reihe von Seiten, die nach demselben Prinzip verfahren: auf den ersten Blick Verschleierung der Kostenpflichtigkeit, Gewinnversprechen. Sind die Benutzer geködert, setzt eine große Maschinerie der Geldeintreibung ein. Unverschämt ist dabei die Dreistigkeit der Geldeintreiber. Selbst Leute, die aus Angst bereits bezahlt haben, werden zur erneuten Zahlung aufgefordert. Auf Anfragen oder Einwendungen Betroffener gibt es von den Anbietern nie eine individuelle Antwort. Stattdessen werden Standard-Mails mit demselben Wortlaut verschickt. Alles steht somit im Zeichen des Geschäftsmodells „Einschüchterung“.
Auch die Verbraucherzentralen können diesen Problemen nicht wirkungsvoll entgegenwirken. Ist ein Prozess im Sinne der Verbraucher entschieden worden, wechseln die Namen der Geschäftsführer, die dann ihr Unheil auf neuen Seiten anbieten.
Leider handeln auch immer mehr Rechtsanwälte im Sinne der dubiosen Anbieter. Bei Nichtbezahlung setzen sie das Mittel der Nötigung ein, wie einen Negativeintrag in die Schufa.
@ Wili Posting 386
Na Willi,
da bist Du meines Erachtens aber zu streng. Beziehst Du Dich auf die wissenden Teilnehmer des Forums, hast Du mein o.K.
Aber was ist mit den vielen Eltern die kaum oder nur unzureichende PC Kenntnisse haben, wie ich zum Beispiel.
Flattert dann ein “Mahnbescheid” ins Haus, von den Kindern verursacht oder aus eigener Schuld……..
Also nochmals, die NetRatten müssen ausgerottet werden. Ohne wenn und aber.
Der Brief von Jürgen ist überfällig und sollte von jedem Betroffenen unterschrieben und versandt werden.
Dann und nur dann haben wir eine Chance die NetRatten zu vernichten. Ich glaube das ist auch Deine Meinung. Sei also nicht zu streng mit der Masse.
Dir noch ein stressfreies Wochenende wünscht
Jörg the Bike
PS @ Jürgen,
herzlichen Dank für Deinen unermüdlichen Einsatz.
Hallo, habe heute von der Anwaltskammer München folgenden Brief bekommen:
…der Vorstand der RAK München hat Ihre Beanstandung geprüft und ist zu der Auffassung gelangt, dass diese berufsrechtlich relevant und berufsrechtliche Maßnahmen daher angezeigt sind.
Das erforderliche wurde veranlasst. Das Verfahren ist noch nicht rechtsverbindlich abgeschlossen…
So, jetzt geht es wenigstens schon mal den Handlangern an den Kragen.
Leider bekommt man über die getroffene Maßnahme keine Information, lt. §76 BRAO Verschwiegenheitspflicht. Aber es wird etwas passieren.
Und nochmal an alle die immer fragen ob sie zahlen sollen oder nicht.
Auf keinen Fall. Es wird nichts passieren wenn nicht gezahlt wird!
Die Kammer scheint reichlich zu tun zu haben *g*
Schrieb von heute:
Sehr geehrter Herr xxxxxxxxxxxx
auf Ihre Beschwerde gegen Frau Rechtsanwältin “Name der Frau” dürfen wir ihnen mitteilen, dass in dem von Ihnen dargestellten Beschwerdesachverhalt bereits ein berufsrechtliches Verfahren anhängig ist…..
Geht doch :-)
Sollte da was gerichtliches sein, fahre ich nach München, nur um das dumme Gesicht der “Ich war jung im Business und brauchte das Geld” Advokatin zu sehen.
Grüße an alle
de Woody
Habe heute von der RA Kammer in München eine Antwort zu meiner Beschwerde gg Fr.RA Katja Günther in München bekommen.
Gegen diese Dame ist ein Berufsrechtliches Verfahren im Fall von Online Service Ltd u.a. anhängig. Das Verfahren ist noch nicht rechtsverbindlich abgeschlossen.
Macht Euch also keine Sorgen und beschwert Euch bei der RA Kammer in München oder stellt Anzeige gegen Fr.Günther.
Hallo Leute,
auch ich erhielt heute das besagte Schreiben von der Rechtsanwaltskammer München. Der Satz: “Das Erforderliche wurde veranlasst”, sollte uns doch alle hoffnungsvoll stimmen. Ihr seht, wir sind auf dem richtigen Weg. Gut, wenn es der Frau Günther endlich an den Kragen geht, ist schon etwas geschafft. Aber es reicht nicht. Wir alle müssen dazu beitragen, dass Foren diesen Inhalts überflüssig werden. Die Betrüger dürften überhaupt keine Chance haben, so die Leute zu überlisten. Lest bitte noch mal meinen Brief an den Verbraucherschutz-Minister Seehofer. Also, werden die dort unterbreiteten Vorschläge, die ja selbst von der Politik kommen, ausgeführt, gibt es künftig nicht mehr solche Abzocker-Maschen. Das versteht doch wohl jeder: Steht im Angebot gleich der Preis (Nutzen Sie unseren Routenplaner - im Drei-Monats-Abo für nur für 59.95 Euro!), dann fallen doch wohl ganz wenige auf den Schwindel mit dem überaus miesen Preis-Leistungsverhältnis herein. Na, und dann müsste ein Abo-Vertrag vor Inkrafttreten noch einmal schriftlich bestätigt werden. Hierfür müssen wir alle kämpfen. Ich habe inzwischen an Seehofer, an die Bundesjustizministerin Zypries, den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und den für meine Region zuständigen Bundestagsabgeordneten geschrieben. Wenn das viele tun, müssen sich “die da oben” bewegen. Deshalb noch einmal mein Appell an alle: Schreibt an die von mir genannten Personen und Stellen.
Hallo,
betrifft posting 393:
ich sehe gerade, dass hier noch ein Jürgen im Forum “herumschwirrt”. Sei gegrüßt! Um jedoch Verwechslungen zu vermeiden, schlage ich vor, dass ich mich künftig “Jürgen der 1.” nenne. Das soll keine Anmaßung sein. Lediglich kann sich der User daran orientieren, dass ich schon vor Jürgen, der im Posting 393 schrieb, hier im Forum Beiträge geschrieben habe. Jürgen, wie denkst Du darüber?
So da bin ich mal gespannt…
habe heute bei der bnetzA ( Bundesnetzagentur ) eine Anbieterinfo beantragt, die seit September 07 jedem Verbraucher zusteht. Ich lasse mir Auskunft über den Inhaber der 0180 Rufnummer, sowie den Serviceanbieter geben.
Da die BnetzA derzeit wohl viel zu tun hat, kann das bis zu 2 Wochen dauern, bis ich eine Antwort bekommen werde.
Ausserdem liegen Hinweise vor, dass über die Rufnummer nur zusätzliches Geld verdient werden soll, da dort nur eine Bandansage läuft, dass derzeit keiner das Gespräch annehmen kann weil angeblich alle Plätze belgt seien.
Einen schönen Mittwoch noch
mfg Woody
Jürgen der 1.
Hört sich gut an. Super Board hier.
Bin durch Google unter eingabe von “K.Günther” darauf gestoßen.
Macht weiter so und wehrt Euch wehement gegen diese Abzockerbande. Unser Anwalt rät - bei der ersten Zahlungsaufforderung sofort in Widerspruch gehen. Den rest der darauf folgt kann man getrost ignorieren.Erst bei einem Gerichtlichen Mahnbescheid sollte man sich wieder regen,was aber bei diesen dubiosen Briefkastenfirmen nie der Fall sein wird.Die werden sich hüten einen Titel bei Gericht zu erwirken.Viele Zahlen aber aus Angst und das muß aufhören. Fragt eure Schufaeinträge ab.Sollte irgend ein windiges Inkassounternehmen oder ein merkwürdiger Anwalt eure Daten bei der Schufa hinterlegt haben,stellt sofort Strafantrag gg diese Herrschaften.Das kostet euch keinen Cent.
Viel Glück.
Zum wiederholten Mal:
KEINEN Strafantrag, wenn ihr euch angeldet habt und habt die Kosten übersehen.
NUR Strafantrag, wenn ihr euch NICHT angemeldet habt, und habt trotzdem eine Rechnung bekommen.
VIEL HILFT NICHT IMMER VIEL !!!
Irgendwo wird ein Staatsanwalt zitiert:
>> Es sei nun einmal nicht strafbar, „schlechte oder anderswo kostenlos erhältliche Ware zu verkaufen“. <<
Ich sehe gerade, daß sich der Strafantrag “von Jürgen” auf den Schufaeintrag bezieht.
Halte ich aber für überflüssig, da die das sowieso nicht machen.
Die Abfrage bei der Schufa kostet Geld.
Wer das machen möchte:
https://www.meineschufa.de/
Ich hab jetzt auch die Antwort von der AK bekommen - die gleiche wie Ihr. Anscheinend wurde da ordentlich umgerührt! Wenigstens erwischt es jetzt erst mal die Frau Handlangerin. Das lässt ja hoffen, dass der nächste Anwalt es sich zwei Mal überlegt, ob er für die Herren Drahtzieher das Kanonenfutter spielen möchte!
Unberechtigte Datenübermittlung an die SCHUFA
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 14.12.2006 (Az. I-10 U 69/06) klargestellt, dass eine Weiterleitung von Daten eines Betroffenen durch einen Vertragspartner der Schufa an die Schufa ohne eine umfassende Interessenabwägung rechtswidrig ist. Denn nach den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes darf eine Übermittlung von kreditgefährdenden Daten bzw. Negativdaten nur nach Abwägung aller betroffenen Interessen erfolgen.
Auch unter den Gesichtspunkten des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen muss eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Vertragspartners der Schufa so ausgelegt werden, dass der Betroffene seine Einwilligung zur Weitergabe der Daten jedenfalls nur unter der Prämisse erklärt, dass einer Meldung eine für ihn im Ergebnis nachteilige Interessenabwägung vorausgegangen ist. Denn Klauseln, nach denen gar keine Interessenabwägung stattfinden muss, wären jedenfalls mit dem wesentlichen Grundgedanken des Bundesdatenschutzgesetzes nicht vereinbar, so dass sie insoweit nach § 307 BGB unwirksam wären.
Das Oberlandesgericht Düsseldorf schneidet auch die Frage an, ob eine Weitergabe von Negativdaten an die Schufa erst dann erfolgen darf, wenn wegen der streitigen Forderung eine gerichtliche Entscheidung vorliegt. Denn nicht von der Hand zu weisen ist die Erwägung, dass es ansonsten der Vertragspartner der Schufa bereits mit der Ankündigung einer Schufa-Meldung zwecks Durchsetzung seiner Forderung in der Hand hätte, auf den Betroffenen Druck aus zu üben.
Das LG Frankfurt a.M (Urteil vom 05.09.2007 - 3-08 O 35/07) hat in einem Fall, in welchem die Entgeltlichkeit im Adressfeld durch ein Sternchen gekennzeichnet war, sog. “Abofallen” im Internet, entschieden, dass eine Preisangabe nur dann leicht erkennbar i.S.d. § 1 Abs. 6 S. 2 PAngV ist, wenn der Verbraucher sie ohne Schwierigkeiten auffinden kann. Die Preisangabe darf also nicht versteckt werden. Die Preisangabe kann in diesem Sinne auch durch einen unmissverständlichen Sternchenhinweis erfolgen, wenn der Verbraucher hinreichend klar darauf hingewiesen wird. Der Sternchenhinweis ist dann so zu platzieren, dass der Verbraucher vor der Inanspruchnahme der Leistung klar und eindeutig auf den für die Leistung zu zahlenden Preis hingewiesen wird.
Wird der Verbraucher hingegen nur aufgefordert, sich vollständig anzumelden, ohne dass darauf hingewiesen wird, dass mit vollzogener Anmeldung ein bestimmter Betrag für ein Abonnement zu zahlen ist, wird der Verbraucher nicht klar und eindeutig auf den Preis hingewiesen. Auch wenn die Preisangabe in den AGB enthalten ist und der Verbraucher bestätigt hat, die AGB zur Kenntnis genommen zu haben, stellt dies keine leichte Erkennbarkeit des Preises dar. Der Verbraucher müsste nämlich zunächst eine Fülle anderer Informationen lesen, bevor er an versteckter Stelle in den AGB auf die Entgeltpflichtigkeit stößt.
Urteil des Amtsgerichts München vom 16.1.07, Az. 161 C 23695/06 (rechtskräftig)
Im Internet kann ein Vertrag oftmals schnell abgeschlossen werden. Diese Schnelligkeit hat Vorteile, birgt aber auch die Gefahr, dass der unkundige Nutzer durch einen Klick mit der Maus eine Zahlungsverpflichtung eingeht. Um die Nutzer hiervor zu schützen, gibt es bereits zahlreiche gesetzliche Regelungen wie z.B. die Widerrufsbelehrung für Verbraucher. Aber auch Angebote, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf die Zahlungspflicht hinweisen, können unwirksam sein, wenn der Kunde von der Zahlungspflicht aufgrund der Darstellung auf der Internetseite erst nach Abschluss des Vertrages Kenntnis nimmt.
Das Amtsgericht München hat einen derartigen Fall soeben entschieden:
Die Klägerin betreibt diverse Internetprojekte und bietet auf Ihren Internetseiten verschiedenste Dienstleistungen an. Auf einer Webseite bot sie bis zum Oktober letzten Jahres ein Tool an, mit dem die eigene Lebenserwartung berechnet werden konnte. Nach Beantwortung bestimmter Fragen wertete die Klägerin diese Informationen unter Heranziehung wissenschaftlicher Statistiken aus und hielt das Ergebnis in Form einer Urkunde zum Download bereit.
Bei Aufruf des Angebots gelangte der Nutzer der Seite zunächst auf die Startseite. Der Nutzer wurde hier auf die Dienstleistung der Klägerin und auf Gewinnspiele hingewiesen.
Der Nutzer wurde mittels eines Links auf eine Anmeldeseite weitergeleitet. Dort wurden die Leistungen und Werbemittel (Gewinne und Gutscheine) nochmals dargestellt und ein Formular für die Registrierung des Nutzers bereitgehalten. Unter dem Eingabeformular für die Nutzerdaten befand sich ein Link zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen, darunter befand sich der Anmeldebutton. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen mussten zunächst durch extra Anklicken akzeptiert werden, dann war eine Anmeldung möglich. Etwas unterhalb des Anmeldebuttons befand sich ein mehrzeiliger Text, indem die Klägerin unter anderem auch auf den Nutzerpreis in Höhe von EUR 30,00 hinwies. Die genaue Erläuterung zu der Kostenpflichtigkeit befand sich dann innerhalb der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Die Beklagte ließ sich ihre Lebenserwartung berechnen. Als sie jedoch eine Rechnung über 30 Euro bekam, verweigerte sie die Zahlung mit der Begründung, sie habe nicht erkennen können, dass die angebotene Leistung kostenpflichtig sei. Die Klägerin war der Ansicht, durch die Erklärung, die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen und akzeptiert zu haben, sei der Preis wirksam vereinbart worden.
Das AG München hat die Klage abgewiesen.
Die Richterin nahm die betreffende Internetseite selbst in Augenschein und kam zu dem Ergebnis, dass dem Besucher zunächst bewusst vorenthalten wird, dass es um eine kostenpflichtige Leistung gehe. Er würde mit einem Gewinnspiel und einem Gutschein gelockt, ohne dass auf die Kosten hingewiesen würde. Ein Hinweis auf einen „kommerziellen” Zweck allein reiche dafür nicht aus. Damit könnten auch Werbepartner gemeint sein, die durch die Adressensammlung aus dem Gewinnspiel profitieren.
Nach Ansicht des Gerichts war eine Anmeldung ohne weiteres möglich, ohne die Mitteilung über den Preis, die sich unterhalb des Anmeldebuttons befand, gesehen zu haben. Beim Anklicken und Bestätigen der allgemeinen Geschäftsbedingungen müsse nicht damit gerechnet werden, dass sich gerade hier ein Hinweis auf die Entgeltlichkeit des Angebots versteckt.
Grundsätzlich ist die Vereinbarung von Zahlungspflichten in AGBs zwar möglich. Jedoch führt das Gericht an, dass eine derartige Vereinbarung nur dann wirksam sei, wenn bereits zuvor der Nutzer unschwer erkennen kann, dass es sich bei dem Angebot um ein Kostenpflichtiges Angebot handele.
Die war nach Ansicht des Gerichts bei dem vorliegenden Angebot deshalb nicht gegeben, weil der Hinweis auf die Kostenpflicht erstmals UNTER dem Bestellbutton eingestellt war, den ein durchschnittlicher Nutzer vor Absendung des Formulars nicht lesen wird. Insgesamt sei die Regelung in den allgemeinen Geschäftsbedingungen nach den gesamten Umständen, dem Aufbau und dem äußeren Erscheinungsbild der Webseite der Klägerin so ungewöhnlich und daher überraschend, dass sie unwirksam sei.
Sind Sie ebenfalls von einem kostenpflichtigen Angebot überrascht worden? Wir prüfen für Sie, ob in Ihrem speziellen Fall tatsächlich eine Zahlungspflicht besteht. Schicken Sie uns ein E-Mail (info@anwaeltin-heussen.de) oder rufen Sie uns an (089- 45758950).
Diese Infos sind alle hinreichend bekannt.
Jetzt wird alles völlig unübersichtlich.
(sowas kann man auch verlinken!)
info@anwaeltin-heussen.de
mal eine Seriöse,Fachkompetente Anwältin aus München.
Hast ja Recht Foxi,
aber es gibt auch immer wieder neue Opfer und keiner liest sich die Einträge 1-405 durch.
Deswegen stelle ich es auch doppelt und dreifach ein.
Nicht Böse sein
Hallo,
ich bin auch ein Opfer von routenplaner-server.de!
Ich habe eben alle Kommentare gelesen und soviel gute Infos dadurch bekommen.. leider wurde ich hier bei uns schlecht beraten. Man hat mir geraten die Anwaltsrechnung zu bezahlen, dann hätte ich Ruhe. Ich habe einen Ratenvertrag mit der Kanzlei Günther ausgemacht, indem ich die enstandenen Kosten von 150,09 € in drei Raten begleiche (sagt nichts…ich könnte mich in den A. beißen). Die erste Rate habe ich Anfang März gezahlt, dann hab ich den Beitrag von Akte 08 gesehen und hab gedacht, ich kipp vom Sessel. Alles so wie bei mir…der Preis irgendwo in den tiefen der AGBs, die gleichen Anschreiben, die gleichen Drohungen…
Jetzt im April ging die 2. Rate an Fr. Günther raus und jetzt ist was ganz Merkwürdiges passiert. Das Geld wurde mir zurück überwiesen mit dem Hinweis “Konto des Empfängers erloschen”.
Ich denke mal, dass das auf all diejenigen zurück fällt, die sich auf die Hinterfüße gestellt haben und sich gewehrt haben..und nun ist anscheinend endlich was geschehen. DANKE!!!
Ich werde morgen alles unternehmen, um auch mitzuhelfen diesen Schurken das Handwerk zu legen.
Im Moment bin ich ziemlich geladen und ärger mich über mich selber, dass ich gezahlt habe.
Hallo Jürgen,
doch ich habe wirklich alle Kommentare gelesen!
Und ich könnte mit dem Kopf gegen die Wand rennen,so ärgere ich mich, dass ich erst jetzt auf diese Seite gekommen bin.
Ist doch schon mal ein Erfolg.
Fr.Günther versendet wohl keine Inkasso(Droh)briefe mehr.Aber wenn man bedenkt wieviele gezahlt haben und das sind lt.Akte einige Tausend hat sich Fr.Günther so ganz nebenbei eine Goldene Nase verdient…
@Marion
Du brauchst DRINGEND Rechtsberatung durch Verbraucherzentrale oder Anwalt!!!
Mit der Ratenzahlung hast du die Forderung anerkannt!
Gruss Foxi
@ Jürgen
Leider hast du keine Ahnung.
“Abo-Abzocker mit neuer Mahnungswelle”
http://www.heise.de/newsticker/Abo-Abzocker-mit-neuer-Mahnungswelle–/meldung/106290
Und ein Ende ist noch lange nicht abzusehen.
Und bevor es wieder Neue Diskussionen gibt:
“Was Empfänger von Mahnungen … tun und vor allem lassen sollten!”
http://rotglut.org/nachricht,834,Abbo-Abzocke+-+Mahnung+von+InkassoRechtsanwaltskanzlei+Was+ist+zu+tun%22
“Deshalb werden diese Mahnbescheide in vergleichbaren Fällen regelmäßig gar nicht erst beantragt, es sei denn die Betroffenen haben sich nicht an das oben geschriebene gehalten, sich in der falschen Weise geäußert und irgend etwas von sich gegeben, was auf das Einräumen eines Vertragsabschlusses hinweist (Teilzahlungsangebote etc.) -”
An alle, die angeblich alles gelesen haben:
Es gibt seit 2.04.2008 (#355) das Konto bei der Postbank München.
Gegen Frau G. wurde ein Berufsrechtliches Verfahren EINGELEITET.
Es ist nicht bekannt, ob ihr Schreiben der RAK zugestellt werden konnten oder sie gar geantwortet hat.
Es gibt jede Menge neue Banken und auch jede Menge andere geldgierige Anwälte.
Auch von RA T., H., und Frau L. hat man nichts von einem Berufsverbot gehört.
Wer sich näher über die “Netzwerke” informieren möchte sei auf
rotglut.org und
adressbuchbetrug.info
verwiesen.
Hallo,
der neue Jürgen, noch nicht lange im Forum, legt sich ja mächtig ins Zeug. Gut so. Vor allem, weil wir einen frischen und engagierten Mitstreiter haben. (Bitte betrachtet es nicht als Anmaßung, dass ich mich jetzt Jürgen der 1. nenne. Mit fiel nichts Besseres ein. Aber ich glaube, wir müssen uns schon auseinander halten, wenn es jetzt gleich zwei Jürgen gibt).
Dass das Geld wieder zurück kam (posting 407), weil Konto erloschen, könnte wieder mal ein Hoffnungsschimmer sein. Irgendwie könnte ja für RA Günther der Boden zu heiß geworden sein. Und viele hier im Forum haben ja von der RAK München schriftlich die Versicherung erhalten, dass die Kammer etwas gegen Frau Günther unternimmt. Wieder mal ein Beweis, dass sich Beschweren lohnt. Ich wiederhole mich abermals: Es sind zunächst die kleinen Schritte, die uns voran bringen. Deshalb sollten wir nichts unversucht lassen, die Angelegenheit immer öffentlicher werden zu lassen. Inzwischen sehen ja auch viele Rechtsanwälte durch das Verhalten der Frau Günther ihren Berufsstand immer mehr beschädigt. Auch die sollten dazu animiert werden, sich mehr als bisher gegen die Frau zu positionieren. Hier mein erneuter Appell: Richtet Schreiben an die Ministerien und Politiker (Musterbriefe sind hier im Forum). Dann werden “die da oben”, wie es immer so schön heißt, gezwungen, etwas im Sinne der Verbraucher zu verändern.
“Dass das Geld wieder zurück kam (posting 407), weil Konto erloschen, könnte wieder mal ein Hoffnungsschimmer sein.”
Ist es nicht. > neue Bank
“Und viele hier im Forum haben ja von der RAK München schriftlich die Versicherung erhalten, dass die Kammer etwas gegen Frau Günther unternimmt.”
… etwas unternehmen WILL.
Gruss Foxi
Also das PoBa Konto gibt es mind. seit dem 29.3 und ich denke mal das gan es sogar schon davor.
Mag auch sein, dass die Daten der Frau alles, aber nicht aktuell sind, denn in meiner “Mahnung” steht noch die Adresse in der Rodenbacher Chaussee, Hanu für die Online Service Ltd.
Nur DA sind die schon seit längerem nicht mehr ansässig.
Da sieht man mal, wie gut Frau Rechts-Linksverdreherin über ihre sogenannten “Mandanten” im Bilde ist.
@Marion
an welche Bank gingen deine Überweisungen ???
Und bitte suche dir eine Rechtsberatung, oder geh zur Verbraucherzentrale. Weil das Geld zurück kam bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die strittige Forderung nichtg ist.
Bei Ratenzahlungsvereinbarung ist die Forderung nicht strittig.
Die Forderung resultiert jetzt nicht mehr aus der Nutzung der Seite, sondern aus dem Ratenzahlungsvertrag!
Hallo Foxi,
kleiner Widerspruch: Der Satz im Brief der RAK München lautet: “Das Erforderliche wurde veranlasst”. Es ist also schon etwas unternommen worden, wenn ich der deutschen Sprache trauen darf. Also nicht so pessimistisch.
Mit dem Konto magst Du Recht haben. Hat denn schon jemand eine Mahnung erhalten, in der die Frau Günther ein anderes Konto anführt? Bei mit stammt die sogenannte “Letzte Mahnung” vom 18.02. 2008, und da ist die Hypovereinsbank AG München als Institut angegeben.
“Das Erforderliche wurde veranlasst”.
Heisst für mich: Man sieht Handlungsbedarf, Verfahren wurde eingeleitet, Anforderung einer Stellungnahme …
Glaubst du Frau G. sitzt in ihrer Kanzlei und wartet auf den Briefträger damit sie schnell der RAK Rede und Antwort stehen kann?
Gruss Foxi
Ach ja, und die Mahnschreiben versendet NICHT Katja. (warum die wohl keine Unterschrift haben?)
Der Heise-Link geht wohl wieder nicht.
Heise > Newsticker > Abo-Abzocker
Auch ich habe dieser Tage die allseits bekannte Antwort der RAK München auf meine, vielfach von Forumsteilnehmern empfohlene Beschwerde, erhalten.
Wenn ich den Inhalt der Antwort der RAK München richtig verstanden habe, dann bin ich daüber verwundert, daß die RA Günther die Verschickung ihrer dubiosen Mahnungen im Auftrage dieser betrügerischen Internetfirma gegenwärtig fortsetzen läßt bzw fortsetzen lassen kann.
Frau G. hat mit den Mahnungen nichts zu tun, außer, daß ihr Name draufsteht (dafür kassiert sie natürlich!)
lt. “Rotglut” werden die Mahnungen von Burat & Co. gedruckt und von Frankfurt aus verschickt.
“Mit einer solchen Anwendung können die Datensätze für die “letzten Mahnungen” von Burat & Co. zusammengestellt und direkt an einen Versandservice geschickt worden sein, der dann nur noch Datensätze, Serienbriefvorlage und die Angaben der “Rechtsanwaltskanzlei” verknüpfen musste.”
http://rotglut.org/nachricht,900,Katja+Guenthers+letzte+Mahnungen+-+Versand+ab+Frankfurt
Hallo alle miteinander,
vor ein paar Tage habe ich Post von der hier so oft genannten Dame Günther bekommen.
Ich war schon drauf und dran, mich auf die Ratenzahlung einzulassen, weil ich die Nase voll habe.
Aber dann dacht ich mir, ich google mal die Dame und schwupps, bin ich hier bei euch gelandet. GOTT SEI DANK.
Das Routenplaner am Pranger steht, habe ich in den Medien vor längerer Zeit schon mal gesehen, aber die Handlanger kannte ich bisher nicht.
Ist alles sehr interessant, werde vielleicht einen netten Brief an die Dame senden, aber obs was hilft, das wage ich zu bezweifeln. Na ja, vielleicht bekommt sie ja bald kalte Füße wie die anderen.
Zahlen soll ich an die Postbank München, KNR:79 22 36 808
Das scheint dann ihre neue Verbindung zu sein.
Das ganze läuft übrigens schon seit dem 26.12.2006
Nun, ich lass mich überraschen, auf jeden Fall bin ich sehr dankbar für diese Seite, die aufklärt.
Herzliche Grüße
Nubila
http://rotglut.org/nachricht,100022,Buratinos+%28Online+Service+Ltd.%29+haben+in+Hanau+nur+Briefkasten+und+Nachsendeantrag
“Dazu passt dann auch die Information, dass Frau Günther mehrere Wochen nicht im Münchner Büro war.”
Sag ich doch!
zu posting 419
Klar, Foxi, das Ganze ist sicher nicht befriedigend. Aber dass der Satz von der RAK ein Hoffnungsschimmer ist, wirst Du wohl doch nicht abstreiten können. Was meinst Du denn, warum die Frau Lührmann, Vorgängerin der RA Günther, das Handtuch geworfen hat. Ganz eindeutig auch wegen der vielen Beschwerden - es waren weit über 500. Ich hatte damals die Lawine ein bisschen mit ausgelöst und mich an die Pressesprecherin der RAK Koblenz gewandt. Die setzte sich ebenfalls ein und das Ganze kam ins Rollen.
Wunderwerke erreichen wir ganz gewiss nicht. Aber auch kleine Nadelstiche können bekanntlich ihre Wirkung haben.
Deshalb habe ich soeben an Ole von Beust, Hamburgs Erstem Bürgermeister, geschrieben. Er ist bekanntlich ein Betroffener. Somit kann ich mir nicht vorstellen, dass er meine Zeilen verwirft und nicht sein poitisches CDU-Gewicht dafür einsetzt, der Abzocke im Internet entgegenzuwirken.
@Jürgen 1.
Ihr sollt ja was tun. Und das mit den kleinen Nadelstichen ist richtig!
Wann gibt es die nächste Bank?
Nur sind eure Erwartungen zu hoch.
Frau G. ist nicht greifbar. Was soll die RAK da tun?
Es wird sich nicht schnell etwas ändern.
Gruss Foxi
Viele Leute sind furchtbar verunsichert, wenn man ihnen in den Mahnschreiben erklärt, dass die IP-Adresse gespeichert wurde. Mit dieser IP können die Seitenbetreiber selbst überhaupt nichts anfangen. Eine Zuordnung des Anschlussinhabers zu einer bestimmten IP kann nur der jeweilige Provider vornehmen. Und dieser rückt die Daten nicht ohne weiteres heraus. Einzig die Staatsanwaltschaft könnte vom Provider Auskunft verlangen. Aber dafür müsste 1. Strafanzeige erstattet werden und 2. müsste die Staatsanwaltschaft auch tatsächlich von einer Straftat ausgehen. Insbesondere Punkt 2 ist bei der derzeitigen Sachlage äußerst unwahrscheinlich - und soweit bekannt - auch noch nicht vorgekommen.
Auszug aus :
http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/12/20/faq-internet-vertragsfallen/
Also meine Lieben,bevor die Diskussion über Günther und co ausufert geht auf diesen Link. Günther geht - ein anderer kommt - egal.
WICHTIG:NICHTS BEZAHLEN
An Nubila 422.
Du brauchst dieser “ehrenwerten” Dame keinen Brief zu schreiben.Wandert eh ungelesen in den Schredder.
Sei Tapfer und hefte die Mahnbescheide ab. Ich bin ein großer Sammler solcher Briefe.
Vieleicht entsteht daraus mal eine Tauschbörse - wäre ja mal ganz Nett.
Tausche Günther gg Lührmann
@ Magicwoody: Wie die Bank heißt kann ich dir nicht sagen, aber hier sind die Kontonummer und die BLZ: Kontonr. 668208134 - BLZ 70020270.
Ich habe - besser ich hatte - bei meiner Bank einen Dauerauftrag eingerichtet (ok mittlerweile weiß ich, dass es doof war zu zahlen). Aber ich glaube, dass der Grund warum das Geld zurück kam, schon darin liegt, dass andere Opfer etwas unternommen haben. Denn ich habe eben nochmal meine ganzen Unterlagen durchgeschaut(habe morgen einen Termin mit dem Internetbeauftragten der hiesigen Polizei wg.Strafanzeige usw.)und habe ein Antwortschreiben auf die Ratenzahlungsvereinbarung gefunden. Darin steht(Zitat):Wir werden Ihnen rechtzeitig zu den genannten Zahlungsterminen ein Erinnerungsschreiben mit Überweisungsträger/Zahlschein zusenden.
So ein Schreiben kam nicht, der Dauerauftrag ging raus und das Geld kam zurück.
@ Foxi: Hallo Foxi, ich bin zwar bissl spät auf diese Seite gekommen, aber ich denke es ist noch nicht zu spät. Denn ich hab mich heute schlau gemacht. Ich habe bisher 50,03 € gezahlt und die kann ich vermutlich auch unter “Lehrgeld” abschreiben. Ich war beim Anwalt und der hat gesagt, dass ich zwar mit meiner ersten Zahlung die Forderung anerkannt habe, aber dadurch dass ich die zweite Rate gezahlt habe und diese wieder zurück kam, liegt der Fall jetzt anders. Er hat mir geraten, ab jetzt nichts mehr zu zahlen und abzuwarten, wie Fr. Günther reagiert - sprich, ob sie mich anmahnt.
Er ist der Meinung, dass das nicht passieren wird - und selbst wenn, kann ich anhand meiner Kontoauszüge nachweisen, dass ich rechtzeitig gezahlt habe und sie mir die Summe wieder zurük überwiesen hat. Er vermutet - da ja ein Verfahren gegen sie läuft - dass man ihr nahe gelegt hat, weitere Zahlungen nicht mehr anzunehmen.
Egal wie auch immer, ich habe morgen einen Termin mit dem Internetbeauftragten der hiesigen Polizei, dem die Namen “Online Content” oder “NetContent” in letzter Zeit sehr oft begegnet sind.
Ich werde auf jeden Fall Strafanzeige gegen Online Content LTD stellen - evtl. auch gegen Fr. Günther (da muss ich erst sehen, wie das mit der Ratenzahlungsvereinbarung jetzt nach Rückgang des Geldes da steht).
Ich halte dich/euch auf alle Fälle auf dem Laufenden.
Gute Nacht, Marion:)
Hallo Marion,
“Er vermutet - da ja ein Verfahren gegen sie läuft - dass man ihr nahe gelegt hat, weitere Zahlungen nicht mehr anzunehmen.”
Das ist eindeutig falsch!
Die Bank hat die Geschäftsbeziehung mit Frau G. beendet.
Sag das deinem Anwalt.
Gruss Foxi
Hallo Foxi,
die Frage ist, warum die Bank die Geschäftsbeziehung mit Frau G. beendet hat. Es kann durchaus mit den vielen Beschwerden zusammenhängen. Womit es wieder einen kleinen Erfolg unseres eingeschlagenen Weges gebe.
Übrigens: Was macht Dich so sicher, dass die Bank die Geschäftsbeziehung mit Frau G. beendet hat? Es kann durchaus auch sein, dass Frau G. von sich aus das Handtuch geworfen hat, weil es ihr zu heiß wurde.
Hallo Marion,
die von Dir genannten Bankdaten sind exakt jene, die auch auf meinen Mahnbescheid vom 18.02. 2008 stehen. Es handelt sich um die Hypovereinsbank AG München. An die habe ich seinerzeit auch eine Beschwerde über die Geschäftsgebaren der Frau Günther gesandt. Die Antwort war wenig vielversprechend. Man könne wegen des Bankgeheimnisses nichts tun, hieß es. Aber es kann sich inzwischen geändert haben, und die Bank kann umgeschwenkt haben. Jedenfalls gibt es durchaus Beispiele, wo sich Banken von unseriösen Kunden getrennt haben.
Frage: Was macht eigentlich Freund Boris Höller,und die übrige Mannschaft der Betrüger aus 2007.
Jetzt tauchen immer neue Namen auf an die man sich erst gewöhnen muß.
zu Posting 428
zur Polizei mit diesem Kram zu gehen,ist vergebene Liebesmüh,die meinen,das ist alles Ok so,man ist einen richtigen Vertrag eingegangen.
Sagt zumindest unsere Polizei Dienststelle.Der wackere Beamte hatte wohl aber auch keinen so richtigen Bock auf solch profane Fälle,er wird sich edleres Wild bei den Autofahrern suchen vermute ich.Ich habe es der STaatsanwaltschaft Wiesbaden übergeben,dauerte zwar auch seine Zeit,aber es kam beantwortet zurück.
Sie kümmern sich heißt es da.
HD
Hallo Jürgen 1.,
> “Was macht Dich so sicher, dass die Bank die Geschäftsbeziehung mit Frau G. beendet hat? Es kann durchaus auch sein, dass Frau G. von sich aus das Handtuch geworfen hat, weil es ihr zu heiß wurde.”
Weil ich das aus andere Blogs und von anderen Seiten von früher weiß.
Die Gebrüder “Schmidtchen” haben monatlich die Bank “gewechselt” (wechseln müssen!) wegen den vielen Beschwerden.
Es hat auch schon Bankverbindungen von 14 Tagen gegeben!
“Taler Taler du musst wandern
von der einen Bank zur andern.
Das ist doof. Das ist fies.
Keine Bank will Schmidt***kies.”
http://www.lindemann-gegen-schmidtlein.de/fiderallala.htm
Zu Frau G.: Ich schätze, daß die sich irgendwo die Sonne auf den Bauch scheinen läßt.
Gruss Foxi
> ” Die Banken haben nämlich eine Art freiwillige Selbstkontrolle - dubiosen Geschäftemachern wird das Bankkonto gesperrt und gekündigt, sobald die Banken erfahren, dass hier krumme Geschäfte getätigt werden. Jede Bank hat dafür eine zentrale Anlaufstelle, die meist bei der “Rechtsabteilung” angesiedelt ist.”
Zu ergoogleln mit “Bankkonto sperren lassen”.
Hallo Foxi,
danke für die Antwort. Offenbar haben auch unsere Beschwerden an die Banken genützt. Dies war auch Bestandteil unserer Strategie. Wobei ich ein wenig skeptisch war, weil ich den Eindruck hatte, die Banken haben keinen Hintern in den Hosen, reden sich mit Wahrung des Bankgeheimnisses usw. heraus.
Mal sehen, welche Bank die Betrüger demnächst angeben, nachdem klar ist, dass Frau Günhter ihr Konto bei der Hypovereinsbank München nicht mehr hat. Bis zum 03.03. sollte ich dorthin zahlen.
Damit ihr seht, dass Politiker durchaus reagieren, dieses akutelle Beispiel: Ich hatte vor zwei Tagen meinen für unsere Region zuständigen Bundestagsabgeordneten angeschrieben. Er ist kein Spezialist für Verbraucherschutz. Dennoch kam promt heute seine Antwort:
“Vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich habe Ihre Anfrage an meinen Bundestags- und Fraktionskollegen, Manfred Zöllmer, mit der Bitte um Prüfung des Sachverhalts weitergeleitet. Er ist Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und speziell mit dem Themengebiet des Verbraucherschutzes befasst.
So bald ich eine Antwort erhalten werde, werde ich diese umgehend an Sie weiterleiten.”
So muss es doch laufen. Nun, ich verspreche mir keine Wunderdinge. Aber auch das Schneckentempo kann irgendwann zum Erfolg werden. Seht doch, wie jung das Medium Internet ist. Wie gesagt, in ein paar Jahren, wenn wir uns gegen die Abzocke so gut es geht gesetzlich abgesichert haen, schmunzeln wir über unsere heutigen Befindlichkeiten. Aber wir sind Pioniere, scheuen nicht den Kampf gegen unlautere Machenschaften.
Hallo Jürgen, der 1. ;)
ich war heute - wie erwähnt - bei der Polizei.
Es gibt eine Sammelklage gegen Online Content LTD/Netcontent LTD am AG Frankfurt am Main. Habe heute erfahren, dass ich von all den Klägern (könnte vor Scham im Boden versinken)die einzige bin die gezahlt hat. Naja ich verbuche die gezahlten 50,03 € als Lehrgeld und bin froh, dass ich nun nichts mehr zahlen muss.
Der zuständige Polizist hat gefragt, warum ich nicht eher zu ihm gekommen bin und ich hab geantwortet, dass ich mich nach diesen ewigen Anschreiben ins Bockshorn habe jagen lassen.
Er hat mir geraten auf alle Fälle einen Widerspruch an Online Content und an Katja Günther (Einschreiben mit Rückschein) zu schreiben, was ich heute gleich erledigt habe.
Kommen wird seiner Meinung nach sowieso nichts mehr von ihr…aber einfach zur Sicherheit.
Ich habe ihm den Brief der RAK München gezeigt und er fand eure Beschwerdebriefe und die Antwort der RAK genial!:)
Danke für eure Kommentare…ihr habt mir sehr geholfen…so leicht lass ich mich nicht mehr vera….! :)
An Foxi: Ich habe eine Info bekommen (sichere Quelle), dass Frau Günther nahe gelegt wurde, keine weiteren Gelder angeblicher Schuldner mehr anzunehmen, da sonst das Strafmaß noch höher ausfallen wird.
Euch allen ein schönes Wochenende ohne lästige Briefe. :)
Hallo,
ich lese immer wieder, das ihr Einschreiben mit Rückschein verschickt. Das geht günstiger - das Einwurfeinschreiben, hab ich mir erklären lassen, sei einmal günstiger als das mit Rückschein und auch sicherer. Der Postbote vermerkt ja den Einwurf, der Empfänger muss nicht zu Hause sein, im Gegensatz zum Rückschein. Da kann man auch leicht die Annahme verweigern. Und wenn nie einer da ist der den Brief in Empfang nimmt, kommt er ungelesen zurück.
Euch allen ein schönes Wochenende
Bin gespannt, mein Zahlungstermin ist verstrichen, ob noch mal was von Frau Günther kommt.
Nubila
In Deutschland gibt es keine Sammelklage
Hallo,
hier ein Hinweis von mir.
Habe gerade in der Vorschau auf NDR erfahren, daß es am kommenden Montag in der Sendung “Markt” um 20.15 Uhr unter anderem auch um Internetabzocke bei Routenplaner geht. Werde mir die Sendung auf jeden Fall anschauen.
Frau Günther hat jetzt ein Konto bei der Postbank München. Ich werde morgen gleich ein Schreiben an die Postbank verfassen.
Hallo Christian,
bist Du Dir sicher? Wenn ja, müssen wir jetzt mit vielen Beschwerden an die Postbank München erneut das “Feuer” auf die Frau Günther eröffnen. Hat jemand die Kontaktdaten der Postbank parat?
In den Beschwerdebriefen müsste unbedingt zum Ausdruck kommen, dass sich offensichtlich die Münchener Hypovereinsbank wegen unlauterer Machenschaften von der RA Günther abgewendet hat und man verwundert sei, dass jetzt die Postbank als seriöses Unternehmen die unseriöse Frau Günther unterstützt.
Foxi schrieb im posting 434:
” Die Banken haben nämlich eine Art freiwillige Selbstkontrolle - dubiosen Geschäftemachern wird das Bankkonto gesperrt und gekündigt, sobald die Banken erfahren, dass hier krumme Geschäfte getätigt werden. Jede Bank hat dafür eine zentrale Anlaufstelle, die meist bei der “Rechtsabteilung” angesiedelt ist.”
Zu ergoogleln mit “Bankkonto sperren lassen”.
Ich denke, man kann auch an den Vorstand schreiben. Also, nicht ermüden. Die Abzocker tun es ja auch nicht.
Ein hallo an alle,
ich habe die Kontodaten von der Postbank
München,sollte bis zum 12.04.2008 bezahlt haben,was ich natürlich nicht gemacht habe.
Hier kommen die Daten
Anwaltskanzlei Günther
Konto-Nr. 792236808
Bankleitzahl 70010080
ich hoffe ich konnte damit weiterhelfen.
An Alle, an Alle, an Alle,
wie Ihr sicher erfahren habt, führt Frau Günther nun ihr Konto bei der Postbank München. Offensichtlich wurde ihre Bankverbindung wegen dubioser Geschäftemacherei bei der Hypovereinsbank München gesperrt, auch dank der vielen Beschwerden von Internetnutzern. Nunmehr kommt es darauf an, diese Beschwerdewelle fortzusetzen, um auch die Postgbank dazu zu bewegen, sich von Frau Günther zu trennen.
Ich habe hier einen Musterbrief für eine Beschwerde an die Postbank verfasst und ihn heute per Fax nach Bonn verschickt.
Ihr könnt das Schreiben kopieren, es nach eigenen Bedürfnissen umformulieren und ebenfalls verschicken (Wer kein Fax hat, kann es per Post tun).
Wichtig ist, dass sehr viele schreiben, damit auch die Postbank zum Handeln angeregt wird.
An die
Postbank-Zentrale
In Bonn
Fax: 022892035151
Betr. Konto-Nr. 792236808
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Anwaltskanzlei Katja Günther (Postfach 801701, D-81614 München) wickelt über das oben aufgeführte Konto bei Ihrer Bank Inkassomaßnahmen des betrügerischen Online-Dienstleisters Online Content LTD ab. Diese Firma arbeitet im Internet mit verdeckt kostenpflichtigen Methoden, den so genannten Abonnement-Fallen. Hierbei werden fragwürdige Dienstleistungen in Anlehnung an andere kostenlose Angebote täuschend echt kopiert und ahnungslose Kunden auf diesen Seiten zur Angabe ihrer Postadresse verleitet. Lediglich im Kleingedruckten wird auf die Kostenpflichtigkeit der Eintragung hingewiesen; eine angemessene Gegenleistung wird nicht erbracht. Wer seine Adresse also leichtgläubig eingetragen hat, erfährt zunächst per E-Mail vom Abschluss eines Abonnements. Später, zumeist nach Monaten, kommen Rechnungen und laufend erhöhte Mahnschreiben (maschinell erstellt ohne Unterschrift). Die Online Content LTD verweist in ihren Mahnschreiben auch darauf, dass sie bei Nichtbezahlen einen Eintrag bei der SCHUFA HOLDING AG veranlassen werde. Dies ist eindeutig Nötigung.
Inzwischen hat sich bei den Betroffenen eine riesige Welle der Empörung entfacht. Ausdruck sind unter anderem zahlreiche Beschwerden bei der Rechtsantwaltskammer München – hier ist Rechtsanwältin Günther registriert. Die Kammer bestätige den Beschwerdeführern, dass sie ein berufsrechtliches Verfahren gegen Frau Günther eingeleitet habe.
Sehr viele Beschwerden richteten sich auch an die Hypovereinsbank München, bei der die Rechtsanwältin vorher ihr Konto hatte. Inzwischen wurde bekannt, dass dieses Konto erloschen ist und somit auch anzunehmen ist, dass dies auf Grund der vielen Beschwerden geschah.
Sehr geehrte Damen und Herren,
bis Maßnahmen gegen arglistige Täuscher wie die Online Content LTD greifen, sind oft Wochen vergangen, und die unrechtmäßig erlangten Gewinne sind längst beiseite geschafft. Auch Maßnahmen der Strafverfolgung können nicht so schnell ergriffen werden, dass der finanzielle Schaden bei den Opfern begrenzt wird. Ich möchte daher an Sie sehr dringend appellieren, dazu beizutragen, den Drahtziehern und Helfern diese Unrechtsgewinne vorzuenthalten. Kündigen und sperren Sie bitte das oben genannte Konto der Kanzlei Günther! Diese Maßnahme ist rechtlich zulässig. Ich verweise auf einen Beschluss des OLG Karlsruhe (6W31/97), mit dem eine entsprechende Maßnahme einer anderen Bank abgesegnet wurde. Sie sind nicht verpflichtet, an einem Wettbwerbsverstoß gemäß § 1 und 3 UWG mitzuwirken. Bezüglich eines sehr ähnlich gelagerten Falles (Online-Verlag GmbH ) mit vermutlich den gleichen Hintermännern hat die Hamburger Sparkasse im Jahr 2000 eine Kontosperrung vorgenommen und damit wirkungsvoll das Abschöpfen betrügerisch erlangter Gewinne verhindert.
Für eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Online Service Ltd., GBR
http://www.lebenstest.de
http://www.berufs-wahl.de
http://www.iq-fieber.de
http://www.online-flirten.de
Auf der Seite http://www.lebenstest.de wurde unter dem Aufmacher „Wie alt werden Sie?“ für
einen Lebenserwartungstest geworben. Auf der Seite http://www.berufs-wahl.de wurde unter dem
Aufmacher „Welcher Beruf ist der richtige für Sie?“ für Tipps und Infos zur richtigen
Berufswahl geworben. Auf der Seite http://www.iq-fieber.de wurde unter dem Aufmacher „Wie
schlau bist Du?“ für einen IQ-Test geworben. Auf der Seite http://www.online-flirten.de wurde unter
dem Aufmacher „Dating, Flirten, Freunde finden“ für ein online Flirt-Portal geworben.
Auf der Anmeldeseite der jeweiligen Website wurde der Nutzer, um die angebotene Leistung
in Anspruch nehmen zu können, sowie zur Teilnahme an einem mit der Anmeldung
verbundenen Gewinnspiel, zur Eintragung persönlicher Daten in die Eingabemaske
veranlasst. Es wurde dabei der Eindruck erweckt, die Angabe der persönlichen Daten sei
lediglich dazu erforderlich, um sich als Teilnehmer zu registrieren. Ein Hinweis darauf, dass
der Preis für die Teilnahme jeweils einmalig 59 Euro (auf der Seite http://www.online-flirten.de gar
79 Euro) inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer, beträgt, fand sich auf der Anmeldeseite erst nach
dem Scrollen zum Seitenende am Ende einer Fußnote unter dem Anmeldebutton.
Stand: Unterlassungsklage LG Hanau in erster Instanz am 07.12.2007 erfolgreich (nicht
rechtskräftig). Das Verfahren befindet sich in der 2. Instanz, da die Gegenseite Berufung
eingelegt hat.
http://www.vzbv.de/mediapics/kostenfallen_im_internet_2008.pdf
http://www.computerbetrug.de/nachrichten/newsdetails/nachbarschaftspost-com-opfer-sollen-216-euro-zahlen/
Urteile gegen Abo- und Vertragsfallen
Vor allem der Verbraucherzentrale Bundesverband hat seit 2006 eine Vielzahl von Abmahnungen und Gerichtsurteilen gegen Mitglieder der Nutzlosbranche erwirkt. In mehreren Fällen gelang es jedoch nicht, den Tätern Abmahnungen zuzustellen, da sich diese hinter Briefkastenfirmen im In- und Ausland versteckten.
Auch im bisher einzigen bekannten Fall, in dem ein potenzielles Opfer verklagt wurde, verlor der klagende Seitenbetreiber.
AG München vom 16.1.07, AZ 161 C 23695/06
Landgericht Stuttgart, Urteil vom 15.05.2007, Az. 17 O 490/06
LG Hanau, Urteil vom 07.12.2007 - Az. 9 O 870/07
BITTE ANSEHEN….. http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/216632?inPopup=true
Informieren Sie Bundes-Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) per Mail über die massenhafte Abzocke
poststelle@bmelv.bund.de;
Wichtig: Die vom Anbieter gegebenenfalls
gespeicherte IP-Adresse
Ihres Rechners ist als Nachweis für
einen Vertragsschluss nicht ausreichend!
Die Drohung mit der IP-Adresse
Um Missbrauch und wissentliche Falscheingaben zu vermeiden, wird Ihre IP-Adresse gespeichert. Anhand dieser Adresse sind Sie über Ihren Provider identifizierbar.
Diese und ähnliche Sätze lesen wir auf vielen Seiten, die mit großen Versprechen und klein gedruckten Preisen im Internet auf Kundenfang gehen. Und auch beim anschließenden Inkasso durch Firmen und Rechtsanwälte kommt die berüchtigte IP-Adresse oft ins Spiel. Die gespeicherte IP-Adresse beweise den Vertragsabschluss, heißt es dann bisweilen. Oder: Durch die IP-Adresse sei man als Kunde klar identifiziert und müsse bezahlen.
Stimmt das wirklich? Nein. Nachfolgend beantworten wir die häufigsten Fragen zur IP-Adresse und klären, was diese für angebliche Vertragsschlüsse bedeutet.
Auf der Seite XYZ steht, dass die meine IP-Adresse gespeichert haben und dass ich durch meinen Provider identifizierbar sei. Was heißt das genau?
Eine IP-Adresse ist so etwas wie eine Hausnummer im Internet. Sie ist notwendig, damit zwischen Ihrem Computer und dem des Anbieters überhaupt Daten ausgetauscht werden können. Es ist also völlig normal, dass Ihre IP-Adresse bekannt wird. Auch die Speicherung von IP-Adressen ist auf vielen Seiten üblich, vor allem, wenn sie für Abrechnungszwecke oder aus technischen Gründen erforderlich ist.
Identifizierbar ist man allerdings nur einige wenige Tage lang - nämlich so lange, wie Ihr Internetanbieter (Provider) speichert, dass genau Sie mit dieser IP-Adresse im Internet waren. Das ist in der Regel zwischen einem und 80 Tagen. Ändern wird sich dies erst ab 2009, wenn im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung auch die Internetverbindungsdaten ein halbes Jahr lang gespeichert werden. Aber selbst dann werden dubiose Firmen wohl keine Chance haben, an diese Daten heranzukommen.
Ich habe auf einer Internetseite einen falschen Namen/eine falsche Adresse/ein falsches Alter angegeben. Können die über die IP-Adresse herausfinden, wer ich wirklich bin?
Ja, aber nur theoretisch und über sehr schwierige Umwege. Als “normaler” Internetsurfer bekommen Sie von Ihrem Provider (T-Com, Hansenet, etc). bei jedem Internetbesuch eine neue dynamische IP-Adresse aus einem riesengroßen Pool von Adressen zugewiesen. Das heißt, Ihre IP-Adresse wechselt jedes Mal, wenn Sie ins Internet gehen. Ihr Provider darf Privatpersonen oder Unternehmen aber nicht einfach so mitteilen, wer wann mit welcher IP-Adresse gesurft ist. Diese Daten darf er nur dann herausgeben, wenn es einen Gerichtsbeschluss gibt. Und diesen Beschluss wiederum gibt es erst, wenn eine Staatsanwaltschaft den Richter überzeugt hat, dass man diese Daten haben muss, um eine Straftat aufzuklären.
Das Unternehmen müsste also theoretisch Strafanzeige wegen Verdachts einer Straftat erstatten. Dann müsste die zuständige Staatsanwaltschaft einen Beschluss beantragen. Dann müsste ein Richter überzeugt werden, den Beschluss zu unterschreiben. Dieser müsste Ihrem Provider zugehen. Der Provider wiederum müsste die Daten herausfinden und den Ermittlern mitteilen. Danach erst könnte das Unternehmen im Wege der Akteneinsicht sehen, wer wirklich hinten der genannten IP-Adresse steckt - sofern diese Daten nicht schon längst gelöscht sind. Glauben Sie wirklich, die deutsche Justiz wird diesen Aufwand betreiben, nur, um dubiosen Firmen zu helfen?
Wenn Sie sich mit falschem Namen bei einem - Ihrer Meinung nach kostenlosen - Dienst anmelden, handelt es sich nicht um Betrug und Ihnen droht auch kein Strafverfahren.
Immer wieder berichten Betroffene, sie hätten sich niemals auf einer solchen Seite angemeldet - und trotzdem Rechnungen und Mahnungen erhalten. Obwohl noch nicht im konkreten Einzelfall nachgewiesen, könnten der Grund dafür technische Manipulationen sein.
Als wahrscheinlich gilt,dass viele Täter die Daten potenzieller Opfer aus Gewinnspielen bekommen. Wer Name und Adresse bei Verlosungen im Internet eingibt, muss unter Umständen damit rechnen, dass die Angaben später in die Hände dubioser Geschäftemacher gelangen.
Im Bemühen, das Geld einzutreiben, werden in aller Regel auch Anwälte und Inkassofirmen eingesetzt. Was dabei verschwiegen wird: Anwälte und Inkassofirmen haben in diesem Fall auch keine anderen Befugnisse als jede Privatperson auch. Trotz klangvoller Namen.
Nach einer gewissen Zeit, in der Regel zwischen sechs Monaten und einem Jahr, hören die Einschüchterungsversuche auf. Die Täter sehen ein, dass ihre Drohbriefe nicht bringen und sehen von der weiteren Inkassotätigkeit ab. Kein Wunder: Da sie zumeist in einer rechtlichen Grauzone agieren können sie es sich nicht leisten, ihre angeblichen Forderungen vor Gericht durchzusetzen (auch wenn sie das Gegenteil behaupten). Die Gerichte würden ihnen ihr Geschäftsmodell um die Ohren hauen.
@ Jürgen 1 und 2
Kann euch beiden nur zustimmen. Im übrigen hatte ich mit dem letzten Schreiben “unserer Freunde” bereits das “neue” Konto der Postbank München als Zahlungsadresse bekommen. Mein Schreiben habe ich denen damals direkt geschickt, bis heute leider ohne Antwort. Werde es jetzt an die Adresse nach Frankfurt schicken (danke Jürgen der 1.) Nachfolgend noch ein Link zur Sendung vom NDR von Montag. Wieder einmal ein Bericht über diese “Gauner”. WIR SIND AUF DEM RICHTIGEN WEG !!!
WEITER SO !!!
www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,SPM13464_VID4703896,00.html
zu posting 444 und 445
Vielen Dank, Jürgen, für die nützlichen Infos und Hinweise. Ich glaube, aufgeklärt wurde in diesem Blog inzwischen schon zur Genüge. Wir müssen Aktivitäten starten, die zu gesetzlichen Grundlagen führen, damit die Chancen zur Abzocke grundlegend eingeschränkt werden. Ich wiederhole mich hier zum x-ten Male: Die Vorschläge kommen für Änderungen sogar aus der Politik.
Ich hatte auch an Ole von Beust, Hamburgs Erstem Bürgermeister, geschieben, weil auch er ein Opfer der Abzocke geworden war und demzufolge für unsere Sache ein Verbündeter sein kann. Gestern kam die Antwort mit der Mitteilung, dass mein Schreiben der Präsidialabteilung der fachlichen Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz übermittelt werde, “damit Ihre Forderung dort in die Meinungsbildung mit einfließen kann.” Nun, das ist erst einmal nicht viel, aber auf jeden Fall wird reagiert.
Deshalb mein erneuter Appell: Schreibt neben Beschwerden an die Postbank auch an die Bundesministerien für Verbraucherschutz oder Justiz und setzt Euch für Gesetzesänderungen ein. Im posting 384 vom 06.04. 2008 und 389 habe ich einen Musterbrief an den Verbraucherschutz-Minister Seehofer veröffentlicht. Der kann kopiert oder auch individuell abewandelt werden. Wichtig ist, dass sich viele regen und auch schreiben. Also, Leute, auf, auf zum neuen Jagen!
der Postbank habe ich heute morgen das Musterschreiben zugesand.
mit dem Textzusatz;(sinngemäß)
wenn die Fr.Günther weiter dort ihr Konto hat,werde ich zu einer anderen Bank wechseln.
HD
Günther Freiherr von Gravenreuth wurde heute vom Landgericht München zu einer Bewährungsstrafe von 11 Monaten verurteilt. Die Bewährungszeit wurde auf 5 Jahre festgesetzt. Als Bewährungsauflage muss Herr von Gravenreuth neben einer Schadensgutmachung in Höhe von rund 1000 Euro, eine Geldstrafe von 5000 Euro bezahlen. Während der Dauer der Bewährung muss von Gravenreuth jeden Wohnsitzwechsel innerhalb von einer Woche dem Gericht bekanntgeben. Der vorsitzende Richter ermahnte Gravenreuth eindringlich, diese ihm von Gericht gegebene Chance zu nutzen und nicht wieder straffällig zu werden. Nach Rechtmittelverzicht ist dieses Urteil nunmehr rechtskräftig.
@Gerhard,
kannst Du bitte sagen, wo man das nachlesen kann. Ich kenne nur den Artikel aus der Online-taz
http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/bewaehrungsstrafe-fuer-von-gravenreuth/?src=MT&cHash=c2ea5dd7f7
@henner
wurde mir soeben von einem sitzungsteilnehmer mündlich bestätigt .leider war das interresse der öffentlichkeit nicht groß.nur 12 zuschauer
@ henner
Habe noch was auf dieser Seite gefunden
Axel John private Homepage einfach mal
googlen.
Heidi
Hallo zusammen,
auch ich wurde nach fast 1 1/2 Jahren Ruhe von dieser Katja Günther angeschrieben.
Was ich hier zum Ausdruck bringen möchte, weshalb nehmt ihr die Kosten eines Einschreibens auf euch? Schickt euren Widerspruch doch einfach kostenlos per Email und druckt euch dann die Email samt Interntkopfzeile aus!
Es gibt insgesamt 3 Email-Adressen welche Katja Günther betreffen, und zu behaupten, ALLE 3 Email-Accounts wären ‘leer’ gewesen, ist wohl kaum möglich.
Nicht vergessen, Email UND die entsprechende Internetkopfzeile (Auch HEADER genannt) ausdrucken und zu euren Akten legen.
Günther, Katja - Rechtsanwältin
Brienner Str. 44 / IV, 80333 München
Tel. 089/452398714, Fax 089/452398719
E-Mail
guenther@strafrecht-guenther.de
kanzlei@guentherserafini.de
k.guenther@g-e-ius.de
Bitte dringend die Richtigkeit der Daten nochmals ergooglen!
Viele Grüße
Pitzepatze
http://www.juracafe.de/cgi-bin/forum5/main_config.pl?read=45329
Pitzepatzel
AZ.: 667338, ihre “Mahnung” vom 26.03.2008
Frau(?) Katja Günther,
wie im Internet vielfach berichtet, haben sie die Nachfolge ihres Kollegen Boris Hoeller angetreten, nachdem dieser spät, aber doch, die Notbremse gezogen hat.
Ihr, nennen wir es mal “Schreiben”, trifft mich daher nicht unvorbereitet.
Im wesentlichen gilt auch für sie, was ich schon ihrem Kollegen mitgeteilt habe.
In ihrem Fall ausnahmsweise ohne die dort genannte anatomische Voraussetzung.
Ihre “Mahnung” ist deutlich kürzer gefasst als die ihres Kollegen, enthält proportional zur Textmenge weniger Blödsinn und einen entsprechend geringeren Spaßfaktor. Aber trotzdem:
Ihre “anwaltliche Versicherung” bezüglich der Vollmacht (immerhin) interessiert mich ein feuchtes Exkrement und wird von mir vorsorglich bestritten.
Selbst wenn sie 1000 “Mahnungen” am Tag verschicken: Ich bestehe auch und besonders bei ihnen auf einer Originalvollmacht. Wo sie die bei einer Mandantschaft wie der NetContent Ltd her bekommen, ist ihr Problem.
Dass in ihrer Datenschutzdrohung sieben mal das Wort SCHUFA groß und fett geschrieben wird, ist sicher kein Zufall. Da ich sie aber ebenso wenig für voll nehme wie ihren Kollegen Hoeller, erspare ich mir eine Beschwerde bei der Anwaltskammer.
Auf eine mehr oder weniger kommt es da auch nicht mehr an.
Nach meinem persönlichen Eindruck sind sie im Anwaltsgeschäft nicht nur (relativ) neu, sondern auch (weitestgehend) erfolglos. Ihr Ruf dürfte spätestens mit ihrer Verdingung an die Vertragsfallenbranche ebenso nachhaltig ruiniert sein, wie der ihrer einschlägig berüchtigten Kollegen von der Abmahnmafia.
Dass sie ihr Portraitfoto aus den “Gelben Seiten” wieder entfernt haben war eine kluge Entscheidung, hilft ihnen bezüglich ihrer Reputation aber auch nicht mehr weiter.
Demgemäß gehe ich davon aus, dass (auch) sie nach dem nicht auszuschließenden (unfreiwilligen) Ende ihrer unrühmlichen Anwaltskarriere in einer Tätigkeit in offenen Häusern keine ernsthaft zu erwägende Alternative sehen.
Es bleibt mir somit die vage Hoffnung, dass sie sich zumindest noch so lange an ihre Anwaltszulassung klammern, bis sie die Ankündigung ihres Kollegen Hoeller in die Tat umgesetzt haben. Zugegeben, eine seeehr vage Hoffnung.
Mahnbescheid-Formulare gibt es im gut sortierten Schreibwarenladen, beim Ausfüllen ist ihnen (gegen Gebühr) jeder halbwegs versierte Kollege behilflich. Der klärt sie auch über die zu zahlenden Gerichtsgebühren auf.
Im übrigen verweise ich nochmals auf mein Schreiben an ihren Kollegen Hoeller.
Mfg.
Hans-Joachim Jacob
Hallo, ich bin es nochmal.
16.04.2008
Münchener Abmahnanwalt rechtskräftig verurteilt
Der erstinstanzlich wegen Untreue zu 9 Monaten Haft auf Bewährung verurteilte Abmahnanwalt in München hatte heute vor dem Landgericht München seine Berufungsverhandlung.
Im Vorfeld dieser “Verhandlung” fand offenbar ein “Deal” zwischen Verteidigung und Staatsanwaltschaft statt, wie er bei Mehrfachtätern (wie dem Angeklagten) nicht unüblich ist.
Bei diesem Deal wurde in das Strafmaß nicht nur das erstinstanzliche Urteil wegen Untreue eingerechnet, sondern auch eine weitere Bewährungsstrafe, zu welcher der Angeklagte offenbar am 06.02.2008 vom AG München verurteilt wurde.
Laut “Heise-Ticker” ebenfalls wegen Untreue.
Nachdem der Urteilsrahmen bereits vorher ausgedealt war, ging die Verhandlung trotz oder wegen 45 Minuten Verspätung zügig über die Bühne.
Der Angeklagte wurde mit einer Gesamtstrafe aus den beiden Fällen bedacht und zu einer Gefängnisstrafe von 11 Monaten mit einer 5 jährigen Bewährungszeit verurteilt.
Außerdem muss er 5000 EUR an die Staatskasse berappen, abzustottern in Monatsraten zu je 500 EUR.
Sowohl die Staatsanwaltschaft, als auch die Verteidigung haben auf Rechtsmittel verzichtet, das Urteil ist somit rechtskräftig.
Im Gegensatz zum erstinstanzlichen Verfahren trat der Angeklagte, der von einem Pflichtverteidiger vertreten wurde, heute auffallend bescheiden auf. Er sprach kaum und machte auf mich einen ziemlich verhärmten Eindruck.
Lediglich, als der Richter nochmals die persönlichen Lebensumstände und die Vermögenssituation des Angeklagten erörterte, veränderte sich dessen Gesichtsfarbe kurzzeitig ins leicht rötliche.
Wenn ein Anwalt mit jahrzehntelanger Berufspraxis 5000 EUR in monatlichen Raten zu 500 EUR abstottert, spricht das für sich, über weitere Details breite ich hier gnädig den Mantel des Schweigens.
In wieweit sich dieses Urteil auf ein schwebendes Strafverfahren in Berlin (taz) auswirkt, vermag ich nicht zu beurteilen. Günstig wohl eher nicht.
Ob bereits bei dem jetzigen Stand der Dinge mit berufsrechtlichen Konsequenzen für den Anwalt zu rechnen ist, wage ich zu bezweifeln.
Die zuständige Kammer ist München und der Anwalt meines Wissens CSU-Mitglied.
Auch die “taz” berichtet über den Fall und nennt u.a. Details zu dem zweiten Fall, der in das heutige Urteil einfloss. Demnach ging es auch da um die Veruntreuung von Mandantengeldern. Zitat:
“Jetzt muss von Gravenreuth sein Glück in Berlin suchen.” Die gerade ausgesprochene Bewährungsstrafe würde bei einem weiteren Schuldspruch in Berlin mit einfließen.
Die Hoffnung und der Rat des Richters, der Angeklagte möge sich künftig straffrei halten, wurde aus dem gut besetzten Zuschauerraum mit einem kollektiven Heiterkeitsausbruch bedacht, den der Richter etwas unwirsch zur Kenntnis nahm.
Hallo Leute,
die Infos zur Verurteilung von Günther Freiherr von Gravenreuth sind sehr aufschlussreich. Aber einen direkten Bezug zu den hier im Blog geäußerten Anliegen haben sie leider nicht. Wohl aber sollte der Fall als Abschreckung für die “Kollegen” von Gravenreuth dienen.
Trotz allem müssen wir wieder zu unserer Strategie zurückkehren.
Hans-Joachim,
es ist zwar ehrenwert, dass Du mit so viel Herzblut ein Schreiben an die Frau Günther verfasst hast. Aber ich gehe mal davon aus, dass Frau Günther das Schreiben, wie in so vielen anderen Fällen, gar nicht liest. Insofen ist Dein Einsatz ein wenig vergebene Liebesmüh. Du hast Dir lediglich den Frust von der Seele geschrieben.
Das kannst Du auch in anderer Weise, und zwar in der Form, dass Du Beschwerden an Banken, an Ministerien, Politiker usw, so, wie hier im Blog mehrfach angeregt, schickst.
Gerichtsurteile wie im Falle von Günther Freiherr von Gravenreuth sind sicher sehr nützlich, aber leider sind offensichtlich Leute wie Frau Günther davon noch weit entfernt. Deshalb müssen wir dazu beitragen, gesetzliche Veänderungen zu schaffen.
Hallo,
weiss jemand, ob die telefon-abzocke “primacall”, berlin, die gleichen hintermänner hat? sie fragen telefonisch harmlos an, ob man telekom-kunde sei und bieten dann 100 freiminuten an. im internet erfährt man dann, daß ein vertrag die folge ist. das schema ist ähnlich hinterlistig.
zu Beitrag 457
Berichte über den GFvG sind sehr wichtig erwähnt zu werden, denn er ist doch der Anwalt von Michael Burat und Konsorten und vermütlich der “Drahtzieher” im Hintergrund.
Sehr interessant ist dieser Bericht:
http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/show.php?id=75827
@458
Im MDR sah ich am 16.04.bei Escher eine von” primacall” geschädigte Frau.
http://www.mein-parteibuch.com/blog/2007/03/15/br-prima-abgezockt-mit-primacall/
Ergänzung zu meinem Beitrag 459:
In diesem Sinne ist die Meldung von Fastix zu verstehen:
http://rotglut.org/nachricht,100030,Warnung+an+die+Rechtsanwaltschaft+Fragwuerdiges+Jobangebot
Warnung an die Rechtsanwaltschaft: Fragwürdiges Jobangebot
Münchner Anwalt sucht wiederholt Dumme(n) für Himmelfahrtskommando
2008-04-14, Quelle: Eigenbericht (Jörg Reinholz) |
Ein nicht ganz unbekannter und rechtskräftig zu einer Bewährungsstrafe knapp unterhalb des Verlustes der Kammermitgliedschaft verurteilter “Rechtsanwalt” aus München ist (mal wieder) auf der Suche nach einem oder einer Dummen.
Es wird versprochen, dass man mit harter Arbeit durch die Übernahme des Inkassos für “mehrere englische Ltd.” in kurzer Zeit zu viel Geld und darüber hinaus langfristig ein stabiles Einkommen erreichen könne. Sogar ein Postfach sei schon gemietet. Man müsse allerdings bereit sein oft in Frankfurt zu arbeiten - wo “für die Anfangsphase” auch ein “warmes Plätzchen” in einer WG bereitsteht. Der Arbeitsplatz in Frankfurt ist dann unter einer Treppe, die der Job definitiv nicht hinauf führt.
Wer solche Kolleginnen oder einen solchen Kollegen kennt und weiß, dass diese noch nicht Stammleser(innen) bei Rotglut.org sind, der gebe den guten und kollegialen Rat hier nachzulesen.
Es ist aus den Erfahrungen in der Vergangenheit heraus zu vermuten, dass der “Kollege” sich bevorzugt an Anwältinnen wendet deren eigene Kanzleien sich noch in der schwierigen Phase des Aufbaues befinden.
Tatsächlich wird die Tätigkeit zu einem vollständigen Gesichts- und Rufverlust führen, der langfristig anhält und in der Gesamtbilanz die kurzfristigen Einnahmen mehrfach auffrisst. Es besteht begründet Grund zu der Annahme, dass der Anwalt (dessen eigener Ruf genügend ruiniert ist) den Job nicht etwa wegen der von ihm angeführten hohen Belastung “leider” nicht selbst machen kann, sondern dass er selbst Bedenken hat, genau dort zu landen - wo jeder, der den Job auf Grund falscher Versprechen von “Glück, Seriosität und Reichtum” (und dann länger als eine Hand voll Tage) macht, eigentlich selbst hingehört.
Der Autor hofft, er hat sich klar ausgedrückt.
Namen und Fakten über die Vorgängerin im Job erteilt möglicherweise die Anwaltskammer München oder die Kollegen, die sich die Kanzleiräume mit der im Reisen und Umziehen sehr erfahrenen Dame (kennt sich in Gegenden aus, wo der Pfeffer wächst) nicht mehr teilen wollen.
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Lizenz: Dieser Artikel kann, darf und soll ohne Veränderungen des Textes in jeder Form (elektronisch, gedruckt…) von jedermann unter den Bedingen und Beifügung der Lizenz sowie der Nennung der Quelle (Jörg Reinholz, Kassel) verwendet und weitergegeben werden.
Hallo,
heute erhielt ich eine Antwort von der Postbank München zu meiner Beschwerde über Frau Günther.
Nun, die Mühlen mahlen erwartungsgemäß langsam. Aber sie haben immerhin schnell reagiert. In dem Schreiben heißt es unter anderem: “Wir werden eine Kontoüberprüfung vornehmen, bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass wir keine Auskünfte über interne Maßnahmen erteilen.”
Wenn dies zunächst auch nicht viel ist, so trägt es doch dazu bei, die Gebahren und Machenschaften der Abzocker bloßzustellen. Und darum geht es ja auch. Je mehr sich beschweren, um so mehr besteht die Aussicht, dass das dicke Fell dieser Betrüger weicher wird.
zu 463
auch ich habe schon die gleiche Antwort der Postbank erhalten.
Warte aber noch ab,wie dieselbe auf meine Ankündigung reagiert,meine Konten dort zu räumen,wenn weiterhin Konten der Verbrecher dort geführt werden.
Ich rede das nicht nur,ich tue dieses auch.
HD
Hallo Herbert,
das ist genau die richtige Reaktion. Schön wäre es, könnten Deinem Beispiel viele folgen. Dann würde man bei der Postbank auf jeden Fall hellhöriger werden und auch zum Handeln angeregt.
hallo leute!! ich habe auch erst einen brief v