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Blogpause bis zum 02.05.2007.
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Kein neuer Gefängnisseelsorger
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Jemanden helfen zu wollen, ist ja schön und gut. Und von manchen Berufsgruppen wird es ja auch erwartet. Von Priestern zum Beispiel. Insofern wäre es auch nichts Besonderes, wenn ein Pfarrer einen Hilfsbedürftigen mit etwas Geld und einem Dach über dem Kopf aushilft.
Wenn der Pfarrer dann aber den eigenen Bausparvertrag kündigt und einen Kredit aufnimmt, um dem Hilfsbedürftigen weiter helfen zu können, dann wäre das zumindest erwähnenswert. Eine richtige Nachricht wird aber erst daraus, wenn der Pfarrer dann aber 140.000 EUR aus der Kirchenkasse nimmt und sie dem vermeintlich Hilfsbedürftigen gibt.
Zur Belohnung für die vermeintlich gute Tat erhielt der Pfarrer neben Gottes Lohn jetzt auch noch ein Jahr Haft auf Bewährung durch das Amtsgericht Freudenstadt.
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Undankbarer Job
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Einen beratungsresitenten Ehemann klarzumachen, dass er mehr Unterhalt zahlen muss, als er gewillt ist, gehört wohl zu den undankbarsten Jobs eines Anwalts. Anstelle zu verstehen, dass man nur versucht, ihn vor einem von vorneherein verlorenen Prozess zu bewahren, wird man schon fast als Gegner angesehen.
Andererseits ist es natürlich auch nicht leicht zu verdauen, wenn von rund 2.500.- EUR am Schluss keine 1.000.- EUR mehr übrig bleiben.
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Jetzt ist’s mir klar
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Ein Kollege den ich ganz besonders mag, hat wohl ein Problem.
Nachdem er wegen Unterhaltsansprüchen Auskunft von unsere Mandantschaft verlangte, bat ich um die Übersendung einer Vollmacht. Und dann hörte ich 2 Monate nichts. Jetzt durfte der Kollege ans Familiengericht schreiben und mitteilen, dass für seinen Mandanten Antrag auf Betreuung gestellt wurde. Nach dem was ich so gehört habe, waren es wohl die Eltern seines Mandanten, die ihm den Auftrag erteilt haben. Vielleicht etwas wenig, in einer Scheidungssache. Jetzt bin ich gespannt, wie das weitergehen wird. Wäre ich nicht selbst mit dem Fall beschäftigt, würde ich mir schon mal etwas Popcorn zurecht legen :-)
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